Aktuelles zu den 1. Herren in der Saison 2017/2018

21.05.2018 - Weiterer Punkt für den Klassenerhalt:

 

Haldensleber SC gegen Blau-Weiß Dölau  1:1 (0:0)

 

Das zweite Heimspiel binnen drei Tagen, forderte viele Kraftreserven bei einigen HSC-Akteuren. Nachdem man am Freitag Abend die Mannschaft aus Thalheim mit 3:1 bezwang, sollte es am Pfingstmontag gegen Dölau, zu einem 1:1 Unentschieden kommen. Somit bleibt der HSC im dritten Spiel in Folge ungeschlagen und sammelt einen weiteren Punkt gegen den Klassenerhalt. Bei sommerlichen Temperaturen, sahen die Zuschauer eher Fussball-Magerkost im Waldstadion. Viel Kampf, aber wenig Torraumszenen, wobei die Gäste deutlich frischer wirkten und mehr Spielanteile hatten. Aber die wenigen Schussversuche auf das Tor von Switala, brachten wenig Gefahr ein. So ging es mit einer Nullnummer in die Kabinen. 

Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild. Beide Mannschaften versuchten ihr Glück aus der sicheren Defensive heraus und so gab es auch im zweiten Abschnitt wenig Torchancen. Wie aus dem Nichts sollte der HSC dann aber doch in Führung gehen. Nach dem Freistoß von Duda, konnte Dölaus Keeper Apel den Ball nur prallen lassen und dort stand Götsch (57.) an der richtigen Stelle und versenkte das Leder zum 1:0 ins Tor. Der Jubel sollte aber nicht über 90 Minuten anhalten. Nach einem Eckball für die Gäste, gab es reichlich Durcheinander am Fünfmeterraum und Amadou (81.) spitzelte das Leder über die Linie zum 1:1 Ausgleich. Das sollte sich bis zum Abpfiff nicht mehr ändern und so teilten sich beide Mannschaften die Punkte. Nun kann der HSC am kommenden Samstag, im letzten Heimspiel der Saison gegen Grün-Weiß Pisteritz, den Klassenerhalt endgültig perfekt machen. Als Resümee vom Pfingstwochenende, kann HSC-Coach Herrmanns zufrieden sein, denn in beiden Nachholspielen wurden 4 Punkte geholt.

 

HSC:  Switala - Kania, Markstein, Duda, Hübner (90.Rosenbach) - Schiefer (84.Cristovao), Mäde, Neubauer, Kessler, Götsch - Hampel (73.Müller)

 

Tore:  1:0 Götsch , 1:1 Amadou (81.)

 

 

13.05.2018 - Mit viel "Wille" zum Auswärtssieg in Arnstedt:

 

Edelweiß Arnstedt gegen Haldensleber SC  0:1 (0:0)

 

Wer hätte das gedacht, das der HSC im ersten von fünf "Endspielen" um den Klassenerhalt in der Verbandsliga, alle Punkte entführt und das ausgerechnet beim hohen Favoriten aus Arnstedt. Was die HSC-Elf beim letzten Auftritt bei Fortuna Magdeburg, alles noch vermissen ließ, so sollte in Arnstedt ein ganz anderes Gesicht gezeigt werden. Wille, Kampfgeist und die Basics passten über 90 Minuten und das man in der 88.Minute noch den Siegtreffer erzielt, war der Lohn für ein aufopferungsvolles Verbandsliga-Punktspiel. Somit macht der HSC einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt und hat nun fünf Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Das Spiel in Arnstedt begann ausgeglichen und in den ersten 20 Minuten hatte der HSC sogar mehr optische Überlegenheit im Spiel. Bereits nach drei Minuten brachte Neubauer (3.) eine Flanke in den Strafraum der Gastgeber und im Zentrum verpassten Thieke und Hampel gleich im Doppelpack, den Ball über die Linie zu drücken. Erst nach 28 Minuten zeigten sich die Gastgeber das erste mal vor dem HSC Tor. Dies sollte gleich zur größten Chance im ersten Durchgang führen. Der Schuss von Roldan (28.) klatschte an den Pfosten von Switalas Gehäuse. Wenig später musste Switala dann ernsthaft eingreifen als er den Schussversuch von Mania um den Pfosten lenkte. Ansonsten ließ der HSC nichts weiter zu und erledigte hervorragende Abwehrarbeit, aber in der Offensive sollte bis hierhin nichts nennenswertes Zustande kommen. Der zweite Durchgang begann ähnlich wie der Erste, der HSC stand sicher in der Defensive und hoffte auf den entscheidenen Konter. Etwas Glück verbuchte der HSC dann in der 68.Minute, als Kania in der Abwehr einen Kopfball klärte und den Ball an die eigene Latte köpfte. Die Mannen um Trainer Herrmanns spürten, das vielleicht sogar mehr als ein Punktgewinn beim Tabellen-Vierten möglich ist und setzten immer wieder Nadelstiche im Konterspiel. Das dies ausgerechnet zwei Minuten vor Abpfiff fruchten sollte, ahnte niemand. Kessler drang über links in den Arnstedter Strafraum ein und bediente am 5-Meter Raum Wille (88.), der den Ball überlegt im Tor unterbrachte. Nun kannte der Jubel keine Grenzen mehr, denn vielleicht war es genau dieser eine Treffer, der zum Klassenerhalt führt. Die letzten Minuten wehrte sich der HSC mit Mann und Maus gegen den Ausgleichstreffer und brachte den völlig unerwarteten Auswärtssieg über die Bühne. Bei Trainer Herrmanns und der gesamten Mannschaft war spürbare Erleichterung zu erkennen, denn heute musste der HSC-Coach auf gleich 9 Spieler seines Kaders verzichten. Aber Dank der Hilfe von gleich drei A-Jugendlichen und zwei Spieler der U23, ist dieser Erfolg noch deutlich höher einzustufen und zeigt das mit "Wille" vieles möglich ist. Am kommenden Wochenende erwartet dem HSC ein hartes Programm, wenn bereits am Freitag Abend, Rot-Weiß Thalheim im Waldstadion erwartet wird. Nur drei Tage später -am Pfingstmontag- gastiert dann Blau-Weiß Dölau in Haldensleben. Zwei wichtige Nachholspiele für den HSC, die zeigen werden wohin die Richtung in der kommenden Saison geht. 

 

HSC:  Switala - Hübner, Markstein, Wille, Kania - Schiefer (90.Krause), Mäde, Kessler, Neubauer - Hampel (78.Schendel), Thieke (72.Müller)

 

Tore:  0:1 Wille (88.)

 

 

05.05.2018 - Herber Rückschlag im Abstiegskampf, U23 holt Punkt:

 

Fortuna Magdeburg gegen Haldensleber SC  3:0 (1:0)

Haldensleber SC U23 gegen 1.FC Magdeburg II  1:1 (0:0)

 

Eine mehr als enttäuschende Vorstellung, lieferte der HSC beim so wichtigen Kellerduell der Verbandsliga ab. Nach 90 Minuten gab es bei Fortuna Magdeburg eine 3:0 Niederlage und lässt den HSC weiterhin tief im Abstiegssumpf der Liga verweilen. Jedem einzelnen war von der Bedeutung des Spiels bewusst und so schwor Trainer Herrmanns sein Team auch dementsprechend ein, doch auf dem Platz spiegelte sich nichts von dem wieder. Der HSC ließ Mut, Wille und Kampfgeist in jeglicher Art vermissen. So machte es man den Gastgebern von Beginn an einfach und in den ersten 10 Minuten sollten sich Postrach (5.) und Baptist (9.) mit zwei Schussversuchen annähern. Die erste Hiobsbotschaft gab es dann postwendend. Der sonst so sichere HSC-Schlussmann Switala lieferte einen Abstoss genau vor die Füsse von Wichmann (20.), der den Ball zum 1:0 über die Linie drückte. Noch war in dieser frühen Phase des Spiels nichts verloren, doch ein aufbäumen im ersten Durchgang war zumindest auf HSC-Seite nicht zu erkennen und so ging es mit dem knappen Rückstand in die Kabinen. Die Halbzeitansprache fiel dementsprechend forsch aus und so nahm sich der HSC viel vor um ein anderes Gesicht im zweiten Durchgang zu zeigen. Mit dem Wiederanpfiff erfolgte sofort Druck auf das Tor von Fortuna Magdeburg , doch genau nach zwei Minuten geriet der HSC in den ersten Konter der Gastgeber und über zwei Stationen gelang der Ball zu Garz (47.) - jener schoss den Ball unter die Querlatte zum 2:0 für die Gastgeber. Somit waren alle Vorgaben abermals über den Haufen geworfen und das Unternehmen "Auswartssieg" geriet in weiter Ferne. Hoffnung keimte nochmal auf als ein Freistoß von Kania bei Schiefer (65.) landete, aber der völlig freie HSC-Akteur setzte sein Schuss über das Gehäuse von Heinrich. In der Folge schaffte es der HSC nicht, weitere Tormöglichkeiten zu kreieren und als auch noch 10 Minuten vor Abpfiff der Kopfball von Wichmann (80.) im Netz landete, war mit dem 3:0, die mehr als enttäuschende Leistung besiegelt. Moralisch war dies eine ganz bittere Pille für den HSC und nun heißt die Aufgabe von Trainer Herrmanns, die Köpfe seiner Spieler aufzurichten, für die kommenden schweren Aufgaben. Die Erste -von den kommenden fünf "Endspielen"- erwartet der HSC am Sonntag, beim schweren Auswärtsspiel in Arnstedt. 

Unsere U23 konnte ihren sicheren Mittelfeldplatz in der Landeskasse, sichern und festigen. 1:1 trennte sich der HSC nach 90 Minuten gegen die Reserve vom 1.FC Magdeburg. Storaczek (62.) brachte per Eigentor die Gäste in Führung. Drei Minuten vor Abpfiff traf Wille (87.) zum 1:1 Endstand. Die U23 bestreitet am nächsten Wochenende erneut ein Heimspiel. Dann trifft der HSC im Bördeduell auf den SSV Samswegen. 

 

Fortuna Magdeburg gegen HSC:

 

HSC:  Switala - Duda, Markstein, Schunaew (62.Rosenbach), Kania - Cristovao, Götsch (62.Schiefer), Sacher, Kessler, Hampel (73.Krüger), Neubauer

 

Tore:  1:0 Wichmann (20.) , 2:0 Garz (47.) , 3:0 Wichmann (80.)

 

 

HSC U23 gegen 1.FC Magdeburg II:

 

HSC U23:  Rauhut - Horsika, Schendel, Pape (82.Gathge), Peuschel - Krause, Maiberg, Wille, Storaczek, Krätzig - Thieke

 

Tore:   0:1 Storaczek (62./Eigentor) , 1:1 Wille (87.)

 

01.05.2018 - Bittere und unnötige Niederlage gegen Amsdorf:

 

Haldensleber SC gegen Romonta Amsdorf  0:1 (0:0)

 

Im wichtigen Nachholspiel der Verbandsliga musste der HSC eine bittere und zugleich unnötige Niederlage hinnehmen. Nach 90 Minuten konnte der Gast aus Amsdorf knapp mit 0:1 gewinnen und entführte alle drei Punkte von der Jahnallee. Die HSC-Elf stellte sich quasi von selbst auf, denn Trainer Herrmanns musste heute auf Neubauer, Girke, Schunaew, Hevekerl und Mäde verzichten und somit fehlten ihm reichlich Stammkräfte. Aber die 11-Spieler die heute auf dem Platz standen, nahmen den Abstiegskampf an und boten eine starke kämpferische Leistung über 90 Minuten. Die Gäste aus Amsdorf kamen besser ins Spiel und hatten zu Beginn durch Herzog (9.) und Kudyba (16.) gute Chancen. Die beste sollten die Amsdorfer in der 22. Minute bekommen. Nach einem Eckball kam Fiebinger zum Kopfball, aber nach einer Glanzparade von HSC-Keeper Switala blieb es beim 0:0. Die erste und einzige HSC-Chance bekam Wille (36.) der nach einem Schussversuch von Cristovao, nur Zentimeter am Ball vorbei rutschte. Somit blieb es beim torlosen Halbzeitergebnis.

Nach dem Seitenwechsel sollte der HSC die erste Möglichkeit haben. Kesslers Schuss (48.) ging aber am linken Pfosten vorbei. Der HSC blieb weiterhin seine kämpferische Linie treu und hatte den Gast aus Amsdorf eigentlich im Griff. Torchancen wurden keine weiteren zugelassen. Im Gegenteil, denn nach einem Hampel Freistoss kam Hübner (66.) zum Schuss, der den Ball aber über die Querlatte setzte. Dann sollte die verrückte Schlussphase kommen. Zehn Minuten vor Abpfiff spielte Kapitän Markstein einen Rückpass zu Switala, der den Ball genau an den Rücken von Amsdorfs Stürmer Gründler (80.) schoss und der Ball ins leere Tor rollte -  zum 0:1. Der HSC wehrte sich nun gegen das unnötige Gegentor und sollte noch zu Möglichkeiten zum Ausgleich kommen. Die erste strittige Situation in der 88.Minute, als der eingewechselte Krüger im Strafraum zu Fall kam. Doch Schiedsrichter Heyer zeigte nicht auf den Punkt und entschied auf weiterspielen. Die größte und beste Chance, doch noch einen Punkt zu ergattern, vergab Krüger. Nach einem langen Ball von Switala in den Strafraum, kam Krüger (92.) in der Nachspielzeit aus 10m zum Schuss, doch der Ball wurde von Amsdorfs Schlussmann Tretropp stark pariert. Somit musste der HSC nach viel Kampf eine 0:1 Niederlage einstecken. Am kommenden Samstag geht es bereits weiter im Abstiegskampf, dann trifft die Herrmanns-Elf auf Fortuna Magdeburg am Schöppensteg. 

 

HSC:  Switala - Hübner, Duda, Markstein, Kania - Schiefer, Cristovao, Wille, Sacher - Hampel (79.Krüger), Kessler

 

Tore:  0:1 Gründler (80.)

 

 

28.04.2018 - Wichtiger Heimsieg, U23 holt Punkt in Gommern:

 

Haldensleber SC gegen VfB Sangerhausen 2:0 (0:0)

Eintracht Gommern gegen Haldensleber SC U23  1:1 (1:1)

 

Am 26.Spieltag der Verbandsliga gelang dem HSC ein ganz wichtiger Heimsieg. Aufgrund von Bauarbeiten im SWH-Waldstadion, fand das Spiel an der altwürdigen Jahnallee statt. Die Gäste aus der Rosenstadt kamen deutlich besser ins Spiel und kamen bereits in der 5.Minute zur ersten guten Gelegenheit. Schäffner kam völlig frei zum Kopfball, setzte diesen aber knapp über das Gehäuse von Switala. Es sollte bis zur 25.Minute dauern, bis der HSC erstmals gefährlich vor dem Gästetor kam. Sacher (25.) kam nach schönem Doppelpass mit Kessler zum Abschluss, doch Bemmann wehrte die Ball ab. Somit ging eine kämpferische, aber ereignisarme erste Halbzeit torlos zu Ende. Ein ganz anderes Bild im zweiten Abschnitt, denn der HSC kam deutlich druckvoller aus der Kabine. Der erste Angriff sollte auch sofort zum Torjubel führen. Die schöne Flanke von Sacher, konnte Neubauer (46.) per Direktabnahme ins rechte Eck versenken und brachte somit den HSC auf die Siegerstrasse. Aber nur sechs Minuten später hatte Sangerhausen durch Dietze (52.) die Chance zum Ausgleich, doch sein Schuss aus 5m ging knapp am Pfosten vorbei. Der HSC drängte spürbar auf den zweiten Treffer und dies sollte wenig später auch Erfolg haben. Neubauer war zum VfB-Tor unterwegs und hatte bereits den Gäste-Keeper umspielt, doch die Gäste Abwehr konnte den Ball noch vor der Linie klären. Den zweiten Versuch bekam aber Kapitän Girke (67.), der das Leder unhaltbar aus 10m unter die Latte jagte und auf 2:0 erhöhte. Der HSC verwaltete nun die komfortable Führung und lies auf der Gegenseite nichts nennenswertes mehr zu. Somit gelang dem HSC ein enorm wichtiger Sieg im weiterhin spannenden Abstiegskampf der Verbandsliga. Bereits am 1.Mai um 14 Uhr, muss das Team um Trainer Herrmanns wieder an der Jahnallee antreten, dann erwarten die "Blau-Gelben" zum Nachholspiel Romonta Amsdorf. 

Unsere U23 musste hingegen Auswärts antreten und reiste zu Eintracht Gommern. Dort stand nach 90 Minuten ein 1:1 Remis zu Buche und auch diesen Punktgewinn, sollte der HSC nichts mehr mit dem Abstieg in der Landeskasse zu tun haben. Die U23 ging in der 21.Minute durch Heckeroth mit 0:1 in Führung. Knapp eine Viertelstunde später kamen die Gastgeber durch Roos (35.) zum 1:1 Ausgleich. Am Ergebnis sollte sich bis zum Schlusspfiff nichts mehr ändern. 

 

HSC gegen Sangerhausen:

 

HSC:  Switala - Kania, Duda, Schunaew (81.Schiefer), Hübner - Cristovao (87.Rosenbach), Girke, Sacher, Kessler - Hampel (77.Wille), Neubauer

 

Tore:  1:0 Neubauer (46.) , 2:0 Girke (67.) 

 

 

Eintracht Gommern gegen HSC U23:

 

HSC U23:  Rauhut - Horsika, Pape, Peuschel, Schendel - Krause, Maiberg, Krüger, Götsch, Peine - Heckeroth (87.Bremse)

 

Tore:  0:1 Heckeroth (21.) , 1:1 Roos (35.)

 

21.04.2018 - Sieg und Niederlage gegen "Blau-Weiß":

 

Blau-Weiß Zorbau gegen Haldensleber SC  2:1 (1:0)

Haldensleber SC U23 gegen Blau-Weiß Niegripp  2:1 (1:0)

 

In der Verbandsliga ging die Fahrt für den HSC zum Ligafavoriten Blau-Weiß Zorbau. Nach 90 Minuten musste sich der HSC knapp mit 2:1 geschlagen geben. Nach 2:0 Führung der Gastgeber keimte nach Sacher Tor (75.) nochmals Hoffnung auf, aber für ein Remis reichte es am Ende nicht mehr. In der Landesklasse erzielte unsere U23 einen kleinen Achtungserfolg, mit dem Heimsieg gegen des bis Dato Tabellenführer Blau-Weiß Niegripp. Der HSC setzte sich mit 2:1 durch und traf durch Thieke und Götsch.

 

Zorbau gegen HSC:

 

HSC:  Switala - Wille, Markstein, Kania, Hübner - Cristovao, Sacher, Hampel, Rosenbach, Kessler - Neubauer

 

Tore:  1:0 Zott (36.) , 2:0 Luther (72.) , 2:1 Sacher (75.)

 

 

HSC U23 gegen Niegripp:

 

HSC U23:  Uhlmann - E.Peuschel, Pape, Schendel, Storaczek - Krause (90.Gathge), Krätzig, Peine, Krüger (74.Kranich), Götsch - Thieke (89.Heckeroth)

 

Tore:  1:0 Thieke (16.) , 1:1 Blum (57.) , 2:1 Götsch (81.)

 

07.04.2018 - Remis in Schönebeck,U23 mit Heimniederlage:

 

Union Schönebeck gegen Haldensleber SC  1:1 (1:1)

Haldensleber SC U23 gegen TuS Magdeburg 0:4 (0:3)

 

Nach dem wichtigen Heimsieg am Ostermontag gegen Börde Magdeburg, erspielte sich der HSC ein 1:1 Unentschieden beim Auswärtsspiel in Schönebeck. Am Ende schrammte der HSC sogar an einem Auswärtserfolg vorbei, da in den Schlussminuten beste Chancen vergeben wurden. Die ersten 10 Spielminuten gehörten ganz klar dem HSC, doch der Gastgeber zeigte sich effektiver und nutze die erste Gelegenheit vor dem HSC-Tor. Nach einem Eckball gelang der Ball zu Dethlefsen (12.), der das Leder nur noch über die Linie drücken brauchte. Somit ging Schönebeck früh in Führung. Doch der HSC drückte dem Gastgeber weiter sein Spiel auf und kam zu weiteren Möglichkeiten. Die beste davon nutzte Pascal Hampel (27.) mit einem direkten Freistoss aus 20m. Sein Schuss zum 1:1, passte genau in den Torwinkel. Viel Nennenswertes gab es im ersten Durchgang nicht mehr zu sehen und so ging es mit dem Remis in die Kabinen. Nach dem Seitenwechsel war es wieder der HSC, der deutlich mehr Spielanteile hatte. Die erste große Möglichkeit zur Führung vergab Neubauer (50.) als er sein Schuss von der Strafraumgrenze, nur Zentimeter am Pfosten vorbei setzte. In der Folge schenkten sich Beie Mannschaft nichts auf dem Platz und es entstand ein umkämpftes Kellerduell. Beiden Mannschaften war es anzumerken, die drei Punkte einzufahren. Die besten Möglichkeiten dazu sollte der HSC bekommen. Es dauerte bis zur Schlussminute, doch dann vergab Neubauer (89.) allein vor Union-Schlussmann Pingel, die große Chance zum später Siegtreffer. Der eingewechselte Rosenbach bediente mustergültig Neubauer , der seinen Schuss aber um Haaresbreite am langen Pfosten vorbei setzte. Nur eine Minute später kam Kapitän Girke (90.) aus 18m frei zum Schuss, doch auch er vergab die Chance zum Auswärtssieg. Dann pfiff Schiedsrichter Hamidi die Partie ab und beim HSC wusste man nicht ob man nun einen Punkt gewonnen hatte oder zwei Punkte liegen gelassen hat. In der kommenden Woche kommt es dann zum nächsten Kellerduell in der Verbandsliga. Dann empfängt der HSC die Mannschaft vom 1.FC Bitterfeld/Wolfen. 

Unsere U23 hingegen musste eine bittere Heimniederlage einstecken. Nachdem die Mannschaft um Trainer Nico Bremse endlich wieder die heimische Jahnallee beziehen konnte, hatte man sich am Ende mehr erhofft. Bereits nach acht Minuten konnten die Gäste aus Magdeburg durch Koch (8.) in Führung gehen. Mitte der ersten Halbzeit war es Tewes (23.) der auf 0:2 für die Gäste erhöhte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff erzielte Müller (44.) bereits die Vorentscheidung und traf zum 0:3 Pausenstand. Alle Versuche und anrennen im zweiten Durchgang sollten keinen Erfolg mehr bringen und so trafen die Gäste in der Anfangsphase der zweiten 45 Minuten zum alles entscheidenen 0:4 durch Horneffer (49.). Dies bedeutete am Ende auch den Endstand. In der kommenden Woche gastiert der HSC dann beim MSV Börde Magdeburg II. 

 

 

Union Schönebeck gegen HSC:

 

HSC:  Switala - Hübner, Markstein, Schunaew, Kania - Cristovao, Girke, Kessler (39.Schiefer), Sacher, Hampel (87.Rosenbach) - Neubauer

 

Tore:  1:0 Dethlefsen (12.) , 1:1 Hampel (27.)

 

 

HSC U23 gegen TuS Magdeburg:

 

HSC U23:  Uhlmann - Horsika, Schendel, Pape,Storaczek - Schmidt, Krause, Peine, Bremse, Kranich - Krüger

 

Tore:  0:1 Koch (8.) , 0:2 Tewes (23.) , 0:3 Müller (44.) , 0:4 Horneffer (49.)

 

02.04.2018 - Tim Girke lässt HSC spät jubeln, U23 mit Remis in Wanzleben:

 

Haldensleber SC gegen Börde Magdeburg 1:0 (0:0)

 

BW Wanzleben gegen Haldensleber SC U23  1:1 (0:1)

 

Was für ein Krimi im Nachholspiel unserer Verbandsliga-Elf gegen Börde Magdeburg. In den ersten 45 Minuten sollte nichts nennenswertes passieren und so ging es torlos in die Kabinen. Auch im zweiten Abschnitt sollte das Spiel nicht wesentlich besser werden. Die Höhepunkte sparte sich der HSC bis zum Schluss auf. In den letzten fünf Spielminuten vergab der HSC gleich zwei dicke Möglichkeiten das Kellerduell zu gewinnen. Kessler (85.) und Sacher (89.) vergaben jeweils hundertprozentige Torchancen zum später Siegtreffer. Als in der Nachspielzeit niemand mehr auf ein Tor wettete, hatte Kapitän Tim Girke (92.) noch eine Antwort parat. Sein Freistoß aus 25m fand den Weg ins Netz und bescherte dem HSC enorm wichtige drei Punkte im Abstiegskampf. 

Unsere U23 musste ebenfalls am Ostermontag ihr Nachholspiel absolvieren. Bei Blau-Weiß Wanzleben hieß es nach 90 Minuten 1:1 Unentschieden. Abermals war es Lucas Krüger (28.) der den HSC in Führung brachte. Bis sieben Minuten vor Schluss sollte diese auch Bestand haben, dann traf Feldheim (83.) für die Gastgeber.

 

HSC gegen Börde MD:

 

HSC:  Switala - Kania, Schunaew, Markstein, Hübner - Mäde, Girke, Schiefer (71.Hampel), Sacher, Kessler - Neubauer

 

Tore:  1:0 Girke (92.)

 

 

 

BW Wanzleben gegen HSC U23:

 

HSC U23:  Uhlmann - Horsika (84.Bremse), Schendel, Pape, Kranich (78.Gathge) - Krause, Schmidt (62.Rauhut), Krätzig, Peine, Krüger - Heckeroth

 

Tore:  0:1 Krüger (28.) , 1:1 Feldheim (83.)

 

10.03.2018 - Erfolgreiches Wochenende:

 

IMO Merseburg gegen Haldensleber SC 2:3 (0:0)

Haldensleber SC U23 gegen Germania Güsen 5:2 (2:0)

 

Zwei Spiele - Sechs Punkte!!! Unsere beiden Männerteams holten am Wochenende die maximale Punkteausbeute. In der Verbandsliga gelang das Team um Trainer Herrmanns die große Überraschung und gewann beim hohen Favoriten aus Merseburg mit 2:3 Toren. Somit sammelte die HSC-Elf unerwartete drei Punkte ,im Kampf um den Klassenerhalt. Damit sollte unsere U23 nichts mehr zu tun haben, denn am Samstag siegte der HSC, sein Landeskasse-Punktspiel gegen Germania Güsen, mit 5:2 und sichert seinen guten Mittelfeldplatz in der Tabelle. Glückwunsch beiden HSC-Teams zum erfolgreichen Wochenende. Am kommenden Samstag geniest der HSC in der Verbandsliga, Heimrecht und empfängt den Tabellen Vierten aus Thalheim. Unsere U23 muss hingegen Auswärts antreten. Gastgeber wird Arminia Magdeburg sein.

 

Merseburg gegen HSC:

 

Uhlmann - Markstein, Duda, Schunaew, Hübner - Mäde, Cristovao, Girke, Sacher, Hampel - Neubauer

 

Tore:  0:1 Hübner (49.) , 0:2 Neubauer (52.) , 0:3 Sacher (56.) , 1:3 Rolleder (60.) , 2:3 Rolleder (86.)

 

 

HSC U23 gegen Güsen:

 

C.Kranich - Pape, Peuschel, Bremse, Schendel - Krause, Gathge, Peine, S.Kranich, Götsch - Thieke

 

Tore:  1:0 Peuschel (12.) , 2:0 Bremse (36.) , 2:1 Döbberthin (58.) , 3:1 Eigentor (60.) , 4:1 Krause (73.) , 4:2 Döbberthin (82.) , 5:2 Götsch (90.)

 

Trainer Herrmanns und Neuzugang Marc Hübner
Trainer Herrmanns und Neuzugang Marc Hübner

04.02.2018 - Marc Hübner wechselt zu den "Blau-Gelben":

 

Seit dem gestrigen Testspiel gegen Blau-Weiß Niegripp (3:2 gewonnen), ist nun auch der HSC-Neuzugang Marc Hübner, offiziell spielberechtigt. Der wohnhafte Klein Rodensleber kommt nach den Stationen Hohendodeleben, Seehausen und Oschersleben, zum HSC. Der 28-jährige Abwehrstratege, ist als Disponent im Pressevertrieb Magdeburg tätig. Trainer Ingo Herrmanns ist fest davon überzeugt das Marc Hübner seine Defensive stabilisieren wird und seine Erfahrung im Kampf um den Klassenerhalt weiterhilft. Wir sagen "Willkommen bei den Blau-Gelben"!!!

Benjamin Sacher (links)
Benjamin Sacher (links)

09.12.2017 - Heimdebakel vor der Winterpause:

 

Haldensleber SC gegen SV Dessau 05  0:6 (0:4)

 

Eine derbe Heimschlappe musste der HSC im letzten Spiel der Hinrunde einstecken. Nach 90 Minuten hieß es 0:6 im Waldstadion. Da die Mitkonkurrenten aus Piesteritz und Börde Magdeburg ebenfalls patzten, blieb es dem HSC erspart auf einen Abstiegsplatz zu überwintern. Das Spiel begann aus HSC-Sicht eigentlich positiv, denn die "Blau-Gelben" attackierten die Gäste früh in deren Hälfte und erspielten sich somit ein optisches Übergewicht. Aber wie so oft in Vergangenheit, schaffte es der HSC nicht, selbst in Führung zu gehen und so kamen die Gäste mit ihrem ersten Angriff zum Erfolg. Nach einem Eckball für Dessau segelte der Ball durch den ganzen HSC-Strafraum und landete bei Heisig (21.) vor die Füsse, der nur noch das Leder über die Linie drücken musste. Im direkten Gegenzug besaß der HSC die große Chance zum sofortigen Ausgleich, doch Neubauers Schuss (23.) lenkte Dessaus Zschiesche um den Pfosten. Die nächste Chance für den Gastgeber hatte Girke (36.) per Freistoß, der aber nichts einbrachte, doch im sofortigen Konter war Bittner (37.) allein unterwegs zum Tor und vollstreckte zum 0:2 für Dessau. Somit machten die Gäste aus zwei Möglichkeiten, zwei Tore und ließen die Köpfe der HSC-Spieler nach unten gehen. Die Option auf eine Kehrtwende im zweiten Durchgang, verspielte sich der HSC in den Schlussminuten der ersten Halbzeit. Dessau hatte es nun ziemlich leicht vor dem HSC-Tor zu kommen und sollte noch zwei weitere male zum Torerfolg kommen. Abermals war es Bittner (40.) der aus 16m zum 0:3 traf und nur zwei Minuten später konnte Fromm (42.) sogar auf 0:4 erhöhen. Somit ging eine utopische erste Halbzeit für den HSC zu Ende.

Nach dem Seitenwechsel versuchte Coach Herrmanns die Köpfte seiner Spieler nach oben zu bekommen, um zumindest zu versuchen, das Ergebnis freundlicher zu gestalten. Dies funktionierte auch 20 Minuten lang und durch Schunaew (56.) und dem eingewechselten Müller (63.) besaß der HSC sogar zwei Möglichkeiten zum Torerfolg. Dann kreierte der HSC abermals einen unnötigen Ballverlust im Mittelfeld und wieder war Bittner (69.) frei durch zum Tor. Auch diesmal ließ er sich die Chance nicht nehmen und traf zum 0:5 für die Gäste. Die letzten 20 Minuten betrieb der HSC nun Schadensbegrenzung, doch zwei Minuten vor Schluss sollte erneut Bittner (88.) das halbe Dutzend voll machen. Mit seinem vierten Torerfolg besiegelte Dessaus Stürmer den 0:6 Endstand und dem HSC ein richtiges Heimdebakel im letzten Hinrundenspiel. 

Nun bleibt für HSC-Coach Herrmanns viel Arbeit in der Winterpause, bevor es am 17.02.2018 zum Abstiegskrimi gegen Börde Magdeburg kommt. 

 

HSC:  Helmecke - Kania, Schunaew, Duda, Hevekerl (52.Wille) - Schiefer (46.Müller), Sacher (46.Thieke), Mäde, Girke, Neubauer - Kessler

 

Tore:  0:1 Heisig (21.) , 0:2 Bittner (37.) , 0:3 Bittner (40.) , 0:4 Fromm (42.) , 0:5 Bittner (69.) , 0:6 Bittner (88.)

 

02.12.2017 - Bittere Niederlage beim Schlusslicht:

 

Grün-Weiß Piesteritz gegen Haldensleber SC  2:0 (1:0)

 

Eine lange Auswärtsfahrt, ein defekter Kunstrasenplatz und am Ende eine Niederlage beim Tabellenletzten Piesteritz - so gestaltete sich der vorletzte Spieltag der Hinrunde für den Haldensleber SC. Somit musste sich die Elf von Trainer Herrmanns mit einem völlig gebrauchten Samstag begnügen und trat die Heimreise mit großer Enttäuschung an. Das Spiel begann sehr träge und die meisten Aktionen spielten sich im Mittelfeld ab. In einem bis dahin schwachen Verbandsliga-Spiel setzte den ersten Abschluss, Kessler (20.) für den HSC. Aber sein Schuss sorgte für wenig Gefahr. Dann folgte die erste strittige Situation. Nach einem Einwurf für Piesteritz bekam Girke einen Rempler und ihm sprang das Leder an den Arm. Zu allem entsetzen der HSC-Akteure, zeigte Schiedsrichter Rüdiger auf den Punkt und gab Elfmeter für die Gastgeber. Den verwandelte Freihube (25.) zum 1:0 für die Hausherren. Der HSC fand überhaupt nicht ins Spiel und hatte im ersten Durchgang nur noch einen Schussversuch von Girke (38.) zu bieten und so ging es nach 45 Minuten mit einem knappen Rückstand in die Kabinen. Nach dem Seitenwechsel die größte Aufregung im Spiel. Der Piesteritzer Kunstrasenplatz erzeugte Auflösungserscheinungen und der Teppich löste sich ab. Auf HSC-Seite wurde berechtigt dieses reklamiert, denn die Sicherheit aller Spieler sollte auch in einem solch wichtigen Spiel in Vordergrund stehen. Leider zeigte man sich auf Piesteritzer Seite wenig Verständnisvoll und man warf dem HSC vor, das Spiel zum Abbruch führen zu wollen. Nach 20-Minuten Verspätung begann dann auch der zweite Durchgang, nachdem das Platzproblem größtenteils behoben wurde. In den zweiten 45 Minuten musste der HSC, sich böse Beschimpfungen vom Piesteritzer Publikum anhören und dies förderte nicht dazu bei, das Spiel nochmal umzubiegen. So dauerte es ganze zwei Minuten und Redlich (47.) wurde frei gespielt, der auf 2:0 für Piesteritz erhöhte. Der HSC versuchte nochmals alles aber der letzte Wille und vorallem der letzte Pass fehlte im Spiel und so plätscherte das Spiel dahin. Die einzig nennenswerte Möglichkeit besaß Girke (78.) per Freistoß noch, aber Piesteritzts Keeper Hanzal  fischte das Leder aus dem Winkel. Die Gastgeber nutzen die sich entstehenden Konterchancen ebenfalls nicht und so ging das Spiel mit ganz wenig Höhepunkten zu Ende. Somit bleibt der HSC vier Punkte vor einem Abstiegsplatz hängen und verpasst es, sich etwas Luft nach unten zu verschaffen. 

Am kommenden Samstag empfängt der HSC dann die Mannschaft von Dessau 05 im Waldstadion, zum letzten Spiel der Hinrunde vor der Winterpause.

 

HSC:  Switala - Kania, Schunaew, Duda, Hevekerl - Mäde, Schiefer (72.Müller), Neubauer, Sacher, Girke - Kessler

 

Tore:  1:0 Freihube (25./Handelfmeter) , 2:0 Redlich (47.)

 

Marius Wille im Zweikampf
Marius Wille im Zweikampf

25.11.2017 - Knappe Niederlage gegen Edelweiß:

 

Haldensleber SC gegen Edelweiß Arnstedt  1:2 (1:2)

 

Am 13. Spieltag der Verbandsliga musste der HSC eine knappe 1:2 Niederlage hinnehmen. Gegen den Tabellendritten der Liga wäre auch ein Punktgewinn möglich und nicht unverdient gewesen. Aufgrund des anhaltenden Regens, musste das Spiel auf dem Kunstrasenplatz des SWH-Waldstadions stattfinden. Das deutlich kleinere Spielfeld ließ natürlich viele verbissene Zweikämpfe entstehen, in dem der HSC in den ersten 15 Minuten besser ins Spiel kam. Die ersten beiden Möglichkeiten wurden von Kesslers (4.) und Girkes (9.) Distanzschüssen kreiert. Beide Versuchen verfehlten aber das Tor knapp. In der Folge kamen die Gäste aus Arnstedt besser ins Spiel und wirkten durch ihre überfallartigen Angriffe gefährlich. Die bis dahin beste Möglichkeit hatte Amari (16.), der den Ball knapp an Switalas Tor vorbei schoss. Ein weitere schneller Angriff sollte dann auch zur Führung der Gäste führen. In der Nahtstelle der HSC-Abwehr wurde Cuenu Angulo (24.) frei gespielt und jener schob den Ball an Switala vorbei ins Netz. Von nun an stand auch Schiedsrichter Damke öfters im Mittelpunkt. Das erste mal in der 34.Spielminute als er nach einem Foulspiel von Wille auf dem 11m-Punkt zeigte. Diesen konnte Deumelandt (34.) sicher verwandeln und brachte die Gäste mit 0:2 in Führung. Aber auch nach dem deutlichen Rückstand ließen die HSC-Kicker die Köpfe nicht hängen und zeigten Moral. Belohnt wurde dies nur sechs Minuten später. Ein langer Ball von Switala erreichte Sacher (40.), der vor dem Arnstedter Tor eiskalt zum 1:2 verkürzte und seine Mannschaft wieder zurück ins Spiel holte. Dies hätte aber nur drei Minuten später schon wieder zunichte sein können, als Schiedsrichter Damke abermals auf den 11m-Punkt zeigte. Diesmal war HSC-Schlussmann Switala aber zur Stelle und parierte den Strafstoß stark. Somit ging es mit einer knappen Führung der Gäste in die Kabinen. 

Nach dem Seitenwechsel vergaben die Gäste die große Gelegenheit zur Vorentscheidung, als Roldan (55.) völlig frei vor Switala, den Ball über die Querlatte schoss. Somit blieb der HSC weiterhin im Spiel und sollte seine riesen Chance zum Ausgleich bekommen. Nach einem Freistoß von Girke, gelangte der Ball auf den Kopf von Schunaew (60.), dessen Kopfball knallte aber nur an der Pfosten. Somit hatte der HSC nun auch noch Pech vor dem Gegnertor. Eine brenzlige Situation der Gäste konnte abermals Switala entschärfen, als Roldan (75.) erneut frei vor dem Tor auftauchte. Der HSC versuchte nochmal alles um einen Punktgewinn gegen den Favoriten einzufahren, aber eine große Möglichkeit sollten die Herrmanns-Schützlinge nicht mehr bekommen. So konnten die Gäste aus Arnstedt mit einem knappen Sieg, alle Punkte aus dem Waldstadion entführen. Die aufopferungsvolle und gute Moral des HSC, sollte am Ende nicht belohnt werden.

Am kommenden Samstag reist der HSC dann zum Tabellenschlusslicht nach Piesteritz und muss dort zwingend einen Erfolg einfahren.

 

HSC:  Switala - Kania, Schunaew, Duda, Wille (68.Geiter) - Mäde, Schiefer, Neubauer, Sacher, Girke - Kessler

 

Tore:  0:1 Cuenu Aangulo (24.) , 0:2 Deumelandt (34./Elfmeter) , 1:2 Sacher (40.)

 

 

 

Jubel nach dem Führungstreffer
Jubel nach dem Führungstreffer

18.11.2017 - Befreiungsschlag in der Verbandsliga:

 

Haldensleber SC gegen SV Fortuna Magdeburg  2:0 (0:0)

 

Am 12.Spieltag der Verbandsliga gelang dem HSC endlich der ersehnte Befreiungsschlag und die volle Punktzahl blieb im heimischen Waldstadion. Vor der -aus HSC-Sicht- wichtigen Partie, wollte Trainer Herrmanns das so genannte "Pokalgesicht" seiner Mannschaft sehen, doch dies konnte seine Mannschaft nicht umsetzten, aber den Willen -das Spiel unbedingt zu gewinnen- konnte man der HSC-Elf nicht absprechen. Auch wenn es gegen Fortuna Magdeburg, spielerisch nicht immer perfekt laufen sollte, stimmte zumindest die Einsatzbereitschaft und am Ende stand ein 2:0 Heimsieg zu Buche. Nach dem Anpfiff durch Schiedsrichter Menz, sollte der HSC die spielbestimmende Mannschaft sein und hatte deutlich mehr Ballbesitz. Doch in den ersten 45 Minuten, sollten die Zuschauer eine Fußball-Magerkost zu sehen bekommen, indem sich keine großen Chancen ergeben sollten. Der HSC hatte zwar in der Anfangsphase einige Offensivaktionen, doch die Schussversuche von Girke (14.) und Neubauer (19.) brachten wenig Gefahr für das Tor von Fortuna Schlussmann Ghazbaf. So plätscherte das Spiel dahin und mit wenig Nennenswertes, pfiff Schiedsrichter Menz zum Pausentee. 

Nach dem Seitenwechsel gab es dann eine zielstrebigere HSC-Elf zu sehen und so landete das Leder in der 58.Minute, nach einem Eckball im Tor. Doch das Schiedsrichter-Gespann sah ein Foulspiel und erkannte den Treffer ab. Die bis dahin schwachen Gäste aus der Landeshauptstadt , ließen dem HSC nun mehr Raum zum kombinieren. Daraus entstand auch die bis dahin beste Gelegenheit. Der eingewechselte Thieke bediente Sacher (68.), doch jener vergab die große Möglichkeit zu Führung und scheiterte frei vor dem Gästetorwart. Aber nur zwei Minuten später sollte die ominöse 70.Minute folgen und wie schon beim Pokal-Viertelfinale gegen Stendal, ging der HSC erneut in dieser Spielminute in Führung. Diesmal sollte der Torschütze Mäde (70.) sein, der nach schöner Vorarbeit von Kania, aus 16m ins linke Eck traf. Es folgte die erste und einzige Torchance, für die Fortuna. Nach einem zentralen Freistoß aus 20m, musste HSC-Keeper Switala erstmals, ernsthaft eingreifen und lenkte den Schuss von Halilaj (76.) um den Pfosten. Somit überstanden die Blau-Gelben den sofortigen Ausgleich, der meist in Vergangenheit erfolgte. HSC-Coach Herrmanns blieb aber seiner Linie treu und gab abermals den eigenen Nachwuchs die Option "Verbandsligaluft" zu schnuppern. Diesmal bekam "noch A-Jugendlicher" Marius Wille sein Verbandsliga-Debüt und sollte seinen perfekten Einstand haben. Neubauer setzte sich auf der linken Seite durch und bediente Wille im Gästestrafraum, der per Direktabnahme zur 2:0 Entscheidung traf. Somit konnte der HSC ganz wichtige drei Punkte einfahren und hat nun etwas Luft zu einem Abstiegsplatz. 

Am kommenden Samstag genießt der HSC erneut Heimrecht, dann gastiert die Mannschaft von Edelweiß Arnstedt im SWH-Waldstadion. 

 

HSC:  Switala - Kania, Duda, Schunaew, Hevekerl - Mäde, Schiefer(63.Thieke), Neubauer, Sacher (74.Wille), Girke - Kessler (88.Geiter)

 

Tore:  1:0 Mäde (70.) , 2:0 Wille (90.)

 

Benjamin Sacher
Benjamin Sacher

11.11.2017 - HSC scheidet nach großem Kampf im Landespokal aus:

 

Haldensleber SC gegen 1.FC Lok Stendal 1:1 (5:6 n.E.)

 

Der HSC hatte einen Traum, den Traum vom Einzug ins Landespokal Halbfinale. Dazu musste im Viertelfinale aber nach Barleben, ein weiterer Oberligist aus dem Wettbewerb gekegelt werden. Am Ende entschied nach hartem Kampf, ein verschossener Elfmeter über das Erreichen des Halbfinals. Dies sei nach über 120 Minuten "Pokalfight", dem 1.FC Lok Stendal gegönnt. Somit verpasste es der HSC denkbar knapp, für eine erneute Sensation zu sorgen. Das Spiel fing ziemlich ausgeglichen an und beide Mannschaften sollten sich erst nach knapp 15 Minuten erste Torchancen erspielen. Die erste besaßen die Favoriten aus Stendal, durch den Schuss von Kapitän Gross (17.), den aber Switala sicher parierte. Die größte Möglichkeit zur Führung vergab Buschke (26.) für Stendal. Im HSC-Strafraum versuchte er es aus der Drehung, aber sein Schuss streifte knapp am rechten Pfosten vorbei. Der HSC hingegen kombinierte gefällig, aber bis zur ersten echten Torchance sollte es bis zur 38. Minute dauern. Die hatte es aber in sich, denn nach einer Balleroberung im Mittelfeld durch Kessler, kam der Ball zu Sacher, der allein unterwegs zu Röhl war. Doch sein Schuss schob Sacher um Zentimeter am rechten Pfosten vorbei. Somit vergaben beide Mannschaften jeweils eine dicke Chance im ersten Durchgang.

Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich der Oberligist aus Stendal, deutlich präsenter. Es sollte aber dennoch fast 20 Minuten dauern bis Torgefahr auf kam. Stendal sollte binnen zwei Minuten, gleich zu zwei Möglichkeiten kommen. Beide male war es Nellessen (63. und 65.) der für Gefahr sorgte - sein Schuss aus acht Metern parierte Switala stark und sein Kopfball nach einer Ecke, ging knapp am Tor vorbei. Es folgte dann die 70.Spielminute und Sacher bediente im Zentrum Schiefer (70.), der den Ball aus 25m in die Maschen jagte und somit das Waldstadion jubeln ließ. 20 Minuten vor dem Ende ging der HSC in Führung und es bahnte sich eine weitere Sensation an. Diese sollte aber nur fünf Minuten anhalten, denn der Schuss von Iereidis (75.) schlug ins linke Eck von Switala ein und somit begann das Spiel von vorn. Beide Mannschaften hatten aber noch jeweils eine dicke Chance zur späten Entscheidung. Die erste hatte Stendal durch Nellessen (86.), aber sein Lupfer -allein vor Switala- ging am Tor vorbei. Fast im Gegenzug wäre es dem HSC fast gelungen, den Favoriten zu stürzen. Kessler bediente im Zentrum Girke, der sich bis zu Röhl durch dribbelte und den völlig freien Neubauer (88.) bediente, jener schoss das Leder aber aus drei Metern neben das Tor. Somit ging es mit einem gerechten Remis in die Verlängerung. Dort sahen die Zuschauer in den ersten 15 Minuten nur eine riesen Chance. Die hatten die Gäste in der 97.Minute durch Buschke, aber sein Schuss aus 10 Metern entschärfte Switala bärenstark und krönte seine starke Leistung am heutigen Tag. Im zweiten Abschnitt der Verlängerung sollte es keine weiteren Höhepunkte geben und somit musste das Elfmeterschießen über das Erreichen des Halbfinals entscheiden. 

Nachdem beide Mannschaften jeweils dreimal getroffen haben, vergab Duda den vierten Elfmeter für den HSC. Danach traf Stendals Keeper Röhl selbst und auch der HSC traf nochmal durch Wille. Den entscheidenden Elfmeter versenkte dann Erdmann für Lok und somit war dann nach über 120 Minuten "Pokalkrimi", die Entscheidung herbei geführt.

Am Ende lagen Jubel und Trauer ziemlich dicht zusammen, aber der HSC kann erhobenen Hauptes auf ein weiteres starkes Spiel zurück blicken, in dem man um Haaresbreite fast den nächsten Oberligisten aus dem Pokal geworfen hätte. Bleibt zu hoffen das der positive Eindruck, nun auch endlich in die Verbandsliga transportiert wird, denn am kommenden Wochenende erwartet der HSC im Waldstadion, die Fortuna aus Magdeburg, zu einem ganz wichtigen Punktspiel.

 

HSC:  Switala - Kania, Schunaew, Duda, Hevekerl (119.Wille)- Schiefer, Mäde, Neubauer, Sacher (100.Thieke), Girke - Kessler

 

Tore:  1:0 Schiefer (70.) , 1:1 Iereidis (75.)

 

11m-Schießen: 

2:1 Girke (HSC)

2:2 Schaarschmidt (Lok)

3:2 Schiefer (HSC)

3:3 Schubert (Lok)

4:3 Neubauer (HSC)

4:4 Buschke (Lok)

(Duda/HSC vergibt) 

4:5 Röhl (Lok)

5:5 Wille (HSC)

5:6 Erdmann (Lok)

 

 

Ch. Kessler unterlag deutlich in Sangerhausen
Ch. Kessler unterlag deutlich in Sangerhausen

04.11.2017  - Enttäuschende Vorstellung in der Liga:

 

VfB Sangerhausen gegen Haldensleber SC  5:1 (2:0)

 

Nach dem grandiosen Pokalerfolg gegen den FSV Barleben, musste der HSC in der Verbandsliga einen derben Rückschlag hinnehmen. Beim VfB Sangerhausen setzte es eine 5:1 Niederlage und somit bleibt die Elf von Trainer Herrmanns im Tabellenkeller der Verbandsliga. Eigentlich sollte der Pokalauftritt beflügeln und nicht hemmen, aber Trainer Herrmanns musste in Sangerhausen auf seine komplette Innenverteidigung verzichten. Nachdem Schunaew seine Gelb-Sperre absitzen musste, fiel auch Markstein verletzt aus und somit musste der HSC-Trainer reichlich umstellen. Trotz alledem begann der HSC die Auswärtsaufgabe mutig und kam in der Anfangsphase zu guten Torchancen. Die erste hatte Girke (7.) aus 25m, der Ball ging aber rechts am Pfosten vorbei. Die besser Möglichkeit sollte Sacher (10.) bekommen als er frei zum Tor unterwegs war, doch das Leder kläglich am Tor vorbei schob. Auch Neubauer (16.) hatte die Chance zur Führung nach einem Konter, doch Bemmann im VfB-Tor packte sicher zu. So vergab der HSC gute Möglichkeiten und die Gastgeber kamen immer besser ins Spiel. Nach einem Konter durch Fuhrmann (19.) musste Switala sein Können aufzeigen und bewahrte den HSC vor einem Rückstand. Bei der unnötigen Führung der Gastgeber, sollte der HSC ordentlich mithelfen. Nachdem Switala einen langen Ball abwehrte, bediente er Fuhrmann (36.) perfekt in den Fuß und jener brauchte das Leder nur noch ins leere Tor zu befördern. Noch vor der Pause kam dann auch noch Pech hinzu, denn der abgefälschte Schuss von Schultz (42.) landete zum 2:0 in die Maschen. Dies bedeute gleichzeitig den Halbzeitstand.

Nach dem Seitenwechsel sollte der Bock nochmal umgestoßen werden, aber Sangerhausen brauchte genau zwei Minuten um die HSC-Bemühungen zu beenden, denn Knopp (47.) erhöhte auf 3:0 und besorgte somit die Vorentscheidung. Von nun an hatte der VfB leichtes Spiel gegen deprimierte Haldensleber, doch trotzdem keimte etwas Hoffnung auf. Nach einem schönen Pass von Girke in den Lauf von Sacher (69.), traf jener zum 3:1 Anschlusstreffer. Der HSC versuchte nun nochmal alles, aber es sollten keine weiteren Möglichkeiten heraus gespielt werden. Im Gegenteil - nach einigen unnötigen Ballverlusten, legte der Gastgeber noch zwei weitere Tore nach. Knopp (83.) und Weise (88.) erhöhten kurz vor Ende der Partie noch auf 5:1 und besiegelten dem HSC eine deutliche Auswärtsniederlage. 

Nun heißt die Aufgabe von Coach Herrmanns, die Köpfe wieder hoch zu bekommen, um am kommenden Samstag im Landespokal-Viertelfinale gegen Lok Stendal, dagegen zu halten. Wenn die Mannschaft die auf die Tugenden des Barleben-Spiels besinnt, werden die HSC-Fans sicherlich wieder eine andere Mannschaft zu Gesicht bekommen.

 

HSC:  Switala - Kania, Girke (85.Geiter), Duda, Schendel - Schiefer, Mäde (85.Peine), Hevekerl (79.Müller), Sacher, Neubauer - Kessler

 

Tore:  1:0 Fuhrmann (36.) , 2:0 Schultz (42.) , 3:0 Knopp (47.) , 3:1 Sacher (69.) , 4:1 Knopp (83.) , 5:1 Weise (88.)

 

 

Jubel nach dem 2:0 (B.Sacher und M.Mäde)
Jubel nach dem 2:0 (B.Sacher und M.Mäde)

31.10.2017 -Feiertag wird zum Feiertag, HSC zieht ins Viertelfinale ein:

 

Haldensleber SC gegen FSV Barleben  2:0 (1:0)

 

Was für ein Nachmittag für den HSC -am Reformationsfeiertag gab es für die Blau-Gelben noch viel mehr zu feiern, denn im Achtelfinale des diesjährigen Landespokals, bezwang die Elf von Trainer Ingo Herrmanns, den großen Favoriten vom FSV Barleben. Somit schaltet der HSC nach zwei Landesligisten, auch einen Oberligisten aus dem laufenden Pokalwettbewerb aus. Das es nach 90 Minuten auch hoch verdient war, spricht für den Aufwärtstrend der Haldensleber. Das Spiel fing relativ behutsam  an und beide Mannschaften beschnupperten sich, doch nach zehn gespielten Minuten, sollte das Pokal-Achtelfinale langsam Fahrt aufnehmen. Der HSC ließ keinen Klassenunterschied erkennen und bot dem Oberligisten ordentlich Paroli. Der erste stark heraus gespielte Angriff sollte auch gleich fruchten. Nachdem Girke im Mittelfeld stark den Ball eroberte, spielte er einen "Zuckerpass" in den Lauf von Sacher (11.), der das Leder an Lenhard ins lange Eck zur Führung vorbei schob. Die favorisierten Gäste schienen mit zunehmender Zeit beeindruckt und ließen wenig Ideen für Torgefahr aufkommen. Bis auf ein Versuch von Kalkutschke (18.) und Prinz (22.), ließ die starke HSC-Defensive nichts anbrennen. Effektiv sah es beim HSC aus, denn es gab noch einige Chancen die Führung auszubauen. Sacher (30.) hatte freie Fahrt zum Tor, doch legte sich das Leder etwas zu weit vor und Neubauer (38.) vergab allein vor Lenhard. Auf der Gegenseite verpufften die Versuche von Piele (41.) und Zimmer (42.) und so hätte nur eine Minute später Girke (43.) einen Freistoß fast zum 2:0 versenkt, wenn Lenhard nicht zur Stelle gewesen wäre. So ging es mit einer verdienten Führung in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel ließ der HSC nicht locker und bespielte die Barleber mit viel Kampf und Willen, was den über 200 Zuschauer gefiel. Nur vier Minuten waren gespielt da tankte sich Kessler über rechts durch und bediente im Zentrum Sacher (49.) der aus vollen Lauf nur den Pfosten traf. Pech für den HSC. Wenig später sollten sich, die bislang harmlosen Gäste auch noch selbst schwächen, denn nach wiederholten Foulspiel musste Kalkutschke (58.) den Platz mit der Ampelkarte verlassen. Der HSC ließ einfach nicht locker und drängte Barleben kontinuierlich in deren Hälfte. Sachers Schuss (64.) ging nur Zentimeter am linken Pfosten vorbei. Das 2:0 lag nun irgendwie in der Luft und nachdem im Mittelfeld abermals der Ball stark erobert wurde, ging es schnell. Ein Konter über Girke, Neubauer und Kessler, verwertete erneut Sacher (75.) zur viel umjubelten Vorentscheidung. Die Gäste hatten nun nichts mehr entgegen zu setzten und wenn der eingewechselte Thieke (87.) -ganz allein vor Lenhard- nicht gescheitert wäre, hätte das Ergebnis auch 3:0 heißen können. In der Schlussminute musste dann auch noch Barlebens Heckeroth (89.), nach einer Notbremse den Platz mit der roten Karte verlassen. Dann pfiff Schiedsrichter Müller das Spiel ab und der Jubel kannte keine Grenzen mehr auf HSC-Seite. Das war heute aller Ehren wert, wie die Herrmanns-Elf sich präsentierte und zeigte was in Ihnen steckt. Herzlichen Glückwunsch dazu.

Die nächste Pokalrunde wurde bereits ebenfalls ausgelost und der HSC bekommt es erneut mit einen Oberligisten zu tun. In bereits zwei Wochen -am 11.11.2017- empfängt der HSC den 1.FC Lok Stendal im Waldstadion zum Landespokal-Viertelfinale. Mit der gleichen Einstellung des heutigen Tages, ist auch dort nichts unmöglich.

 

HSC:  Switala - Kania (85.Thieke), Schunaew, Markstein (76.Schendel), Duda - Schiefer, Mäde, Neubauer (90.Müller), Girke, Sacher -  Kessler

 

Tore:  1:0 Sacher (11.)  , 2:0 Sacher (75.)

 

Zuschauer:  203

Kurz vor Abpfiff ein Rückhalt: F.Switala
Kurz vor Abpfiff ein Rückhalt: F.Switala

28.10.2017 - HSC holt wichtigen Punkt gegen Merseburg:

 

Haldensleber SC gegen IMO Merseburg 0:0

 

Nach dem wichtigen Auswärtssieg am vergangenen Wochenende in Bitterfeld/Wolfen, erwartete der HSC am 10.Spieltag, den Tabellenzweiten der Verbandsliga aus Merseburg. HSC-Trainer Herrmanns warnte natürlich, vor einem ganz anderen Kaliber und fand anscheinend die passenden Worte, denn seine Elf bot einen starken, kämpferischen Auftritt im SWH-Waldstadion. Von Beginn an entwickelte sich ein munteres Spiel in dem sich der HSC als Außenseiter, keineswegs versteckte. Im Gegenteil - denn die erste Chance gab es auf HSC-Seite zu sehen. Neubauer (8.) drang über links in den Strafraum ein und sein Schuss wurde im letzten Moment von der Merseburger Abwehr geblockt. Aber auch der Favorit nahm am Offensivspiel teil und so prüfte Wagner (11.) das erste mal Switala im HSC-Gehäuse. Im Gegenzug nahm Kapitän Girke (13.) Fahrt auf und wurde im Strafraum zu Fall gebracht, aber der Pfiff von Schiedsrichter Damke blieb zum entsetzen aller HSC-Akteure aus. Der Unterschied -vom Tabellenstand her- war keineswegs zu erkennen und so besaß der HSC die nächste Möglichkeit im Spiel. Wieder versuchte es Neubauer (16.) von der Strafraumgrenze, doch Bartz war zu Stelle, doch auch der Nachschuss von Girke verfehlte das Tor. Kurze Zeit später war es Kessler (22.) der es auch 20m versuchte, aber auch dieser Versuch ging knapp am linke Pfosten vorbei. In der Schlussphase der ersten Halbzeit kamen dann die Gäste etwas besser ins Spiel und bekamen durch Rolleder (32. und 38.) zwei gute Möglichkeiten. Beide male wurde der Merseburger Stürmer frei gespielt und in der ersten Chance riskierte Schunaew Kopf und Kragen in letzter Not. Die zweite Aktion entschärfte Switala bärenstark im Eins gegen Eins. So blieb es beim 0:0 zur Halbzeit.

Nach dem Pausentee, das gleiche Bild. Beide Mannschaften suchten ihr Glück in der Offensive und wieder sollte der HSC die erste Aktion haben. Diesmal war Sacher über der rechten Seite unterwegs, aber seine Hereingabe, konnte Schiefer (48.) im Zentrum nicht verwerten. Auf der Gegenseite präsentierte sich die HSC-Abwehr hellwach nach einem Eckball für Merseburg und blockte beide Schüsse von Winkler (58.). In der Folge musste der HSC zwei brenzlige Freistoß Situationen überstehen, bei der ersten setzte Pfeifer (62.) seinen Kopfball knapp vorbei und in der 70. Minute parierte abermals Switala stark gegen den Versuch von Winkler aus 18m. Die beste Möglichkeit vergab dann der HSC, ebenfalls durch einen Freistoß. Diesen trat Girke (79.) aus 24m, doch der Ball düpierte den linken Außenpfosten und somit verstummte der angebahnte Torjubel. Als sich alle aktiven mit dem Remis anfreundeten sollte Merseburg aber nochmal zu einer dicken Chance kommen. Nach einem hohen Ball in den HSC-Strafraum, gab es etwas Durcheinander und Switala (92.) lenkte das Leder gerade noch an die Latte und hielt somit den Punktgewinn für sein Team fest. So endete ein starkes Verbandsliga-Spiel 0:0 Unentschieden, indem sich der HSC den Punktgewinn im Abstiegskampf, redlich verdient hat. 

Nun wartet am Dienstag um 13 Uhr die nächste Mamut Aufgabe für die Blau-Gelben, wenn im Landespokal-Achtelfinale der Oberligist FSV Barleben im SWH-Waldstadion gastiert. Zwar ist der HSC krasser Außenseiter, doch mit der gleichen Einstellung und kämpferischen Leistung gegenüber dem Merseburg Spiel, sollte nichts unmöglich sein. 

 

HSC:  Switala - Kania, Markstein, Schunaew, Hevekerl (46.Duda) - Mäde, Schiefer, Neubauer (90.Schendel), Sacher (92.Thieke), Girke - Kessler

 

Tore: keine

 

 

Jubel nach dem 0:1 Siegtreffer
Jubel nach dem 0:1 Siegtreffer

21.10.2017 - HSC gewinnt Kellerduell in Wolfen:

 

1.FC Bitterfeld/Wolfen gegen Haldensleber SC  0:1 (0:0)

 

"...Der Knoten ist geplatzt..." , "...Die Durststrecke beendet..." , "...Abstiegskampf pur..." , "...Kampf und Siegeswille..." !!!

Der Haldensleber SC konnte am 9.Spieltag der Verbandsliga, das Kellerduell gegen Bitterfeld/Wolfen für sich entscheiden. Nach 90 Minuten hieß es 0:1, dank dem "Treffer des Tages" durch Philipp Neubauer. Somit konnten die "Blau-Gelben" nicht nur den zweiten Saisonsieg einfahren, sondern auch drei enorm wichtige Punkte, im Kampf um den Klassenerhalt verbuchen. Nach Anpfiff durch Schiedsrichter Menz, musste der HSC gleich die erste Schrecksekunde überstehen. Da die HSC-Defensive noch nicht ganz wach war, kam Potapenko (2.) völlig frei vor Switala zum Schuss, doch dieser parierte glänzend, im Duell gegen Bitterfelds Stürmer. Nach dieser ersten Unachtsamkeit, kam der HSc deutlich besser ins Spiel und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Es sollte aber dennoch bis zur 29. Minute dauert, bis die Rolandstädter ihre erste gute Torchance bekamen. Diese hatte Hevekerl (29.) nach schönem Pass von Girke, doch frei vor Bitterfelds Torwart Wolf vergab Hevekerl die gute Gelegenheit zur Führung. Auf der Gegenseite vergab Kövari (35.) die Chance zum 1:0 nach einem Eckball. Sein Ball ging knapp am rechten Pfosten vorbei. Die beiden besten Möglichkeiten vergab Neubauer -kurz vor der Halbzeit- auf HSC-Seite. Nach Flanke von Kessler, streifte sein satter Volleyschuss (44.) nur Zentimeter am Pfosten vorbei und nur eine Minute später kam Neubauer (45.) frei vor Wolf zum Schuss, doch dieser ging am rechten Pfosten vorbei. Somit ging es torlos in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel sollte es Neubauer (47.) dann besser machen. Nach schönem Pass von Schiefer, ließ er allein vor Wolf, die "HSC-Elf" jubeln und traf zur 0:1 Führung. Dies spielte dem HSC natürlich in die Karten und nachdem die Gäste mit zunehmender Spieldauer die Defensive immer weiter öffneten, sollten sich erste Konter Gelegenheiten auftun. Diese wurden aber meistens zu unkonzentriert zu Ende gespielt um eine frühe Vorentscheidung herbei zuführen. So kamen die Gastgeber zur großen Ausgleichchance durch Potapenko (58.), aber erneut zeigte Switala sein ganzen Können und entschärfte den Ball. Bitterfeld mobilisierte nochmals alle Kräfte um die Niederlage abzuwenden und sollte noch eine große Gelegenheit bekommen. Diesmal tauchte Kövari (75.) allein vor Switala auf, doch abermals blieb der HSC-Keeper Sieger und verdiente sich heute Bestnoten. So konnte der HSC das Ergebnis über die Zeit bringen und kam nach 90 Minuten, zu ganz wichtigen drei Punkten im Tabellenkeller. Durch diesen Auswärtserfolg springt die Mannschaft um Trainer Herrmanns auf Platz 13 und konnte die Abstiegsplätze verlassen.

Am kommenden Wochenende erwartet der HSC dann den Tabellen Zweiten der Liga und mit IMO Merseburg zugleich eine Verbandsliga-Spitzenmannschaft im SWH-Waldstadion.

 

HSC:  Switala - Kania, Schunaew, Markstein, Hevekerl - Schiefer (74.Duda), Mäde, Neubauer (90.Müller), Sacher (89.Thieke), Girke - Kessler

 

Tore:  0:1 Neubauer (47.) 

 

Ph.Neubauer im Spiel gegen Schönebeck
Ph.Neubauer im Spiel gegen Schönebeck

14.10.2017 - Erneute Pleite in der Verbandsliga:

 

Haldensleber SC gegen Union Schönebeck 1:4 (0:2)

 

Die Euphorie vom Einzug ins Achtelfinale des Landespokals, konnte die "Elf" von Trainer Ingo Herrmanns, nicht mit in den Ligaalltag nehmen. Im heimischen Waldstadion setzte es gegen Aufsteiger Union Schönebeck, eine deutliche 1:4 Niederlage. In einem ganz schwachen Spiel des HSC, ging der Sieg der Gäste auch in der höhe in Ordnung. Der HSC hatte sich viel vorgenommen und wollte nach dem 9.Spieltag, mit seinem ersten Heimsieg, unbedingt die Abstiegsränge verlassen, aber es kam nach 90 Minuten alles anders. Dabei kam die "Herrmanns-Elf" eigentlich gut ins Spiel und hatte in den ersten 10 Minuten deutlich mehr Ballbesitz. Nur eine Minute später hatte Schiefer (11.) mit seinen Schuss aus 18m, sogar die große Chance zur Führung, doch der Ball ging um Zentimeter am rechten Pfosten vorbei. Wiederrum nur zwei Minuten später passierte der erste unnötige Ballverlust im Mittelfeld und Schönebecks Glage (13.) hatte freien Lauf zum HSC-Gehäuse. Allein vor Switala brachte er die Gäste mit 0:1 in Führung. Nach diesem Rückschlag verlor der HSC nun immer mehr den Spielfaden und produzierte reihenweise Fehlpässe und machte es den Gästen nun einfach. So auch in der 36.Minute als die Abseitsfalle der HSC-Hintermannschaft, alles andere als gut aussah und Rhode (36.) den Ball unter die Latte zum 0:2 setzte. In den letzten Spielminuten konnte sich der HSC bei Torwart Switala bedanken, nicht mit einem Debakel in die Halbzeitpause gekommen zu sein. Dreimal musste der HSC-Keeper Kopf und Kragen riskieren. Zuerst gegen den Schuss von Zelekou (38.), dann im Eins gegen Eins gegen Glage (42.) und vor dem Pausenpfiff parierte Switala noch einen Foulelfmeter gegen Glage (44.). Somit ging es aus HSC-Sicht "nur" mit einem 0:2 in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel versuchte Herrmanns seine Mannen nochmal wach zu rütteln um mit einem schnellen Anschlusstreffer wieder zurück ins Spiel zu finden, aber auch diese Bemühungen sollten nicht fruchten, denn der erste Angriff der Gäste besiegelten die Vorentscheidung. Nach einer Flanke von der linken Seite, kam im Strafraum Zelekou (54.) frei zum Schuss und erhöhte auf 0:3 für Union. Mitte der zweiten Halbzeit spielte der HSC dann endlich einen Angriff sauber zu Ende und dies sollte dann auch zum Torerfolg führen. Markstein bediente Neubauer auf der Außenbahn und dessen Hereingabe verwertete Sacher (70.) zum 1:3 aus HSC-Sicht. Alles Aufbäumen nutzte aber nichts, denn nur acht Minuten später lief der HSC in den nächsten Konter und abermals Glage (78.) traf aus spitzen Winkel zum 1:4 Endstand. Der HSC produzierte heute einfach zu viele Fehler im Aufbauspiel und machte es Union Schönebeck, über weite Strecken des Spiel, viel zu einfach. Somit war die nächste deutliche Niederlage in der Verbandsliga besiegelt und die "Blau-Gelben" stecken weiterhin im Tabellenkeller fest. 

In der kommenden Woche kommt es nun gegen den Tabellennachbarn aus Bitterfeld/Wolfen, schon zu einem kleinen "Endspiel". 

 

HSC:  Switala - Kania, Schunaew, Markstein, Schendel - Schiefer, Neubauer, Thieke (46.Mäde), Geiter (69.Müller), Kessler (69.Hevekerl) - Sacher

 

Tore:  0:1 Glage (13.) , 0:2 Rhode (36.) , 0:3 Zelekou (54.) , 1:3 Sacher (70.) , 1:4 Glage (78.)

 

Willy Duda im Zweikampf in Olvenstedt
Willy Duda im Zweikampf in Olvenstedt

06.10.2017 - Pascal Thieke schießt HSC ins Pokal Achtelfinale:

 

Germania Olvenstedt gegen Haldensleber SC  1:2 (0:0)

 

Der Haldensleber SC zog unter Flutlicht, am Freitag Abend in das Landespokal-Achtelfinale ein. Garant dafür war der späte Treffer von Pascal Thieke, der heute sein erstes Spiel für die "Herrmanns-Elf" bestritt und damit als A-jugendlicher sein perfektes Debüt gab. Die Vorzeichen waren für Trainer Herrmanns alles andere als gut. Denn vor dem Landespokal Spiel wurde eine "aus der Not heraus geborene" Mannschaft geformt, aufgrund von neun Ausfällen, die der HSC-Coach beklagen musste. So standen allein vier A-Jugendspieler in der Startelf und auch die eigene U23 half aus. Aber was die Mannschaft heute an Willen, Kampfgeist und Einstellung präsentierte war aller Ehren wert. 

Nach einigen Minuten des Abtastens, sollte die erste Möglichkeit auf HSC-Seite zu sehen sein. Thieke (5.) setzte sich gekonnt über die rechte Seite durch und seine Hereingabe wurde im letzten Moment von der Olvenstedter Abwehr geklärt, vor dem einschussbereiten Neubauer. In der Folge fanden die Gastgeber immer besser ins Spiel und Uhlmann -der heute Switala im Tor vertrat- sollte einiges zu tun bekommen. Die bis dahin beste Chance für die Gastgeber hatte Kauczor (12.), der sein Kopfball knapp über das Tor setzte. Die Gastgeber waren stets gefährlich, aber gute Möglichkeiten gab es meistens nur durch Standards, die aber durch die gut stehende HSC-Defensive entschärft wurden. So plätscherte die erste Halbzeit dahin und keine der beiden Mannschaften sollte zwingende Torchancen bekommen. Zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff bekam der HSC nochmal einen Freistoß zugesprochen, den Duda auf den Kopf von Müller (43.) servierte. Der setzte das Leder aber Zentimeter am Pfosten vorbei und so blieb es beim torlosen Remis zur Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel sahen die 184 Zuschauer eine zielstrebigere HSC-Elf. Mit dem ersten Angriff kam auch Sacher (47.) zum Torschuss, der den Ball aber knapp am linken Pfosten vorbei setzte. Nur kurze zeit später kamen die Gäste zu ihrer bis dahin größten Möglichkeit. Der Schuss von Wrage (55.) wurde von Uhlmann mit einer Glanzparade aus dem Eck gefischt. Mitte der zweiten Halbzeit präsentierte der HSC einen blitzsauberen Angriff über die rechte Seite. Thieke brachte das Leder ins Zentrum zu Sacher (66.), der ließ noch einen Abwehrspieler aussteigen und schob den Ball an Olvenstedts Keeper Herzog vorbei, zur viel umjubelten Führung. Von nun an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Wütende Angriffe der Gastgeber besorgten viel Arbeit für die HSC-Abwehr. Bode (71.) scheiterte zweimal an Uhlmann, der immer präsenter wurde. Das anrennen der Gastgeber ermöglichte dem HSC auch immer mehr zu Kontern zu kommen. So auch in der 76. Minute als Sacher völlig allein zum Tor unterwegs war, aber im Duell gegen Herzog scheiterte. Somit vergab der HSC die große Chance zur Vorentscheidung. Dies sollte sich wenig später rächen. HSC-Keeper Uhlmann passierte der einzige Fehler im Spiel und servierte den Ball Schröter (82.) genau vor die Füße, der den Ball ins leere Tor schob. Somit kassierte der HSC kurz vor Schluss, den bitteren Ausgleich. Als sich ziemlich alle mit einer möglichen Verlängerung beschäftigten, hatte der HSC noch einen Angriff in Petto. Der unermüdliche Kessler, bediente perfekt Thieke (87.) und jener zeigte sich Eiskalt vor dem Tor und traf ins linke untere Eck zur erneuten Führung für die "Blau-Gelben". Diese gaben die Haldensleber nicht mehr her und brachten das 1:2 über die Spielzeit. 

Somit zieht der HSC in das Landespokal-Achtelfinale ein und blickt nun mit Spannung auf die Auslosung. Trainer Herrmanns zeigte sich nach dem Spiel, sichtlich zufrieden mit seiner Mannschaft und nach den Feierlichkeiten in der Kabine, konnte man die vielen Rückschläge der vergangenen Wochen, für kurze Zeit vergessen machen.

Am kommenden Wochenende erwartet der HSC die Mannschaft von Union Schönebeck im SWH-Waldstadion und im Ligaalltag, werden dort zwingend drei Punkte benötigt. Wenn die HSC-Elf eine ähnliche Moral an den Tag legt, sollte auch dort nichts unmöglich sein.

 

HSC:  Uhlmann - Kania (84.Horsika), Schunaew, Duda, A.Peuschel - Geiter, Neubauer, Sacher, Thieke, Kessler - Müller (64.Schiefer)

 

Tore:  0:1 Sacher (66.) , 1:1 Schröter (82.) , 1:2 Thieke (87.) 

 

Bild: Jörg Lonkowski

 

Malte Kania im Zweikampf gegen Dölau
Malte Kania im Zweikampf gegen Dölau

03.10.2017 - HSC immer tiefer im Abstiegssumpf:

 

Blau-Weiß Dölau gegen Haldensleber SC  4:0 (1:0)

 

Am Feiertag gab es leider nur für den Gastgeber etwas zu feiern, denn am 7.Spieltag der Verbandsliga, hagelte es für den HSC eine deutliche 4:0 Schlappe bei Blau-Weiß Dölau. Trainer Ingo Herrmanns ist derzeit wirklich nicht zu beneiden, denn der Kader nimmt so langsam eine Mindestanzahl an Spieler an. So fehlten auch in Dölau reichlich Stammspieler, da das Verletzungspech des HSC langsam ungewollte Ausmaße annimmt. Neben den Verletzten Schütte, Mäde, Krüger, Schipke, Hampel und Maiberg, stand auch Hevekerl gegen Dölau, nicht zur Verfügung. So musste Herrmanns wieder auf die Unterstützung einiger A-Jugendlichen bauen. Hinzu kam das sich während des Spiels auch noch Außenverteidiger Kania verletzte und im kommenden Pokalspiel ein Fragezeichen aufwirft. Trotz alledem nahm sich der "HSC-Minikader" einiges vor gegen Dölau und wollte vor allem mit Kampfgeist dagegen halten. Dies sollte auch bis Mitte der zweiten Halbzeit relativ gut funktionieren. 

Nach dem Anpfiff von Schiedsrichter Wesemann, musste der HSC aber die erste Schrecksekunde überstehen, denn Schott (2.) kam völlig frei vor Switala zum Schuss - der parierte aber glänzend. In der Folge spielte der HSC munter mit und kombinierte gefällig bis zum gegnerischen Strafraum. Die erste eigenen Torchancen gab es Mitte der ersten Halbzeit dann zu verbuchen. Ein Freistoß von Girke (27.) ging knapp über das Tor und ein schöner Volleyschuss von Neubauer (29.) streifte knapp am Torwinkel vorbei. Bis dahin ging das Unentschieden beider Mannschaften in Ordnung. Ein einfacher langer Ball in den HSC-Strafraum sorgte dann für Bedrängnis für die Defensive, denn Kretzschmar (31.) ließ noch einen Gegenspieler aussteigen und schob den Ball an Switala vorbei zum 1:0 für Dölau. Der HSC ließ sich durch den unnötigen Rückstand aber nicht beirren und kam durch Kessler(35.) und Sacher (39.) zu Ausgleichchancen. Die Gastgeber hatten im Gegenangriff aber dann die eigene Möglichkeit zu erhöhen. Aber Markstein rettete auf der Torlinie, den Schuß von Schott (42.). Kurz vor dem Pausenpfiff  kam der HSC nochmal zu einer Möglichkeit, aber der Freistoß aus 20m von Girke, ging Zentimeter am Tor vorbei. 

Nach dem Seitenwechsel spielte der HSC die ersten 20 Minuten, relativ ruhig und abwartend, um den einen entscheidenden Angriff zum Ausgleich zu fahren. Dann kamen die Gastgeber nach langer Zeit gefährlich vor dem HSC Tor und der Ball wurde Schott (66.) perfekt in den Lauf gespielt. Jener ließ sich die Chance nicht nehmen und erhöhte auf 2:0. Nur zwei Minuten später gab es einen Eckball für Dölau und Knaack (68.) flog in den Ball und köpfte zum 3:0 ein. Nun brach der HSC phasenweise völlig auseinander und kassierte durch Ritter (69.) nur eine Minute später den vierten Gegentreffer. Blankes entsetzen auf der HSC-Bank, denn binnen drei Minuten schlug der Ball ins eigene Tor ein. Nun hieß das neu gesteckte Ziel nicht mehr Ausgleich, sondern Schadensbegrenzung. Dies sollte zumindest für die restlichen 20 Minuten aufgehen. Der HSC bekam sogar noch zwei Chancen für einen Ehrentreffer. Neubauers Schuss (78.) aus fünf Metern wurde auf der Torlinie geklärt und der eingewechselte Geiter (88.) scheiterte völlig frei vor Bellstedt im Dölauer Tor. Somit endete das Punktspiel beider Tabellennachbarn zu Gunsten der Rand-Hallenser.

Bereits am Freitag hat die Mannschaft von Trainer Herrmanns den nächsten Auftritt im Landespokal, wenn es um 19 Uhr unter Flutlicht bei Germania Olvenstedt dagegen zuhalten gilt. Sollte sich das Verletzten-Lazarett nicht langsam minimieren, werden dem HSC schwere und harten Wochen bevor stehen. Bleibt zu wünschen das Trainer Herrmanns möglichst bald wieder aus den vollen schöpfen kann. 

 

HSC:  Switala - Kania (63.Geiter), Schunaew, Markstein, Duda - Schiefer, Neubauer, Sacher, Kessler, Girke - Müller

 

Tore:  1:0 Kretzschmar (31.) , 2:0 Schott (66.) , 3:0 Knaack (68.) , 4:0 Ritter (69.) 

 

Arne Schiefer im Spiel gegen Elster
Arne Schiefer im Spiel gegen Elster

30.09.2017 - Punkteteilung im Waldstadion:

 

Haldensleber SC gegen Eintracht Elster 1:1 (0:0)

 

Am 6. Spieltag der Verbandsliga, empfing der HSC den Aufsteiger Eintracht Elster im SWH-Waldstadion. Nach 90 Minuten trennten sich beide Mannschaften 1:1 Unentschieden. Wie schon im letzten Heimspiel gegen Zorbau, schaffte es der HSC nicht, eine Führung in drei Punkte umzusetzen. Im ersten Durchgang sollte der HSC aber einige male das Glück auf seiner Seite haben, denn die Gäste aus Elster glänzten mit schnellen Offensiv-Fußball. Im Abschluss dagegen zeigte sich die Eintracht aber nicht effektiv und vergab beste Einschuss Möglichkeiten oder haderten am gut agierenden Switala im HSC-Gehäuse. Die erste Möglichkeit vergab Engelhardt (2.), der völlig frei an Switala scheiterte. In der Folge zeigte sich der HSC stets bemüht in seinen Angriff Aktionen, konnte aber in der ersten halben Stunde, nichts zwingendes an Torchancen heraus spielen. So sollten die Gäste abermals einen schnellen Angriff über die linke Seite kreieren und am 5-Meter Raum kam Schultz (30.) völlig frei zum Schuss. Jener jagte das Leder aber über den Querbalken. Der erste schön heraus gespielte Angriff auf HSC-Seite sollte dann auch zur einzigen und besten Chance im Spiel führen. Nach einer schönen Kombination zwischen Girke und Neubauer, gelang der Ball zu Sacher (36.), der allein zum Tor der Gäste unterwegs war. Doch sein Schuss ging knapp am rechten Pfosten vorbei und somit blieb es torlos zwischen beiden Mannschaften nach 45 Minuten. 

Nach dem Seitenwechsel kam der HSC deutlich druckvoller aus der Kabine und drängte die Gäste nun mehr in deren Hälfte. Nach einen von vielen Eckbällen für den HSC, beförderte Girke den Ball in den Gäste Strafraum und der aufgerückte Schunaew (56.) köpfte das Leder aus vollem Lauf unhaltbar ins Tor, zur 1:0 Führung für den HSC. Somit krönte Schunaew seine wochenlangen starken Leistungen, mit seinem ersten Saisontor. Aber erneut schaffte es der HSC nicht, eine eigene Führung zu verwalten und so kam es nur vier Minuten später bereits zum Ausgleich. Nach einem unnötigen Ballverlust im Mittelfeld, ging es dann schnell und eine punktgenaue Flanke von rechts, erreichte im Zentrum Schüler (60.), der aus 10m sicher verwandelte. Mit zunehmender Spieldauer schienen sich beide Mannschaften mit dem Remis anzufreunden. In der Offensive passierte auf beiden Seiten nichts zwingendes mehr und so pfiff Schiedsrichter Menz das Spiel überpünktlich ab. Betrachtet man beide Halbzeiten, kann man am Ende von einem gerechten Unentschieden sprechen, das aber beiden Mannschaften in der Tabelle nicht wirklich weiter hilft.

Für den HSC beginnt nun die "Englische Woche". Am Dienstag um 14 Uhr,gastieren die "Blau-Gelben" bei Blau-Weiß Dölau und am kommenden Freitag trifft man in der 2.Runde des Landespokals auf Germania Olvenstedt. Das Pokalspiel findet um 19 Uhr unter Flutlicht statt.

 

HSC:  Switala - Kania, Schunaew, Maiberg, Storaczek - Girke, Schiefer, Hevekerl (72.Geiter), Sacher (85.Müller), Kessler - Neubauer (90.Duda)

 

Tore:  1:0 Schunaew (56.) , 1:1 Schüler (60.)

 

Pascal Hampel (rechts)
Pascal Hampel (rechts)

23.09.2017 - Passivität kostet möglichen Punktgewinn:

 

Rot-Weiß Thalheim gegen Haldensleber SC  3:1 (1:1)

 

Viel Ambitionen, eine gute erste Halbzeit und am Ende zu passiv. So ungefähr spielte sich der Auswärtsauftritt des Haldensleber SC, am 5.Spieltag der Verbandsliga, bei Rot-Weiß Thalheim ab. Bis zu 81.Minute hielten die "Blau-Gelben" ein ordentlichen 1:1 Remis, doch am Ende war man nicht clever genug um etwas zählbares, mit in die Heimat zu nehmen. Dabei begann es für den stark ersatzgeschwächten HSC, ordentlich im Spiel und man hatte zu Beginn gleich zwei riesen Möglichkeiten, in Führung zu gehen. Nach einem Girke Freistoß, kam Hevekerl (6.) völlig frei zu Schuss, aber Kotzbau im Thalheimer Tor tauchte blitzschnell ab und entschärfte das Leder. Nur zwei Minuten später lief ein schneller Angriff über Sacher, der Neubauer (8.) in den Lauf spielte, doch jener jagte das Spielgerät über den Querbalken. Somit vergab der HSC zwei gute Möglichkeiten. Auf der anderen Seite kamen die Gastgeber das erste mal vor Switalas-Tor, durch einen Freistoß aus 18m. Diesen traf Bader blitzsauber und erzielte mit der erste Chance und gleichzeitigem Sonntagsschuss, die Führung für Thalheim. Der HSC zeigte sich aber wenig beeindruckt und spielte weiter mutig in die Offensive und hatte nach einem Kopfball von Schendel (22.) seine größte Chance zum Ausgleich. Dieser ging aber Zentimeter am Pfosten vorbei. Da Switala auf der anderen Seite, bärenstark einen Schuss von Koß (23.) parierte, blieb der HSC weiter im Spiel. Die Offensiv Bemühungen der "Blau-Gelben" sollten dann aber dennoch belohnt werden. Nach einem langen Ball in die Spitze von Girke, bekam Hevekerl (36.) das Leder auf den Fuß serviert und schob überlegt an Kotzbau vorbei, zum 1:1 Ausgleich. Dies sollte auch gleichzeitig den Halbzeitstand bedeuten.

Nach dem Seitenwechsel das gleiche Spiel. Der HSC weiterhin bemüht im Spiel nach vorn und so bekam man auch die große Chance zur Führung. Hevekerl steckte den Ball auf Sacher (55.) durch und jener bekam zwei Schussversuche. Beide male konnte aber Kotzbau, den Torerfolg verhindern. Dies sollte es dann aber gewesen sein aus HSC-Sicht. Von zunehmender Spieldauer verlor das Team um Trainer Herrmanns den Faden und wirkte in vielen Situationen zu passiv. Die Fehlpass Quote stieg deutlich an und somit machte es man den Gastgebern einfach. Neun Minuten vor Abpfiff sollte der HSC dann auch bestraft werden. Nach einem schnellen Angriff über die linke Seite, kam Grunert (81.) frei vor Switala zum Schuss und traf ins lange Eck zur 2:1 Führung. Alle Bemühungen auf ein mögliches Unentschieden blieben unbelohnt und so kamen die Rot-Weißen in der Schlussminute noch zu einem weiteren Treffer. Der völlig freie Petersohn (90.) traf ins linke Eck zur endgültigen Entscheidung. 

Somit gab es auf HSC-Seite reihenweise enttäuschte Gesichter und anstelle eines möglichen Remis, mussten die Rolandstädter die Heimreise, mit einer 3:1 Niederlage antreten. In der kommenden Woche empfängt der HSC einen weiter Verbandsliga Aufsteiger, dann gastiert Eintracht Elster im SWH-Waldstadion.

 

HSC:  Switala - Kania, Schunaew, Maiberg, Schendel - Schiefer, Girke, Hevekerl (86.Duda), Sacher (65.Hampel), Kessler - Neubauer

 

Tore:  1:0 Bader (16.) , 1:1 Hevekerl (34.) , 2:1 Grunert (81.) , 3:1 Petersohn (90.)

 

 

 

Torschütze: Benjamin Sacher (rechts)
Torschütze: Benjamin Sacher (rechts)

16.09.2017 - Punkteteilung im Heimspiel gegen Zorbau:

 

Haldensleber SC gegen Blau-Weiß Zorbau  1:1 (0:0)

 

Nach zwei Niederlagen am Stück, konnte sich Trainer Ingo Herrmanns über ein Erfolgserlebnis freuen. Zwar konnte der HSC sein Heimspiel nicht gewinnen, aber gegen die favorisierten Gäste aus Zorbau, erkämpften sich die Blau-Gelben einen wichtigen Punktgewinn. In einem guten Verbandsligaspiel, sollten die Zuschauer nur in den ersten fünf Minuten Torraumszenen zu sehen bekommen. Die erste hatte gleich nach Anpfiff, der Gast aus Zorbau. Der Sekundenzeiger drehte sich ganze 30mal und Zorbaus Dwars (1.) war allein auf das Tor von Switala unterwegs, doch der HSC-Keeper parierte glänzend im Eins gegen Eins. Nur vier Minuten später brannte es lichterloh im Strafraum der Gäste. Der HSC tauchte das erste mal gefährlich vor dem Tor auf und kam gleich zu drei Möglichkeiten in Führung zu gehen. Nach einem Eckball von Tim Girke (5.), kam Philipp Neubauer zum Schuss, der aber von Dickmann pariert wurde. Den Nachschuss von Christopher Kessler, parierte ebenfalls Dickmann und den dritten Versuch setzte Eugen Schunaew, neben das Tor. Somit vergaben beide Mannschaft die große Chance zur Führung. Dies sollte es dann auch mit Höhepunkten, im ersten Durchgang gewesen sein. Der HSC war zwar bis zum Halbzeitpfiff die aktivere Mannschaft und bot eine starke kämpferische Leistung, doch zu guten Torgelegenheiten sollte es nicht mehr kommen. So ging es torlos in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel sollte es nicht lange dauern, bis es zur nächsten riesen Gelegenheit kam. Die sollte der Gastgeber besitzen. Nach einem starken Angriff über Tim Girke und Fabian Schendel, kam der Ball zu Philipp Neubauer, der den Blick hatte für den völlig frei stehenden Benjamin Sacher (52.). Ganz allein vor Dickmann, setzte aber Sacher das Leder Zentimeter neben das Tor. Von nun an wollte der HSC mehr und völlig unerwartet sollte dann auch der Führungstreffer fallen. Nachdem Zorbau den Ball in den eigenen Reihen spielte, hatte Torwart Dickmann für kurze Zeit einen "Blackout" und spielte den Ball, Benjamin Sacher (65.) genau vor die Füße, der in leere Tor zur nicht unverdienten HSC Führung traf. Diese sollte dann aber nur ganze drei Minuten anhalten, denn Zorbaus Solivani (68.) wurde über links frei gespielt und schob den Ball an Switala vorbei, zum 1:1 Ausgleich. Nach dem Ausgleich gerieten Haldenslebens Markstein und Zorbaus Torschütze Solivani aneinander und Schiedsrichter Heyer zeigte beiden die Glatt-Rote Karte (69.). Somit ging das Spiel in den letzten 20 Minuten mit 10 gegen 10 zu Ende. Nach einem temporeichen und kämpferischen Spiel, schwanden so langsam die Kräfte und der HSC kam kaum noch zur Entlastung. Aber auch die Gäste kamen nur noch zu einer Möglichkeit, als Palme (82.) am Ball vorbei rutsche. So erkämpfte sich der HSC am Ende ein gerechtfertigtes 1:1 Unentschieden.

In der kommenden Woche gastiert der HSC dann beim Verbandsliga Aufsteiger, Rot-Weiß Thalheim.

 

HSC:  Switala - Hevekerl, Schunaew, Markstein, Schendel - Mäde (89.Maiberg), Girke, Sacher, Hampel (76.Schiefer), Kessler - Neubauer

 

Tore:  1:0 Sacher (65.) , 1:1 Solivani (68.)

 

Bes.Vork.: Markstein/HSC und Solivani/Zorbau - Rot (69.)

Eugen Schunaew (vo.) und Malte Kania (hi.)
Eugen Schunaew (vo.) und Malte Kania (hi.)

09.09.2017 - Deutliche Niederlage bei Romonta Amsdorf:

 

Romonta Amsdorf gegen Haldensleber SC  5:0 (1:0)

 

Am 3.Spieltag der Verbandsliga kam der HSC beim Auswärtsspiel in Amsdorf, deutlich unter die Räder. Über weite Strecken des Spiels täuscht das deutliche Ergebnis aber, denn vor allem im ersten Durchgang bot die "Elf" von Trainer Ingo Herrmanns eine starke und kämpferische Leistung. In den ersten 15 Minuten bestimmte der HSC das Spiel und hatte deutlich mehr Ballbesitz auf dem Feld, dennoch hatten die Gastgeber die erste große Möglichkeit zur Führung. Kudyba (15.) tauchte allein vor Switala auf, aber er setzte sein Schuss knapp neben das Tor. Nur eine Minute später war es Gründler (16.) der allein zum Schuss kam, den entschärfte aber Switala mit einer starken Parade. Somit blieb der HSC im Spiel und hatte selbst in der 23. Minute die große Chance zur Führung. Tim Girke spielte einen schönen Pass in die Spitze auf Benjamin Sacher (23.), der vergab aber allein vor Amsdorf Torwart Tretropp. Die Gastgeber fanden in der Folge wenig Mittel, um die Zweikampfstarke HSC Mannschaft zu überwinden. Dann gab es doch die erste Unachtsamkeit in der HSC Hintermannschaft. Einen Diagonalpass erlief sich Gründler (37.) und jener verwandelte allein vor Switala zur 1:0 Führung für Amsdorf. Der HSC spielte trotz Rückstand weiter mutig nach vorn, musste aber im Konter noch eine brenzlige Situation überstehen, als Cachay (44.) allein vor dem Tor, nur das Außennetz traf. Somit ging es mit einem knappen Rückstand in die Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel musste der HSC sofort eine Schrecksekunde überstehen, als Gründler (46.) von der Strafraumgrenze nur die Querlatte traf. Die Vorentscheidung sollte das in der 56. Minute fallen. Nach einem Eckball verlor die komplette HSC Abwehr, samt Switala im Tor, den kleinen Amsdorfer Stürmer Gründler (56.) aus den Augen und jener köpfte den Ball unbedrängt zum 2:0 ins Tor. Der HSC versuchte nun nochmal alles um zum Anschlusstreffer zu kommen, aber fand  kaum noch Mittel und Wege, die Gastgeber gefährlich zu werden. Nach einem Konter konnte dann Kudyba (64.) die Weichen endgültig auf Sieg für Amsdorf stellen und traf zum 3:0 für die Hausherren. Nachdem man sich auf HSC-Seite für den zweiten Durchgang viel vorgenommen hatten, musste sich die nun mittlerweile enttäuschte HSC-Elf, gänzlich geschlagen geben und kassierte in den Schlussminuten noch zwei weitere Konter-Gegentore durch Gierz (87.) und Telemann (90.). Somit stand nach 90 Minuten eine deutliche Auswärtsniederlage zu Buche, obwohl vom gesamten Spielverlauf her, das Ergebnis vielleicht etwas hoch ausfiel.

In der kommenden Woche erwartet der HSC, die nächste Verbandsliga Spitzenmannschaft. Dann gastiert Blau-Weiß Zorbau im SWH-Waldstadion.

 

HSC:  Switala - Kania, Schunaew, Markstein, Maiberg (75.Neubauer) - Girke, Mäde, Hevekerl, Sacher, Hampel - Kessler

 

Tore:  1:0 Gründler (37.) , 2:0 Gründler (56.) , 3:0 Kudyba (64.) , 4:0 Gierz (87.) , 5:0 Telemann (90.)

 

Ch.Kessler (l.) im Zweikampf
Ch.Kessler (l.) im Zweikampf

26.08.2017 - Starke Gäste siegen deutlich im Waldstadion:

 

Haldensleber SC gegen BSV Halle/Ammendorf  0:4 (0:1)

 

Am 2. Spieltag der Verbandsliga musste sich der HSC, den Gäste aus Halle deutlich geschlagen geben. Nach 90 Minuten setzte es eine 0:4 Heimniederlage und Trainer Ingo Herrmanns musste anerkennen, das der Gegner heute eine Nummer zu groß war für sein junges Team. Die Gäste erwiesen sich von Beginn an, als ein anderes Kaliber, gegenüber der Vorwoche beim Auswärtssieg bei Börde Magdeburg. Aber die erste Chance gab es trotzdem beim HSC zu verbuchen. Bereits in der 2. Spielminute drang Kessler über die linke Seite und bediente im Strafraum Hevekerl (2.), dessen Schuss im letzten Moment geblockt wurde. In der Folge übernahmen die Hallenser aber nun das Zepter und glänzten mit schnellem Passspiel und temporeichen Fußball. Der schnelle Rechtsaußen Sachs (10. und 13.) wurde zweimal perfekt frei gespielt, aber Schunaew auf HSC-Seite riskierte beide male Kopf und Kragen und bewahrte sein Team vor dem Rückstand. In der 33. Minute sollten die Gäste aber dann doch zur mittlerweile verdienten Führung kommen. Nach eine Flanke in den Strafraum kam Ströhl (33.) völlig frei zum Kopfball und brachte Halle/Ammendorf mit 0:1 in Führung. Im direkten Gegenzug verpasste es der HSC die passende Antwort zu geben. Nach einer schönen Flanke von Kania, schaffte es Sacher (35.) nicht den Ball an Guth vorbei zu spitzeln. Einen weiteren Rückschlag musste Coach Herrmanns noch vor dem Halbzeitpfiff hinnehmen. Mit Neubauer und Schendel (43.) mussten gleich zwei seiner Spieler den Platz verletzungsbedingt verlassen. Trotz alledem rettete sich der HSC mit einem knappen Rückstand in die Kabine.

Nach dem Wiederanpfiff sollten die Vorgaben -wenigstens einen Punkt zu erspielen- ziemlich schnell verpuffen. Die Gäste präsentierten erneut einen schnellen Angriff und Cramer (47.) traf allein vor Switala zur 0:2 Vorentscheidung. Der HSC schien nun deutlich angeschlagen und die Hallenser kamen zur endgültigen Entscheidung. Nach einem Freistoß von der linken Seite flog Kominek (52.) in den Ball und köpfte das Leder unhaltbar zum 0:3 in die Maschen. Aber auch nach dem dritten Gegentor steckte der HSC nicht auf und versuchte zumindest zum Ehrentreffer zu kommen. Dies ermöglichte den Gästen aber nun noch mehr Freiraum zum kontern und Cramer (71.) nutzte diese Chance allein vor Switala, mit seinem zweiten Treffer zum 0:4 Endstand. Dabei blieb es dann auch im Waldstadion und phasenweise musste der HSC eine kleine Lehrstunde, gegen ein Top-Team der Verbandsliga hinnehmen. Auch wenn das Ergebnis am Ende vielleicht um zwei Tore zu hoch war, ging der Sieg der Hallenser völlig in Ordnung.

Am kommenden Wochenende haben die "Blau-Gelben" dann spielfrei, bevor es in 14-Tagen dann zum Auswärtsspiel zu Romonta Amsdorf geht.

 

HSC:  Switala - Kania, Markstein, Schunaew, Schendel (43.Mäde) - Schiefer, Girke, Hevekerl, Neubauer (43.Hampel), Sacher - Kessler

 

Tore:  0:1 Ströhl (33.) , 0:2 Cramer (47.) , 0:3 Kominek (52.) , 0:4 Cramer (71.)

 

Benjamin Sacher (r.) traf zum 0:2 für den HSC
Benjamin Sacher (r.) traf zum 0:2 für den HSC

20.08.2017 - Perfekter Saisonstart für den HSC:

 

MSV Börde Magdeburg gegen Haldensleber SC  0:3 (0:1)

 

Nachdem am vergangenen Wochenende die Hürde Ilsenburg im Landespokal übersprungen wurde, konnte der HSC auch in der Verbandsliga einen perfekten Start verbuchen. Nach 90 Minuten gewann das Team um Trainer Ingo Herrmanns mit 0:3 beim MSV Börde Magdeburg. Von Beginn an war der HSC die spielbestimmende Mannschaft und hatte deutlich mehr Ballbesitz. In den ersten 15 Minuten sollte aber auf beiden Seiten nichts nennenswertes passieren. Den ersten Schuss gab Benjamin Sacher (18.) auf HSC Seite ab. Doch sein abgefälschter Schuss, ging knapp am Magdeburger Tor vorbei. Nach 23. Minuten kamen auch die Gastgeber das erste mal vor Switalas Gehäuse. Der Schuss von Maik Leonhardt (23.) ging aber deutlich über das Tor. Den ersten starken Angriff, im ersten Durchgang, sollte dann Trainer Herrmanns auch gleich bejubeln können. Christopfer Kessler bediente per Kopfballverlängerung Fabian Schendel und dessen präzise Eingabe, verwertete Denny Hevekerl zum 0:1 für den HSC. Dies brachte deutlich mehr Sicherheit in die junge HSC-Elf und die Gastgeber bissen sich förmlich die Zähne aus, an der starken und fast fehlerfreien HSC-Defensive, um Markstein, Maiberg, Mäde und Schendel. Mit dem Pausenpfiff vergab Benjamin Sacher (45.) noch die große Chance zum 0:2, als er allein vor R.Leonhardt auftauchte. Doch der Schlussmann der Magdeburger blieb Sieger im Duell.

Nach dem Pausentee erspielten sich die Gastgeber deutlich mehr Feldvorteile und tauchten öfters vor dem HSC-Tor auf. Da kam der erste fällig Konter des HSC gerade recht. Kessler (53.) drang nach schönem Sololauf in den Strafraum ein und konnte von Backoff nur per Foulspiel gestoppt werden. Der gut leitende Schiedsrichter Fettback zeigte sofort auf dem Punkt und da Backoff schon die Gelbe Karte gesehen hatte, musste er folgerichtig mit Gelb/Rot den Platz verlassen. Den fälligen Elfmeter verwandelte Benjamin Sacher (53.) sicher und stellte die Weichen auf Auswärtssieg für den HSC. Die nun in Unterzahl spielenden Gastgeber hatten aber noch die große Möglichkeit zu Anschlusstreffer. Der Schuss von Zenker (68.) klatsche nur gegen die Querlatte. In der Folge kam der HSC nun zu reichlich guten Konter Möglichkeiten, die aber viel zu leicht verschenkt wurden.. Auch die zwei Schussversuche von Sacher (77.) und Hevekerl (83.) fanden nicht den Weg ins Tor. Eine Konterchance sollte der HSC aber noch bekommen. Über der rechten Seite war der eingewechselte Pascal Hampel unterwegs und brachte seine Flanke punktgenau auf die Füße von Lucas Geiter (90.), der als A-Jugendlicher eiskalt vor dem Tor agierte und den 0:3 Endstand markierte.

Somit kann Trainer Herrmanns -mit seiner jungen Mannschaft- auf einen mehr als gelungenen Saisonstart zurück blicken und kann seine "Elf" mit breiter Brust im ersten Heimspiel gegen Halle-Ammendorf schicken. Das erste Heimspiel findet dann am Samstag um 14 Uhr statt.

 

HSC:  Switala - Mäde, Markstein, Maiberg, Schendel - Schiefer, Girke, Hevekerl (84.Geiter), Sacher, Neubauer (76.Hampel) - Kessler (89.Müller)

 

Tore:  0:1 Hevekerl (33.) , 0:2 Sacher (53./Elfmeter) , 0:3 Geiter (90.)

 

Eugen Schunaew im Spiel gegen Ilsenburg
Eugen Schunaew im Spiel gegen Ilsenburg

12.08.2017 - Gelungener Saisonstart mit Landespokalsieg:

 

Grün-Weiß Ilsenburg gegen Haldensleber SC  1:4 (0:2)

 

Etwas Bauchweh hatte HSC-Coach Ingo Herrmanns vor dem Saisonstart 2017/2018, weil er doch auf einige seiner Akteure aus verschiedenen Gründen verzichten musste, doch am Ende des Landespokal-Spiels erledigte seine Mannschaft die Aufgabe mit Bravur. Zum Start in die neue Saison bescherte das Los im Landespokal, die Reise in den tiefsten Harz zu Grün-Weiß Ilsenburg. Von Beginn an zeigte der Verbandsligist wer Herr auf dem Platz ist und ließ in den folgenden 90 Minuten nichts anbrennen. Aus einer sicheren Defensive heraus, versuchte der HSC Torchancen zu kreieren. Erste Versuche durch die Schüsse von Kessler (8.) und Hampel (9.) ergaben aber noch wenig Gefahr für das Tor von Ceglarek. Nur zwei Minuten später wurde Benjamin Sacher auf die Reise geschickt und seine Hereingabe verwertete Neuzugang Christopher Kessler (11.) per Kopf, zur frühen HSC-Führung. Nachdem der HSC die frühe Führung ordentlich verwaltete sollte in der nächsten Strafraumszene wieder Kessler und Sacher beteiligt sein. Erst wurde Kessler vom Ilsenburger Keeper Ceglarek von den Beinen geholt und Schiedsrichter Kohnert zeigte sofort auf den Punkt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Sacher (26.) sicher und brachte den HSC mit 0:2 in Führung. Nach der souveränen Führung schwächten sich die Gastgeber selbst, denn durch einen harten Einsteigen durch Ulicny (31.) an Tim Girke, zeigte Schiedsrichter Kohnert die glatt rote Karte. Im ersten Durchgang musste der HSC nur eine einzige brenzlige Situation überstehen, denn Babeczkos (34.) Kopfball klatschte auf die Latte von Florian Switala. Kurz vor dem Pausenpfiff versuchte es Markstein noch aus der Distanz, sein schöner Schuss aus 20m, parierte Ceglarek aber stark. So ging es mit der 0:2 Führung in die Kabinen.

Nach dem Pausentee, kam der HSC etwas ungeordnet aus der Kabine und bot den Hausherren deutlich mehr Platz, als im ersten Abschnitt. So kamen die Gastgeber auch das erste mal gefährlich vor das HSC Gehäuse und Marcel Reuss (59.) verwandelte einen langen Ball über Switala hinweg, zum 1:2 Anschlusstreffer. Die passende Antwort hatte aber der HSC parat. Nach einem Eckball von Tim Girke, war im Strafraum Marius Maiberg (63.) zur Stelle und drückte das Leder über die Torlinie. Somit konnte Maiberg seinen perfekten Einstand liefern, in seinem ersten Pflichtspiel im Männerbereich. Dies bedeutete auch gleichzeitig die Vorentscheidung im Spiel und Ilsenburg hatte nur noch wenig dagegen zu halten. Auf der anderen Seite vergab der HSC aber noch Reihenweise gute Konterchancen im Spiel. Die versuche von Hampel (73.) und Sacher (77.) wurden leichtfertig vergeben und hätte eine deutlichere Führung für den HSC ergeben müssen. Besser machte es kurz vor Schluss Christopher Kessler (88.). Er traf nach schöner Einzelaktion aus 18m zum 1:4 Endstand und krönte seine starke Leistung mit seinem zweiten Treffer.

Somit zog der HSC souverän in die zweite Runde des Landespokals ein und ist nun gespannt auf den kommenden Gegner. Zuvor beginnt aber für die Blau-Gelben, am kommenden Sonntag, die neue Verbandsliga Saison beim Auswärtsspiel gegen Börde Magdeburg.

 

HSC:  Switala - Kania, Schunaew, Maiberg, Markstein - Sacher, Schiefer, Girke (86.Duda), Hampel (78.Yemchuk) (83.Storaczek), Neubauer - Kessler

 

Tore:  0:1 Kessler (11.) , 0:2 Sacher (26./Foulelfmeter) , 1:2 Reuss (59.) , 1:3 Maiberg (63.) , 1:4 Kessler (88.)

 

28.07.2017 - Weiterer Neuzugang  im Verbandsligateam:

Mit Philipp Neubauer präsentiert der Haldensleber SC einen weiteren Neuzugang für die kommende Verbandsliga Saison. Der 24-jährige wechselt vom SV Seehausen zu den "Blau-Gelben". In der vergangenen Saison kam Philipp zu 22 Einsätzen und erzielte dabei 9 Treffer für Seehausen. So verstärkt sich der HSC, neben Christopher Kessler, ein weiteres mal in der Offensive.
Willkommen bei den "Blau-Gelben" !!!

 

 

27.07.2017 - "Alter-Bekannter" kehrt zurück:

 
Zur neuen Saison, wird ein bekanntes Gesicht zu den Blau-Gelben zurück kehren. Christopher Kessler verstärkt unser Verbandsliga-Team. In der Saison 2013/14 war Christopher bereits für den HSC aktiv. Danach verschlug es ihn nach Thale, Seehausen und Wolfenbüttel. Nun wird er wieder das "Blau-Gelbe" Trikot tragen und sicherlich eine wichtige Säule in der Mannschaft sein.
Willkommen zurück Christopher !!!

 

 

Pascal Storaczek (rechts)
Pascal Storaczek (rechts)

21.07.2017 - Niederlage auch im zweiten Testspiel:

 

Haldensleber SC gegen SV Motor Altenburg  1:4 (0:2)

 

Mit einer stark ersatzgeschwächten Elf, musste der HSC auch sein zweites Testspiel verloren geben. In Alleringersleben traf man auf der Thüringischen Vertreter aus Altenburg und verlor am Ende mit 1:4 Toren. Den Ehrentreffer markierte kurz vor Schluss Philipp Neubauer für den HSC. Am kommenden Dienstag trifft man beim dritten Test in Helmstedt auf die heimische Germania. Anstoß wird um 19.00 Uhr sein.

 

 

 

Eugen Schunaew (r.) im Spiel gegen Bützow
Eugen Schunaew (r.) im Spiel gegen Bützow

15.07.2017 - Niederlage und Sieg in den ersten Testspielen:

 

Haldensleber SC gegen TSV Bützow  2:3 (0:1)

MSV Börde Magdeburg II gegen Haldensleber SC U-23  2:7 (0:3)

 

Am Freitag Abend startete unser Verbandsliga-Team mit dem ersten Testspiel in die Vorbereitung zur neuen Saison. Auf den Sportplatz in Harbke empfing der HSC die Mannschaft vom TSV Bützow. Nachdem die Gastgeber bereits mit 0:2 in Führung lagen, konnte Denny Hevekerl mit einem Doppelpack zum 2:2 ausgleichen. Wenige Minuten vor Abpfiff bekamen die Gäste noch einen Elfmeter zugesprochen und konnten das Spiel am Ende mit 2:3 für sich endscheiden.

Erfolgreicher konnte unsere U-23 in den Testspielen starten. Am Samstag Nachmittag gastierte der HSC bei der zweiten Mannschaft von Börde Magdeburg und konnte am Ende einen deutlichen Sieg einfahren. Nach 90 Minuten siegte der HSC durch Treffer von Götsch (2) , Krause (2) , Rauhut (2) und Cristovao, mit 2:7 Toren.

 

 

Wichtige Termine

F-Jugend Pokalfinale:

24.06.2018 , 10.00 Uhr 

Wolmirstedt, Am Küchenhorn

FSV Barleben

Verbandsliga 1.Spieltag:

12.08.2018 , 15.00 Uhr 

Saisonstart

Ansetzung folgt....

Landespokal 1.Runde:

18.08.2018 , 15.00 Uhr 

1.Hauptrunde

Ansetzung folgt....

Landesklasse 1.Spieltag:

25.08.2018 , 15.00 Uhr

Saisonstart

Ansetzung folgt....

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