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Aus den Gründerjahren
Sport-Club „Viktoria 1910“ e. V. Neuhaldensleben (1910 bis 1935)
Die erste Satzung des Vereins datiert vom 15. Juni 1910, die zugleich die Gründungsurkunde des Vereins darstellt und in ihrer originellen Fassung den Mitgliedern nicht vorenthalten werden soll. Diese Gründungsurkunde ist mit den Unterschriften folgender 18 Mitglieder versehen, die somit die Gründer des Sport-Club Viktoria waren: Vorsitzender Erich Rothkamm, des weiteren Paul Bohling, Otto Brandes, Heinrich Schulz, Kurt Beiche, Walter Albrecht, Fritz Trippler jun., Wilhelm Dörge, Carl Cain, K. Born, Herbert Dietrichs, Georg Beiche, Ernst Mende, H. Krökel, K. Zander, Hans Ritter, H. Dietrich und Albert Strich. Die Gründungsversammlung selbst fand im Gasthaus „Feldschlösschen“ (später Kanalbauamt und Gesundheitsamt) statt. Die Gründung des Vereins bot nicht die geringsten Schwierigkeiten.
In zwangloser Aussprache einigten sich die Beteiligten zum Zusammenschluss eines Fußballclubs. Der Sportbetrieb des ersten Jahres bestand zumeist in Übungsspielen innerhalb des Vereins. Viktoria 1 spielte am 09. Oktober 1910 gegen eine Ferienmannschaft des Gymnasiums und verlor 0 : 12. Der Austragungsort war damals der Gänseanger auf grünem Rasen (Dixi, Marktkauf,Edeka). Die erste Elf waren damals: Walter Albrecht, Paul Bohling, Carl Cain, Dorenbusch, Herbert Dietrichs, H. Krökel, Linke, Franz Natge, Erich Rothkamm, Albert Strich und Fritz Trippler jun..
Später wurde von der Stadtverwaltung die Masche als Spielort freigegeben, die sich jedoch auch nicht als ideal erwies, da sie noch als Weideplatz genutzt wurde. Bei Spielen der ersten Mannschaft umsäumten immerhin schon einige hundert Zuschauer den Kampfplatz. Wenn wir uns heute nach 100 Jahren diese ersten Satzungsbestimmungen, die bis zu Beginn des 1. Weltkrieges keine Änderungen erfuhren, ansehen, so müssen wir darüber lächeln. Wenn wir aber bedenken, dass die damaligen Schöpfer dieser Bestimmungen alles junge Leute im Alter von 16 bis 19 Jahren waren, denen es weniger auf schriftliche Niederlegungen, sondern in der Hauptsache auf die Pflege des Fußballsports ankam, so müssen wir heute mit Stolz auf diese Sportkameraden zurückblicken, die den Grundstein für den SC Viktoria legten.
1912 wurde eine Leichtathletikabteilung, 1920 eine Schwimmabteilung, 1921 eine Tennis- und Damenabteilung und 1930 eine Handballabteilung gegründet. In den Jahren des 1. Weltkrieges ruhte der Spielbetrieb fast völlig und auf Grund der Kriegsopfer schrumpfte der Verein auf 12 Mitglieder. Am 03. April 1919 wurde beschlossen, dem Verband Mitteldeutscher Ballspielvereine beizutreten. Ebenfalls 1919 wurde der Sportclub Althaldensleben und der Arbeitersportverein „SC Friesen Wacker“ Neuhaldensleben gegründet (bis 1933). Zwischenzeitlich spielte sich der Spielbetrieb auf dem Sportplatz Schützenstraße ab, der am 08. Mai 1921 eingeweiht wurde. Nachdem sich der Seminarsportverein und Germania dem SC Viktoria angeschlossen hatten, entstand am 13. August 1922 der VfL Neuhaldensleben (Verein für Leibesübungen), mit inzwischen 500 Mitgliedern. Ebenfalls 1922 gründete sich der im Kreis weniger bedeutungsvolle Arbeiterfußballclub „Komet“ Althaldensleben (bis 1933). Am 05. Mai 1933 nimmt der VfL Neuhaldensleben wieder den alten Namen SC Viktoria an. Nach Auflösung der Sportvereinigung „SC Friesen Wacker“ sollte nur noch ein Sportverein in Neuhaldensleben sein und man entschloss sich, den Sportplatz Schützenstraße aufzugeben und an die Florapromenade (heute Jahn-Allee) umzusiedeln.
Zum Erfolg der fünfziger Jahre sollte die BSG Lokomotive voll unter Dampf stehen. Der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte nahm in der Saison 1957/58 konkrete Formen an. Die 1. Männermannschaft der BSG Lokomotive kickte damals in der Bezirksliga. Langsam näherten sich die Punktspiele dem Ende zu. Die Liga war überrascht und sprach mit Hochachtung von der Leistung der Haldensleber. Von Anfang an stand die Mannschaft mit an der Tabellenspitze und hat sich nicht verdrängen lassen. Besonders kennzeichnend war die positive Auswärtsbilanz. Im Vorfeld hochgehandelte Teams wie Chemie und Motor Schönebeck, Motor Oschersleben und auch Turbine Magdeburg wurden besiegt und auf die Plätze verwiesen. Die von Trainer Horst Dürr betreute Mannschaft verfügte neben Kampfkraft auch über ein gutes Maß an technischen Mitteln. Die für die Liga bekanntesten und stärksten Schützen dieser Elf waren wohl Mittelverteidiger Werner Konrad, Außenläufer Günther Frischmuth sowie die Stürmer Richard Zimmermann, Peter Heuer und Seppel Scherf. Hinter Staffelsieger Einheit Burg und Lok Halberstadt gelang Lokomotive als dritte Mannschaft der Aufstieg in die damalige 2. DDR-Liga. Neben den bereits genannten, komplettierten die Spieler Martin Szymkowiak. Werner Jahn, Manfred Schoof, Egon Sasse, Hans Heinrich Rohde, Werner Dettmer, Heinrich Dreyer, Heinz Lippe, Ernst Baumeister und Walter Wegener das erfolgreichste Team der Vereingeschichte. Bis heute schaffte es kein Haldensleber Team, den Jungs von damals das Wasser zu reichen.
 Bis ins Jahr der Gründung 1948 reicht die Geschichte der BSG Lokomotive Haldensleben zurück, ein Jahr später wurde die BSG Traktor Haldensleben "ins Leben" gerufen. Wahrscheinlich lassen sich nicht mehr alle Ergebnisse und Tabellen der einzelnen Spielzeiten zurück verfolgen, doch bis zur Saison 1964/65 reichen meine Unterlagen und auf den Statistik-Seiten des FVSA sind die Abschluss-Tabellen sogar bis 1952/53 veröffentlicht. Für die schnelle Suche empfiehlt sich die Auswahl von Saison und Liga auf der linken Seite.
In der "fußball-armen" Zeit werden hier also immer mehr Spielzeiten "nachgelegt" - es lohnt sich also auch ab und an einen Blick hinein zu werfen. Sollten die ca. 45 Jahre dann "vollständig" sein, können zu den einzelnen Spielen der "Lok" die Ereignisse folgen, d.h. Berichte und Torschützen, die jeweiligen Aufstellungen (soweit bekannt) usw. Jede Menge Material, das "digitalisiert" werden will. Teilweise sind die Ergebnisse einzelner Spielzeiten nur noch bruchstückhaft erhalten, die jeweiligen Abschluss-Tabellen durch die akribische Arbeit des
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jedoch nahezu vollständig. Sollte jemand noch Angaben zu den fehlenden Paarungen in den jeweiligen Spielzeiten machen können oder fehlerhafte Resultate finden, den bitte ich um eine
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. Jede Mithilfe (auch der damaligen Gegnerschaft) zur Vervollständigung der Chronik ist herzlich willkommen!
1950/51 Bezirksklasse Nord (Tabelle, Lok - 3. Platz)
1951/52 Bezirksklasse Nord (Tabelle, Lok - 5. Platz, Einheit 13. Platz)
1952/53 Bezirksklasse I Magdeburg (Tabelle, Lok - 1. Platz und Aufstieg)
1953/54 Bezirksliga Magdeburg (Lok - 6. Platz) Spieltage fiktiv, Ergebnisse real
1954/55 Bezirksliga Magdeburg (Lok - 6. Platz) Spieltage fiktiv, Ergebnisse real
1955 Bezirksliga Magdeburg Übergangsrunde (Lok - 4. Platz) Spieltage fiktiv, Ergebnisse real
1956 Bezirksliga Magdeburg (Lok - 8. Platz) Spieltage fiktiv, Ergebnisse real
1957 Bezirksliga Magdeburg (Lok - 3. Platz und Aufstieg) Spieltage fiktiv, Ergebnisse real
1958 DDR-Liga II Staffel 3 (Lok - 13. Platz und Abstieg) Spieltage fiktiv, Ergebnisse real
1959 Bezirksliga Magdeburg (Lok - 3. Platz) Spieltage fiktiv, Ergebnisse real
1960 Bezirksliga Magdeburg Staffel II (Lok - 4. Platz, Traktor - 2. Platz) Spieltage fiktiv, Ergebnisse real
1961/62 Bezirksliga Magdeburg Staffel 2 (Lok - 7. Platz, Traktor - 11. Platz und Abstieg) Spieltage fiktiv, Ergebnisse real
1962/63 Bezirksliga Magdeburg (Lok - 10. Platz) Spieltage fiktiv, Ergebnisse real
1963/64 Bezirksliga Magdeburg (Lok - 15. Platz und Abstieg) Spieltage fiktiv, Ergebnisse real
1964/65 Bezirksklasse A Magdeburg Staffel 1 (Lok - 6. Platz, Traktor - 12. Platz)
1965/66 Bezirksklasse Magdeburg Staffel 4 (Lok - 6. Platz, Traktor - 7. Platz)
1966/67 Bezirksklasse Magdeburg Staffel 1 (Lok - 1. Platz und Aufstieg, Traktor - 9. Platz)
Die Aufstiegsspiele waren: Einheit Wolmirstedt - Lok 2:3, Einheit Wernigerode - Lok 2:1, Lok - TuS Fortschritt Magdeburg 4:0, Lok - Einheit Wolmirstedt 4:1, TuS Fortschritt Magdeburg - Lok 3:2, Lok - Einheit Wernigerode 5:0
1967/68 Bezirksliga Magdeburg (Lok - 14. Platz und Abstieg) Spieltage fiktiv, Ergebnisse real
1968/69 Bezirksklasse Magdeburg Staffel 2 (Begegnungen Lok - 1. Platz und Aufstieg), Tabelle
Die Aufstiegsspiele waren am 17.05.69 Lok Salzwedel - Lok 1:1, am 24.05.69 Lok - 1. FC Magdeburg III 4:2, am 31.05.69 TuS Fortschritt Magdeburg - Lok 2:0, am 07.06.69 Lok - TuS Fortschritt Magdeburg 3:2, am 14.06.69 1. FC Magdeburg III - Lok 0:2, am 21.06.69 Lok - Lok Salzwedel 1:1
1969/70 Bezirksliga Magdeburg (Lok - 13. Platz),
1970/71 Bezirksliga Magdeburg (Lok - 15. Platz und Abstieg)
1971/72 Bezirksklasse (1. Platz Lok, 11. Platz Traktor)
Als Absteiger aus der Bezirksliga schaffte Lok auf Anhieb wieder den Staffelsieg in der Bezirksklasse, scheiterte aber in den Aufstiegsspielen gegen die anderen Staffelsieger. Somit war die Saison 1970/71 die letzte der "Lokomotive" in der ehemaligen Bezirksliga Magdeburg.
Die Aufstiegsspiele waren am 08.04.72 Lok - Traktor Förderstedt 1:1, am 15.04.72 Traktor/Aufbau Parey - Lok 1:0, am 22.04.72 Lok - Lok/Vorwärts Halberstadt II 0:1, am 29.04.72 Aufbau/Börde Magdeburg - Lok 0:1, am 13.05.72 Traktor Förderstedt - Lok 2:0, am 20.05.72 Lok - Traktor/Aufbau Parey 0:1, am 27.05.72 Lok/Vorwärts Halberstadt II - Lok 5:2
1972/73 Bezirksklasse (6. Platz Lok, 11. Platz Traktor)
1973/74 Bezirksklasse (3. Platz Traktor, 5. Platz Lok)
1974/75 Bezirksklasse (5. Platz Traktor, 14. Platz und Abstieg Lok)
1975/76 1. Kreisklasse (3. Platz Lok, 6. Platz Medizin)
1976/77 1. Kreisklasse (1. Platz Lok = Aufstieg als Kreismeister, 10. Platz Medizin, 12. Platz Traktor II)
1977/78 Bezirksklasse (5. Platz Lok, 8. Platz Traktor)
1978/79 Bezirksklasse (4. Platz Traktor, 8. Platz Lok)
1979/80 Bezirksklasse (1. Platz Lok, 4. Platz Traktor)
Durch den Staffelsieg nahm Lok an den Aufstiegsspielen zur Bezirksliga teil, scheiterte jedoch gegen die 4 Sieger der anderen Staffeln:
- 10.05.80 gegen Aktivist Salzwedel 0:0
- 17.05.80 bei Traktor Förderstedt 0:3
- 24.05.80 gegen Motor Halberstadt 5:1 (Torschützen "Katze" Schröder (2), Jürgen Wieczek (2), Dietmar Bortfeldt)
- 31.05.80 bei Vorwärts Havelberg 2:4 (Torschützen Dietmar Bortfeldt und Jürgen Wieczek)
1980/81 Bezirksklasse (4. Platz Lok, 11. Platz Traktor)
1981/82 Bezirksklasse (3. Platz Lok, 5. Platz Medizin, 8. Platz Traktor)
1982/83 Bezirksklasse (3. Platz Lok, 7. Platz Medizin, 9. Platz Traktor)
1983/84 Bezirksklasse (6. Platz Lok, 10. Platz Medizin, 13. Platz und Abstieg Traktor)
1984/85 Bezirksklasse (2. Platz Medizin, 7. Platz Lok)
1985/86 Bezirksklasse (4. Platz Medizin, 5. Platz Traktor, 11. Platz Lok)
1986/87 Bezirksklasse (4. Platz Medizin, 7. Platz Lok, 10. Platz Traktor)
1987/88 Bezirksklasse (2. Platz Medizin, 5. Platz Traktor, 10. Platz Lok)
1988/89 Bezirksklasse (3. Platz Medizin, 8. Platz Lok, 15. Platz und Abstieg Traktor)
1989/90 Bezirksklasse (2. Platz Medizin, 8. Platz Lok)
 Insgesamt nur drei Spielzeiten gab es den Haldensleber SV Lok-Viktoria. Mit dem ebenfalls 1990 gegründeten TSV 56 Haldensleben fusionierte man 1993 zum TSV Viktoria Haldensleben.
Der Zeitpunkt war insofern günstig, weil man gerade aus der Kreisliga Haldensleben (wo man zusammen mit den II. Vertretungen des Haldensleber SV Blau-W eiß 1919 und des SV Medizin Haldensleben spielte) in die Bezirksklasse Magdeburg aufgestiegen war. Dazu waren damals noch Aufstiegsspiele notwendig. Dabei spielte der Haldensleber SV Lok-Viktoria am 22.05.1993 gegen den SV Eintracht Groß Rodensleben (Kreismeister Wanzleben) 2:0 (doppelter Torschütze war Michael Eitner) und beim TSV Hornhausen (Kreismeister Oschersleben) 1:1 (Torschütze Stefan Schäckel).
1990/91 Bezirksklasse (HSV Lok-Vikt. - 7. Platz, HSV BW 1919 - 3. Platz, SV Medizin - 4. Platz)
1991/92 Bezirksklasse (13. Platz für den HSV Lok-Viktoria und Abstieg in die Kreisliga)
1992/93 Kreisliga (HSV Lok-Vikt. - 1. Platz und Aufstieg, HSV BW 1919 II - 13. Platz, SV Medizin II - 15. Platz)
 Die fünf Spielzeiten des TSV Viktoria Haldensleben bzw. des SV Eintracht Haldensleben 1993 (beide Vereine fusionierten 1998 zum Haldensleber SC) in der Bezirksklasse und Landesliga Sachsen-Anhalts sind hier in komprimierter Form zusammengefasst. Mit einem Klick auf die unten stehenden Links sind Ergebnisse und Tabellen darstellbar (wie sie ebenso im "Statistik-Archiv" unter der jeweiligen Saison mit "Ergebnisse und Tabellen" erreichbar sind).
1993/94 Bezirksklasse (TSV Viktoria - 1. Platz und Aufstieg, Eintracht II - 8. Platz)
Die anschließenden Aufstiegsspiele bestritt der TSV Viktoria am 11.06.94 beim USC Magdeburg (1:1, Torschütze Holger Scheuer) und am 25.06.94 gegen den SV Oebisfelde 1895 (4:1, Torschützen waren Jens-Uwe "Bubi" Gabriel, Christian Kammann, Jörg "Kalli" Doil und Matthias "Matze" Zahn)
1994/95 Landesliga (TSV Viktoria - 6. Platz, Eintracht - 7. Platz)
1995/96 Landesliga (TSV Viktoria - 4. Platz, Eintracht - 6. Platz)
1996/97 Landesliga (TSV Viktoria - 2. Platz, Eintracht - 8. Platz)
1997/98 Landesliga (TSV Viktoria - 1. Platz und Aufstieg, Eintracht - 10. Platz)
Die vergangenen Spielzeiten des Haldensleber SC in den verschiedenen Spielklassen Sachsen-Anhalts sind hier in komprimierter Form zusammengefasst. Mit einem Klick auf die unten stehenden Links sind Ergebnisse und Tabellen darstellbar (wie sie ebenso im "Statistik-Archiv" unter der jeweiligen Saison mit "Ergebnisse und Tabellen" erreichbar sind).
Zur Aufstiegs-Saison 2007/08 sind zuzüglich die Spielberichte des HSC hinterlegt.
1998/99 Verbandsliga (6. Platz)
1999/00 Verbandsliga (2. Platz)
2000/01 Verbandsliga (7. Platz)
2001/02 Verbandsliga (11. Platz)
2002/03 Verbandsliga (15. Platz und Abstieg)
2003/04 Landesliga (5. Platz)
2004/05 Landesliga (2. Platz)
2005/06 Landesliga (3. Platz)
2006/07 Landesliga (2. Platz)
2007/08 Landesliga (1. Platz und Aufstieg)
2008/09 Verbandsliga (4. Platz)
2009/10 Verbandsliga (4. Platz)
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