Aktuelles zu den 1. Herren in der Saison 2015/2016

Beide Teams vor dem Anpfiff
Beide Teams vor dem Anpfiff

18.06.2016 - Fußball für einen guten Zweck in Velsdorf:

 

Haldensleber SC gegen Regionalauswahl  6:5 (3:2)

 

Nachdem im letzten Jahr das Schützenhaus in Velsdorf niedergebrannt war, bat die SG Velsdorf/Mannhausen um Hilfe und der HSC war zur Stelle. Ziel war es ein Benefizspiel zu absolvieren um Einnahmen für den Velsdorfer Schützenverein einzuspielen. Beim Spiel trat der HSC "mit einer gemischten Mannschaft aus 1.Herren, U-23 und A-Jugend" - auf eine zusammen gestellte Regionalauswahl aus verschiedenen Vereinen aus dem Bördekreis. Stellenweise sahen die 150 Zuschauer ordentlichen Fußball mit einigen schönen Spielzügen, was sich aber nicht immer einfach gestaltete, da beide Teams so in Ihrer Art und Weise noch nie zusammen gespielt haben. Aber heute stand ja deutlich der Benefizgedanke im Vordergrund. So brachte Thomas Gießmann (15.) den HSC früh in Führung. Zwei Minuten später stand es 2:0 für die "Blau-Gelben" durch ein Eigentor von Franke (17.) und noch keine 30 Minuten waren gespielt da erhöhte Niklas Folkens (26.) auf 3:0 für den HSC. Doch auch die Regionalauswahl zeigte fortan Ihr Können und durch zwei schnelle Treffer durch Evers (34.) und Franke (41.) stand es zur Halbzeitpause nur noch 3:2 für "Blau-Gelb".

Nach dem Seitenwechsel ging das muntere Tore schießen weiter. Durch Troyke (51.) ging das Spiel von Null los, er traf zum 3:3 Ausgleichstreffer für die Regionalauswahl. Mit seinem zweiten Treffer des Tages erhöhte Niklas Folkens (55.) zum 4:3 und brachte sein Team wieder in Führung. Der nächste Treffer fiel dann wieder für den HSC und Sergio Cristovao (65.) -der nach Monatelanger Verletzung das erste mal wieder Spielpraxis sammelte- traf zum 5:3 für seine Farben. Doch die Regionalauswahl steckte zu keiner Zeit auf und Kühnast traf per Doppelpack (66. und 75.) zum erneuten 5:5 Ausgleich. Den Schlusspunkt besiegte Haldenslebens Pascal Hampel (82.) und erzielte den 6:5 Siegtreffer für die Rolandstädter. Somit ging ein munteres Fußballspiel zu Ende und beide Mannschaften präsentierten den Zuschauern 11 Treffer. Am Ende des Spiels wurde ein Scheck überreicht an den sich auch die 1.Männermannschaft des HSC finanziell beteiligte um somit die zugesagte Hilfsbereitschaft abzurunden.

 

HSC:  Rauhut - Krüger, Markstein, Schlitte, Schendel - Hevekerl, Schütte, Gießmann, Hampel - Folkens, Mühlisch (46. Fattroth, T.Girke, Herrmann, Cristovao)

 

Tore:  1:0 Gießmann (15.) , 2:0 Franke (17./Eigentor) , 3:0 Folkens (26.) , 3:1 Evers (34.) , 3:2 Franke (41.) , 3:3 Troyke (51.) , 4:3 Folkens (55.) , 5:3 Cristovao (65.) , 5:4 Kühnast (66.) , 5:5 Kühnast (75.) , 6:5 Hampel (82.)

 

20.06.2016 - Haldensleber SC belohnt sich mit Rang Vier, in der Verbandsliga:

 

***Verbandsliga Saisonrückblick des HSC***

 

(mke)

Nach bemerkenswerten Endspurt mit 14 Punkten und 14:1 Toren aus den letzten 6 ungeschlagenen Spielen und damit gleichzeitig insgesamt zweitbester Rückrundenbilanz der Liga, hinter Landesmeister Merseburg 99, belohnte sich Verbandsligist Haldenleber SC mit einem beachtlichen 4. Tabellenrang. Damit wurde auch der Makel des frühen Zweitrunden-Aus im Landespokal (2:4 in Salzwedel) abgemildert. Zudem erreichte das Team nach Platz 2 im Jahre 2000, sowie der Landesmeisterschaft 2013, wie zuvor bereits 2009 und 2010 das drittbeste Abschlussergebnis seiner Liga–Zugehörigkeit und ein 13-Punkteplus in der Tabelle, gegenüber der Vorsaison. Auch die zum „Bronzeplatz“ (Halle-Ammendorf) diesmal fehlenden 5 Zähler, wären sogar hinsichtlich des einen oder anderen unnötigen von insgesamt 10 Unentschieden korrigierbar gewesen. Dabei lautete im Hinblick auf Rang 8 des Vorjahres, das offizielle Saisonziel für die nunmehr bereits 13. Verbandsligasaison erneut „einstelliger Tabellenplatz“. Die Mannschaftsinterne Absicht, sogar unter die Besten Fünf der Liga kommen zu wollen, gründete sich hauptsächlich auf den personellen Qualitätszuwachs aus der Rückkehr einiger Haldensleber „Urgesteine“ zuzüglich Stürmertalent Tobias Herrmann, sowie das neue Trainerteam um Thomas Schulze/ Daniel Fest sowie Mannschaftsleiter Mario Keilwitz. Das dieser Kraftakt gegen topbesetzte Vereine aus Merseburg, Ammendorf, Arnstedt, Dessau und Stendal tatsächlich gelang, zeugte vom Potenzial der Mannschaft und wurde bereits vor der Winterpause mit Rang 6 unterstrichen. Danach verkaufte man sich zum Jahresauftakt 2016 zunächst erheblich unter Wert in Arnstedt (0:3), um jedoch in den nachfolgenden 4 von 5 Begegnungen , die Torfabrik richtig ins Rollen zu bringen. Es gelangen Siege gegen Börde Magdeburg (6:1), in Bernburg (0:4), gegen Schönebeck (4:1), der Derbysieg gegen Oschersleben (6:0) sowie der 5:0 Sieg im Verbandsliga-Klassiker gegen Stendal. In der Folge bekam der HSC im wohl schwächsten Saisonspiel in Sangerhausen dem Folgerichtigen Denkzettel mit der höchsten Saisonniederlage (0:4), nachdem man zuvor auch im Spitzenspiel beim neuen Landesmeister Merseburg 99, 0:2 unterlegen war. Auch in dieser Saison konnte sich die Mannschaft auf seine gute Heimbilanz verlassen. Daheim stand mit 9 Siegen, 5 Remis und nur einer 0:1 Niederlage gegen IMO Merseburg, sowie ein 38:9 Torekonto zu Buche. Auch die Auswärtsbilanz (Platz 5) konnte sich mit 6 Siegen, 5 Remis, 4 Niederlagen und ein Torverhältnis von 20:16 sehen lassen. Ein Garant dafür war in dieser Saison auch der sichere Rückhalt von Torhüter Florian Switala. Er agierte besonders zu Saisonende bärenstark und blieb ganze 480 Minuten ohne Gegentreffer. Dazu musste er in der kompletten Spielzeit nur 25mal hinter sich greifen. Gleichzeitig schuf man sich beste Voraussetzungen für eine solide Trefferausbeute von 58 Toren. Dies verdankte man hauptsächlich dem Torinstinkt von Tobias Herrmann (26 Treffer/ Rang 2 in der Liga/ und 4 Tore im Landespokal). Auch die Routine von René Hasse (13 Treffer/ 1 Treffer im Pokal) und der torgefährlichen Kreativität von Thomas Gießmann (5 Treffer) trugen, ein Teil dazu bei. Die nicht minder wichtige Restausbeute teilten sich Lars Hering (4 Treffer), Carsten Madaus (3 Treffer), Kevin Schlitte (2 Treffer) sowie Niklas Folkens (+1 Pokaltreffer), Christian Madaus, Lucas Krüger, Tim Girke und Jan Küllmei mit je einem Torerfolg. Die gewünschte Resonanz erreichte man leider nicht bei den Zuschauerzahlen. Im Schnitt besuchten 106 zahlende Zuschauer die 15 Heimspiele des HSC und so kamen in dieser Saison 1593 Besucher. Die meisten Besucher verbuchte der HSC zur offz. Saisoneröffnung gegen Askania Bernburg, dort sahen 274 Zuschauer den damaligen Heimsieg. Aus sportlicher Sicht gesehen, kann der HSC aber mehr als zufrieden sein mit dem Abschneiden der Saison 2015/16 und man darf gespannt sein wie sich die Mannschaft in der neuen Saison verkaufen wird. Bis auf die Abgänge (Jan Kümmei und Marcel Helmecke) bleibt das Team zusammen und konnte bereits mit Benjamin Sacher den ersten Neuzugang vermelden. Nach dem Weggang von Trainer Schulze, übernimmt ab der kommenden Saison, Daniel Fest die Zepter beim Verbandsligisten.

 

Verabschiedungen vor dem Spiel
Verabschiedungen vor dem Spiel

05.06.2016 - HSC verabschiedet Spieler und Trainer:

 

Vor dem letzten Heimspiel gegen Romonta Amsdorf verabschiedete die Abteilungsleitung des HSC drei Spieler und Trainer der Verbandsliga-Elf. Mit Florian Switala (wahrscheinlich Lok Stendal), Marcel Helmecke (Fortuna Magdeburg) und Jan Küllmei (Potzehne) verlassen drei Spieler den HSC. Auch Trainer Thomas Schulze wird den Verein verlassen zum Saisonende und eine Stelle beim Fussballverband Sachsen-Anhalt übernehmen. Der HSC bedankt sich bei allen Akteuren und wünscht für die Zukunft alles erdenklich gute und viel Erfolg. Das Traineramt für das Verbandsligateam des HSC, übernimmt in der kommenden Saison, der jetzige Co-Trainer Daniel Fest. Auch ihm wünschen wir alles Gute für die bevorstehenden Aufgaben.

 

Kabinenselfie nach dem Spiel
Kabinenselfie nach dem Spiel

12.06.2016 - Saison mit Auswärtssieg gekrönt:

 

FC Grün-Weiß Piesteritz gegen Haldensleber SC  0:3 (0:1)

 

Auch im letzten Saisonspiel ließ sich der HSC nicht stoppen und setzte seine Erfolgsserie fort. Im letzten Saisonspiel beim FC Grün-Weiß Piesteritz siegte das Team um Trainer Schulze -der heute sein letztes Spiel als Trainer absolvierte- mit 0:3 Toren. Damit blieb der HSC im vierten Spiel in Folge Verlustpunktfrei, mit einem makellosen Torverhältnis von 13:0 Toren. Auch HSC Schlussmann Switala kann auf 480 Minuten ohne Gegentor zurück blicken. Diese beeindruckende Serie beschert den "Blau-Gelben", Tabellenplatz 4 am Ende dieser Saison, in der 55 Punkte geholt wurden. Zu den besten vier Mannschaften in Sachsen-Anhalts höchster Spielklasse zu gehören ist aller ehrenwert und verdient Respekt in einer ganz starken Saison, die der HSC spielte.

Das letzte Saisonspiel bescherte dem HSC noch einmal die lange Auswärtsfahrt nach Wittenberg, die ohne reichlich Stammkräfte angetreten werden musste. Doch egal wem Trainer Schulze derzeit in die Startelf setzt, jeder seiner Spieler strotzt vor Selbstvertrauen und Spielwitz. Dies zeigten auch die heutigen HSC-Kicker. In den ersten 10 Minuten gab es eher Fußball Magerkost zu sehen. Dann zauberten die beiden HSC Spielgestalter Tim Girke und Thomas Gießmann das erste mal und spielten sich mit doppelten Doppelpass durch die Piesteritzer Abwehr, Girke bediente noch Lars Hering (13.) punktgenau, der aber im Duell mit dem Gastgeber Torwart Kleinschmidt scheiterte. In der Folge übernahm immer mehr der HSC das Kommando, aber oftmals fehlte der entscheidende Pass in die Spitze. So hatte dann auch der Gastgeber seine erste große Chance zur Führung. Piesteritzs Marschlich (22.) wurde völlig frei gespielt und lief allein auf Switala zu, doch sein Schuss ging über das Gehäuse. Dann war wieder der HSC an der Stelle, Gießmann und Hering (33.) hatten gleich eine Doppelchance, doch in beiden Schussversuchen blieb Kleinschmidt der Sieger. Dann sollte es dem HSC doch gelingen Kleinschmidt zu überwinden. In einem Bilderbuch Angriff schickte Ca.Madaus, Hering auf der rechten Seite, dessen genaue Hereingabe verwertete Herrmann (38.) in die Maschen zur verdienten Gästeführung. Dies bedeutete gleichzeitig den Halbzeitstand. Kurz vor der Pause musste aber Switala noch einen scharf getretenen Freistoß von Körnicke (41.) entschärfen.

Nach dem Seitenwechsel nahm sich der Gastgeber nochmal viel vor und drückte auf den Ausgleich, ohne sich aber eine nennenswerte Möglichkeit zu erarbeiten. So fiel der nächste Treffer genau richtig für den HSC. Der Pass von Ca.Madaus erreichte erneut Herrmann (60.) und dieser ist vor dem Tor einfach nur Eiskalt und traf zum 0:2 für die Gäste. Somit erzielte der HSC-Stürmer mit der Rückennummer "26" seinen 26. Saisontreffer. Die Gastgeber waren nun sichtlich geschockt und dies bestrafte der HSC folgerichtig. Nur sechs Minuten später drang Ca.Madaus (66.) in den Strafraum ein und hämmerte das Leder unter die Latte zum 0:3 und der gleichzeitigen Entscheidung. Piesteritz machte es dem HSC fortan auch leicht und wenn die vielen Konter Möglichkeiten besser genutzt worden, dann wäre sogar noch ein deutlicheres Ergebnis möglich gewesen. Herrmann, Gießmann und der eingewechselte Fylypschuk hatten beste Chancen für einen Torerfolg. Der Gastgeber hatte nichts mehr entgegen zu setzen und somit blieb es beim 0:3 Auswärtserfolg für den HSC, der auch in dieser Höhe mehr als Verdient war.

Doch bevor es in die wohlverdiente Sommerpause geht, tritt der HSC noch einmal zu einem Benefizspiel an. Am kommenden Samstag um 15.00 Uhr treffen die Rolandstädter auf eine Börde-Kreisauswahl in Velsdorf. Dies Spiel findet zu Gunsten des abgebrannten Schützenhauses statt.

 

HSC:  Switala - Kania, Ch.Madaus, Schütte, Krüger - Hevekerl (46. D.Girke), Ca.Madaus, T.Girke, Hering (63.Fylypschuk) - Gießmann, Herrmann

 

Tore:  0:1 Herrmann (38.) , 0:2 Herrmann (60.) , 0:3 Ca.Madaus (66.)

 

 

T.Herrmann mit Hattrick
T.Herrmann mit Hattrick

05.06.2016 - Siegesserie hält auch im letzten Heimspiel:

 

Haldensleber SC gegen Romonta Amsdorf  3:0 (2:0)

 

Der Haldensleber SC bleibt auch im fünften Spiel am Stück ungeschlagen und fährt auch im letzten Heimspiel der Saison, den dritten Sieg in Folge ein. Jenes letzte Heimspiel wurde heute an der Jahnallee ausgetragen und begann bei hochsommerlichen Temperaturen ziemlich behutsam und ergab ein abtasten beider Mannschaften. Den ersten Torschuss sahen die Zuschauer erst nach 10 Minuten, denn nach einem Einwurf durch Markstein kam Gießmann (10.) zum Schussversuch, der aber über das Gehäuse von Amsdorfs Torhüter Tretropp ging. Doch nur drei Minuten später sollte der HSC doch in Führung gehen. Thomas Gießmann steckte gekonnt den Ball auf Torjäger Tobias Herrmann durch und dieser überlupfte den Torwart zur 1:0 Führung. Wenig später zeigte sich der Gast aus Amsdorf das erste mal vor Switalas Tor. Der Schussversuch von Klinowski (18.) ging aber knapp am Tor vorbei. Amdorf agierte meistens nur mit langen Bällen und sorgt somit für wenig Gefahr für die HSC Defensive. Der HSC löste es zumeist mit spielerischen Mitteln, besonders angetrieben vom starken Gießmann, der stets und ständig das HSC-Spiel ankurbelte. Vorbereiter zum zweiten Treffer war diesmal aber Lars Hering, der einen schönen Ball in den Lauf von Herrmann (34.) spielte. Der HSC-Knipser ließ sich diese Chance nicht nehmen und schob den Ball an Tretropp vorbei zum 2:0 für die Gastgeber. Nur fünf Minuten später spielte Käpitän Chris Markstein einen schönen Ball in den Strafraum und der rein rutschende Herrmann (39.) traf das Leder nicht richtig, sonst wäre der Lupenreine Hattrick perfekt gewesen. Mit dem Halbzeitpfiff hatten die Gäste noch ihre größte Chance zum Anschlusstreffer. Ein Freistoß von der linken Seiten klatschte nur an den Pfosten.

Nach der Halbzeit, die bei diesen Temperaturen jeder benötigte, kamen die Gäste etwas aktiver aus den Kabinen. Amsdorfs Kudyba (49.) gab den ersten Warnschuss ab, der das Tor doch aber deutlich verfehlte. In der Folge übernahm dann aber wieder der HSC das Zepter und erzeugte mächtig Druck auf das Gegners Tor. In der 61. Minute spitzelte der eingewechselte Hasse den Ball durch für Sturmpartner Herrmann (61.). Dieser lief aus Abseitsverdächtiger Position, völlig frei zum Tor und überlupfte erneut den Gäste-Torwart. Somit war mit dem 3:0 ,Herrmanns Hattrick perfekt und das Saisontor Nummer 24 stand auch zu Buche. Amdorfs Kapitän Eberhardt (62.) beschwerte sich so dermaßen über das Tor, das er binnen einer Minute vom Schiedsrichter die Ampelkarte sah und somit sein Team zu zehnt weiter spielen musste. Die Gäste hatten in der Folge nur noch eine Möglichkeit, doch Kudybas Kopfball (67.) entschärfte Switala gewohnt sicher. Das Tor des Tages hätte fast Tim Girke (73.) für den HSC erzielt, sein Schuss aus knapp 50m überlistete Amsdorf Keeper, der zu weit vor seinem Kasten stand, doch der Ball ging nur an die Latte. Auch nach der deutlichen 3:0 Führung hatte der Gastgeber noch nicht genug und erspielte sich weitere Torchancen. Nach einem Eckball von Girke, spitzelte erneut Herrmann (80.) den Ball an Tretropp vorbei, doch diesmal konnte der Ball auf der Linie eben noch geklärt werden. Nur eine Minute später lief Herrmann (81.) erneut allein zum Tor zu, doch dieses mal blieb der Torwart im Duell der Sieger. In der Schussminute hatte Hasse (90.) noch die große Chance zum 4:0 ,doch Tretropp bewahrte sein Team vor schlimmeren. Somit blieb es beim souveränen Heimsieg der "Blau-Gelben" und Tabellenplatz Vier wurde stark verteidigt. In den letzten drei Punktspielen fuhr der HSC neun Punkte ein, bei einem Torverhältnis von 9:0 Toren. Dies ist aller Ehrenwert und kann am letzten Spieltag in Piesteritz mit einem Sieg nur noch gekrönt werden.

 

HSC:  Switala - Kania, Ch.Madaus, Schütte, Markstein (44. Ca.Madaus) - Folkens (58.Hasse), T.Girke, Mäde, Hering (68.Krüger), Gießmann - Herrmann

 

Tore:  1:0 Herrmann (13.) , 2:0 Herrmann (34.) , 3:0 Herrmann (61.)

 

Bes.Vork.: Eberhardt/Amsdorf (62.Gelb Rot)

 

Kabinenselfie nach dem Spiel
Kabinenselfie nach dem Spiel

28.05.2016 - Erfolgswelle hält weiter an, Sieg bei IMO Merseburg:

 

IMO Merseburg gegen Haldensleber SC  0:2 (0:1)

 

Die Erfolgswelle hält weiterhin an, denn der HSC konnte auch beim Tabellenzweiten IMO Merseburg mit 0:2 gewinnen. Somit verteidigt der HSC souverän den vierten Tabellenplatz und gehört weiterhin zur Spitzengruppe der Verbandsliga. In der ersten Halbzeit konnte Lucas Krüger (28.) die "Blau-Gelben" mit 0:1 in Führung schießen, dies bedeutete gleichzeitig den Halbzeitstand. Nach dem Seitenwechsel machte der Gastgeber ordentlich Druck, Richtung HSC Tor, aber der wieder mal glänzend aufgelegte Florian Switala entschärfte alles was auf seinem Gehäuse zukam. Die reichlichen Konterchancen nutzte Lars Hering (82.) zum 0:2 und gleichzeitigen Entscheidung im Spiel. Somit gab der HSC den Gastgebern einen ordentlichen Dämpfer im Kampf um den Aufstieg zur Oberliga.

Von den Aussagen der Gastgeber (Homepage IMO Merseburg) möchte sich der HSC ganz klar distanzieren. Dort ist die Rede von "Antifussball, aggressiver HSC und destruktives Spiel) usw. Liebe Freunde aus Merseburg, auch euer Team hatte 90 Minuten Zeit das Spiel für sich zu entscheiden und wer am Ende zwei Tore schießt und keins kassiert, geht nun mal als Sieger vom Platz. Diese Aussagen entsprechen wenig Wahrheit und deuten eher auf "schlechte Verlierer" hin. Um auch aus unserer Sicht ein paar Fakten zu nennen, wovon niemand etwas erwähnt hat: Unter der Woche wolltet Ihr das Spiel von Samstag auf Sonntag verlegen, weil viele Spieler arbeitsbedingt fehlen sollten. Plötzlich waren bei Euch alle Spieler an Bord und Ihr sprecht im Nachgang noch von einer Ersatzgeschwächten Niederlage. Im Gegenteil, denn der HSC reiste sehr Ersatzgeschwächt nach Merseburg, denn mit Gießmann, Ca.Madaus, Küllmei, Schlitte und Hasse, fehlten gleich fünf Spieler. Und im Vorfeld wurde dem HSC nicht mal mitgeteilt, das alle Zufahrtstrassen zum Stadion gesperrt sind und die Mannschaft eine Umleitung nach der anderen in Kauf nehmen musste. Kurz vor Spielbeginn erst angekommen dann noch der Hinweis das auf Kunstrasen gespielt wird, obwohl der Hauptplatz in bestem Zustand sich befand. Diese und noch andere Fakten sprechen wahrhaftig nicht von einem fairen Gastgeber. Aber der HSC wird auch nicht weiter nachtreten und sich somit den verdienten Auswärtssieg, verschmälern lassen. Dies sollte nach dem 0:2 Sieg nur eine Richtigstellung der Geschehnisse vom Samstag sein.

Am kommenden Wochenende empfängt der HSC die Mannschaft von Romonta Amsdorf zum vorletzten Spieltag der Saison und gleichzeitig letzten Heimspiel. Das Spiel wird am Sonntag um 14.00 Uhr an der Jahnallee stattfinden, da im SWH-Waldstadion eine Veranstaltung ist.

 

HSC:  Switala - Kania, Schütte, Ch.Madaus, Markstein (43.Helmecke) - Krüger (59. D.Girke), Mäde, T.Girke, Folkens (89.Fylypchuk), Hering - Herrmann

 

Tore:  0:1 Krüger (28.) , 0:2 Hering (82.)

 

Niklas Folkens gegen Lok
Niklas Folkens gegen Lok

22.05.2016 - HSC mit Kantersieg auf Platz Vier:

 

Haldensleber SC gegen 1.FC Lok Stendal  5:0 (2:0)

 

Wer hätte das im Vorfeld gedacht, dass der HSC am 27.Spieltag der Verbandsliga, ausgerechnet im Klassiker gegen den 1.FC Lok Stendal einen solch deutlichen Heimsieg einfährt. Heute fehlten dem Trainergespann Schulze/Fest mit T.Girke, Ca.Madaus, L.Hering und M.Helmecke, gleich vier Leistungsträger. Doch die 11 Spieler auf dem Platz erledigten heute ihre Vorgaben vom Trainer mit Bravur und erfüllten alle taktischen Ansagen. Bei hochsommerlichen Temperaturen begann das Spiel eher behutsam von beiden Seiten und keine der beiden Mannschaften wollte einen Fehler begehen, denn bei eigenen Sieg winkte schließlich Tabellenplatz Vier für den Sieger. Die erste gute Möglichkeit hatte Herrmann (10.) für den HSC, doch sein Schuss aus knapp 10m ging genau in die Arme von Stendals Keeper Griebichenstein. Fünf Minuten später sollte es Herrmann (15.) dann aber besser machen. Nach super Pass von Krüger lief Herrmann auf den Gäste Torwart zu und guckte ihn förmlich aus und schob das Leder ins kurze Eck zur frühen HSC Führung. Die Gäste waren nun wachgerüttelt und versuchten in der Folge mehr Druck Richtung Switalas Gehäuse zu erzeugen, ohne sich aber nennenswerte Torchancen zu erarbeiten. Die Innenverteidigung um Ch.Madaus und J.Küllmei war bestens organisiert. Die Temperaturen machten beiden Mannschaften ziemlich zu schaffen, so das relativ wenig Spielfluss zu Stande kam. So dauerte es bis zur 36.Minute, das die 146 Zuschauer wieder eine Torraum Szene sahen. Die hatten die Gäste und somit Ihre beste bis hierhin. Erst versuchte es Instenberg (36.) von der Strafraumgrenze und im Nachschuss probierte es Gödecke, doch beide Versuche scheiterten. So hatten sich alle Zuschauer im Stadion schon mit dem Halbzeitpfiff angefreundet, doch kurz vorher schlug der HSC nochmal zu. Torschütze Herrmann fungierte diesmal als Vorlagengeber für den heute bärenstarken Spielmacher Gießmann (45.), jener zog trocken von der Strafraumgrenze ab und traf zum 2:0 Pausenstand.

Nach dem Seitenwechsel sollte es gleich den nächsten Paukenschlag geben. Erneut setze sich der spielfreudige Krüger über die rechte Seite durch und flankte nach innen, dort leitete -fast Brasilianisch- Gießmann den Ball mit der Hacke weiter auf Herrmann (48.), der mit seinem bereits 21.Saisontreffer zur 3:0 Vorentscheidung traf. Nach 67 Minuten durfte der doppelte Torschütze dann nach geleisteter Arbeit den Platz unter Beifall verlassen und wurde durch den zweiten HSC-Torjäger Hasse ersetzt. Jener Hasse stellte nur zwei Minuten später sein Können ebenfalls unter Beweis. Nach schönem Pass von Folkens in die Spitze, lief Hasse (69.) allein auf Griebichenstein zu und ließ Ihm keine Abwehrchance. 4:0 für den HSC!!! Dem noch nicht genug erlief Hasse (71.) nur zwei Minuten später einen Switala Abschlag und ließ Stendals Torwart erneut keine Chance beim 5:0 für die "Blau-Gelben". Nun wurde das Ergebnis sehr deutlich und die Gegenwehr der Altmärker verschwand nun gänzlich. Wenn Folkens (80.) und abermals Hasse (86.) die beiden Hundertprozentigen Chancen noch genutzt hätten, wäre sogar ein noch deutlicheres Ergebnis möglich gewesen. Dann pfiff Schiedsrichter Wesemann pünktlich ab und nach einer starken und konzentrierten Vorstellung des HSC, ging auch der Sieg -über das Spiel hinweg gesehen- in der Höhe in Ordnung. Somit katapultiert sich der HSC auf Platz 4 der Tabelle und reist in der kommenden Woche zum Spitzenteam nach IMO Merseburg.

 

HSC:  Switala - Kania, Ch.Madaus, Küllmei, Markstein - Krüger (82.Reuter), Mäde, Schütte, Gießmann (74. D.Girke), Folkens - Herrmann (67.Hasse)

 

Tore:  1:0 Herrmann (15.) , 2:0 Gießmann (45.) , 3:0 Herrmann (48.) , 4:0 Hasse (69.) , 5:0 Hasse (71.)

 

07.05.2016 - Keine Tore im Schillerpark:

 

SV Dessau 05 gegen Haldensleber SC  0:0

 

Am 26.Spieltag der Verbandsliga trennten sich die heimischen Dessauer und der HSC torlos 0:0 Unentschieden. Der HSC musste die Reise erneut mit einem Minikader antreten, weil mit Markstein, Hering, Schlitte, Gießmann, Küllmei und Helmecke, gleich sechs Stammkräfte ausfielen. Aber die 11 "Blau-Gelben" in der Startelf, waren von der ersten Minute an gewillt etwas zählbares aus Dessau zu entführen. Bei Sommerlichen Temperaturen sollte sich der Uhrzeiger gerade zweimal umdrehen, bis Rene Hasse (2.) die erste große Möglichkeit für den HSC hatte. Nach einer Flanke von Ca.Madaus kam er im Fünfmeterraum zu Abschluss, aber der Ball ging knapp am rechten Pfosten vorbei. Es entwickelte sich in den ersten Minuten ein munteres und temporeiches Verbandsliga Punktspiel, indem der HSC mehr Spielanteile hatte. Aber auch der Gastgeber versuchte sein Glück in der Offensive. Mit Parthier (7.) versuchte es ein Dessauer das erste mal Switala zu bezwingen, doch der HSC Keeper verkürzte geschickt den Winkel und entschärfte den Versuch. Der in den ersten 45 Minuten gut aufgelegte Hasse (20.) hatte seine zweite Möglichkeit. Diesmal scheiterte er aus Acht Metern am Dessauer Torwart Broziewski. Der HSC erzeugte weiter Druck zum Dessauer Tor und nach einer Herrmann Flanke versuchte sich Ca.Madaus per Kopfball, doch sein Versuch ging am Ende deutlich über den Querbalken. dann sollte die bis dahin größte Gästechance folgen. Herrmann setzte sich stark auf der rechten Seite durch und bediente im Zentrum den völlig frei stehenden Hasse (31.), doch seine dritte Chance konnte der Dessauer Keeper glänzend zum Eckball parieren. Mit der anschließenden Ecke hatte dann Hasse (32.) gleich Chance Nummer Vier, doch diesmal ging sein Schuss nur Zentimeter am linken Pfosten vorbei. Nach dem bisherigen Spielverlauf hätte der HSC die Führung deutlich verdient gehabt, da aber nichts weiter passierte ging es torlos in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Gastgeber deutlich aggressiver aus der Kabine und erzeugten nun deutlich mehr Druck Richtung Switala Tor. So hatte Parthier (50.) eine gute Schuss Möglichkeit, doch Switala packte sicher zu. Die kurze Druckphase überstand der HSC unbeschadet und in der Folge verflachte das Spiel zunehmend. Das Wetter und das hohe Anfangstempo schienen sich auszuzahlen. Im zweiten Durchgang dauerte es bis zur 68. Minute, das der HSC sich das erste mal vor dem Gastgeber Tor blicken ließ. Aber nach einem schnellen Konter entwickelte sich gleich eine große Chance. Hasse bediente mit viel Tempo, Herrmann (68.) im Strafraum und völlig frei scheiterte der HSC-Stürmer an Broziewski. Auf der Gegenseite agierte Dessau deutlich zu harmlos um die HSC Defensive um Ch.Madaus, Schütte und Kania zu überwinden. Der HSC mobilisierte nun die letzten Kräfte um doch noch den Führungstreffer zu erzielen. Abermals Hasse (76.) probierte es von halblinks mit einem Schuss, der gefährlich abgefälscht war und nur knapp am Pfosten vorbei ging. Es sollte heute aber nicht klappen, egal was auch versucht wurde. Die letzte große Möglichkeit vergab Ca.Madaus (85.). Zentral vorm Tor verzog er seinen Schuss, völlig freistehend zum Lucky Punch. Die Gastgeber hatten keine nennenswerte Möglichkeit mehr und somit blieb es am Ende beim torlosen Remis beider Mannschaften. Der HSC absolvierte seine vier aufeinander folgenden Auswärtsspiele mit zwei Remis, einer Niederlage und einem Auswärtssieg. In der kommenden Woche ist durch das Pfingstfest spielfrei und in 14 Tagen empfangen die "Blau-Gelben" den 1.FC Lok Stendal zum Verbandsliga-Klassiker im SWH-Waldstadion.

 

HSC: Switala - Krüger (59. D.Girke), Schütte, Ch.Madaus, Kania - Folkens (71.Fylypchuk), T.Girke, Mäde, Ca.Madaus - Hasse, Herrmann

 

Tore: Fehlanzeige

 

30.04.2016 - HSC entführt Punkt aus Ammendorf:

 

Halle/Ammendorf gegen Haldensleber SC  1:1 (0:0)

 

Wenn der Dritte gegen den Fünften in der Verbandsliga spielt, sollte man ein gutes Fußballspiel erwarten können. Das Spiel hielt am Ende aber nur an Rasanz und Dynamik, was es im Vorfeldversprach. Die Gäste vom HSC reisten lediglich mit 12 Mann nach Ammendorf, konnten aber am Ende mit einer großen kämpferischen und guten taktischen Leistung einen Punkt aus Ammendorf entführen. Gerade in der ersten Halbzeit sah es danach aber lange nicht aus. Nach einem Abtasten in der ersten Viertelstunde des Spiels übernahm Ammendorf komplett das Zepter und dominierte das Spiel zunächst nach Belieben. Den Startschuss für eine Vielzahl an Chancen der Gastgeber gab Tobias Cramer in der 14. Minute, dessen Schuss aber von Florian Switala im Gästetor pariert werden konnte. Anschliessend scheiterten in der 16.Minute Georg Ströhl und in der 17. Minute Stefan Kominek per Kopf mit guten Möglichkeiten. Eigentlich war es zu diesem Zeitpunkt nur eine Frage der Zeit, bis das erste Tor der Ammendorfer fallen sollte. Immer wieder erarbeiteten sich die Gastgeber Torchancen über Aussen und waren auch nach Eckbällen stets brandgefährlich. Der HSC war in dieser Phase nur damit beschäftigt, das Gegentor zu verhindern, sich selbst zu ordnen und ins Spiel zu finden. Aber das Abwehrbollwerk der Gäste hielt, auch als Florian Switala in der 25. Minute den Distanzschuss von Tobias Cramer großartig parieren konnte und David Sieber mit seinem Schuss das Tor nur knapp verfehlte. Erst in der 40. Minute kam der HSC selbst zu seiner ersten Chance des Spiels. Bei einem Freistoss an der Strafraumgrenze scheiterte Tobias Herrmann zunächst an der Mauer, sein Nachschuss konnte von Norbert Guth im Ammendorfer Tor dann jedoch gehaltenwerden. Diese erste Gästechance war dann aber auch das Signal für eine turbulente Schlussviertelstunde der ersten Halbzeit. Ammendorf wollte nun mit Macht das erste Tor noch vor der Halbzeit erzielen. Die beste Chance dazu vergab dann aber in der 42. Minute Georg Ströhl, der von dem in der ersten Halbzeit sehrauffälligen Christoph Zorn herrlich freigespielt worden war, den Ball aber über das Tor beförderte. In der 44. Minute hatte dann der HSC, nach einem Bilderbuchkonter, die klarste Chance der ersten Halbzeit, um in Führung zugehen. Tobias Herrmann war nach einer Kombination von Lars Hering und Tim Girke völlig freigespielt und lupfte den Ball, den viele schon im Tor gesehen hatten, äußerst knapp neben das Tor. Anschliessend kam dann aber auch Ammendorf, noch vor der Pause, zu zwei guten Einschußgelegenheiten. In der 45. Minute konnte Switala im Gästetor zunächst den Schuss von Georg Ströhl nicht festhalten, der nur knapp neben das Tor ging, und in der 46. Minute musste er nochmal sein ganzes Können aufbieten, um auch den guten Distanzschuss von Georg Sieber zu vereiteln. Anschliessend ging es mit dem torlosen Unentschieden dann in die Halbzeit. Die Pause gab dem HSC dann, wie schon im Spielgegen Sangerhausen, die Möglichkeit, einige Anpassungen vorzunehmen und die Kräfte für die zweite Hälfte nochmal zu bündeln. Dennoch war Ammendorf auch unmittelbar nach dem Wechsel die bessere Mannschaft und drängte auf das frühe Tor. Aber der HSC stand nun stabiler und konnte sich zunehmend besser auf das Spiel der Gastgeber einstellen. Ammendorf hatte dann auch die erste Chance der zweiten Hälfte, als Christoph Zorn von halblinks den Ball, in der 54. Minute, nur knapp neben das Tor beförderte. Nach gut einer Stunde war es dann aber doch soweit. Der bis zu diesem Zeitpunkt gut aufgelegte Christoph Zorn brachte wieder eine seiner unzähligen guten Flanken von links in den Strafraum. Diesmal fand er jedoch in Tobias Cramer punktgenau einen Abnehmer, der den Ball per Kopf unhaltbar, zur verdienten Führung der Gastgeber, ins Tor beförderte. Dieses Tor wirkte für die Ammendorfer sichtlich zunächst als Erlösung, stellte aber anschließend, völlig überraschend, gleichzeitig auch einen Bruch im Ammendorfer Spiel dar. Dies umso mehr, als dem HSC in der 69. Minute plötzlich der Ausgleich gelang. Nach einer starken Balleroberung hatte Thomas Gießmann, Rene Hasse vor dem Strafraum freigespielt, der auf das Tor zusteuerte und abgeklärt den Ausgleich erzielte. Von diesem Zeitpunkt an verflachte das Spieletwas. Die Ammendorfer, die wirklich viel in dieses Spiel investiert hatten, verließen zunehmend die Kräfte. Dies gab den Haldenslebern die Möglichkeit, aus einer nun sehr stabilen Grundordnung selbst zunehmend besser ins Spiel zu finden und einige aussichtsreiche Konter zu fahren. Da dieser Spielverlauf natürlich auch den Gastgebern nicht schmeckte, wurde das Spiel in der Folge nun von Minute zu Minute hektischer und körperlich robuster. Gerade auch das Schiedsrichtergespann trug in dieser Phase durch einige unklare und zweifelhafte Entscheidungen zum Unmut der Spieler bei. Dennoch kam der HSC in den Schlußminuten noch zu zwei vielversprechenden Kontersituationen. In der 87.Minute setzte Thomas Gießmann, mit letzter Kraft, nochmal zu einem Solo an. Sein Abschluß konnte aber gerade noch zur Ecke geklärt werden. In der 90.Minute hatte der HSC dann nochmal die Möglichkeit, das Spiel für sich zu entscheiden. Tim Girke hatte, nach einem Solo, den eingewechselten Ruslan Fylypchuk, mit einem Pass auf rechts grandios vor dem Tor freigespielt. Der Schiedsrichterassistent bewertete diese passive Abseitssituation dann jedoch, zum Unmut der Gäste, als Abseits. Und obwohl das Schiedsrichtergespann, das sich, neben den Ammendorfern, gefühlt auch gegen den Spielverlauf und den Ausgang des Spiel sträubte, die Nachspielzeit grundlos deutlich noch von zwei auf nahezu fünf Minuten verlängerte, gelang es dem HSC, dem Spielverlauf nach, glücklich, aber am Ende, auch aufgrund der Steigerung in der zweiten Halbzeit, nicht unverdient, einen Punkt aus Ammendorf zu entführen.

 

HSC: Switala - Markstein, Ch.Madaus, Schütte, Kania - Gießmann, T.Girke, Mäde, Hering (78.Fylypchuk) - Hasse, Herrmann

 

Tore: 1:0 Cramer (60.) , 1:1 Hasse (69.)

 

23.04.2016 - Lupenreiner Hattrick besiegelt zu Hohe Niederlage:

 

VfB Sangerhausen gegen Haldensleber SC 4:0 (1:0)

 

Bereits am Samstag trat unsere Verbandsliga-Elf die weite Reise nach Sangerhausen an und erlebte dort am Ende ein Debakel. Der HSC hatte schon vor dem Spiel mit Gießmann ( verletzungsbedingt) sowie Helmecke und Schütte ( arbeitsbedingt) wieder einige Ausfälle zu verzeichnen und musste damit wieder einige Umstellungen zur Vorwoche vornehmen. Nach kurzem Abtasten beider Mannschaften fanden die Gastgeber, auf dem knüppelharten Rasen im Friesenstadion, dann jedoch zuerst ins Spiel. Nach einer Kopfballverlängerung war Danny Schulz in der 9.Minute erstmals frei durch, sein Schuss konnte jedoch zur Ecke abgewehrt werden. Den nachfolgenden Eckball nutzten die Gastgeber dann auch zur frühen Führung durch Kevin Schäffner, der den Ball kraftvoll und unwiderstehlich ins Gästetor köpfte. Erst danach gab es ein kurzes Aufbäumen der Gäste. In der 12.Minute spielte Tim Girke, nach schönem Solo, den Ball zunächst auf Rene Hasse, der sofort auf Tobias Herrmann ablegte. Dessen Schuss wurde dann aber gerade noch von einem Sangerhäuser Verteidiger abgewehrt. Das sollte dann aber auch schon die einzige Chance der Haldensleber in der ersten Halbzeit bleiben. Vielmehr verflachte das Spiel danach zusehends. Die Gäste aus Haldensleben versuchten, das Spiel durch mehr Ballbesitz unter Kontrolle zu bekommen. Oft fehlte es dabei dann jedoch an einer zündenden Idee und am letzten entscheidenden Pass. Die Gastgeber hatten sich zwischenzeitlich aufs Kontern verlegt. Torchancen blieben bis zur Halbzeit auch Mangelware. Lediglich Marcel Dietze prüfte Florian Switala im Gästetor in der 31. Minute noch mit einem Freistoß und Danny Schulz gab, in der 45. Minute, nach einem Konter der Gastgeber, nochmal ein Achtungszeichen von sich. Mit der knappen Führung der Gastgeber ging es danach in die Pause. Die Haldensleber wollten das Spiel drehen und kamen auch verbessert aus der Pause zurück. Die ersten 25 Minuten der zweiten Halbzeit gehörten dann auch komplett den Gästen, die den Druck deutlicherhöhten und nun selbst das Spiel dominierten und zu einigen vielversprechenden Torchancen kamen. Bereits in der 47. Minute ging eine Direktabnahme von Tobias Herrmann, nach Flanke von Niklas Folkens, nur knapp über das Tor. In der 67.Minute strich ein direkter Freistoß von Tim Girke nur knapp am Torwinkel vorbei. Und auch ein Kopfball von Tobias Herrmann, nach einer Ecke von Tim Girke, ging in der 70. Minute neben das Tor. Den Haldenslebern gelang es in dieser Phase nicht, ihre Dominanz im Spiel in den Ausgleichstreffer umzumünzen. Und so fand, in einer rasanten Partie, nach entsprechendem Kräfteverschleiß, plötzlich auch Sangerhausen in das Spiel zurück. Das Signal dazu setzte Marcus Rauer in der73. Minute mit einem genialen und millimetergenauen langen Pass aus der eigenen Hälfte auf Kevin Schäffner, der jedoch, frei durch, den Ball, zum Entsetzen aller, über das Tor beförderte. Anschließend sollte er es dann aber besser machen. Nach einem Ballverlust der Gäste in der 76. Minute war Schäffner dann auf der linken Seite frei durch und spielte den Ball überlegt quer auf den freistehenden Danny Schulz, der keine Mühe hatte, das 2:0 zu markieren. Nun warf der HSC nochmal alles nach vorn und lief dabei immer wieder in vielversprechende Konter der Gastgeber. Wieder nach einem vermeidbaren Ballverlust im Vorwärtsgang schloss Danny Schulz, nach schöner Vorarbeit von Robert Knopp, mit seinem zweiten Tor in der 86. Minute einen solchen Konter zur3:0 Führung ab. Bereits damit war das Spiel entschieden, obwohl Danny Schulz seine gute Leistung, in der 90. Minute, dann noch mit einem lupenreinen Hattrick zum 4:0 Endstand krönte. Am Ende war es ein verdienter Sieg der Rosenstädter, auch wenn er vielleicht zu hoch ausgefallen ist.

 

HSC: Switala - Markstein, Küllmei, Ch.Madaus, Mäde (79.Krüger) - Hering (61. D.Girke), Ca.Madaus, T.Girke, Folkens (61.Fylypchuk) - Hasse, Herrmann

 

Tore: 1:0 Schäffner (10.) , 2:0 Schulz (76.) , 3:0 Schulz (86.) , 4:0 Schulz (90.)

 

Heimreise mit drei Punkten
Heimreise mit drei Punkten

17.04.2016 - Grandiose Vorstellung "HSC siegt auch in Burg":

 

Burger BC gegen Haldensleber SC  0:2 (0:1)

 

Nach dem fulminanten 6:0 Sieg gegen Oschersleben, siegt der HSC auch beim Burger BC und bleibt somit in der Spitzengruppe der Verbandsliga Tabelle. Obwohl der HSC heute auf einige Stammkräfte wie Küllmei, Markstein, Schlitte und T.Girke verzichten musste, präsentierte sich die Mannschaft kämpferisch und willensstark um beim schweren Auswärtsspiel in Burg etwas zählbares mit auf die Heimreise zu nehmen. Das dies am Ende drei Punkte werden, damit war nicht unbedingt zu rechnen, bei den heimstarken Gastgebern.

Das Spiel begann auch sehr temporeich und der Gastgeber erzeugte auch sofort Druck auf Gegner und Ball. Doch die erste Chance hatte der HSC. Nach super Pass von Ca. Madaus auf Herrmann (3.) war jener frei unterwegs Richtung Burger Tor. Doch kurz vor dem Abschluss versprang der Ball durch einen Platzfehler und somit verpuffte die gute Möglichkeit. In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel beider Mannschaften, das sich hauptsächlich im Mittelfeld abspielte. Dann folgten die starken fünf Minuten des Gastgebers. Das erste mal prüfte Bach (23.), HSC Keeper Switala der den Schuss von der Strafraumgrenze glänzend parierte. Nur eine Minute später war Krüger (25.) frei vor dem HSC Tor und wieder entschärfte Switala den Ball. Erneut Krüger (28.) war es der wieder frei zum Schuss kam, doch mit seiner dritten Glanzparade, zeigte Switala sein ganzes Können. Dank Ihm stand es zu diesem Zeitpunkt noch 0:0 Unentschieden. In weiteren Spielverlauf konnte der HSC die Druckphase des Gastgebers überstehen und erspielte sich nun selbst Möglichkeiten. Nach schönen Doppelpass zwischen Gießmann und Hasse (35.) kam der HSC Stürmer zum Abschluss, doch im letzten Moment wurde sein Schuss geblockt. Der dadurch entstandenen Eckball fiel Hering (36.) vor die Füße, sein Schuss wurde auf der Torlinie von der Burger Abwehr geklärt. Zwei Minuten später war es dann aber soweit. Nach starken Einsatz um den Ball durch Ca.Madaus, bediente er Gießmann (38.), der das Leder trocken ins rechte Eck versenkte zur umjubelten Führung für den HSC. Dabei blieb es auch und somit ging es für den HSC, mit einer nicht unverdienten Führung in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Gastgeber etwas druckvoller aus der Kabine. Wieder war es der stark aufspielende Bach (54.) der Switala per Kopfball prüfte, doch der HSC Keeper schien heute unbesiegbar zu sein und parierte auch diesen Ball. Wieder verpassten die Gastgeber es zu Beginn einer Halbzeit das Tor zu erzielen und der HSC schien heute zielstrebiger zu sein. So hatte der stark spielende Ca.Madaus (60.), nach schöner Einzelaktion, die große Möglichkeit zum 0:2 doch sein Schuss aus 16 Metern parierte Krüger im BBC-Tor stark. Die daraus entstandene Ecke brachte Gießmann in den Strafraum und fand punktgenau den Kopf von HSC-Knipser Herrmann (61.), der den Ball unhaltbar im Netz unterbrachte. Durch seinem 19. Saisontreffer stand es nun 0:2. Doch der Gastgeber gab sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf und so kam Glage (64.) völlig frei zum Kopfball, doch wie sollte es anders sein, tauchte Switala blitzschnell ins Eck ab und entschärfte das Leder und krönte somit seine bärenstarke Leistung heute. Dem Burger BC fiel in der Folge wenig ein und der HSC verlagerte sein Spiel auf Konter-Fußball und wenn die unzähligen Möglichkeiten effektiver ausgespielt worden wären, dann hätte das Ergebnis sicherlich noch deutlicher ausfallen müssen. In der 82. Minute musste nach einem Foulspiel an Gießmann, der Burger Krüger (82.) den Platz mit der Ampelkarte verlassen und somit sollte dem Auswärtssieg des HSC nichts mehr im Wege stehen. Die letzte gute Möglichkeit hatte Ch.Madaus (83.) per Kopfball nach einem Freistoß von Gießmann. Doch Krüger parierte den Ball stark und somit blieb es am Ende beim 0:2 Auswärtssieg des HSC.

Über 90 Minuten hinweg gesehen, geht der Sieg des HSC in Ordnung und ist somit auch verdient. Dank einer grandiosen Torwart Leistung und einer starken geschlossenen Mannschaftsleistung, kann der HSC erneut drei Punkte einfahren und durchbricht die magische 40 Punkte Grenze. In der Tabelle rangieren die "Blau-Gelben" auf Platz Fünf mit nun 41 erzielten Punkten. In der kommenden Woche gastiert der HSC erneut auswärts, dann geht die Reise am Samstag zum VfB Sangerhausen.

 

HSC:  Switala - Helmecke, Schütte, Ch.Madaus, Kania (65.Krüger) - Gießmann, Ca.Madaus, Mäde, Hering (55. D.Girke) - Hasse (71.Folkens), Herrmann

 

Tore:  0:1 Gießmann (38.) , 0:2 Herrmann (61.)

 

Zuschauer:  190

 

Mann des Tages:   T.Herrmann
Mann des Tages: T.Herrmann

10.04.2016 - Kantersieg und Galavorstellung im Bördederby:

 

Haldensleber SC gegen Oscherslebener SC  6:0 (2:0)

 

Das heutige mit Spannung erwartete Bördederby endete am Ende mit einer Galavorstellung des HSC und einen Tobias Herrmann, der unglaublich effektiv vor dem Gästetor agierte. Er allein traf viermal beim 6:0 Kantersieg des HSC.

Bei bestem Fußballwetter begannen beide Mannschaften mit unheimlich viel Tempo auf dem Platz und der OSC spielte munter mit. Doch mit zunehmender Spielzeit übernahm der HSC das Zepter und begann sich auch die ersten Torchancen heraus zu spielen. So befand sich nach nur sechs Minuten der Ball das erste mal im Tor, doch Goalgetter Tobias Herrmann (6.) wurde von Schiedsrichter Janke mit Abseits zurück gepfiffen. Auch Oschersleben agierte mutig und so hatte die Hereingabe von Sacher (10.) zwar keinen Abnehmer gefunden, aber sorgte das erste mal für Gefahr. Dies sollte dann aber die einzige Situation vor HSC-Keeper Switala gewesen sein. Denn fortan spielte nur noch der Gastgeber. Die beste Chance zur Führung hatte bis hierhin Jan Küllmei (20.) per Kopfball, nach einem T.Girke Freistoß. Doch der Ball ging am Tor von Adach vorbei. Besser machte es wenig später der heute stark aufspielende Carsten Madaus (28.). Nach schönem Pass von Hasse, guckte er den Torwart aus und traf ins kurze Eck zur viel umjubelten und verdienten HSC Führung. Nur eine Minute später fast der Doppelschlag. Der ebenfalls enorm fleißige Gießmann, legte den Ball für T.Girke (29.) auf, dessen Schuss im letzten Moment geblockt wurde. Kurz vor der Halbzeitpause schlug der Gastgeber dann ein zweites mal zu. Der viel arbeitende Hering, bediente im Strafraum Herrmann (40.), der mit einem sehenswerten Treffer in den Winkel zum 2:0 traf. Nur drei Minuten später agierte Herrmann dann als Vorbereiter, durch eine schöne Flanke auf Hasse (43.). Doch um Haaresbreite verfehlte Hasse den Ball mit einem Flugkopfball. Dann erfolgte der Halbzeitpfiff und der HSC führte mehr als Verdient 2:0 im Bördederby.

Nach dem Seitenwechsel zappelte der Ball erneut im Netz. Doch wie schon im ersten Durchgang zählte der Treffer durch Herrmann (47.) nicht, durch eine Abseitsposition. Nur eine Minute später sollte der Treffer aber zählen. Ca.Madaus bediente erneut Herrmann (48.), der mit seinem zweiten Treffer, Oscherslebens Adach überlupfte. Dies bedeutete auch die Vorentscheidung und die Gegenwehr der Gäste nahm zunehmend ab. Dann sollte die Szene des Tages folgen. Auf der rechte Seite erkämpfte sich Hering stark den Ball und flankte Punktgenau auf Herrmann (55.) der per Seitfallzieher in den Torwinkel traf. Alle 142 zahlenden Zuschauer waren sich einig: "Tor des Monat". Und Herrmann (62.) bekam heute einfach nicht genug. Erneut tauchte er vor Adach auf und lupfte den Ball wieder über den OSC-Keeper, doch diesmal landete das Leder auf dem Tornetz. Der HSC spielte nun die Gäste völlig an die Wand und Gießmann bediente wieder mal Herrmann im Strafraum, diesmal konnte aber Adach den Schuss parieren, doch Sturmkollege Hasse (70.) war im zweiten Versuch zur Stelle und traf zum 5:0 für den HSC. Der Gastgeber und Herrmann (78.) hatten noch nicht genug. Diesmal flankte der eingewechselte D.Girke den Ball auf Herrmann und mit seinem 4.Treffer machte der HSC-Stürmer das halbe Dutzend voll. Wenig später wurde dann Herrmann unter riesen Beifall ausgewechselt und bekam den Lohn für ein ganz starkes Spiel. Die letzten Minuten verwaltete der HSC das Ergebnis und brachte das 6:0 über die Zeit. Nach dem souveränen Derbysieg erobert der HSC den 5.Tabellenplatz zurück und trifft nun in der kommenden Woche auf den Tabellennachbarn Burger BC.

 

HSC:  Switala- Kania, Küllmei, Ch.Madaus, Markstein - Gießmann, T.Girke (73. D.Girke), Ca.Madaus, Hering (80.Krüger) - Hasse, Herrmann (83.Folkens)

 

Tore:  1:0 Ca.Madaus (28.) , 2:0 Herrmann (40.) , 3:0 Herrmann (48.) , 4:0 Herrmann (55.) , 5:0 Hasse (70.) , 6:0 Herrmann (78.)

 

Zuschauer: 142

 

03.04.2016 - Am Ende verdiente Niederlage in Merseburg:

 

SV Merseburg 99 gegen Haldensleber SC   2:0 (1:0)

 

Nach 90 gespielten Minuten musste sich der HSC mit 2:0 geschlagen geben, denn am 21. Spieltag der Verbandsliga reichten am Ende Fünfzehn starke Minuten nicht aus um das Spitzenteam der Verbandsliga aus Merseburg Paroli zu bieten. Das Spiel begann relativ ausgeglichen und beide Mannschaften beschnupperten sich erst einmal, doch wie aus dem Nichts sollte der Gastgeber plötzlich in Führung gehen. Amari wurde mit dem ersten Nennenswerten Angriff im HSC-Strafraum schön frei gespielt, doch sein Schuss konnte Switala abwehren, aber der abprallende Ball landete genau vor die Füße von Seidel (6.), der nur noch ins leere Tor einschieben brauchte. So war der HSC erstmal sichtlich geschockt über den frühen Rückstand. Von nun an spielte der Gastgeber wie eine Spitzenmannschaft, sie ließ den HSC agieren, doch bei Ballgewinn produzierten die Merseburger ein unheimlich schnelles Umschaltspiel das in der 10. Minute fast für das 2:0 sorgte. Der flinke El-Gourmat (10.) kam völlig frei vor Switala zum Schuss, doch der Ball ging denkbar knapp über die Querlatte. Das HSC-Team wirkte in der Folge nun wacher und ging deutlich aggressiver in die Zweikämpfe, doch konnte sich das Team um Trainer Schulze/Fest bis hierhin keine zwingenden Torchancen erspielen. Die Gastgeber konnten dadurch erst in der 31. Spielminute sich wieder vor dem HSC Tor zeigen, doch Fiebigers Schuss (31.) aus der Distanz parierte Switala stark. Nun folgte die starke Viertelstunde des HSC und zwei hundertprozentige Chancen wurden nicht genutzt. Die erste hatte Hasse (33.) per Kopfball nach einer Flanke von Carsten Madaus. Hasses Kopfball wurde aber von Pinzler im Merseburger Tor gerade noch um den Pfosten gelenkt. Der HSC erzeugte nun Gefahr Richtung Merseburger Tor und die zweite Chance sollte nicht lange auf sich warten lassen. Diesmal brachte Hering die Flanke in den Strafraum und fand mit Herrmann (39.) einen freien Mitspieler, sein Schuss wurde wieder von Pinzler abgewehrt und fiel Hasse vor die Füße, doch sein strammer Schuss ging knapp am linken Pfosten vorbei. Somit vergab der HSC beste Chancen zum Ausgleich, der zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient gewesen wäre. Dann war Pause im Stadtstadion zu Merseburg.

Nach dem Wiederanpfiff suchte der Gastgeber sofort die Entscheidung und wieder musste der HSC ein frühes Gegentor in einer Halbzeit hinnehmen. HSC Innenverteidiger Küllmei klärte einen Ball nicht konsequent genug, so das ein tiefer Pass in den Strafraum auf Neigenfink (54.) gespielt wurde, der den Ball an Switala vorbei spitzelte und zur 2:0 Vorentscheidung traf.  Alle Vorgaben für die zweite Hälfte waren nun auf HSC Seite über den Haufen geworfen und wenn Switala wenig später nicht eine Glanzparade ausgepackt hätte, gegen den Schuss von Seidel (58.), wäre das Spiel bereits entschieden gewesen. Mit dem 2:0 im Rücken kombinierte Merseburg nun von Minute zu Minute sicherer und drückte dem HSC deutlich sein Spiel auf. Die "Blau-Gelben" kamen in den meisten Szenen immer einen Schritt zu spät, so das die Gastgeber Ball und Gegner laufen ließen. In der 75. Minute kam noch einmal etwas Gefahr auf nach einem Freistoß von Girke. Seinen langen Ball legte Küllmei per Kopf auf Herrmann (75.) ab doch dessen Versuch auf fünf Metern ging am Pfosten vorbei. Der HSC hatte dem Spiel nun nichts mehr zu zusetzen und Merseburg verwaltete das Ergebnis und fuhr einen verdienten Heimsieg gegen am Ende zu harmlose HSC-Kicker ein.

Aus HSC Sicht war sicherlich der Knackpunkt, die beiden guten Möglichkeiten aus dem ersten Durchgang nicht genutzt zu haben, aber man muss auch anerkennen das der Tabellenführer aus Merseburg wie eine Spitzenmannschaft aufgespielt hat und es ganz schwer sein wird die Gastgeber in dieser Verfassung zu schlagen. Am kommenden Wochenende hat der HSC das Bördederby gegen den Oscherslebener SC vor der Brust und sollte wieder Punkten um unter den Top-Fünf Teams der Liga zu bleiben.

 

HSC:  Switala - Markstein, Ch.Madaus, Küllmei, Ca.Madaus - Gießmann, T.Girke, Mäde (75.Krüger), Hering (46.Schütte) - Herrmann, Hasse

 

Tore:  1:0 Seidel (6.) , 2:0 Neigenfink (54.)

 

Dreifacher Torschütze:  R.Hasse
Dreifacher Torschütze: R.Hasse

24.03.2016 - Deutlicher Testspielsieg gegen Ottersleben:

 

Haldensleber SC gegen VfB Ottersleben  7:0 (5:0)

 

Am Donnerstag Abend nutzte das Verbandsligateam, das spielfreie Osterwochenende mit einem Testspiel. Im SWH-Waldstadion empfing der HSC die Mannschaft vom VfB Ottersleben um Trainer Andre Hoof. Obwohl einige Akteure des HSC verletzt und krankheitsbedingt nicht dabei sein konnten, lieferte der HSC -besonders in der ersten Halbzeit- eine starke Leistung ab und bestätigt die derzeit ansteigende Form. So stellte der HSC binnen sieben Minuten mit vier Treffern, die Weichen auf Sieg. Allein Rene Hasse traf in dieser Zeit gleich dreifach. Der A-Jugendliche Denny Hevekerl und Lars Hering trafen ebenfalls und erzielten somit den deutlichen 5:0 Halbzeitstand. Nach dem Seitenwechsel trafen dann noch Tim Girke und Lars Hering mit seinem zweiten Treffer, die den doch deutlichen 7:0 Endstand markierten. Somit hielt der HSC gegen den Landesligisten seine Spielpraxis aufrecht und reist am kommenden Wochenende zum Tabellenführer nach Merseburg 99. Dort werden dann hoffentlich wieder alle HSC-Spieler an Bord sein.

 

HSC:  Switala - Helmecke, Markstein, Ch.Madaus, Krüger (46.Folkens) - Kania, Nauthe (46.Mäde), T.Girke, Kania, Hevekerl (46. Ca.Madaus) - Hasse (46.Gießmann)

 

Tore:  1:0 Hasse (12.) , 2:0 Hevekerl (14.) , 3:0 Hasse (17.) , 4:0 Hasse (19.) , 5:0 Hering (38.) , 6:0 T.Girke (56.EM) , 7:0 Hering (66.)

 

Dreifacher Torschütze: T.Herrmann
Dreifacher Torschütze: T.Herrmann

20.03.2016 - Dritter Verbandsliga Sieg in Folge:

 

Haldensleber SC gegen Schönebecker SC  4:1 (2:0)

 

Am 20.Verbandsliga Spieltag empfing der HSC das Tabellenschlusslicht vom Schönebecker SC. Am Ende siegte der HSC deutlich mit 4:1 Toren, aber der Spielverlauf gestaltete sich schwieriger als gedacht. Wie zu erwarten verriegelten die Gäste ihr Tor und machten es der HSC-Offensive schwer, das Abwehr Bollwerk zu knacken. Dazu kam am heutigen Tag, das reichlich Stammpersonal auf HSC-Seite krankheitsbedingt und verletzt passen musste, so das sich die Mannschaft gegen den SSC fast von selbst aufstellte.

Die erste Chance nach dem Anpfiff, sollte nicht lange auf sich warten lassen und nach Mädes Flanke auf den Kopf von Hering (3.) hätte schon das 1:0 fallen müssen. Doch der Ball ging knapp am Tor von Lucas Schulz vorbei. Aber auch der Gast agierte mutig und versuchte es durch Degraf (6.) aus der Distanz, doch der Ball ging am rechten Pfosten vorbei. Der HSC tat sich aber in der Folge unheimlich schwer, sich klare Chancen herauszuspielen, so das viele Aktionen oft unglücklich aussahen. Der Gast versuchte es meistens mit Konterspiel und Standartsituationen. So fiel durch einen Freistoß fast die Gästeführung. Der hohe Ball in den Strafraum fiel Rrakulli (18.) vor die Füße, doch sein Schuss ging genau in die Arme von Switala im HSC-Gehäuse. Tim Girke fand im Gegenzug mal eine Lücke in der Schönebecker Abwehr und spielte Rene Hasse (19.) in den Lauf, doch sein Schuss verfehlte das Tor. Die größte Chance der Gastgeber hatte dann Hering (24.). Nach einem langen Einwurf durch Ca. Madaus kam er völlig frei zum Kopfball, doch dieser ging knapp am Pfosten vorbei. Den folgenden Freistoß durch Tim Girke (26.), verpassten vor der Tor mit Markstein, Hering und D.Girke, gleich drei HSC Spieler den Ball. Das Bollwerk sollte dann aber doch gebrochen werden, denn nach schönem Pass von Ch.Madaus auf Herrmann (35.), überlupfte jener den Gästetorwart zum 1:0 für den Gastgeber. Kurz vor dem Halbzeitpfiff wurde dann T.Girke im Strafraum von den Beinen geholt und es gab den fälligen Strafstoß für den HSC. Diese Aufgabe nahm sich, das heutige Geburtstagskind Rene Hasse an und verwandelte sicher zum 2:0 für seine Farben. Somit gelang dem HSC doch noch ein ordentliches Halbzeitergebnis und führte zur Pause verdient.

Nach dem Seitenwechsel gleich ein Paukenschlag. Nach einem Freistoß der Gäste von der rechten Seite, berührte Wehling (47.) noch den Ball und das Leder fiel am langen Pfosten in die HSC-Maschen. Wie aus dem Nichts stand es nur noch 2:1. Der HSC agierte aber nicht geschockt und wollte sofort den alten zwei Tore Abstand wieder herstellen. Aber beste Schussversuche durch Herrmann (49.) und Hering (52.) wurden zu leichtfertig vergeben. Im Gegenzug wäre dies fast bestraft wurden als die Flanke von Degraf (55.) auf die Latte vom Haldensleber Tor klatschte. Der HSC vergab in der Folge reihenweise Möglichkeiten das Spiel zu entscheiden. Hering (59.) und D.Girke (65.) kamen frei zum Schuss, aber vergaben vor Schulz im SSC-Tor. Auch Herrmann (69.) der allein zum Tor unterwegs war, vergab seine Chance. Drei Minuten später fiel dann die Entscheidung. Nach einem schönen Pass vom fleißigen Thomas Gießmann auf Herrmann (72.) überlupfte der HSC-Torjäger erneut den Torwart zum 3:1 für die Gastgeber. Den Endstand besorgte dann erneut Herrmann. Nach einer Flanke vom A-Jugendlichen Schendel, legte Hasse den Ball per Kopf auf Herrmann (84.) ab, der den Ball -mit seinem dritten Treffer- aus der Drehung zum 4:1 Endstand im Netz unterbrachte. Der gut leitende Schiedsrichter Fettback pfiff dann pünktlich ab und dem HSC gelang der dritte Sieg in Serie.

Die Leichtigkeit und Spielwitz der letzten beiden Punktspiele, ließ das HSC Team heute vermissen, doch das Team um Trainer Schulze /Fest konnte sich abermals auf die beiden Stürmer verlassen. Somit gelangen dem HSC in den letzten drei Punktspielen 14 eigene Treffer und nach dem spielfreien Osterwochenende, reist man mit dieser Duftmarke zum Tabellenführer nach Merseburg 99. In der Tabelle ging es durch den Heimsieg einen Platz nach oben. Die Rolandstädter belegen nun Platz Fünf und haben den Kontakt zur Tabellenspitze erneut verkürzt.

 

HSC:  Switala - Ca.Madaus, Markstein, Ch.Madaus, Mäde (82.Nauthe) - Gießmann, D.Girke (62.Schendel), T.Girke, Hering (62.Kania) - Hasse, Herrmann

 

Tore:  1:0 Herrmann (35.) , 2:0 Hasse (43.EM) , 2:1 Wehling (47.) , 3:1 Herrmann (72.) , 4:1 Herrmann (84.)

 

12.03.2016 - Bärenstarker Auftritt des HSC in Bernburg:

 

TV Askania Bernburg gegen Haldensleber SC  0:4 (0:3)

 

Am heutigen 19.Spieltag traf der HSC auf die Oberliga-Reserve von Askania Bernburg und nach dem deutlichen 8:1 Sieg der Bernburger am vergangenen Wochenende gegen den Oscherslebener SC, reiste der HSC mit Respekt an, aber auch gleichzeitig mit viel Selbstvertrauen, durch den eigenen 6:1 Heimerfolg gegen Börde Magdeburg. Aber man musste heute ohne Goalgetter Tobias Herrmann antreten und auch Marvin Mäde musste kurzfristig krankheitsbedingt absagen.

Doch Vorweg genommen, das was der HSC in den ersten 45 Minuten ablieferte, war schon sehr beeindruckend. Es sollten gerade zwei Minuten, nach dem Anpfiff durch Schiedsrichter Enkelmann vergangen sein, da musste Bernburgs Torwart Koch den Ball das erste mal aus dem Netz holen. Nach einem Angriff über die Linke Seite, legte Tim Girke den Ball für Rene Hasse (2.) auf, dessen Schuss aus knapp 22m ins linke Eck einschlug. Die frühe Gästeführung brachte natürlich reichlich Selbstvertrauen. Nur eine Minute später traf Lars Hering (3.) nur den Querbalken des Askania-Gehäuses und den abprallenden Ball versenkte erneut Hasse ins Netz. Doch der Linienrichter erkannte eine Abseitsposition. Wiederum nur zwei Minuten später sollte es schon wieder klingeln. Diesmal bediente Hasse, den mit aufgerückten Kevin Schlitte (5.), der aus der Drehung von der Strafraumgrenze ins Tor traf. So führte der HSC nach gerade fünf gespielten Minuten mit 0:2 und was in der Folge abgeliefert wurde, hatte das Prädikat "Powerplay" verdient. Angriff auf Angriff rollte auf die Bernburger Defensive zu und der HSC glänzte mit unheimlich viel Spielwitz und schnellen Kombinationsspiel. Das 0:3 hätte durch Hering (18.) eigentlich fallen müssen, nachdem der stark aufspielende Thomas Gießmann, Ihn mustergültig bediente. Aber Herings Schuss aus fünf Metern ging knapp über das Tor. Nach 25 gespielten Minuten ließ sich der Gastgeber dann das erste mal vor dem HSC-Tor blicken. Aber den Schussversuch von Koß (25.) entschärfte Florian Switala gewohnt sicher. Dann sollte es erneut Torjubel auf HSC-Seite geben. Der herein gebrachte Eckball von Tim Girke, fand den Kopf von Jan Küllmei (29.), der den Ball mit seinem ersten Saisontor zum 0:3 unterbrachte. Wenig später bediente Hasse den erneut mit gelaufenen Schlitte (35.), der allein auf Koch im Bernburger Tor zulief, doch diesmal blieb der Askania-Keeper Sieger. Im Gegenzug dann der Konter der Bernburger. Die aufgerückte HSC Hintermannschaft war noch nicht richtig formiert, so das Koß (36.) allein vor Switala auftauchte. Doch erneut zeigte Switala sein Können und blieb Sieger in dem Duell. So ging es mit einer beeindruckenden ersten Halbzeit und einer 0:3 Gästeführung in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel nahm der Gast dann das Tempo etwas aus dem Spiel, ohne aber dabei nicht Spielbestimmend zu sein. Nach gut zehn gespielten Minuten witterte aber Bernburg nochmal etwas Luft und der HSC ließ den Gastgebern deutlich mehr Raum zum spielen. So konnte sich die Mannschaft bei Switala bedanken das die Schussversuche von Koß (55.) , Labbert (58.) und Leschowski (62.) jeweils entschärft wurden. Dann sollte die entscheidende Phase im Spiel stattfinden. Bernburg verpasste es mit guten Chancen den Anschlusstreffer zu erzielen und der HSC stach ein viertes mal zu. Tim Girke steckte den Ball mustergültig auf Rene Hasse (69.) durch , der allein vor Koch zum 0:4 traf und die Weichen nun endgültig auf Auswärtssieg stellte. Die Gastgeber ergaben sich nun gänzlich und wenn die vergebenen Großchancen durch Dennis Girke (76.) , Lucas Krügers Schuss (82.) und Carsten Madaus Lattenschuss (85.) genutzt worden wären, dann hätte der HSC einen noch deutlicheren Auswärtssieg eingefahren. Somit blieb es beim dem 0:4 Sieg und über 90 Minuten hinweg gesehen, bot der HSC eine ganz starke Vorstellung.

Mit diesem Selbstvertrauen und Zehn erzielte eigene Treffer in zwei Spielen, erwartet der HSC am kommenden Sonntag den Tabellenletzten aus Schönebeck im SWH-Waldstadion. In der Tabelle verkürzten die "Blau-Gelben" den Abstand zur Spitze und eroberten den 6. Platz zurück.

 

HSC:  Switala - Schlitte, Ch.Madaus, Küllmei (56.Kania), Markstein - Ca.Madaus, Schütte, T.Girke, Gießmann (80.Krüger) - Hering (56. D.Girke), Hasse

 

Tore:  0:1 Hasse (2.) , 0:2 Schlitte (5.) , 0:3 Küllmei (29.) , 0:4 Hasse (69.)

 

Doppeltorschütze: Rene Hasse
Doppeltorschütze: Rene Hasse

06.03.2016 - Halbes Dutzend gegen Börde Magdeburg:

 

Haldensleber SC gegen Börde Magdeburg 6:1 (3:0)

 

Am 18. Spieltag der Verbandsliga konnte der HSC einen deutlichen und souveränen Heimerfolg feiern. Die Mannschaft aus der Landeshauptstadt von Börde Magdeburg wurde mit 6:1 besiegt und war am Ende mit ein halbes Dutzend Tore noch gut bedient. Wie schon in der letzten Woche gegen Edelweiß Arnstedt, lieferte der HSC eine konzentrierte und überzeugende Leistung ab. Der Unterschied zur Vorwoche war jedoch das die vielen Chancen in Tore umgemünzt wurden. Das dies nach dem Schlusspfiff so deutlich ausfiel, war nicht unbedingt zu erwarten, denn die Gäste sind mit zwei Siegen in das neue Fußballjahr gestartet. Aber von Beginn an ließ der Gastgeber keine Zweifel aufkommen, wer heute die Tonangebende Mannschaft sein wird. So sollte es nach kurzer Abtastphase das erste mal im Gehäuse von Börde-Keeper Weihmann einschlagen. Nach schönem Diagonalpass von Kapitän Markstein auf Rene Hasse (6.), nahm dieser den Ball im vollen Lauf mit und versenkte das Leder ins lange Eck, zur 1:0 Führung für den HSC. Die frühe Führung brachte sichtbar Ruhe in das HSC-Spiel und so kontrollierte der Gastgeber Ball und Gegner. In der 28. Spielminute fungierte der Torschütze zum 1:0 dann als Vorlagengeber. Rene Hasse schickte seinen Sturmpartner Tobias Herrmann (28.) auf die Reise und jener überlistete Weihmann per Lupfer und erzielte somit einen sehenswerten Treffer, zum verdienten 2:0 für die Hausherren. Fortan hatte der HSC am Tore schießen Gefallen gefunden. Wenig später revanchierte sich Herrmann als Vorlagengeber. Diesmal bediente er Hasse (37.), der Volley aus knapp 20 Meter abzog und ins kurze Eck zum 3:0 traf. Wenn nach einer Ecke von Tim Girke, der Schuss von Christian Madaus (42.) nicht um Zentimeter am Torwinkel vorbei gegangen wäre, hätte der HSC die Pausenführung noch deutlicher gestalten können. Somit blieb es beim 3:0 für den HSC zur Halbzeit.

Nach dem Wiederanpfiff, vom gut leitenden Schiedsrichter Janke, sollte der Uhrzeiger gerade zwei Umdrehungen schaffen und Weihmann musste erneut das Leder aus dem Netz holen. Tobias Herrmann (47.) drang in den Strafraum ein und tanzte gleich drei Börde Verteidiger aus, dem nicht genug umspielte er auch noch den Torwart und schob den Ball zum 4:0 ein. Somit stillten beide HSC-Stürmer ihren Torhunger und trafen jeweils doppelt. Das Duell beider HSC Stürmer unterbrach Thomas Gießmann. Nach einem langen Einwurf durch Carsten Madaus landete der Ball bei Gießmann (66.), der mit einem strammen Schuss aus 22 Meter ins kurze Eck traf. Heute schien alles wie von selbst zu Laufen und so spielte der HSC gegen harmlose Börde Kicker weiterhin Offensiv-Fußball und hätte kurze Zeit später fast den sechsten Treffer markiert. Nach einem Freistoß durch Markstein brachte Lars Hering (69.) den abprallenden Ball im Tor unter, doch das Schiedsrichtergespann sah eine Abseitsposition. Im Gegenzug sahen dann die Zuschauer die bis hierhin erste echte Torchance der Gäste. Der Kopfball von Daniel Zoll (70.) ging nur knapp am Gehäuse von Switala vorbei. In dieser Phase agierte der HSC etwas unachtsam und nicht entschlossen genug. Dadurch hatten die Gäste gleich ihre zweite Möglichkeit durch den Freistoß von Mähnert (73.) ,der aber knapp am Tor vorbei ging. Dann sollte doch der Ehrentreffer fallen. Nach einem Angriff über der rechten Seite traf Heitmann (76.) mit einem strammen Schuss zum 5:1. In der Schlussviertelstunde ging der Gastgeber wieder konzentrierter zur Sache und konnte kurz vor dem Abpfiff das halbe Dutzend Tore voll machen. Dies übernahm dann mit seinem dritten Treffer Tobias Herrmann (89.). Wieder tänzelte er zwei Gegenspieler im Strafraum aus und schob den Ball an Keeper Weihmann vorbei, zum 6:1 Endstand. Dann pfiff Schiedsrichter Janke das Spiel ab und nach einer starken Vorstellung der Hausherren ist nun endlich der Knoten geplatzt, wenn es ums Tore schießen geht.

Somit kann der HSC am kommenden Samstag mit breiter Brust zur Oberliga Reserve von Askania Bernburg fahren um dort zu versuchen auch Auswärts wieder erfolgreich zu spielen.

 

HSC:  Switala - Markstein, Küllmei, Ch.Madaus, Ca.Madaus - Gießmann (71. D.Girke), Mäde (75.Schütte), T.Girke, Hering (71.Krüger) - Hasse, Herrmann

 

Tore: 1:0 Hasse (6.) , 2:0 Herrmann (28.) , 3:0 Hasse (37.) , 4:0 Herrmann (47.) , 5:0 Gießmann (66.) , 5:1 Heitmann (76.) , 6:1 Herrmann (89.)

 

Torschütze zum 5:0 , T. Gießmann
Torschütze zum 5:0 , T. Gießmann
    Sichere HSC-Defensive:  Ch.Madaus und J.Küllmei
Sichere HSC-Defensive: Ch.Madaus und J.Küllmei

28.02.2016 - Stark gespielt, doch am Ende leere Hände:

 

Edelweiß Arnstedt gegen Haldensleber SC  3:0 (2:0)

 

Einen starken und ordentlichen Auftritt bot der HSC beim Verbandsligastart 2016. Beim schweren Auswärtsspiel in Arnstedt fehlte es am Ende nur an Effektivität und Verwertung der herausgespielten Torchancen. Dies alles machte der Gastgeber deutlich besser und erzielte aus minimalen Tormöglichkeiten drei Treffer und nur das zählt am Ende.

Von Beginn an war der HSC präsent auf dem neuen Sportplatz in Arnstedt und gab nach drei gespielten Minuten durch Mäde (3.) den ersten Warnschuss ab, doch Witte im Arnstedter  Gehäuse war zur Stelle. Wenig später versuchte es Hasse (6.), nach einem Konter über Tim Girke, aus der Distanz. Sein Schuss ging aber am langen Pfosten vorbei. Über 20 Minuten waren vergangen, bis die Gastgeber sich das erste mal vor dem HSC-Tor blicken ließen. Zander (22.) wurde im Fünfmeterraum frei gespielt, doch Mäde spitzelte den Ball in letzter Sekunde vom Fuß des Arnstedters. Der HSC weiter im Vormarsch hatte die nächste gute Aktion durch Gießmann (30.). Seine Hereingabe, nach schöner Einzelleistung, fand im Zentrum doch keinen Abnehmer. Dann folgten die verrückten drei Minuten. Im Gegenzug wurde der Ball in den HSC Strafraum geflankt und Härtl (32.) beförderte das Leder irgendwie über die Linie zur überraschenden Führung für die Gastgeber. Nur drei Minuten später pfiff Schiedsrichter Naujoks auf den 11m-Punkt zum Entsetzen aller HSC Spieler. Der heutige HSC-Keeper Luthe  -der Switala wegen seiner Gelbsperre mit Bravur vertrat- soll Arnstedts Zander beim Schussversuch gestört haben. Der fällige Strafstoß wurde mit etwas Glück von Freund (35.) verwandelt, denn Luthe hatte seine Finger am Ball und hätte fast das Duell gewonnen. Somit wusste dem HSC gar nicht, wie Ihm geschah und lag binnen drei Minuten, nach starker eigener Partie zurück. Aber auch nach dem 2:0 steckte der HSC nicht auf und hatte durch Tim Girke (41.) und Rene Hasse (44.) noch zwei weitere gute Möglichkeiten. Aber Girkes Schuss und Hasses Kopfball wurden jeweils stark pariert von Arnstedts Witte. Somit ging es mit der 2:0 Führung der Gastgeber in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel brachte HSC-Coach Schulze mit Hering eine weitere Offensivkraft um das Spiel eventuell noch um zu biegen. Und wieder begann der HSC stark, diesmal mit einem schönen Solo durch Gießmann über die linke Außenbahn. Nach seinem Pass in den Strafraum, wurde der einschussbereite Hasse (48.) im letzten Moment gestört. So verpuffte eine HSC Chance nach der anderen und man trauert abermals den vielen guten Möglichkeiten nach. Die Gastgeber versuchten jetzt meist das Ergebnis zu verwalten und lauerten seinerseits auf den entscheidenden Konter. Die beste HSC-Möglichkeit in Halbzeit Zwei, hatte bis hierhin Carsten Madaus (65.), sein strammer Schuss aus 22m ging nur Zentimeter am linken Pfosten vorbei. Nur zwei Minuten später versiebte Herrmann (67.) einen mehr als verdienten HSC Torerfolg. Allein vor Witte, fand der HSC-Stürmer seinen Sieger. Arnstedt kam in der 74. Minute das erste mal gefährlich vor Luthes Tor und hätte durch den Schuss von Illiger (78.) den Sack zu machen müssen, doch der Ball ging am linken Pfosten vorbei. Trainer Schulze beförderte sein Team nun in die gänzliche Offensive um noch irgendwie zum Torerfolg zu kommen, dies öffnete den Gastgebern nun deutlich mehr Räume zum Konterspiel. Kurz vor Schluss sollte dies auch durch Härtl (83.) genutzt werden. Jener wurde im Strafraum völlig frei gespielt und ließ Luthe keine Abwehrchance. Das 3:0 war nun die endgültige Entscheidung und brachte dem HSC nach einer guten Auswärtspartie um den verdienten Lohn. Eine letzte Chance hatte nochmal Herrmann (88.), aber sein Freistoß ging nur an das Außennetz. Dann pfiff Schiedsrichter Naujoks das Spiel ab und der HSC muss sich ganz klar vorwerfen lassen, die vielen Möglichkeiten nicht genutzt zu haben. Die Gastgeber haben sich die drei Punkte am Ende durch ihre Effektivität, vor den HSC-Tor, verdient und feierten somit einen -vom Papier her- deutlichen Heimerfolg.

Am kommenden Sonntag empfängt der HSC, die Mannschaft von Börde Magdeburg im SWH-Waldstadion, zum ersten Heimspiel im Fußballjahr 2016.

 

HSC:  Luthe - Schütte (78.Krüger), Ch.Madaus, Küllmei, Markstein - Mäde (46.Hering), T.Girke, Ca.Madaus, Gießmann - Herrmann, Hasse (66. D.Girke)

 

Tore:  1:0 Härtl (32.) , 2:0 Freund (35.EM) , 3:0 Härtl (83.)

 

 

21.02.2016 - Letztes Testspiel mit Kantersieg beendet:

 

Haldensleber SC gegen TSV Schöppenstedt  16:1 (5:1)

 

Ein wahres Schützenfest gestaltete heute unser Verbandsliga-Team. Im letzten Testspiel -vor dem Punktspielstart im Jahr 2016 in Arnstedt am kommenden Sonntag- empfing der HSC im heimischen SWH-Waldstadion den TSV Schöppenstedt. Die Niedersachsen sind in der Bezirksliga beheimatet, dies entspricht in Sachsen-Anhalt der Landesliga. Bei Schauerartigen Wetter fand das Spiel folgerichtig auf dem Kunstrasen statt. Nach nur vier gespielten Minuten ging plötzlich der Gast in Führung. Nach Abstimmungsproblemen in der Abwehr, bedankte sich Heuer (4.) für die 0:1 Führung. Aber in der Folge war nun der HSC hellwach und  lieferte ein Offensivfeuerwerk ab. Nach zwei Herrmann Treffern (6. und 13.) war das Spiel schnell gedreht. Beide Tore wurden durch Gießmann und Hasse stark vorbereitet. Jener Hasse (14.) war es dann selbst der das Ergebnis auf 3:1 hoch schraubte. Das Tore schießen ging fortan munter weiter. Mit seinem dritten Treffer erhöhte Herrmann (20.) auf 4:1. Nur zwei Minuten später war es wieder Hasse (22.), der nach schöner Flanke von Ca.Madaus zum 5:1 traf. Der HSC vergab in der ersten Hälfte noch einige Möglichkeiten, die beste darunter war der Pfosten Freistoß durch Krüger. So ging es mit einer deutlichen Pausenführung in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel ging das Spiel auf ein Tor weiter. Nach nur zwei gespielten Minuten traf auch Hasse (47.) mit seinem dritten Treffer, zum 6:1. Das HSC-Stürmerduell ging weiter fort. Diesmal war es wieder Herrmann (50.) der auf 7:1 erhöhte. Herrmann war auch am achten Treffer beteiligt, seine Vorarbeit per Hacke vollendete Kapitän Markstein (54.) zur 8:1 Führung. Nach vier Herrmann Treffern, ließ es sich Hasse (59.) nicht nehmen, ebenfalls seinen vierten Treffer zu markieren und erhöhte auf 9:1. Beide HSC-Stürmer tankten heute viel Selbstvertrauen und wurden ausgewechselt. Mittelfeld-Stratege Tim Girke (62.) traf kurz danach per Strafstoß zum 10:1 für den HSC. Für die beiden HSC-Stürmer wurden Lars Hering und Pascal Hampel eingewechselt und auch Sie hatten ordentlich Torhunger im Gepäck. So traf Hampel (68., 69. und 72.) binnen vier Minuten mit einem lupenreinen Hattrick und schraubte das Ergebnis auf 13:1 in die Höhe. Thomas Gießmann (82.) -der heute übrigens an 70% aller HSC Tore beteiligt war- verwandelte einen Traumfreistoß zum 14:1 in den Winkel und krönte somit seine starke Form, sowie seine starke Leistung im Spiel. Auch Lars Hering (83.) trug sich noch in die Torschützen Liste ein und traf zum 15:1, bevor der ebenfalls stark aufspielende Carsten Madaus (85.) den Schlusspunkt zum 16:1 setzte.

Man sollte das Testspiel und den Kantersieg sicherlich nicht überbewerten, aber in vielen Mannschaftsteilen war eine deutliche Steigerung zu merken und vor allem die Spielfreude war heute ein großer Pluspunkt.

Somit absolviert unser Verbandsliga-Team noch eine Trainingswoche, bevor es dann am Sonntag bei Edelweiß Arnstedt wieder richtig los geht. Dort wird der HSC dann mit Sicherheit einen anderen Gegner erwarten, aber mit den vielen positiven Faktoren heute, ist auch in Arnstedt nichts unmöglich.

 

HSC:  Luthe - Markstein, Schütte, Ch.Madaus, Krüger - Gießmann, T.Girke, Mäde, Ca.Madaus - Hasse, Herrmann (46. Hering, Hampel, D.Girke)

 

Tore:  0:1 Heuer (4.) , 1:1 Herrmann (6.) , 2:1 Herrmann (13.) , 3:1 Hasse (14.) , 4:1 Herrmann (20.) , 5:1 Hasse (22.) , 6:1 Hasse (47.) , 7:1 Herrmann (50.) , 8:1 Markstein (54.) , 9:1 Hasse (59.) , 10:1 T.Girke (62.) , 11:1 Hampel (68.) , 12:1 Hampel (69.) , 13:1 Hampel (72.) , 14:1 Gießmann (82.) , 15:1 Hering (83.) , 16:1 Ca.Madaus (85.)

 

17.02.2016 - Remis bei Fortuna Magdeburg:

 

Fortuna Magdeburg gegen Haldensleber SC  2:2 (1:0)

 

Im vorletzten Testspiel gastierte unser Verbandsliga-Team am Mittwoch Abend beim Landesligisten Fortuna Magdeburg. Mit äußerst schwierigen Witterungsbedingungen mussten zwar beide Mannschaften zurecht kommen, aber ordentlichen Fußball ließ der Magdeburger Kunstrasenplatz jedenfalls nicht zu. So entstanden meist Zufallsprodukte was Passspiel und Torabschlüsse anging. Zur Pause führte jedenfalls der Gastgeber durch ein Treffer von Braun (31.). Nach dem Seitenwechsel drehte der HSC das Spiel und konnte durch die beiden Treffer von Lars Hering (67.)und Tim Girke (74.) mit 1:2 in Führung gehen. Acht Minuten vor Schluss traf erneut Braun (82.) zum 2:2 Endstand.

 

HSC:  Switala - Markstein, Schütte, Küllmei, Krüger - Mäde, Ca.Madaus, T.Girke, Gießmann - Hasse, Herrmann (46.Kania, Hampel, D.Girke, Hering, Hevekerl, Nauthe, Folkens)

 

Tore:  1:0 Braun (31.) , 1:1 Hering (67.) , 1:2 T.Girke (74.) , 2:2 Braun (82.)

 

Thomas Gießmann beim Eckball
Thomas Gießmann beim Eckball

14.02.2016 - Sieg im Testspiel gegen Sächsischen Landesligisten:

 

Haldensleber SC gegen SV Lipsia Eutritzsch  3:1 (2:1)

 

Im zweiten Vorbereitungsspiel in dieser Woche konnte der HSc den Platz als Sieger verlassen. In einem guten und temporeichen Testspiel beider Mannschaften traf Stöckmann (24.) zur 0:1 Führung für die Gäste. Aber nur eine Minute später war Tobias Herrmann (25.) für den HSC zur Stelle und konnte ausgleichen. Erneut Herrmann (43.) war es, der sein Team dann in der 43.Minute in Führung schoss und somit den 2:1 Halbzeitstand erzielte. Im zweiten Durchgang besiegelte dann der eingewechselte Lars Hering (54.) die 3:1 Führung und somit auch den Endstand. Der HSC absolviert am kommenden Mittwoch sein vorletztes Vorbereitungsspiel. Diesmal Auswärts bei Fortuna Magdeburg. Anstoß wird um 19.00 Uhr sein.

 

HSC: Luthe - Schütte, Markstein, Küllmei, Mäde - Ch.Madaus, Krüger, T.Girke, Hampel - Herrmann, Hasse (46.Gießmann, D.Girke, Folkens, Hering, Zhyvachivskyi)

 

Tore: 0:1 Stöckmann (24.) , 1:1 Herrmann (25.) , 2:1 Herrmann (43.) , 3:1 Hering (54.)

 

Beide Mannschaften vor dem Anpfiff
Beide Mannschaften vor dem Anpfiff

12.02.2016 - Knappe Niederlage im Testspiel  gegen Thüringer:

 

Haldensleber SC gegen SV Germania Wüstheuterode  2:3 (2:1)

 

Gegen die Thüringer Mannschaft aus Wüstheuterode musste der HSC, eine am Ende knappe Niederlage hinnehmen. Der Start lief hingegen nach Maß, denn Tobias Herrmann (3.) brachte seine Mannschaft bereits nach drei Minuten mit 1:0 in Führung. Nach dem Ausgleich von Gastrock (31.) konnte der erneut eingesetzte A-Jugend Spieler Philipp Nauthe (38.) den HSC wieder in Führung schießen. Dies bedeutete gleichzeitig auch den Halbzeitstand. Unmittelbar nach dem Seitenwechsel konnte erneut Gastrock (47.) für Germania ausgleichen. Gastrock (72.) war es auch der seinen Hattrick perfekt machte und mit seinem dritten Treffer, seine Farben in Führung brachte. Der HSC konnte das Spiel nicht mehr drehen, denn nach zweimal Aluminium und einem verschossenen Elfmeter, war das Glück nicht immer auf der Seite der Gastgeber. Das nächste Testspiel absolviert unsere Verbandsliga Mannschaft bereits am Sonntag gegen eine Mannschaft aus Sachsen. Um 13 Uhr empfängt der HSC den SV Lipsia Eutritzsch im SWH-Waldstadion.

 

HSC:  Switala - Schendel, Ch.Madaus, Küllmei, Mäde - Nauthe, D.Girke, Schütte, Hering - Herrmann, Hasse  (46.Krüger, T.Girke, Hevekerl, Folkens, Zhyvachivskyi)

 

Tore:  1:0 Herrmann (3.) , 1:1 Gastrock (31.) , 2:1 Nauthe (38.) , 2:2 Gastrock (47.) , 2:3 Gastrock (72.)

 

09.02.2016 - Abendtest am Ende siegreich gestaltet:

 

FC Zukunft Magdeburg gegen Haldensleber SC  2:5 (1:2)

 

Am Dienstag Abend absolvierte das HSC-Verbandsligateam ein weiteres Testspiel. Gegner war der Stadtligist aus Magdeburg vom FC Zukunft. Der HSC drückte den Gastgebern von der erste Minute an, sein Spiel auf und ging auch folgerichtig durch Hasse (3.) -auf dem Magdeburger Kunstrasen- früh in Führung. Aber ab Mitte der ersten Halbzeit konnte man den deutlichen Klassenunterschied nicht feststellen, denn aufopferungsvolle Gastgeber, präsentierten sich stark. Dies war aber geschuldet durch viele Fehler im HSC-Aufbauspiel, wo das Team um Trainer Schulze/Fest einfach zu unkonzentriert zu Werke ging. Dadurch kamen die Magdeburger auch zum verdienten Ausgleich durch Balster (31.). Erst kurz vor der Pause, konnte erneut Hasse (41.) sein Team in Führung bringen. Nach dem Seitenwechsel musste der HSC abermals den Ausgleich hinnehmen. Durch Unentschlossenheit in der HSC-Defensive traf Witte (59.) zum zwischenzeitlichen 2:2 Ausgleich. Erst jetzt raffte sich der HSC auf und konnte den Klassenunterschied sichtbar machen. Durch die Treffer von Folkens, Girke und Ch.Madaus wurde das Ergebnis bis zum Schlusspfiff noch deutlich gestaltet. Positiv zu erwähnen ist auch der erneute Einsatz der drei A-Jugend Spieler auf HSC-Seite. Mit Nauthe, Hevekerl und Heckeroth schnupperten erneut drei HSC Talente, Luft im Männerfußball. Der nächste Test steht bereits am kommenden Freitag auf dem Programm, dort erwartet der HSC um 19.00 Uhr die Thüringer Mannschaft von Wüstheuterode im SWH-Waldstadion.

 

HSC:  Switala - Markstein, Schlitte, Ch.Madaus, Krüger - Gießmann, T.Girke, Nauthe, Hering, Herrmann - Hasse  (46.Folkens, Hampel, Hevekerl, Heckeroth, Zhyvachivskyi, Mäde)

 

Tore:  0:1 Hasse (3.) , 1:1 Balster (31.) , 1:2 Hasse (41.) , 2:2 Witte (59.) , 2:3 Folkens (65.) , 2:4 T.Girke (70.) , 2:5 Ch.Madaus (90.)

 

Die 1. Herren vor dem Anpfiff
Die 1. Herren vor dem Anpfiff

06.02.2016 - Sieg und Niederlage in den Testspielen:

 

FSV Heide Letzlingen gegen Haldensleber SC  2:9 (0:3)

 

Einen Kantersieg landete heute unser Verbandsliga-Team im Testspiel beim Landesligisten Heide Letzlingen. Am Ende siegte der HSC deutlich mit 2:9 Toren und zeigte eine ordentliche Vorstellung. Nach einigem abtasten kam der HSC immer besser ins Spiel und führte, durch eine konzentrierte und disziplinierte Spielweise, zur Halbzeit auch mit 3:0. Gleich nach der Halbzeit erhöhte Lars Hering auf 4:0. Anschließend spielte der HSC das Spiel souverän runter. Daran änderten auch die Anschlusstreffer zum 1:4 und 2:5 nichts. Erstmals waren Philipp Nauthe und Denny Hevekerl aus der A- Jugend dabei, die mit einer guten Leistung aufwarteten. Einen weiteren Test absolviert das Team am kommenden Dienstag um 19.00 Uhr, beim FC Zukunft Magdeburg.

 

HSC: Switala - Markstein, Ch.Madaus, Ca.Madaus, Küllmei - Krüger, Gießmann, Hevekerl, Nauthe - Hering, Herrmann

(46. Zhyvachivskyi)

 

Tore:  0:1 Herrmann (11.) , 0:2 Herrmann (22.) , 0:3 Ca.Madaus (42.) , 0:4 Hering (47.) , 1:4 Saluck (54.) , 1:5 Krüger (55.) , 2:5 Wernecke (62.) , 2:6 Ca.Madaus (72.) , 2:7 Hering (75.) , 2:8 Zhyvachivskyi (82.) , 2:9 Herrmann (88.)

 

Beide Mannschaften vor dem Anpfiff
Beide Mannschaften vor dem Anpfiff

27.01.2016 - Remis im ersten Testspiel der Vorbereitung:

 

Haldensleber SC gegen SV Irxleben  2:2 (0:2)

 

Im ersten Testspiel der Vorbereitung auf die Verbandsliga Rückrunde trennte sich der HSC vom Landesligisten SV Irxleben, 2:2 Unentschieden. Die Gäste aus Irxleben begannen mit einem Blitzstart, denn  Ahlemann (1.) brachte den SVI nach nur einer Spielminute in Führung. Der HSC tat sich sichtlich schwer im Spielaufbau, denn nach erst drei absolvierten Trainingseinheiten, die ausschließlich der Fitness und Kraft gewidmet waren, war dies der erste Härtetest mit dem Ball. Irxleben spielte in der ersten Halbzeit gefällig weiter und erhöhte auch verdient auf 0:2 durch Schott (23.). Dies war auch gleichzeitig der Halbzeitstand. Nach dem Seitenwechsel kam der HSC dann deutlich besser ins Spiel und konnte durch Hering (53.) und Hasse (55.) mit einem Doppelschlag ausgleichen. Im Verlauf der zweiten Halbzeit ließ der HSC noch reihenweise Möglichkeiten ungenutzt und somit blieb es beim Remis beider Mannschaften. Aufgrund der unterschiedlichen Halbzeiten beider Teams ging das Unentschieden am Ende auch in Ordnung. Der HSC absolviert sein nächstes Testspiel bereits am Sonntag. Dort erwartet die Mannschaft die Spanndauer Kickers, um 13 Uhr im SWH-Waldstadion.

 

HSC:  Switala - Helmecke, Schlitte, Ch.Madaus, Storaczek - Küllmei, Ca.Madaus, Gießmann, Folkens - Hasse, Herrmann  (46. Krüger, T.Girke, D.Girke, Schütte, Hering, Zhyvachivskyi)

 

Tore:  0:1 Ahlemann (1.) , 0:2 Schott (23.) , 1:2 Hering (53.) , 2:2 Hasse (55.)

 

16.01.2016 - HSC gewinnt den Weber-Cup 2016:

 

".....6.Autohaus-Webercup 2016....."

 

Mit einer Niederlage ins Turnier gestartet und am Ende den goldenen Pokal in den Händen. Unsere Verbandsliga-Mannschaft gewinnt am Samstag Abend den 6. Weber-Cup und beendet die Hallensaison mit einem Turniersieg. Im stark besetzten Turnier hatte es der HSC in der Vorrunde gleich mit einigen harten Brocken zu tun. So traf man auf Ligarivale Burger BC, den Oberligisten vom FSV Barleben und die starke Hallenmannschaft von der SG Bülstringen. Los ging es gleich gegen die Mitfavoriten aus Burg. Am Ende musste sich der HSC knapp mit 1:0 geschlagen geben und begann das Turnier mit einer Niederlage. Somit war klar, um ins Halbfinale einzuziehen brauchte die Mannschaft um Trainer Schulze/Fest, zwei Siege in den letzten beiden Spielen. Fortan steigerte sich nun der HSC und im zweiten Gruppenspiel gegen Oberligist Barleben, setzte es einen 4:1 Erfolg (Folkens, 3x Herrmann). Auch im letzten Vorrundenspiel ließ der HSC dann nicht anbrennen und besiegte die SG Bülstringen deutlich mit 4:1 Toren (Girke, Mäde, Gießmann, Hasse). Somit stand fest, der HSC steht im Halbfinale des Weber-Cups. Dort traf man dann auf den Gruppensieger der Gruppe A, SV Irxleben. Und nun spielte der HSC nahezu perfekten Hallenfußball und zog durch einen souveränen 3:0 Sieg (Herrmann, Gießmann, Helmecke) über Irxleben ins Endspiel ein. Dort gab es dann ein erneutes Aufeinandertreffen mit dem Burger BC. In einem spannenden Finale konnte sich der HSC revanchieren, gegenüber der Vorrunden Niederlage und besiegte den Verbandsligist mit 3:2 Toren (Switala, Herrmann, Folkens). Nach einer kontinuierlichen Steigerung im Turnierverlauf, stand somit auch der verdiente Sieger des Weber-Cups fest. Und wie schon beim Indoor-Soccercup in Gardelegen stellte der HSC mit Tobias Herrmann den besten Torschützen des Turnier. Herzlichen Glückwunsch an unser Verbandsliga-Team. Am kommenden Dienstag startet der HSC dann in die Vorbereitung auf die Rückrunde, die Ende Februar beginnen wird.

 

HSC Ergebnisse:

 

Vorrunde:

HSC gegen Burger BC  0:1

HSC gegen FSV Barleben  4:1

HSC gegen SG Bülstringen  4:1

 

Halbfinale:

HSC gegen SV Irxleben  3:0

Burger BC gegen Bebertaler SV  4:1

 

Finale:

HSC gegen Burger BC  3:2

 

Torschützenkönig:T. Herrmann
Torschützenkönig:T. Herrmann

Der HSC beim Sport-Factory-Cup
Der HSC beim Sport-Factory-Cup

08.01.2016 - Nach der Vorrunde war bereits Schluss:

 

".....Sport-Factory-Cup in Gerwisch....."

 

Beim Indoor-Soccercup in Gardelegen zog unser Verbandsliga-Team noch ins Endspiel ein, eine Woche später war beim Sport-Factory-Cup in Gerwisch bereits nach der Vorrunde Schluss. Unser Team musste in der Gruppenphase gegen den SV Irxleben, Blau-Weiß Niegripp und den SSV Vorsfelde antreten. Zum Turnierbeginn lief für den HSC alles nach Plan. Die Mannschaft von Blau-Weiß Niegripp wurde mit 6:1 bezwungen und somit startete unser Team mit drei Punkten ins Turnier. Im zweiten Gruppenspiel gab es dann schon die erste Niederlage. Gegen den SSV Vorsfelde unterlag man 3:1 nach Toren. Somit entschied das letzte Spiel um den Einzug in das Halbfinale. Nach einem spannenden Match gegen den SV Irxleben musste sich aber der HSC aber am Ende mit 2:1 geschlagen geben. Somit schied der HSC etwas enttäuschend bereits nach der Vorrunde aus. Am kommenden Wochenende bestreitet die Mannschaft um Trainer Schulze/Fest das letzte Hallenturnier. Der HSC ist in der heimischen Ohrelandhalle beim Weber-Cup dabei und wird am 16.01.2016 versuchen wieder erfolgreicher zu sein.

 

HSC Ergebnisse in der Vorrunde:

 

Haldensleber SC gegen Blau-Weiß Niegripp   6:1

SSV Vorsfelde gegen Haldensleber SC  3:1

Haldensleber SC gegen SV Irxleben  1:2

 

 

Das HSC-Team vom Indoor-Soccer Cup
Das HSC-Team vom Indoor-Soccer Cup

30.12.2015 - Im Finale denkbar knapp gescheitert:

 

"...HSC beim 12. Indoor-Soccer Cup in Gardelegen..."

 

Beim Hallenauftritt der Verbandsliga Mannschaft des HSC beim 12. Indoor-Soccer Cup in Gardelegen, sprang am Ende ein 2.Platz heraus. Nach einem starken Turnierauftritt des HSC, musste sich das Team im Endspiel gegen den 1.FC Lok Stendal, knapp nach Penalty-Schießen geschlagen geben. Das Turnier begann für den HSC optimal und man merkte vom ersten Spiel an, das heute Spielwitz und Einstellung passten und somit präsentierte sich der HSC übers gesamte Turnier hervorragend. Zugelost wurde der HSC im Vorfeld in der Gruppe B, zusammen mit dem 1.FC Lok Stendal, Medizin Uchtspringe und dem Traditionsteam des VfL Wolfsburg. Im ersten Gruppenspiel bekam es der HSC mit Medizin Uchtspringe zu tun und nach 12 Minuten Spielzeit hieß es 4:2 (Gießmann, Hasse, Herrmann, Eigentor) für den HSC. Im zweiten Gruppenspiel machte der HSC dann schon den Halbfinaleinzug perfekt in dem man die Ex-Bundesliga-Profis vom VfL Wolfsburg mit 9:0 (Markstein, Gießmann, 2xFolkens, 2xHasse, 3xHerrmann) vom Parket fegte. Im letzten Gruppenspiel verpasste der HSC dann den Gruppensieg in dem man gegen Lok Stendal knapp mit 3:2 (Gießmann, Herrmann) Toren unterlag. Somit ging es als Gruppenzweiter in das Halbfinale, gegen den Gruppersieger der Gruppe A, Heide Jävenitz. Dort zauberte der HSC dann brillant und siegte souverän mit 5:2 (Markstein, Geißmann, Helmecke und 2xHerrmann) Toren. Im Endspiel gab es dann ein erneutes Wiedersehen mit Lok Stendal und das Spiel war an Dramatik kaum zu überbieten. Der HSC war plötzlich völlig verunsichert und lang schnell mit 3:0 Toren in Rückstand. Doch innerhalb der letzten fünf Minuten und sogar in Unterzahl drehten die Blau-Gelben das Spiel und konnte auf 3:3 ausgleichen. Nun musste das Penalty-Schießen eine Entscheidung herbei führen. Nach jeweils fünf Schützen stand es 2:2 Unentschieden und es ging vor vorn los. Folkens vergab auf HSC-Seite und Stendal konnte treffen, somit fiel dann nach dem sechsten Schützen die Entscheidung und Lok Stendal konnte das Finale knapp für sich entscheiden. Nach dem erreichten zweiten Platz und noch einem Preisgeld von 300 Euro, kassierte der HSC noch den Pokal des "Besten Spielers des Turniers" im Namen von Thomas Gießmann und sogar noch den Torjägerpokal durch die 7 Turniertore von Tobias Herrmann ein. Am Ende stand ein gelungener Turnierverlauf zu Buche in dem die über 500 Zuschauer in der Willi-Friedrichs Halle, einen Bärenstarken HSC zu sehen bekamen.

 

Ergebnisse aus HSC-Sicht:

 

Vorrunde:

HSC gegen Medizin Uchtspringe  4:2

HSC gegen VfL Wolfsburg  9:0

HSC gegen Lok Stendal  2:3

 

Halbfinale:

HSC gegen Heide Jävenitz  5:2

Lok Stendal gegen SSV Gardelegen  3:2

 

Finale:

HSC gegen Lok Stendal  3:3 (5:6 nach Penalty-Schießen)

 

 

Tobias Herrmann: bester Torschütze des Turniers
Tobias Herrmann: bester Torschütze des Turniers
Thomas Gießmann: Gewählt zum bester Spieler des Turniers
Thomas Gießmann: Gewählt zum bester Spieler des Turniers

27.12.2015 - Rückblick auf die Verbandsliga Hinrunde:

 

"....HSC überwintert auf Tabellenplatz Sechs...."

 

(mke)

Der HSC startete am 08.08.2015 in die bereits 13. Verbandsliga-Saison, ohne die im Sommer verabschiedeten Clemens Berlin und Eric Strauß, dafür aber mit dem neuem Trainergespann Thomas Schulze und Co-Trainer Daniel Fest sowie Mannschaftsleiter Mario Keilwitz. Ebenfalls präsentierte der HSC neuen personellen Qualitätszuwachs durch die "Heimkehrer" Christian und Carsten Madaus, Kevin Schlitte, Jan Küllmei sowie Offensivspieler Tobias Herrmann. Trotz der personal- und urlaubsbedingt nicht optimalen Saisonvorbereitung, gelang ein standesgemäßer Landespokal Erstrundenauftakt, Anfang August gegen das Landesklasse Spitzenteam aus Kleinmühlingen/Zens (4:1), danach folgte aber in der 2. Landespokalrunde ein enttäuschendes "Aus" beim Landesklasse-Team von Eintracht Salzwedel (4:2).

Deutlich besser lief es in der beginnenden Verbandsliga Saison, mit einem Auswärtssieg bei Bitterfeld/Wolfen (0:1). In der Folge präsentierte sich der HSC in der Hinrunde, als am längsten ungeschlagenes Team der Verbandsliga mit 11 Spielen in Serie. In den ersten 11 Punktspielen erreichte der HSC, fünf Siege und Sechs Unentschieden und somit den Liga-Bestwert. Mit nur zwei Niederlagen in der gesamten Hinrunde behält der HSC, die zweitbeste Quote hinter Halle-Ammendorf (eine Niederlage). Mit nur 13 Gegentoren gehört der HSC zu den besten vier Vereinen aus der Liga und kassierte gemeinsam mit nur noch drei weiteren Teams, in keinem Spiel mehr als zwei Gegentreffer, dem gegenüber erzielte man allerdings pro Partie auch nie mehr als zwei eigene Tore. Wertvollstes Ergebnis der Hinrunde war sicherlich der Heimerfolg gegen den Aufsteiger und derzeit Tabellen-Vierten aus Burg (2:0). Mit dem bereits im Dezember erfolgten Rückrundenauftakt gegen Bitterfeld/Wolfen (2:0), rangiert der HSC mit einer Heimbilanz (4 Siege, 5 Remis, 1 Niederlage und 14:7 Toren) auf Tabellenplatz Drei. Auswärts hingegen findet sich der HSC mit (2 Siegen, 3 Remis, 1 Niederlage und 8:6 Toren) nur auf den 10. Tabellenplatz wieder. Neuzugang Tobias Herrmann trat neben HSC-Goalgetter Rene Hasse sicherlich eine reizvolle Aufgabe an und schaffte in den Vorbereitungsspielen, sowie auch im Landespokal (4 Treffer) einen viel versprechenden Einstand. In der laufenden Saison liegt Herrmann nach zunehmend erfolgreicher Anpassung an die Liga-Anforderungen, mit 8 Saisontoren an der Spitze der HSC-Torschützenliste. Ihm folgen Rene Hasse (4 Tore), Lars Hering (3 Tore), Thomas Gießmann (2 Tore) sowie Tim Girke, Christian Madaus, Carsten Madaus, Kevin Schlitte und Niklas Folkens mit je einem Treffer. Mit einer Roten-Karte (Thomas Gießmann) und einer Gelb-Roten Karte (Christian Madaus) kassierte der HSC nur zwei Platzverweise, dennoch mit 34 Gelben Karten deutlich zu viel Verwarnungen. Weiterhin unbefriedigend ist sicherlich der Zuschauer Anspruch mit Durchschnittlich 113 Zuschauern pro Heimspiel, auch im Hinblick auf die Rückkehr einiger HSC-Urgesteine im regionalverbundenen Verbandsliga-Kader.

Im Hinblick auf die Verteidigung- bzw Verbesserung, des derzeit belegten 6. Tabellenplatz und Erreichung des Saisonziels "einstelliger Tabellenplatz", erwartet den HSC in der Rückrunde noch ein hartes Stück Arbeit - denn: bei nur noch 5 Heimspielen, hat man 9 Auswärtsspiele zu bestreiten u.a. bei noch allen derzeit vor dem HSC liegenden Spitzenmannschaften. Aber im Großen und Ganzen spielte der HSC eine beachtliche Hinrunde und wurde vom gegnerischen Verein nur zweimal besiegt. Bei 16 Saisonspielen gab es am Ende achtmal ein Remis, wo auch einige unglückliche Punktverluste dabei waren, die dem HSC einen deutlich besseren Tabellenplatz kosteten.

Der HSC nimmt in der Winterpause an drei Hallenturnieren (in Gardelegen, Gerwisch und Haldensleben) teil, bevor am 23.01.2016 das erste Vorbereitungsspiel gegen Germania Helmstedt auf dem Programm steht. Nach der Rückrunden-Vorbereitung erwartet dem HSC dann am 28.02. der Verbandsliga Start in das Jahr 2016, mit dem Auswärtsspiel bei Edelweiß Arnstedt.

 

09.12.2015 -  Vaterglück im Verbandsligateam:

 

"...Tim Girke wurde Vater eines kerngesunden Sohnes..."

 

Am Samstag Nachmittag um 16.02 Uhr wurde Tim Girke , Vater von einem kerngesunden Sohn. Der kleine Arik (3870g schwer und 52cm groß) und Mama Jana sind wohlauf und haben das Marienstift Krankenhaus in Magdeburg bereits verlassen. Der Haldensleber SC wünscht Tim und seiner Familie alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit und viel Freude mit dem Familienzuwachs. In Zukunft hoffen wir natürlich, dass Tim trotz der eventuellen schlaflosen Nächte weiterhin regelmäßig die Töppen für den Haldensleber SC schnürt. Alles Gute Tim und deiner Familie.

 

Traf zum 2:0 Endstand:  T.Herrmann
Traf zum 2:0 Endstand: T.Herrmann

13.12.2015 - Gelungener Jahresausklang für Verbandsligateam:

 

Haldensleber SC gegen 1.FC Bitterfeld/Wolfen  2:0 (1:0)

 

Im letzten Auftritt des Jahres 2015 und dem gleichzeitigen Beginn der Rückrunde, konnte sich der HSC mit einem 2:0 Heimsieg von den heimischen Zuschauern in die Winterpause verabschieden. Somit bezwang der HSC, nach dem 1:0 Sieg im Hinspiel, die Mannschaft von Bitterfeld/Wolfen, bereits das zweite mal in dieser Saison. Trainer Schulze musste vor dem Spiel aber mit krankheitsbedingten Absagen einiger Spieler leben, so fehlten dem HSC heute D.Girke, Gießmann, M.Helmecke und Krüger. Von Beginn an war heute der HSC die spielbestimmende Mannschaft und presste die Gäste früh in deren eigenen Hälfte. Die erste Tormöglichkeit sollte auch nicht lange auf sich warten lassen. Carsten Madaus (6.) versuchte es aus 20m und sein Schuss ging nur Zentimeter am Pfosten vorbei. In der Folge kam deutlich mehr Ruhe in das Spiel und die Partie spielte sich meistens zwischen beiden Strafräumen ab. Die Gäste konnte sich das erste mal in der 21. Minute vor dem HSC-Tor blicken lassen. Der Schuss von Nico Scherz (21.) konnte im letzten Moment aber noch von Kevin Schlitte geblockt werden. Da in der Folge auf beiden Seiten wenig Chancen, aus dem Spiel heraus zu Stande kamen, sollte eine Standardsituation zur HSC Führung führen. Niklas Folkens (35.) legte sich den Ball zurecht und traf aus 22m punktgenau ins Tor von Robert Hahn zur viel umjubelten Führung. Nun merkte man den Gästen klar an, das dieser Treffer Wirkung gezeigt hat und binnen drei Minuten, hätte der HSC auf 2:0 nachlegen müssen. Nach schöner Einzelaktion durch den Torschützen Folkens (36.), verpassten seine Eingabe, mit Herrmann und Hering gleich zwei HSC Stürmer im Zentrum. Nur zwei Minuten später war Lars Hering (38.) Richtung Gästetor unterwegs, doch Herings Schuss war leichte Beute für Robert Hahn. Durch die fahrlässige Chancenverwertung ging es mit der knappen 1:0 Führung für die Gastgeber in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Gäste aus Bitterfeld, zunächst bissiger aus der Kabine, da in der Anfangsphase der HSC wenig Zugriff in den Zweikämpfen bekam. Aber eine nennenswerte Möglichkeit konnten sich die Gäste nicht erspielen, zumindest keine in den ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit. Dann sollte Bitterfeld/Wolfen seine größte Chance im Spiel haben. Nico Scherz (65.) wurde ordentlich frei gespielt und tauchte plötzlich allein vor Switala auf. Doch der Schuss ging knapp über den Querbalken des HSC-Tores. Dies schien einen Ruck durchs HSC Team gegeben haben, denn von nun an war der HSC, wieder deutlich aktiver im Spiel dabei. Das sollte auch sofort belohnt werden. Nach einem Freistoß durch Tim Girke in den Strafraum der Gäste, traf Tobias Herrmann (67.) aus dem Gewühl heraus zum 2:0 für die Gastgeber. Dies sollte auch die Vorentscheidung im Spiel gewesen sein. Der HSC lauerte fortan auf Konter und den Gästen viel relativ wenig ein, die sichere HSC Abwehr zu knacken. So hätte Tobias Herrmann (87.) das Ergebnis deutlich höher gestalten müssen, als er völlig allein zum Tor unterwegs war. Aber im Duell mit Hahn blieb der Torwart Sieger und Herrmanns Nachschuss klärte Trettner vor der Linie. Ebenfalls allein unterwegs zum Gästetor war der eingewechselte Pascal Hampel (90.), aber auch er verlor den kühlen Kopf im Duell mit Hahn, der sein Team vor einer deutlicheren Niederlage bewahrte. Dann pfiff Schiedsrichter Leske die Partie ab und der HSC fuhr einen verdienten Heimsieg ein, der aber durch reichlich vergebener Chancen am Ende deutlicher ausfallen hätte müssen.

Nun geht es für den HSC in die verdiente Winterpause, in der man in der Verbandsliga Tabelle auf Platz 6 überwintert. Mit sechs Siegen, acht Unentschieden und nur zwei Niederlagen, spielte der HSC eine ordentliche Hinrunde. Auch 26 Punkte auf der Haben-Seite sind beachtlich, obwohl durch die vielen Remis in dieser Saison, deutlich mehr möglich gewesen wäre. Einmal präsentiert sich der HSC noch im ausklingenden Jahr, wenn man beim Indoor-Soccercup am 30.12. in Gardelegen an den Start geht.

 

HSC:  Switala - Markstein, Ch.Madaus, Schlitte, Ca.Madaus - Mäde, Küllmei (85.Schütte), T.Girke, Folkens - Herrmann (89.Storaczek), Hering (82.Hampel)

 

Tore:  1:0 Folkens (35.) , 2:0 Herrmann (67.)

Doppeltorschütze: Tobias Herrmann
Doppeltorschütze: Tobias Herrmann

06.12.2015 - Auch gegen Piesteritz nur Remis:

 

Haldensleber SC gegen FC Grün-Weiß Piesteritz  2:2 (1:1)

 

Auch am letzten Spieltag der Hinrunde gegen Grün-Weiß Piesteritz, konnte der HSC nur ein Remis erspielen und trabt somit in der Tabelle weiter auf der Stelle. In der nun absolvierten Hinrunde ist dies bereits das achte Unentschieden, gegenüber nur zwei Niederlagen und fünf Siegen. Dies bedeutet in der Verbandsligatabelle Platz 7 mit 23 Zählern. Vor dem Spiel forderte HSC-Coach Schulze, ganz klar drei Punkte von seinem Team und von Beginn an sah dies auch danach aus. Der HSC übernahm sofort das Zepter und versuchte ständig das Spiel an sich zu reißen. Die erste große Chance sollte nicht lange auf sich warten lassen. Tobias Herrmann (4.) tanzte gleich drei Verteidiger aus, aber sein Schuss parierte Lindemann im Piesteritzer Tor stark. Die Gäste meldeten sich nach 10 Minuten das erste mal vor Switalas Gehäuse. Der flinke Karaschewski (10.) brachte eine scharfe Eingabe von rechts ins Zentrum, wo Marschlich nur denkbar knapp verpasste. Aber der HSC spielte weiter mutig nach vorne, hatte aber oft seine Mühe gegen die vielbeinige und dicht gestaffelte Abwehr der Gäste. Herrmann (12.) per Kopf und Krüger (16.) mit einem Freistoß, fanden noch kein Mittel gegen die Piesteritzer Defensive.  Nach einem Blitzsauberen Angriff der durch Schlitte eingeleitet wurde, fielt dann die verdiente HSC-Führung. Schlitte bediente Ca.Madaus auf rechts, dessen Flanke verwertete Herrmann (27.) aus fünf Metern zum 1:0 für die Hausherren. Aber wie schon am letzten Wochenende gegen Amsdorf, sollte aber die Führung nicht lange anhalten. Die HSC Abwehr befand sich einen Moment im Tiefschlaf und plötzlich stand Müller (34.) allein vor Switala, dem er keine Abwehrchance ließ. Der HSC war von nun an wieder sichtlich unsicherer in seinen Aktionen und die Gäste witterten plötzlich Lunte. Allein Marschlich (40. und 42.) hätte Piesteritz fast in Führung geschossen. Beim ersten Versuch aus 10 Metern parierte Switala stark und beim zweiten Versuch aus der Distanz ging der Ball nur knapp am linken Pfosten vorbei. Somit ging es mit einem 1:1 in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer zunähst eine motivierte HSC-Elf, die gewillt war die Führung wieder herzustellen. Nach einem sehenswerten Krüger Pass, vergab Herrmann (48.) die riesen Chance allein vor Lindemann und fand im Duell seinen Sieger. In der folgenden Phase des Spiels verpasste es der HSC ganz klar in Führung zugehen. Dennis Girkes Schuss (50.) von links ging nur Zentimeter am Pfosten vorbei und nach einer Schlitte Flanke (52.) verpassten mit Mäde und Herrmann gleich zwei HSC Spieler den Ball ins Tor zu schießen. Und so kam es wie es meistens passiert. Nachdem die HSC Hintermannschaft erneut unsortiert war, eroberte Müller den Ball und bediente im Zentrum den völlig frei stehenden Marschlich (55.), der zum 1:2 für Piesteritz einschob. Von nun an wirkte der HSC, wie schon im ersten Durchgang, völlig verunsichert und fand durch reichlich Fehler im Aufbauspiel, nicht zurück in die Druckphase wie zu Beginn der zweiten Halbzeit. Wenn Switala nicht noch einmal glänzend gegen Müllers Schuss (70.) pariert hätte, wäre das Spiel wahrscheinlich schon entschieden gewesen. Aber immer wieder durch Schlitte angetrieben gab die HSC-Elf nicht auf und erspielte sich doch noch eine Chance. Jener Schlitte flankte von der rechten Seite punktgenau auf Herrmanns (88.) Kopf, der den Ball ins Netz beförderte. Somit kamen die Gastgeber doch noch, zu einem am Ende glücklichen Punktgewinn. Aber im Großen und Ganzen enttäuschte der HSC heute über weite Strecken des Spiels und konnte das Vorgenommene nur selten über 90 Minuten umsetzen.

Am kommenden Sonntag beginnt dann schon wieder die Rückrunde. Der HSC empfängt im SWH-Waldstadion die Mannschaft vom 1.FC Bitterfeld/Wolfen zum Rückrundenauftakt.


HSC:  Switala - Schütte, Küllmei, Schlitte, Krüger - Folkens (68. Ch.Madaus), Mäde, D.Girke (80.Markstein), Hampel (58.Hering) - Ca.Madaus, Herrmann


Tore:  1:0 Herrmann (27.) , 1:1 Müller (34.) , 1:2 Marschlich (55.) , 2:2 Herrmann (88.)


Kevin Schlitte traf zur 0:1 Führung
Kevin Schlitte traf zur 0:1 Führung

29.11.2015 - Punkteteilung bei Romonta Amdsorf:

 

1.FC Romonta Amsdorf gegen Haldensleber SC  1:1 (1:1)

 

(dfe)

Am 1. Adventssonntag musste die Verbandsligamannschaft des Haldensleber SC nach Amsdorf reisen. Beide Mannschaften konnten in diesem Spiel nicht auf ihren gesamten Kader zurückgreifen, so dass dadurch wieder Umstellungen nötig waren. Die diesmal sehr junge Mannschaft des Haldensleber SC kam jedoch zunächst mit den unangenehmen Witterungsbedingungen besser zurecht und fand gut in dieses Spiel. Nach erstem Abtasten, bei dem der HSC aber optisch überlegen und ballsicher wirkte, hatten die Gäste dann auch die erste Möglichkeit des Spiels nach 13 Minuten. Nach langem Pass von Lucas Krüger war Tobias Herrmann frei durch und konnte nur vom Torhüter der Amsdorfer, David Tretropp, im Strafraum gestoppt werden. Der fällige Elfmeterpfiff blieb jedoch aus. In der 19. Minute scheiterte dann Pascal Hampel mit seinem Linksschuss nur knapp, nachdem dieser von Carsten Madaus schön freigespielt worden war. Im Anschluss daran fiel nach einer Ecke für den HSC dann aber doch das zu diesem Zeitpunkt verdiente Führungstor. Nachdem der Ball zunächst abgewehrt worden war, kam Pascal Hampel nochmal zur Flanke, die der aufgerückte Kevin Schlitte mit einem wuchtigen Kopfball ins lange Eck vollendete. Bereits eine Minute später folgte dann jedoch die Ernüchterung. Bei einem Konter der Gastgeber setzte sich Pawel Kudyba auf rechts durch. Sein Schuss konnte zunächst noch von Florian Switala abgewehrt werden, gegen den Nachschuss des aufgerückten Alexander Gründler war er dann aber machtlos. Spätestens mit diesem schnellen Ausgleichstor erzielten die Amsdorfer dann auch Gleichwertigkeit in diesem Spiel. Was nun folgte, war ein offener Schlagabtausch zwischen beiden Mannschaften. Die beste Chance vor dem Wechsel hatte dann in der 28. Minute nochmal Alexander Gründler für Amsdorf, nachdem sich zuvor wieder Pawel Kudyba gekonnt gegen die Gästeabwehr durchgesetzt hatte und den Ball auf Gründler querlegte. Diesmal ging dessen Schuss aus Nahdistanz aber über das Tor.
Nachdem die Mannschaft in der Halbzeitpause von Trainer Schulze nochmal eingeschworen worden war und sich, mit leicht veränderter taktischer Ausrichtung, nunmehr gegen den Wind spielend, für die zweite Hälfte auch einiges vorgenommen hatte, kam diese nach der Pause auch wieder deutlich besser ins Spiel zurück. Gleich nach Wiederanpfiff scheiterte Rene Hasse, nach Flanke von Hampel, mit seinem Torschuss. In der 48. Minute drang Lucas Krüger mit einem Solo in den Strafraum der Gastgeber ein und wurde dort von den Beinen geholt. Zum Entsetzen der Gäste blieb jedoch wiederum der Strafstoßpfiff aus. Der HSC, nun wieder optisch überlegen, kam in der 57. Minute zur größten Chance der zweiten Hälfte. Nach schöner Vorarbeit von Marvin Mäde kam Rene Hasse völlig frei vor dem Amsdorfer Tor zum Schuss. Leider versprang der Ball und ging doch noch am Tor vorbei. Die erste Chance für die Gastgeber hatte in der 64. Minute wieder Gründler, dessen Schuss, nach missglücktem Abwehrversuch der Haldensleber, jedoch über das Tor ging. In der 70. Minute hatte der HSC dann aber nochmals die Möglichkeit, wieder in Führung zu gehen. Bei einem Konter spielte Robin Schütte den unermüdlich rackernden Carsten Madaus frei, der sich noch gegen einen Gegenspieler durchsetzte, mit seinem Schuss dann aber doch an Amsdorfs Torhüter Tretropp scheiterte. Nachdem er sich den zurückspringenden Ball nochmals erobert hatte, wurde er dann Elfmeterwürdig im Strafraum von den Beinen geholt und verletzte sich dabei sogar. Nur der Schiedsrichter bewertete diese Situation wieder anders. Im Anschluss daran merkte man dem HSC dann auch zunehmend einen entsprechenden Kräfteverschleiss an, den der Platz und das aufopferungsvolle Spiel mit vielen Blessuren, bei dem wieder nur die Torchancen nicht verwertet wurden, gefordert hatten. Nun kam auch Amsdorf nochmal zu guten Möglichkeiten. In der 72. Minute scheiterte Alexander Gründler mit seinem Distanzschuss an der sensationellen Parade von Florian Switala. Dann wurde, in der 80. Minute, auch den Amsdorfern ein Strafstoß, nach einem Foul im Strafraum der Gäste verwehrt. Der HSC stemmte sich nun aber mit aller Macht gegen einen vollen Punktverlust und hatte sich, nachdem Schiedsrichter Kohnert dann ohne Nachspielzeit abpfiff, nach gutem und aufopferungsvollen Spiel leider nur mit einem Auswärtspunkt belohnt.


HSC:  Switala - Schütte, Schlitte, Küllmei, Mäde - Folkens (82.Krause), Krüger, Ca.Madaus, Hampel (58. M.Helmecke) - Hasse (58.Hering), Herrmann

 

Tore:  0:1 Schlitte (20.) , 1:1 Gründler (21.)

 

21.11.2015 - Am Ende um den verdienten Lohn gebracht:

 

Haldensleber SC gegen IMO Merseburg  0:1 (0:0)

 

Am 13.Spieltag der Verbandsliga musste der HSC seine zweite Niederlage dieser Saison hinnehmen. Dabei musste der HSC vom Trainergespann Schulze/Fest, über eine Halbzeit lang in Unterzahl bestreiten. Die Gäste aus Merseburg kamen -zumindest vom Tabellenstand her- als Favorit ins Haldensleber Waldstadion und wollten Ihre Ambition als Aufstiegsanwärter gerecht werden. Nach dem Anpfiff durch Schiedsrichter Luther, sah es aber lange nicht so aus, denn das Spiel begann sehr ausgeglichen und kannte keine Höhepunkte in den ersten 20 Minuten. Die erste Möglichkeit sollte aber der Gast aus Merseburg haben. Nach einer mustergültigen Flanke kam Pfeifer (20.) völlig frei zum Kopfball, doch der Ball streifte knapp am HSC-Tor vorbei. Zehn Minuten später meldete sich der HSC dann das erste mal gefährlich vorm Tor. Nach schöner Kombination zwischen Herrmann und Ca.Madaus (30.), kam letzterer zum Schuss aus 12 Metern. Bölke im Gästetor war aber zur Stelle und parierte den Schuss. Im sofortigen Gegenzug hatte IMO seine zweite Chance. Diesmal wurde durch Haldenslebens Schütte, der Schuss von Luther (31.), im letzten Moment geblockt. In der Folge sollte sich der HSC dann selber schwächen und verlor Innenverteidiger Christian Madaus mit der Ampelkarte. Beim ersten Foul an Merseburgs Kanitz (35.) sah Ch.Madaus zurecht die Gelbe Karte. Der IMO Spielmacher musste auch verletzt den Platz verlassen. Nur fünf Minuten später wertete Schiedsrichter Luther ein erneut gelbwürdiges Foul und verwies den Haldensleber mit Gelb/Rot vom Platz. Somit hielt das Debüt, nach monatelanger Verletzung für Ch.Madaus nicht lang an. Dann ging eine eher ereignisarme Partie zurecht mit einem Remis in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer dann aber eine deutlich mutigere HSC Mannschaft, die trotz Unterzahl alles versuchte, einen Heimerfolg zu verbuchen. Aber wieder brauchten beide Mannschaften eine Weile um sich nennenswerte Möglichkeiten zu erspielen. Diesmal sollte der HSC aber die erste große Chance haben. Nach schönem Pass von Herrmann, der Hasse auf die Reise schickte, passte jener den Ball quer auf den mitgelaufenen Ca.Madaus (57.). Doch der sehr laufstarke Madaus rutscht um Zentimeter am Ball vorbei. In der nächsten Aktion des Spiel stand der Haldensleber schon wieder im Mittelpunkt. Diesmal soll er seinen Gegenspieler im eigenen Strafraum unsportlich vom Ball getrennt haben, so das Schiedsrichter Luther (62.) zum entsetzen Aller, plötzlich auf den Elfmeterpunkt zeigte. Doch Merseburg machte die Rechnung ohne HSC-Schlussmann Switala (62.), der blitzschnell ins Eck abtauchte und den Strafstoß hielt. Somit hielt er nicht nur den Elfmeter, sondern auch sein Team, in Unterzahl im Spiel. Doch nun folgten einige wütende Angriffe der Gäste. Pfeifer (71.) und Schmelzer (79.) verzogen jeweils Ihre Schüsse nur knapp. Auf der Gegenseite sorgte Schüttes (80.) Schuss für Gefahr. Den Versuch aus 20m entschärfte aber IMO´s Keeper Bölke. Nur eine Minute später, war der Ball dann im Netz. Haldenslebens Herrmann (81.) spitzelte den Ball ins Tor, doch einer im Stadion sah eine Abseitsposition, dies war der Linienrichter. Im Gegenzug sollte dann der Treffer des Tages fallen. Nach einem Eckball unterschätze Haldenslebens Hasse die Flanke, um per Kopfball zu klären, so das Braun (83.) frei zum Schuss kam und Switala keine Abwehrchance ließ. Somit wurde die Aufopferungsvolle und tolle Moral der HSC-Mannschaft -auch in Unterzahl- nicht belohnt, obwohl Ca.Madaus (91.) nach einer Hampel-Ecke noch die riesen Möglichkeit zum Ausgleich hatte. Sein Kopfball streifte aber Zentimeter über das Tor. Danach war dann Schluss und der HSC musste seine zweite Saisonniederlage hinnehmen. In der kommenden Woche wartet dann sicherlich keine einfachere Aufgabe, beim Auswärtsspiel in Amsdorf.

 

HSC:  Switala - Mäde, Schlitte, Ch.Madaus, Schütte - Küllmei, Folkens (73.Markstein), T.Girke, Ca.Madaus, Hering (46.Hasse) - Herrmann (81.Hampel)

 

Tore:  0:1 Braun (83.)

 

Bes.Vork.:  Ch.Madaus/HSC (40. Gelb/Rot)

 

08.11.2015 - Zwei Standartsituationen besiegeln erste Niederlage:


1.FC Lok Stendal gegen Haldensleber SC  2:1 (1:1)


Am 12. Spieltag der Verbandsliga hat es nun auch den HSC mit der ersten Saisonniederlage erwischt. Der am Ende verdiente 2:1 Heimsieg der Altmärker, spiegelte nach 90 Minuten ein gerechtes Ergebnis wieder. Der HSC reiste nach Stendal, ohne den aus privaten Gründen fehlenden Carsten Madaus und den Gelbgesperrten Marvin Mäde. Nach einer Niederlage sah es zu Beginn der Partie erstmal nicht aus, denn nach 10 Minütiger Abtastphase beider Teams, schlug der HSC mit dem ersten Angriff der Partie auch gleich Eiskalt zu. Tim Girke steckte einen schönen Pass auf Tobias Herrmann (12.) durch, der Griebichstein im Stendaler Tor keine Abwehrchance ließ und zum 0:1 für den HSC traf. Die frühe Führung der Gäste hielt aber nur genau eine Minute lang. Nach einem Freistoß von der linken Seite in den HSC-Strafraum, traf Sommermeyer (13.) per Kopf zum promten Ausgleich für Stendal. Somit waren nach knapp 15 gespielten Minuten die Karten wieder neu gemischt. Fortan entwickelte sich ein offener Schlagabtausch beider Mannschaften in einem anschaulichen Verbandsliga Spiel. Viele kleine Nicklichkeiten sorgten immer wieder für wenig Spielfluss und kaum Tormöglichkeiten somit spielte sich das rassige Spiel meistens im Mittelfeld ab. Die einzige und beste Chance im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit, hatte der HSC. Der Schuss von Robin Schütte (31.) aus knapp 25m ging an der Querlatte des Stendaler Tors. Im weiteren Verlauf passierte auf beiden Seiten nicht weiter nennenswertes und somit ging es mit einem gerechten 1:1 Remis in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel sahen die 231 Zuschauer eine gewillte und vor allem kämpferische Stendaler Mannschaft. Nach einen Freistoß bekam Grempler (50.) den zweiten Ball vor die Füße und prüfte Switala im HSC Tor, der glänzend reagierte. Nur drei Minuten später versuchte es Schubert (53.) aus knapp 20m, aber wieder war der HSC-Keeper auf seinen Posten. Der HSC ließ sich nun immer mehr vom Druck der Gastgeber beeindrucken und produzierte im zweiten Durchgang deutlich zu viele Standartsituationen. So auch in der 57. Minute. Zentral vor dem HSC-Tor legte sich Erdmann (57.) den Ball zurecht und hämmerte das Leder genau ins Torwarteck zur mittlerweile verdienten Stendaler Führung. Der HSC versuchte nun deutlich mehr zu investieren aber der letzte Pass sollte heute irgendwie nicht zu Stande kommen, denn Stendals Defensive leistete sich heute kaum Fehler. So probierte es der eingewechselte Krüger (71.) per Freistoß, aber Griebichstein war rechtzeitig ins Eck abgetaucht. Die große Chance zur Entscheidung vergab Gross (75.), als er nach einem erneuten Freistoß für Stendal völlig frei, an Switala scheiterte. Nur drei Minuten später lief Gross (78.) allein auf Switala zu, der aber Sieger im Duell blieb und dem HSC somit zu dieser Phase im Spiel hielt. Nachdem HSC-Coach Schulze nun auf gänzliche Offensive umstellte um wenigstens noch einen Punktgewinn zu retten, schwächte sich der HSC selbst. Denn der eingewechselte Thomas Gießmann (82.) ließ sich zu einer Tätlichkeit hinreißen und kassierte den roten Karton von Schiedsrichter Uhlmann. Der HSC versuchte nun mit 10 Mann noch einmal alles und Stendal wartete auf den entscheidenden Konter, aber nennenswertes sollte auf beiden Seiten nicht mehr zu Stande kommen und somit brachte Lok Stendal das knappe 2:1 über die Zeit. Die Gastgeber investierten im zweiten Abschnitt deutlich mehr gegenüber dem HSC und sichern sich somit auch verdient die volle Punktzahl.

Der HSC rangiert somit auf den 5. Tabellenplatz mit 21 Punkten. Nach dem kommenden spielfreien Wochenende, empfängt der HSC den derzeitigen Tabellen Zweiten, IMO Merseburg im SWH-Waldstadion. Dann besteht die Möglichkeit den Abstand zur Tabellenspitze wieder zu verkürzen.


HSC:  Switala - M.Helmecke (84.Hampel), Küllmei, Markstein, Schlitte - T.Girke, Schütte, Folkens, Hering (63.Gießmann) - Hasse (70.Krüger), Herrmann


Tore: 0:1 Herrmann (12.) , 1:1 Sommermeyer (13.) , 2:1 Erdmann (57.)


Bes.Vork.:  Gießmann (HSC) Rot/82.


Robin Schütte im Spiel gegen Dessau 05
Robin Schütte im Spiel gegen Dessau 05

01.11.2015 - HSC bleibt weiterhin unbesiegt in der Verbandsliga:

 

Haldensleber SC gegen SV Dessau 05   1:1 (0:1)

 

Am 11.Spieltag der Verbandsliga trennte sich der HSC im heimischen SWH-Waldstadion von den Gästen aus Dessau, 1:1 Unentschieden. Der HSC bleibt somit weiterhin ungeschlagen, kassiert aber bereits das sechste Unentschieden dieser Saison. Die 101 zahlenden Zuschauer sahen erneut zwei unterschiedliche Halbzeiten des Haldensleber SC. In der Vorwoche gegen Halle/Ammendorf war die erste Halbzeit die stärkere, diesmal gegen Dessau gab es im zweiten Durchgang eine deutliche Steigerung. Beide Mannschaften trennte nur ein einziger Punkt in der Tabelle und somit erwartete der HSC, ein erneutes Spitzenspiel.

Nach dem Anpfiff durch Schiedsrichter Felkel übernahmen die Gäste sofort das Zepter. Der HSC agierte häufig sehr hektisch im Spielaufbau und Dessau glänzte mit frühen Pressing und viel Ballbesitz. In der bereits 3. Minute die erste knifflige Situation, als Dessaus Schumacher im HSC Strafraum zu Fall kam, aber der Pfiff zum Strafstoß blieb aus. HSC Torhüter Switala wurde das erste mal von Gerstmann (4.) per Freistoß geprüft, Switala lenkte den Ball aber um den Pfosten. In der Anfangsphase fand der HSC so gut wie gar nicht in sein Spiel und kassierte durch viele Fehlpässe, ständige Ballverluste. So dauerte es nicht lange, da lief der nächste Angriff der Gäste über die linke Seite, durch den schnellen Dos Santos. Jener flankte ins Zentrum, wo er mit Eschner (10.) seinen Abnehmer fand, der zum 0:1 für Dessau einschob. Immer wieder pressten die Gäste früh und zerstörten somit erfolgreich den HSC Spielaufbau und ungewohnte Patzer in der HSC-Defensive trugen sein Teil dazu bei. So dauerte es für die erste HSC Chance, bis zur 31. Minute. Der agile Schlitte schickte Ca.Madaus (31.) in den Dessauer Strafraum, doch Schuss ging nur Zentimeter am linken Pfosten vorbei. Von nun an agierten die Gastgeber deutlich mutiger und sechs Minuten vor der Halbzeit vergab Herrmann (39.) die größte Chance zum Ausgleich. Tobias Herrmann tauchte im Dessauer Strafraum auf und ließ noch seinen Gegenspieler aussteigen, aber frei vor Dessaus Torwart Hartnett, blieb letzterer der Sieger. Somit ging es mit der knappen Gästeführung in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel dann ein gewillter HSC, den schnellen Ausgleich zu erzielen. Von nun an wurden die Zweikämpfe aggressiver bestritten und auch die hohe Fehlerquote im Aufbauspiel wurde abgestellt. Doch auch die Gäste blieben stets und ständig gefährlich. So hatte Dos Santos (58.) eine gute Gelegenheit mit seinem Schuss aus 20 Metern, den aber Switala entschärfte. Auf der Gegenseite probierte es Ca.Madaus (59.) aus der Distanz, sein Schuss ging aber über das Tor. HSC-Keeper Switala hielt in der 64.Minute seinen HSC im Spiel als er einen Schuss von Gerstmann aus den Winkel fischte. Im darauf folgenden Konter, wurde Herrmann (65.) von Schlitte im Rücken bedient und vergab somit die große Chance zum Ausgleich. Der HSC war nun immer mehr im Dessauer Strafraum zu finden und belohnte sich in der 70. Spielminute. Herrmann (70.) erlief einen langen Ball und überlupfte den heraus eilenden Hartnett. Tor für den HSC und somit der mittlerweile verdiente Ausgleich. Mit Herrmanns Treffer wurde auch eine intensive und enge Schlussphase eingeleitet. Die große Möglichkeit zur HSC Führung vergab erneut Herrmann (82.), als er nach schönem Gießmann-Pass den Ball knapp am langen Pfosten vorbei schoss. Nun drückte der HSC auf den Siegtreffer und sollte noch eine riesen Möglichkeit bekommen. Nach einer gefühlvollen Schütte-Flanke auf den Kopf von Herrmann (89.) bekam Hartlett gerade noch seine Hände dazwischen vor dem völlig freien HSC Stürmer. In der Schlussminute musste der HSC noch eine Schrecksekunde überstehen als Parthier (90.) frei vor Switala auftauchte aber den Ball genau in die Arme des HSC-Keepers schoss. Dann pfiff Schiedsrichter Felkel die Partie ab und beide Mannschaften trennten sich mit einem gerechten Unentschieden. Aber Aufgrund der guten Möglichkeiten in den letzten 20 Minuten, wäre auch ein Sieg des HSC drin gewesen.

Der HSC rangiert in der Tabelle nun auf Platz 4 mit drei Punkten Rückstand auf den Tabellenführer aus Halle/Ammendorf. Am kommenden Sonntag tritt der HSC zum Verbandsliga-Klassiker bei Lok Stendal an.

 

HSC:  Switala - M.Helmecke, Küllmei, Markstein, Schlitte - Mäde (65.Hasse), Ca.Madaus, Folkens (46.Schütte), Gießmann (84. D.Helmecke) - T.Girke, Herrmann

 

Tore:  0:1 Eschner (10.) , 1:1 Herrmann (70.)

 

Zuschauer: 101

Jan Küllmei klärt den Ball sicher per Kopfball
Jan Küllmei klärt den Ball sicher per Kopfball

25.10.2015 - Spitzenspiel gegen Halle/Ammendorf endet torlos:

 

Haldensleber SC gegen BSV Halle-Ammendorf  0:0

 

Nach dem reichlichen Hin-und Her im Vorfeld der Partie, ob und wo gespielt wird, fand letztendlich das Spitzenspiel des 10.Spieltags der Verbandsliga im SWH-Waldstadion statt. Der Heimrecht-Tausch bescherte dem HSC, binnen zwei Wochen, das zweite Heimspiel in Folge. Die 123 zahlenden Zuschauer sahen heute zwei motivierte Mannschaften, die jeweils eine Halbzeit für sich entscheiden konnten. Im ersten Durchgang kam der HSC deutlich besser ins Spiel und glänzte in der Anfangsphase mit viel Ballsicherheit. Das aus HSC-Sicht erwartete "Feuerwerk" der Gäste blieb zumindest in der ersten Halbzeit aus. Die erste große Chance verbuchte folgerichtig auch der Gastgeber. Nach einem hohen Ball in den Hallenser Strafraum, bekam Carsten Madaus (10.) den Ball vor die Füße, doch seine schöne Volleyabnahme ging nur um Haaresbreite am linken Pfosten vorbei. Das Spiel verstrich danach eher Ereignisarm, denn man merkte das keiner der beiden Mannschaften einen Fehler machen wollte. So dauerte es bis zur 25. Minute, das der bis dato Tabellenführer aus Halle, sich das erste mal vor dem HSC Tor blicken ließ. Nach einem Angriff über links fand die scharfe Hereingabe von Ströhl (25.) keinen Abnehmer im Zentrum. Dann meldete sich der HSC wieder gefährlich. Nach einer perfekten Flanke durch Schlitte, ging der Kopfball von Herrmann (30.) nur denkbar knapp über das Gehäuse von Norbert Guth im Ammendorfer Tor. Auf der Gegenseite probierte es Klamer (38.) aus der Distanz und per Freistoß (41.). Beides sorgte aber für keine Gefahr, so wie das ganze Offensivspiel der Gäste im ersten Durchgang. Der HSC spielte in den ersten 45 Minuten den deutlich besseren Fußball, doch man verpasste es einer der beiden guten Chancen in die Führung umzusetzen. Somit ging es torlos in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild. Viel Kampf und gute Defensivarbeit beider Mannschaften, so das wenig Torchancen zu Stande kamen. Ein Spiel auf Augenhöhe, so das es zu jeder Zeit spannend blieb. Die erste gute Aktion in Halbzeit Zwei hatte der HSC. Nach einer Flanke von rechts durch Lars Hering, fiel der Ball dem gerade eingewechselten Gießmann (58.) vor die Füße. Doch er verpasste es den Ball in das fast leer Tor unterzubringen. Nach dieser Aktion schalteten die Gäste einen Gang nach oben und erspielten sich nun stellenweise gute Torchancen. Die beste bis hierhin ging ein riesen Durcheinander in der HSC Abwehr voraus. Erst kam Halle-Ammendorf zweimal zum Schuss, die jeweils Switala im HSC-Tor entschärfte und den dritten Schussversuch von Klamer (62.) köpfte Schlitte von der Torlinie. Hier hatte der HSC deutlich das Glück auf seiner Seite. Den Gästen war jetzt  ganz klar anzumerken das sie den Führungstreffer erzielen wollten. So gab es die nächste gute Doppelchance. Erst probierte es Wehlert (70.) aus 18m, doch Switala pariert sicher. Die darauf folgende Flanke nahm Klamer (70.) als Volleyschuss, doch auch diesen Ball lenkte Switala um den Pfosten. Das Spiel hatte viel Kraft gekostet und der HSC konnte zu dieser Phase für wenig Entlastung sorgen. Eine nennenswerte Chance sollte sich der HSC nicht mehr erspielen aber auch die gut funktionierende HSC-Defensive, ließ bis auf Römlings Schuss (86.) nichts weiter zu.

Somit ging das Spitzenspiel nach 90 Minuten, torlos zu Ende. Aufgrund der ersten Halbzeit -die klar dem HSC gehörte- und der zweiten Halbzeit -die der Gast dominierte- geht das Remis in Ordnung und sollte somit gerechtfertigt sein. Damit bleibt auch nach dem 10.Spieltag der Haldensleber SC immer noch ungeschlagen. Zwar rutscht der HSC in der Tabelle auf Platz fünf ab, doch sind es weiterhin nur zwei Punkte Rückstand auf den neuen Tabellenführer vom Burger BC. In der kommenden Woche bestreitet der HSC dann sein drittes Heimspiel in Folge, dort trifft man am Sonntag auf den Tabellennachbarn SV Dessau 05.

 

HSC:  Switala - Schlitte, Markstein, Küllmei, M.Helmecke - Folkens (57.Gießmann), Schütte, Ca.Madaus, Hering (81.Mäde), T.Girke - Herrmann (46.Hasse)

 

Tore: Fehlanzeige

 

Zuschauer:  123

 

18.10.2015 - Die Serie hält an, Heimsieg gegen Sangerhausen:

 

Haldensleber SC gegen VfB Sangerhausen 2:0 (1:0)

 

Auch nach dem 9. Verbandsliga Spieltag bleibt der HSC unbesiegt und katapultiert sich in der Tabelle auf Platz drei, mit nur noch einem Punkt Rückstand auf den Tabellenführer aus Halle/Ammendorf. Die Mannschaft vom Trainerteam Schulze/Fest wollte heute eine Reaktion zeigen, nach dem Pokalaus am letzten Wochenende in Salzwedel. Dies gelang der Mannschaft auch und zeigte das man es wesentlich besser kann. Das HSC Trainerteam musste heute auf Routinier Kevin Schlitte verzichten und brachte Chris Markstein auf die Innenverteidiger Position, der vorweg genommen, heute ein absolut fehlerfreies Spiel absolvierte.

Das Spiel begann sehr erwartungsvoll und hatte bereits in der dritten Minute seinen ersten Höhepunkt. Tim Girke (3.) versuchte es aus der Drehung von der Strafraumgrenze, aber sein Schuss parierte Weise im VfB-Tor glänzend. In einem offenen Schlagabtausch tauchte wenig später der Gast das erste mal gefährlich vor dem HSC-Tor auf. Schäffner (9.) versuchte Switala zu überlisten, weil der HSC-Keeper etwas zu weit vor seinem Gehäuse stand. Doch in der Rückwärtsbewegung lenkte Switala den Ball um den Pfosten. Die nächste große HSC-Chance hatte Folkens (22.), der nach einer Herrmann Flanke den Ball nur knapp am linken Pfosten vorbei schob. Kurz nach dieser Aktion war der Bann dann gebrochen. Tim Girke brachte einen Freistoß in den Strafraum und Carsten Madaus (26.) bekam seinen Kopf dazwischen. Weise im Gästetor war Chancenlos - 1:0 für den HSC. Die beste Möglichkeit zum Ausgleich hatte Sangerhausen erst kurz vor dem Pausenpfiff. Trautmann (39.) wurde schön freigespielt und setzte sein Schuss nur knapp neben das Tor von Switala. Unmittelbar im Gegenzug war Herrmann (40.) frei auf Weise unterwegs. Der VfB-Keeper blieb aber der Sieger im Duell. Mit dem Halbzeitpfiff hatte Herrmann (44.) erneut die Möglichkeit. Sein Seitfallzieher wurde aber auf der Torlinie geblockt. Somit ging es mit der verdienten HSC Führung in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel machte es der HSC den Gästen relativ einfach und musste die ersten 10 Minuten eine Druckphase der Gäste überstehen. Nach einem Freistoß in den HSC Strafraum kam Schulz (49.) völlig frei zum Schuss, der aber denkbar knapp am Pfosten vorbei ging. Nach dieser Phase, die der HSC schadlos überstand, hatte Herrmann (55.) erneut die große Möglichkeit das 2:0 zu erzielen. Nach einem langen Ball von M.Helmecke, war er wieder allein zu Weise unterwegs und wieder blieb der Torhüter der Sieger im Eins gegen Eins. So langsam fing der HSC an zu hadern mit seinen vielen guten, vergebenen Chancen und wenn Switala nicht eine Glanzparade gegen den Gewaltschuss von Benes (68.) ausgepackt hätte, wäre dies auch fast bestraft worden. In der Schlussviertelstunde erhöhte der Gast nochmal etwas den Druck und versuchte zum Ausgleich zu kommen. Der HSC verlegte sein Spiel jetzt auf Konter, die bis Dato aber unkonzentriert zu Ende gespielt wurden. Der jetzt gänzlich in die Offensive beförderte Benes (78.) tauchte plötzlich allein vor Switala auf, doch der HSC-Keeper blieb erneut der Sieger. Der mittlerweile eingewechselte Hasse (84.) lies ebenfalls seine große Chance zur Entscheidung liegen. Nachdem er sich im Sangerhäuser Strafraum gegen zwei Verteidiger durch getankt hat, verzog er seinen Schuss am rechten Pfosten vorbei. Besser machte es -im drauf folgenden Konter- der ebenfalls eingewechselte Thomas Gießmann (87.). Über die linke Seite zog er im Dribbling Richtung Tor und ließ Weise keine Abwehrchance, zur viel umjubelten Entscheidung im Spiel.  Rauer (90.) setzte nach einem Eckball, seinen Kopfball neben den Pfosten und so blieb es am Ende bei dem verdienten 2:0 Heimsieg des HSC. Somit schließt der HSC in der Tabelle zum Spitzentrio auf und erwartet am kommenden Samstag in Halle/Ammendorf -beim Tabellenführer- ein absolutes Spitzenspiel.

 

HSC:  Switala - M.Helmecke, Küllmei, Markstein, Ca.Madaus - Schütte, Mäde, Folkens (69.Gießmann), Hering (81.Krüger), T.Girke - Herrmann (76.Hasse)

 

Tore:  1:0 Ca.Madaus (26.) , 2:0 Gießmann (87.)

 

10.10.2015 - Pokalaus nach schwacher Vorstellung:

 

Eintracht Salzwedel gegen Haldensleber SC  4:2 (2:0)

 

Nach dem Einzug ins Pokalfinale 2012, kommt auch der HSC in dieser Saison nicht über die 2.Runde im Landespokal Sachsen-Anhalts hinaus und muss gegen einen zwei Klassen tiefer spielenden Gegner die Segel streichen. Die Einstellung und Bereitschaft mancher Spieler reichte heute nicht aus um einen kämpfenden und vor dem Tor effektiven Gegner zu schlagen. Die spielerische Qualität und Bissigkeit, die im letzten Punktspiel gegen den Burger BC noch zu sehen wahr, blieb der HSC den Zuschauern heute über weite Strecken schuldig. Wichtige Säulen, wie die Defensiv-Abteilung oder das kreative Mittelfeld, fanden heute stellenweise nicht statt. Bis auf Christopfer Luthe, der heute seine Einsatzzeit als Torhüter vor Switala bekam, konnte niemand im HSC-Spiel über 90 Minuten überzeugen. Der junge "HSC-Keeper" absolvierte sein Pflichtspiel Debüt tadellos und blieb absolut fehlerfrei.

HSC Trainer Schulze warnte vor dem Spiel, vor der starken Offensivabteilung der Gastgeber und so begann der HSC auch sehr konzentriert und war von der ersten Minute an die spielbestimmende Mannschaft. Die ersten 10 Minuten spielte der HSC ordentlichen und ansehnlichen Fußball, zumindest bis zum gegnerischen Strafraum. Nach 12 gespielten Minuten kam Salzwedel dann das erste mal in die HSC Hälfte. Ein langer Ball wird vom sonst sicheren Jan Küllmei zu halbherzig geklärt. Salzwedels Schreiber eilte dazwischen und lief allein auf Luthes Tor zu, jener parierte in seiner ersten Aktion glänzend im Eins gegen Eins, doch gegen den Nachschuss von Roth (12.) war er machtlos. Somit bekam der HSC die erste kalte Dusche und Salzwedel erzielte mit der ersten Aktion den Führungstreffer. Unbeeindruckt ging dieser Treffer nicht am HSC vorbei. Zwar war der HSC in der Folge weiterhin die spielbestimmende Mannschaft, doch durch ständige Fehler im Aufbauspiel, durch die sonst so sicheren Tim Girke und Robin Schütte, kam wenig Spielfluss zu Stande. Mitte der erste Halbzeit kam dann der Gastgeber das zweite mal in den Gästestrafraum und erzielte durch Müllers Schuss (26.) aus 20m, fast das 2:0 für die Altmärker. Nennenswerte HSC-Chancen waren bis hierhin Mangelware und so langsam machte sich auch Nervosität im Haldensleber Spiel breit. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß durch Hasse auf Madaus, versuchte es Markstein (29.) per Direktabnahme, doch sein Schuss parierte Kamith im Salzwedler Tor stark. In dieser Phase versuchte es der HSC öfters zum Torabschluss zu kommen, aber so richtig sollte keine Gefahr aufkommen. Tim Girkes Schussversuch (33.) aus 20m, ging folgerichtig ebenfalls am Gehäuse der Gastgeber vorbei. Vor dem ersehnten Pausenpfiff sollte Salzwedel noch ein drittes mal im HSC Strafraum vordringen. Nach einem Pass von der rechten Außenseite wird der Ball wieder mal nicht konsequent geklärt und Schulz (39.) kam frei zum Schuss und ließ Luthe keine Abwehrchance. So ging der Gastgeber noch vor der Halbzeit mit 2:0 in Führung und nach einer utopischen ersten Halbzeit des HSC, nicht unverdient. Der HSC ließ so ziemlich alles vermissen was in den letzten Wochen noch beeindruckte und musste nun zu spüren bekommen das gegen einen Unterklassigen Gegner, halbe Kraft nicht ausreicht.

Nach der deutlichen Halbzeitansprache und mannschaftliches aufbäumen, sahen die 133 Zuschauer eine ganz andere HSC-Elf. Plötzlich wurden die Zweikämpfe präzise geführt und der Wille das Spiel umzubiegen war deutlich zu erkennen. Und so entwickelte sich ein wahres Powerplay der Gäste. Der nun auf der Außenbahn agierende Kevin Schlitte, kurbelte das HSC Angriffsspiel ordentlich an. Er war es auch der eine mustergültige Flanke in den Strafraum brachte und Hasse (52.) erst per Kopfball an Kamith scheiterte, aber den Nachschuss im Tor versenkte. Der Plan das frühe Anschlusstor zu erzielen ging auf. Nun beackerte der HSC kontinuierlich das Salzwedler Tor und wieder war es Hasse (60.) der fast den Ausgleich markierte, diesmal traf er nur das Außennetz. Neun Minuten später war es dann soweit. Der eingewechselte Folkens (69.) verwertete, eine erneute Schlitte Flanke im zweiten Schussversuch und erzielte den 2:2 Ausgleich. Der Aufwand und Wille das Spiel umzubiegen ging bis hierhin auf und überwiegte die erste schwache Halbzeit. Aber wer nun dachte das Spiel kippte zu Gunsten des HSC, war geirrt. Durch einen Freistoß von links kassierte der HSC den erneuten Rückstand. In einem scharf geschlagenen Ball in den Strafraum kam Röhl (83.) mit dem Kopf dazwischen und unterstrich mit der Führung die Offensive-Effektivität der Gastgeber. Nun lief dem HSC spürbar die Zeit davon und Thomas Schulze beförderte seine Mannschaft in die gänzliche Offensive. Dies hielt nur drei Minuten lang, dann spielte Salzwedel den ersten zu erwarteten Konter aus und Röhl (86.) traf erneut zum 4:2 Endstand. Die Weisheiten "Pokal hat seine eigenen Gesetze" sowie "Der kleine ärgert den Großen" waren nun perfekt. Bis auf 25 Minuten im zweiten Durchgang -wo der HSC effektiven Fußball spielte- geht die Pokalniederlage völlig in Ordnung und Salzwedel zieht verdient ins Achtelfinale des Landespokals ein. In der Verbandsliga ist zwar der HSC noch ungeschlagen, aber nach dieser Leistung, sollte in der laufenden Woche einiges aufgearbeitet werden, denn am kommenden Sonntag empfängt der HSC im SWH-Waldstadion den VfB Sangerhausen und um in der Liga ungeschlagen zu bleiben sollte eine deutliche Leistungssteigerung her.

 

HSC:  Luthe - Markstein, Küllmei, Schlitte, Ca.Madaus - M.Helmecke (57.Folkens), T.Girke, D.Girke (38.Mäde), Schütte - Hering, Hasse

 

Tore: 1:0 Roth (12.) , 2:0 Schulz (39.) , 2:1 Hasse (52.) , 2:2 Folkens (69.) , 3:2 Röhl (83.) , 4:2 Röhl (86.)

 

Zuschauer:  133

 

Jubel beim HSC, nach der 1:0 Führung
Jubel beim HSC, nach der 1:0 Führung

04.10.2015 - HSC siegt im Spitzenspiel gegen den Burger BC:

 

Haldensleber SC gegen Burger BC  2:0 (0:0)

 

Im heutigen Spitzenspiel des 8.Spieltags der Verbandsliga besiegte der HSC den Burger BC mit 2:0 Toren und bleibt somit in der Spitzengruppe der Tabelle, und auch nach dem 8. Spieltag immer noch ungeschlagen. HSC-Trainer Schulze konnte heute wieder auf die Dienste von Tim Girke, Kevin Schlitte und Daniel Helmecke zurück greifen. Somit standen drei "neue" in der Startformation gegenüber dem Auswärtsspiel in Oschersleben. Von der ersten Minute an entwickelte sich ein rassiges, temporeiches und impulsives Verbandsliga-Spitzenspiel. Nach nur zwei gespielten Minuten hatte bereits der Gast aus Burg der erste große Möglichkeit in Führung zu gehen. Krüger (2.) kam nach schneller Balleroberung zum Abschluss und verfehlte das Gehäuse von Switala nur knapp am linken Pfosten. Aber auch der HSC spielte munter mit und probierte es das erste mal durch Helmecke (4.) aus 25m, doch sein Schuss streifte über den Querbalken. Mit einem unheimlich hohen Spieltempo spielten beide Teams bis zum gegnerischen Strafraum ansehnlichen Fußball, doch bis zur 20. Minute sollte es keine großen Chancen mehr geben. Viele Flanken auf beiden Seiten in den Strafräumen wurden sicher von Sascha Krüger -auf Burger Seite- und Florian Switala -auf HSC Seite- entschärft. Die nächste HSC-Chance hatte Carsten Madaus (21.) als er allein vor Krüger zum Schuß kam, doch Madaus stand knapp im Abseits. Die letzte nennenswerte Möglichkeit hatte Peseke (29.) für die Gäste. Er versuchte allein vor Switala den Ball auf Glage quer zulegen und hätte besser selbst den Abschluss gesucht. Ein Spiel das absolut auf Augenhöhe beider Mannschaften war ging somit torlos in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel brachte Thomas Schulze mit Lars Hering eine weitere Offensivkraft. Aber die Gäste kamen aggressiver aus der Kabine und hatten durch Zimmer (49.) die erste gute Schusschance. Sein Ball streifte knapp am HSC-Pfosten vorbei. Immer wieder angetrieben durch den schnellen Krüger und Glage versuchte Burg das Spiel nun an sich zu reißen. Mit weiterhin unglaublich hohen Tempo gaben sich beide Mannschaften kaum Platz zum spielen und echte große Chancen waren oft Mangelware, denn beide Torhüter erledigten heute super Arbeit und fischten reichlich Flanken sicher herunter. In der 72. Minute wurde der Ball plötzlich auf Glage durch gesteckt der allein Richtung Switala unterwegs war, doch im Eiltempo konnte HSC-Defensivmann Schlitte, den Burger Stürmer vom Ball trennen. HSC-Trainer Schulze brachte nun Hampel und Herrmann als zweiten Stürmer ins Spiel, um für mehr Entlastung zu sorgen. In der 77. Minute war Robin Schütte über die linke Seite allein unterwegs zu Krüger, doch Schüttes Schuss konnte im letzten Moment geblockt werden. Der HSC wollte unbedingt heute diesen Sieg und den Willen hatte das Team dann in der 78.Minute. Nach einem langen Einwurf durch Carsten Madaus köpfte Lars Hering (78.) den Ball unhaltbar ins lange Eck zur viel umjubelten HSC Führung. Die Burger Mannschaft antwortete nun mit wütenden Angriffen. Martin Krüger (81.) traf nur das Außennetz und kurz vor dem Schlusspfiff  verpasste Glage (88.) nach einer Krüger-Flanke nur um Zentimeter den Ball und vergab somit die beste Burger Chance zum Ausgleich. Dann fiel die Entscheidung im SWH-Waldstadion. Nach schnellem Einwurf von Madaus auf Herrmann, leitete jener den Ball auf Rene Hasse (90.) weiter, der den Ball allein vor Krüger vorbei ins Tor zur Entscheidung einschob. Riesenjubel auf HSC-Seite. In der Nachspielzeit bekam der Burger Martin Krüger noch den roten Karton gezeigt von Schiedsrichter Karsten Fettback. Dann war das Spiel aus. Obwohl die Gäste stellenweise mehr Spielanteile hatten und reichlich Torchancen liegen gelassen haben, kann man von keinem unverdienten HSC-Sieg sprechen. Durch den absoluten Willen den Torerfolg zu erzielen geht der Sieg am Ende in Ordnung. Der HSC springt dadurch auf Platz 4 in der Tabelle, mit nur noch 4 Punkten Rückstand auf den neuen Tabellenführer Halle/Ammendorf.

In der kommenden Woche steht dann die 2.Runde im Landespokal auf dem Programm, wo der HSC am Samstag um 14 Uhr, bei Eintracht Salzwedel antreten muss.

 

HSC:  Switala - D.Helmecke (60.Hampel), Schlitte, Küllmei, Markstein - Schütte, Mäde (46.Hering), T.Girke, D.Girke (59.Herrmann), Ca.Madaus - Hasse

 

Tore:  1:0 Hering (78.) , 2:0 Hasse (90.)

 

Zuschauer: 140

 

Jan Küllmei im Zweikampf in Oschersleben
Jan Küllmei im Zweikampf in Oschersleben

26.09.2015 - In letzter Minute den Derbysieg verschenkt:


Oscherslebener SC gegen Haldensleber SC  2:2 (0:0)


(mke)

Nach dem Schlusspfiff nur Unentschieden, oder nach dem 7.Spieltag weiterhin noch ungeschlagen? Wie man das Bördederby gegen den Oscherslebener SC, aus HSC-Sicht am Ende bewerten möchte, sei jedem selbst überlassen. Die nur 118 zahlenden Zuschauer in Oschersleben, sahen jedenfalls zwei unterschiedliche Halbzeiten Ihrer Teams in dem die Tore erst im zweiten Durchgang fallen sollten. Das Spiel begann auf beiden Seiten relativ ausgeglichen und wurde wie nicht anders erwartet sehr Zweikampfbetont geführt. Die erste Aktion im Spiel hatte der HSC. Nach schönem Gießmann Pass auf Hering (5.) kam jener frei zum Schuss, aber stand Zentimeter im Abseits. Auf der Gegenseite war es Gruhle (9.), der Switala aus 18m prüfte. Das zweite mal war es wieder Hering (11.) der die Möglichkeit für den HSC hatte. Der heutige HSC-Spielmacher D.Girke, bediente Hering perfekt in den Lauf, aber sein Schuss konnte im letzten Augenblick noch von Rasch geblockt werden. Dann verflachte das Derby bis Mitte der ersten Halbzeit zunehmend und es erspielten sich beide Mannschaften kaum Möglichkeiten, denn durch ständige Abseitspositionen und enorm viele kleine Fouls war kaum Spielfluss möglich. In den letzten 15 Minuten gelobten beide Teams dann Besserung. Der Gastgeber kam in dieser Phase zu besten Chancen in Führung zu gehen. Sacher (31.) kam aus 10m völlig frei zum Schuss, doch Switala parierte glänzend. Nur eine Minute später war es Gruhle (32.) der von Halbrechts abzog, doch sein Schuss ging über den Querbalken. In dieser Phase verpasste es der OSC ganz klar in Führung zu gehen, so hatte der HSC noch seine größte Chance selbst in Führung zu gehen. Nach schönem Angriff über die rechte Seite durch C.Madaus, bediente er im Zentrum Hasse, der den Ball knapp verpasst, doch Hering (38.) kam zum Nachschuss, der nur denkbar knapp am Tor von Adach vorbei ging. So ging denn auch eine eher schwache erste Halbzeit zu Ende in dem vor allem der HSC deutlich zu wenig im Derby investierte.

Nach dem Seitenwechsel stellte HSC-Coach Schulze um. Nachdem Spielgestalter Gießmann verletzungsbedingt nicht weiter spielen konnte, kam mit Herrmann ein zweiter Stürmer, neben Hasse ins HSC-Aufgebot. Und das Bördederby sollte nun auch Fahrt aufnehmen. Beide Mannschaften suchten endlich ihr Glück in der Offensive. Die Gastgeber sollten damit den ersten Erfolg haben, denn nach einer Flanke durch Ahlemann von links, konnte Switala den Ball nur abprallen lassen und Jodan (52.) stand richtig und traf zur 1:0 Führung für die Gastgeber. Der HSC dadurch sichtlich geschockt hatte in den folgenden Minuten reichlich Abwehrarbeit zu verrichten. Rokitta (55.) versuchte es aus 25m und sein Schuss streifte nur knapp an Switalas Gehäuse vorbei. Die kurze Druckphase überstanden rappelte sich der HSC nun auf und nahm den Kampf auf den Platz an. Besonders angetrieben von C.Madaus erspielte sich sein Team jetzt gute Möglichkeiten. Madaus (58.) selbst nahm sich seine Hand ans Herz und prüfte aus 20m, OSC-Keeper Adach, der den Schuss glänzend aus dem Winkel fischte. Nur drei Minuten später war es dann endlich soweit. Nach einem Einwurf durch Hering auf Hasse (61.),nahm jener den Ball sofort direkt und hämmerte das Leder mit einem Traumtor in den Winkel zum 1:1 Ausgleich. Spätestens jetzt war der HSC im Spiel angekommen und übte nun ständig Druck aus. Dies sollte auch belohnt werden. Nach erneuten super Pass von D.Girke auf Hasse, der den Ball im Zentrum zu Herrmann (71.) brachte drehte der HSC das Spiel. Herrmann tanzte am 5-Meterraum noch zwei Gegenspieler aus und schob den Ball ebenfalls unhaltbar in den Torwinkel zur 1:2 Führung für den HSC. Riesenjubel auf HSC-Seite, das Derby war gedreht. In dieser Spielphase spielte nur noch der Gast und hatte durch Hasse (74.), der allein auf Adach zulief die größte Chance zur Entscheidung. Hasse umspielte den Torwart, doch der Winkel wurde zu spitz, den mitgelaufenen Herrmann zu bedienen wäre die bessere Entscheidung gewesen. Jetzt kämpften beide Mannschaften um jeden Grashalm auf dem Spielfeld und es entwickelte sich ein echtes Derby. Die erneute Glasklare Chance das Derby für den HSC zu entscheiden, hatte erneut Hasse (83.). Wieder war der HSC-Stürmer allein vor Adach und wieder umspielte Hasse den OSC-Torwart, doch diesmal bekam er seine Hände gerade noch so an den Ball. Der HSC verpasste es jetzt sträflich das Derby zu seinen Gunsten zu entscheiden. So kam in den Schlussminuten nochmal Hektik auf und Oschersleben bekam nochmal Mut. Sacher (88.) versuchte es mit einem starken Schuss aus der zweiten Reihe, den Switala Bärenstark über das Tor lenkte. Fast der Ausgleich kurz vor Schluss. Nach einem letzten Eckball für die Gastgeber wurde der HSC in der Schlussminute aber doch noch bestraft. Der Ball flog flach in den HSC Strafraum und konnte nicht konsequent geklärt werden, so das Sacher (90.) zum Schuss kam und die Kugel zum 2:2 Ausgleich in die Maschen traf. Nach dem Treffer pfiff Schiedsrichter Beutel das Derby ab und auf Grund der reichlich guten, vergebenen Chancen auf einen deutlichen Auswärtssieg, trat der HSC die Heimreise mit nur einen Punkt im Gepäck an. Über 90 Minuten hinweg gesehen, sollte das Remis beider Teams aber in Ordnung gehen. Positiv ist sicherlich weiterhin, das der HSC auch nach dem 7.Spieltag immer noch ungeschlagen ist. In der kommenden Woche kommt es zum Topspiel gegen den Burger BC im SWH-Waldstadion.


HSC:  Switala - Kania (28.Ohrdorf), Schütte, Küllmei, Markstein - Mäde, C.Madaus, Gießmann (46.Herrmann), Hering, D.Girke (71.Folkens) - Hasse


Tore: 1:0 Jordan (52.) , 1:1 Hasse (61.) , 1:2 Herrmann (72.) , 2:2 Sacher (90.)


Rene Hasse traf zum 2:2 Ausgleichtreffer
Rene Hasse traf zum 2:2 Ausgleichtreffer

20.09.2015 - HSC trennt sich Remis im Spitzenspiel gegen Merseburg:


Haldensleber SC gegen Merseburg 99  2:2 (1:1)


Im Spitzenspiel des 6.Spieltags der Verbandsliga trennte sich der Haldensleber SC, 2:2 Unentschieden von Merseburg 99. Nach dem Ausfall von Tim Girke reagierte HSC-Trainer Schulze mit der Personalie Thomas Gießmann als Spielgestalter. Das Spiel begann sehr behutsam von beiden Mannschaften und so war das Spiel doch ziemlich von Taktik geprägt. Das erste mal konnte sich aber der HSC vor dem Gegner Tor blicken lassen. Über die rechte Seite kam Ca.Madaus zur Flanke die im Zentrum Hasse (9.) nur knapp verfehlte. Der Gast aus Merseburg zeigte sich von nun an präsenter und zeigte Stellenweise starken Offensiv-Fussball. Im schnellen Umschaltspiel forderte die Merseburg Offensivabteilung, die HSC Defensive das ein oder andere mal. Nach einem Freistoß (12.) befand sich plötzlich der Ball im Netz von HSC-Keeper Switala. Doch Schiedsrichter Janke entschied zurecht auf Abseits. Auch der HSC versuchte nun deutlich mehr den Offensiv-Schalter umzulegen und wurde auch promt belohnt. Nach einem tollen Solo durch Gießmann über die linke Seite, bediente er am 5-Meter Raum Hasse, der aber den Ball nicht richtig traf, dadurch bekam aber Lars Hering (21.) das Leder vor die Füße und schob den Ball zur nicht unverdienten HSC-Führung ins Tor. Nur fünf Minuten später hatte Gießmann (26.) eine gute Schussmöglichkeit aus 18 Meter, doch Pinzler im Merseburger Tor reagierte stark. Dann zeigte die Offensivabteilung von Merseburg plötzlich Ihr ganzes Können. Durch einen Blitzsauberen Angriff über Neigenfink (30.), der mit Diahko Doppelpass spielte und anschließend Switala im Eins gegen Eins keine Abwehrchance ließ fiel der Ausgleich für Merseburg. Im Gegenangriff fast wieder die Führung für den HSC. Nach einem schnellen und präzisen Abschlag von Switala war Hasse (31.) allein vor Pinzler und versuchte Ihn zu überköpfen, doch der Gästekeeper bekam rechtzeitig seine Arme an den Ball. Im offenen Schlagabtausch beider Teams war nun der Gast wieder an der Reihe. Erneut Neigenfink (36.) probierte es per Kopfball, der nur knapp am Pfosten vorbei ging. Die letzte große Möglichkeit hatte wieder der HSC. Nach scharfer Flanke von links durch Hasse (44.) verpassten in der Mitte mit Folkens und Hering gleich zwei HSC Akteure nur denkbar knapp. In die Szene verletzte sich der HSC Torschütze zum 1:0 und musste verletzt den Platz verlassen. Nach einer intensiven ersten Halbzeit pfiff Schiedsrichter Janke zum Pausentee.

Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild. Das Spiel nahm auf beiden Seiten sofort wieder Fahrt auf und verdiente seinen Namen "Spitzenspiel". Die erste Chance im zweiten Durchgang hatte der gerade eingewechselte D.Girke (53.) für den HSC. Er traf nach schönem Hasse-Pass nur das Außennetz. Der nun einsetzende Platzregen machte den Spieluntergrund immer gefährlicher. So hatte Immigs Schuss (60.) fast die Gäste-Führung herbei gebracht. Aus 20 Meter setzte der Ball vor Switala unglücklich auf, der aber im Nachfassen sicher war. In den nächsten Minuten gab es Chancen hüben wie drüben, Hasse (63.) verpasste frei vor Pinzler und der Flugkopfball durch Ca.Madaus (66.) hatte etwas wenig Druck. Nach einem Eckball hatte die HSC-Defensive plötzlich den staken Fiebinger (68.) aus den Augen verloren und jener schraubte sich zum Kopfball hoch und traf für seine Farben zur 1:2 Führung. Das Spiel plötzlich gedreht, dachten alle Zuschauer, doch der HSC hatte sofort eine passende Antwort parat. Über die rechte Seite leitete nach schöner Einzelaktion Ca.Madaus den Angriff ein und bediente in der Mitte Hasse (69.) der trocken zum 2:2 Ausgleich traf. Dann wieder Merseburg, nach einem platzierten Schuss von der Strafraumgrenze durch Neigenfink (71.) zeigte Switala sein ganzes Können und lenkte den Ball an den Pfosten. Dann folgte die nächste knifflige Situation. Nachdem Merseburgs Diahko völlig frei gespielt wurde konnte sich M.Helmecke (72.) nur mit ein Foulspiel retten, das Schiedsrichter Janke mit dem roten Karton ahndete. Somit musste der HSC knapp 20 Minuten in Unterzahl überstehen. Aber die Chance zur Führung hatte trotz Unterzahl der HSC. Herrmann schickte Hasse (78.) über die rechte Seite, der sofort Richtung Tor unterwegs war. Doch im Duell gegen Pinzler blieb Letzterer der Sieger und somit blieb es beim 2:2 Unentschieden. Das Spiel, in dem es hoch und runter ging, hatte nun deutlich bei beiden Mannschaften an Kraft gekostet. Doch eine Schrecksekunde musste der HSC noch überstehen. Nach einer letzten Flanke in den HSC Strafraum kam Bukuru (89.) heran geflogen zum Flugkopfball, der nur um Haaresbreite am Pfosten vorbei ging. Dann pfiff Schiedsrichter Janke ab.

Nach einem starken Verbandsliga-Punktspiel beider Mannschaften geht das 2:2 Unentschieden sicherlich in Ordnung. Somit bleibt der HSC auch nach dem 6.Spieltag immer noch ungeschlagen und hat am kommenden Samstag in Oschersleben das Bördederby vor der Brust. In der Tabellen rangiert der HSC auf Platz fünf, mit nur drei Punkten Rückstand auf die Tabellenspitze.


HSC:  Switala - M.Helmecke, Schlitte, Küllmei, Ca.Madaus - Schütte, Mäde, Folkens (53. D.Girke), Gießmann (75.Siebert) - Hering (44.Herrmann), Hasse


Tore:  1:0 Hering (21.) , 1:1 Neigenfink (30.) , 1:2 Fiebinger (68.) , 2:2 Hasse (69.)


Bes.Vork.:  M.Helmecke/HSC (Rot/72.)


Lars Hering traf zur 0:1 Führung für den HSC
Lars Hering traf zur 0:1 Führung für den HSC

13.09.2015 - Verbandsligateam bleibt weiter ungeschlagen:


Schönebecker SC gegen Haldensleber SC  0:2 (0:2)


Auch nach dem 5.Spieltag bleibt der HSC in der Verbandsliga ungeschlagen, durch einem nie gefährdeten Auswärtserfolg beim Liga-Schlusslicht Schönebecker SC. HSC-Trainer Thomas Schulze musste heute gleich auf fünf Spieler verzichten, denn mit Hasse, Markstein, Küllmei, Gießmann und Ch.Madaus fehlten einigen Säulen im HSC-Team. Dennoch merkte man den 11 Akteuren auf dem Platz an das es heute nur einen Sieger geben sollte. Von Beginn an war der HSC, Spielbestimmend und drückte sofort dem SSC sein Spiel auf. So hatte bereits nach vier Minuten, Herrmann (4.) die erste HSC-Möglichkeit. Nach Pass von T.Girke platzierte Herrmann den Ball knapp am linken Pfosten vorbei. Nach deutlicher Überlegenheit der "Blau-Gelben" nahm auch der Gastgeber plötzlich am Spiel teil. Irmscher (15.) hatte wie aus dem Nichts die große Chance zur Führung für den Gastgeber, doch sein Ball ging am Tor von Switala vorbei, nachdem er völlig freistehend zum Schuss aus fünf Metern kam. In der Folge spielte der HSC beeindruckenden Kombinations-Fussball bis zum Gegnerischen Strafraum, aber im Torabschluss tat sich der HSC ziemlich schwer und versiebte reichlich Chancen. Herings Schussversuch (21.) aus 20m ging nur knapp über den Querbalken von Schulz im SSC-Tor. Aber nur drei Minuten später sollte der Bann endlich brechen. Nach einer präzisen und scharfen Hereingabe von links durch Folkens, verwertete Hering (24.) den Ball im Zentrum und traf zur verdienten 0:1 Führung. Der Druck des HSC erhöhte sich nun ständig und man wollte hier frühzeitig die Weichen auf Sieg stellen. Mit einem Bilderbuch-Angriff sollte dies auch gelingen. Mädes schöner Pass auf rechts zu Schlitte leitete den nächsten Torerfolg ein. Schlittes Hereingabe verwertete Herrmann (34.) per Hacke zum 0:2 für den HSC. Da Folkens (40.) Schussversuch aus 18 Meter, nur Zentmeter am Pfosten vorbei streifte, blieb es bei der beruhigenden Halbzeitführung für den HSC.

Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild. Spielerische und optische Überlegenheit der Haldensleber Mannschaft. Der agile Ca.Madaus bediente im Zentrum Herrmann (51.) der völlig frei aber am linken Pfosten verzog. Von nun an gab es Möglichkeiten im Minutentakt. Nach mustergültiger Flanke vom eingewechselten D.Girke, verfehlte Hering (57.), nach sehenswertem Flugkopfball. Nur zwei Minuten später war es wieder Hering (59.) der seinen Kopfball an den Pfosten setzte und auch der Nachschuss von Herrmann landete nicht im Netz von Schulz. Wiederum nur eine Minute danach war D.Girke (60.) allein auf Schulz unterwegs, doch sein Lupfer ging am Gehäuse vorbei. Auch Folkens (63.) vergab Mutterseelenallein vor Schulz nach einer schönen Flanke von Ca.Madaus. Was der HSC bis Mitte der zweiten Halbzeit an Chancen ausließ war schon sehr enorm. Aber was der HSC auch unternahm es sollte kein weiterer Treffer mehr fallen, denn Mädes Volleyschuss (76.) und Folkens Kopfball (80.) fanden ebenfalls nicht den Weg ins Tor. Eine letzte große Möglichkeit hatte Ca.Madaus (87.) kurz vor dem Ende der Partie, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Als er Schönebecks Keeper bereits umspielt hat, kratzte Neugebauer den Ball noch von der Linie. Dann pfiff Schiedsrichter Beutel die Partie ab und der HSC gewann verdiente drei Punkte. Wahrscheinlich einziges Manko heute, das wieder unzählige Torchancen vergeben wurden, aber am Ende zählt der ungefährdete Auswärtssieg. Somit bleibt das HSC-Team auch nach dem 5.Spieltag weiterhin ungeschlagen, bevor es am kommenden Sonntag zum Spitzenspiel gegen Merseburg 99 im SWH-Waldstadion kommt.


HSC:  Switala - M.Helmecke, Schütte, Siebert, Schlitte - Ca.Maudaus, Mäde, T.Girke (55. D.Girke), Folkens - Hering (67.Krüger), Herrmann (75.Hampel)


Tore:  0:1 Hering (24.) , 0:2 Herrmann (34.)


Zuschauer: 136


05.09.2015 - Rene Hasse schließt Bund der Ehe:

 

".......Rene und Julia geben sich das "JA"-Wort......."

 

Einen Tag nachdem Rene Hasse das entscheidende Tor seiner Mannschaft gegen Askania Bernburg schoss, gab der HSC-Stürmer sich auf dem Haldensleber Standesamt das "Ja-Wort" mit seiner Frau Julia. Im Namen des Haldensleber SC und insbesondere der 1. Männermannschaft übermittelten Daniel Fest, Mario Keilwitz und Josefine Keilwitz die besten Glückwunsche und wünschten den beiden frisch vermählten alles erdenklich gute für die Zukunft. Die Feierlichkeiten beginnen dann ab 17.00 Uhr in Domersleben, wo auch der Rest der HSC-Männermannschaft dazu stößt um den beiden einen unvergesslichen Tag zu bescheren.

 

Tim Girke trifft zum 1:0 für den HSC
Tim Girke trifft zum 1:0 für den HSC

04.09.2015 - Starker Heimauftritt gegen Bernburg:

 

Haldensleber SC gegen TV Askania Bernburg II   2:0 (1:0)

 

Im Rahmen der Offz. Saisoneröffnung der Abteilung Fussball des HSC, fand mit dem Verbandsligapunktspiel des HSC gegen die Oberligareserve von Askania Bernburg, der Höhepunkt statt. Die 274 Zuschauer im SWH-Waldstadion sahen von Beginn an eine präsente und gut eingestellte HSC-Elf. Obwohl Trainer Thomas Schulze und Co-Trainer Daniel Fest auf die Verletzten Christian Madaus, Tobias Herrmann und Jan Küllmei verzichten mussten, präsentierten sich die ersten Elf in Siegeslaune. Nach kurzer Schnupperphase beider Mannschaften nahm der HSC zunehmend das Zepter in die Hand. Den ersten Hochkaräter hatte Rene Hasse (8.) auf dem Fuß. Nach frühem Pressing eroberte er zusammen mit Hering den Ball, doch Hasse verzog völlig freistehend vor Block im Askania-Tor. Nur kurze Zeit später verdeutlichte das dem HSC Stürmer zur Zeit das "Pech am Schuh" klebt. Nach super Pass von Tim Girke lief Hasse (11.) völlig allein zum Tor, umspielte den Gästetorhüter, doch bevor der Ball ins leere Tor ging bekam ein Bernburger Verteidiger noch die Fußspitze dazwischen und klärte zum Eckball. Diese brachte erneut Gefahr denn Carsten Madaus Schuss (12.) wurde wieder auf der Linie geklärt. Binnen drei Minuten, vergab der HSC drei Hundertprozentige Torchancen. Den ersten und einzigen Schuss der Gäste entschärfte Switala sicher gegen Turan (25.). Und weiter ging das "Powerplay" der Gastgeber. Nach einer Schütte Flanke verpasste Carsten Madaus (28.) in der Mitte nur um eine Fußlänge den Ball. Nach einem Girke Eckball vergab Hasse (34.) seine dritte Möglichkeit. Sein wuchtiger Kopfball flog genau gegen die Arme von Block. Der heutige Kapitän Girke (26.) hatte seine Chance von der linken Seite, aber sein strammer Schuss ging Zentimer am Pfosten vorbei. Kurz vor der Halbzeit wurde Kevin Schlitte im Bernburger Strafraum zu Fall gebracht und Schiedsrichter Fettback zeigte zurecht auf den Elfmeterpunkt. Tim Girke (41.) verwandelte sicher zur mehr als verdienten Führung für den HSC. Mit der knappen aber verdienten Führung ging es auch in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel zunähst das gleiche Bild. Hasse bediente Folkens (47.) der völlig frei gegen Block seinen Sieger fand. Nach einem Schlitte Solo über den gesamten Platz bediente er per Flanke den mitgelaufenen Folkens (53.), dessen Flugkopfball verfehlte aber das Tor. Der HSC ging erneut fahrlässig mit seinen Chancen um, somit blieb das Spiel spannend. Auch Hasses Schuss (60.) nach schöner Einzelaktion, streifte über das Gehäuse. Bis zur 70. Minute schien der HSC alles im Griff zu haben und erspielte sich zahlreiche Chancen und hinten ließ man kaum etwas anbrennen.  In den letzten 20 Minuten öffnete Bernburg seine Defensive und nahm fortan am Spielgeschehen teil. Mutiger und Offensiver präsentierte sich der Gast nun öfters vor Switalas Tor. In der 82. Minute eine Doppelchance für Bernburg. Fritsche und Teichert verzweifelten an der mittlerweile vielbeinigen HSC Abwehr die sich in jedem Schussversuch reinwarfen. Plötzlich begann der HSC an zu schwimmen und abermals trauerte man seine vielen Chancen nach das Ergebnis, nicht höher zu gestaltet  haben. Noch waren fünf Minuten zu spielen, dann wurde es dem derzeitigen "Pechvogel" Rene Hasse zu bunt. Er setzte zum Sololauf an und vernaschte gleich drei Bernburger Abwehrspieler. Vor Block behielt er diesmal die Nerven und traf zum erlösenden 2:0 für seine Farben. Diesmal musste der HSC nicht den Ausgleich hinnehmen, sondern brachte den völlig verdienten Sieg nach Hause. Mit zwei Siegen und zwei Remis bleiben die Haldensleber auch nach dem 4.Spieltag ungeschlagen. Eckpunkte für den Erfolg heute: eine stabile Defensive, stellenweise tolles Pass und Kombinationsspiel und einen Rene Hasse, der endlich wieder trifft.

Am kommenden Wochenende reist der HSC zum Schönebecker SC und wird versuchen auch am 5.Spieltag ungeschlagen zu bleiben.

 

HSC:  Switala - M.Helmecke, Schlitte, Schlitte, Ca.Madaus - Mäde, T.Girke, Folkens, Gießmann (63. D.Helmecke) - Hering (58.Hampel), Hasse

 

Tore:  1:0 T.Girke (41./Elfmeter) , 2:0 Hasse (85.)

 

Zuschauer:  274

 

Tobias Herrmann (links) Foto: St.Brandt
Tobias Herrmann (links) Foto: St.Brandt

30.08.2015 - Am Ende nur Remis bei Börde Magdeburg:


Magdeburger SV Börde gegen Haldensleber SC  1:1 (0:1)


Bei tropischen Temperaturen, kam am 3. Verbandsliga-Spieltag, der Haldensleber SC nicht über ein Unentschieden hinaus, beim Aufsteiger Börde Magdeburg. Trainer Schulze gab die klare Zielstellung, drei Punkte einzufahren, aus. Dies sollte am Ende auf Grund vieler vergebener Torchancen nicht umgesetzt werden.

Das Spiel begann von der ersten Minute an sehr Temporeich, besonders der Gastgeber aus Magdeburg begann äusserst mutig. Die ersten 10 Minuten sollte es aber keine nenneswerte Chance auf beiden Seiten geben. Die erste gute Gelegenheit für den HSC hatte, Dennis Girke (11.). Ihm fiel der Ball völlig freistehend vor die Füße aber er verpasste einen zeitigen Abschluß zum Tor. Auch Hasse (11.) zögerte zu lange um den Ball Richtung Tor zu befördern. Nach etwas Leerlauf im Spiel zeigte sich der Gastgeber immer mutiger. Der HSC gab zwar klar den Ton an im Spiel, aber Offensiv fehlten einige zündende Ideen. So hatte plötzlich der MSV Börde die große Chance zur Führung. Witt (32.) wurde vor Switala freigespielt doch der HSC-Keeper zeigte sein ganzes Können. Nur kurze Zeit später köpfte Renger (36.) an Switala vorbei, aber Schlitte klärte auf der Linie für den HSC. Somit musste der HSC in dieser Phase von etwas Glück sprechen das es noch 0:0 stand. Selbst die eigene Führung hätte D.Girke machen müssen. Ganz allein tauchte D.Girke (43.) vor Weihmann auf. Der versuchte Lupfer landete aber in die Arme des Börde-Keepers. Nur zwei Minuten später und quasi mit dem Halbzeitpfiff war es dann doch soweit. Der eingewechselte Tobias Herrmann (45.) wurde schön freigespielt und ließ Weihmann keinerlei Abwehrchancen. Somit ging der HSC etwas glücklich mit der Pausenführung in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel gab der HSC etwas mehr Gas und man wollte schnell die Entscheidung herbei führen. Doch die erste Chance lag bei Börde Magdeburg. Der eingewechselte David Berlin (49.) versuchte es aus 22m, sein Ball ging knapp über das Gehäuse von Switala. Aber von nun an begann die stärkste Phase des HSC. Es wurden sich reichlich gute Möglichkeiten heraus gespielt. Nach super Pass vom heute Bärenstarken Carsten Madaus, mißlang Herrmann (56.) der Lupfer über Keeper Weihmann. Die nächste große Chance enstand durch super Diagonalpass von Schütte auf Ca.Madaus, letzterer bediente Hasse (63.), der per wunderschönen Flugkopfball aber im starken Börde-Keeper seinen Sieger fand. Auch die dritte mustergültige Flanke von Carsten Madaus fand keinen Torerfolg. Diesmal missglückte die Kopfballstaffete zwischen Hasse und Herrmann (71.). Im anschließenden Eckball schraubte sich Schlitte (72.) nach oben, aber sein wuchtiger Kopfball landete genau in die Arme von Weihmann. So langsam trauerte der HSC, abermals seine unzähligen vergebenen Torchancen nach. Und so kam es wie es oft meistens passiert. 10 Minuten vor Schluß pfiff Schiedsrichter Marcus Peter und zeigte auf den 11m-Punkt. Nach einem kleinen Schupser von Schlitte im Strafraum, eine sicherlich harte Enscheidung gegen den HSC. Leonhardt (80.) ließ Switala keine Abwehrchance und traf zum 1:1 Ausgleich. Spätenstens jetzt haderte der HSC damit, den Sack nicht zu gemacht zu haben. Nun folgte nochmal 10 Minuten Powerplay der "Blau-Gelben" und die eine riesen Möglichkeit hatte der Gast auch noch. Nach super Doppelpass zwischen Herrmann und Schlitte (86.) war letzterer völlig allein unterwegs zu Weihmann. Doch Schlitte landetet nicht den "Lucky Punch" und scheiterte an die Fussabwehr des Keepers. Somit endete eine intensive Partie mit einem 1:1 Remis beider Mannschaften. Nach den vielen, vielen Chancen auf HSC-Seite, sicherlich zu wenig am Ende.

Am kommenden Mittwoch testet der HSC noch einmal. Um 18.30 Uhr trifft man auf die U19 des 1.FC Magdeburg auf dem Nebenplatz der MDCC-Arena. Das nächste Punktspiel findet bereits am kommenden Freitag Abend statt. Im Rahmen der Offz. Saisoneröffnung der Abteilung Fussball des HSC, trifft das Team um Schulze/Fest auf die Oberliga Reserve von Askania Bernburg.


HSC:  Switala - M.Helmecke, Schlitte, Külmei (78.Markstein), Ca.Madaus - Schütte, Mäde, D.Girke (65. T.Girke), Folkens (34.Herrmann), Hering - Hasse


Tore: 0:1 Herrmann (45.) , 1:1 Leonhardt (80./Elfmeter)


Zuschauer: 170


Szene zum 1:1 Ausgleichtreffer (84.)
Szene zum 1:1 Ausgleichtreffer (84.)

23.08.2015 - Remis zum Heimdebüt der neuen Saison:


Haldensleber SC gegen Edelweiß Arnstedt  1:1 (0:1)


Am 2.Spieltag der noch jungen Saison und zugleich ersten Heimspiel des HSC sahen die 112 zahlenden Zuschauer ein Remis Ihrer Mannschaften. Das Haldensleber Trainergespann Schulze/Fest musste auf Innenverteidiger Christian Madaus verzichten, der immer noch mit seiner zugezogenen Verletzung aus dem Bitterfeld-Spiel, passen musste. Ansonsten waren beim HSC alle an Deck und hochmotiviert für das erste Heimspiel der neuen Saison.

Motiviert schien auch der Gast aus Arnstedt gewesen zu sein, die dem HSC im frühen Pressing-Spiel beeindrucken wollten. Dennoch entstand die erste Möglichkeit auf Seite des Gastgebers. Mädes schöner Pass auf Hering (7.) und dessen Schuss, verfehlte das Gehäuse von Witte knapp. Arnstedts erste gefährliche Chance in der 11. Minute. Der schön frei gespielte und agile Roldan Arias (11.) wurde im letzten Moment von M. Helmecke gestoppt, der den Ball zum Eckball klärte. Die anschließende Ecke führte dann zur Gästeführung. Der Ball rollte komplett ungehindert durch den HSC 5-Meterraum und beim Klärungsversuch durch Schlitte, fiel der Ball ins Netz. Durch ein unglückliches Eigentor führte plötzlich der Gast aus Arnstedt. Wenig beeindruckt spielte der HSC weiter und übte Druck aus Richtung Edelweiß-Tor. Folkens (15.) und Hasse (19.) versuchten es aus der Distanz, aber ohne Erfolg. Der HSC war zu jeder Zeit bemüht nach vorn zu spielen aber durch das frühe Pressing der Gäste, passierten zu dieser Phase einfach zu viele Fehler im Aufbauspiel. Nach Arnstedts Schussversuch durch den stark aufspielenden Roldan Arias (40.), den Switala sicher entschärfte, pfiff der heute gut leitende Schiedsrichter Päßler zur Halbzeit.

Nach dem Pausentee brachten die HSC-Trainer einen zweiten Stürmer mit Tobias Herrmann. Von nun an baute der HSC stets und ständig Druck auf und schien Arnstedt damit etwas zu beeindrucken. Tim Girke, Kevin Schlitte, Robin Schütte und Lars Hering kurbelten das Offensiv Spiel an, aber im Zentrum vor dem Gästetor fand sich meistens kein Abnehmer bzw klärte die starke Abwehr um Matthias Nagel. Bis zur 60. Minute hatte Arnstedt wenig Ideen auch der freistehende Arias (60.) vergab sein Schuss kläglich vor Switala. Auf der Gegenseite probierte es Herrmann von der rechte Seite. Sein Schuss (63.) parierte aber der starke Witte. Die Gäste veruchten es im zweiten Durchgang meist nur mit langen Bällen zum Erfolg zu kommen und beim HSC wurden reichlich Standartsituationen zu leichtfertig vergeben. Bastian Thiel (79.) hätte für Arnstedt den Sack zu machen müssen. In der einzigen gefährlichen Chance der Gäste im zweiten Abschnitt, verzog er sein Schuss knapp am Torwinkel von Switalas Gehäuse. Die vielen Offensiv Bemühungen und der ständige Wille und Glaube wurden beim HSC doch noch belohnt. Hasse bediente den eingewechselten Thomas Gießmann (84.) mustergültig und dessen Schuss schlug ins rechte Eck von Witte ein. Das 1:1 war bis hierhin verdient und gerechtfertigt. Nur zwei Minuten später versuchte es M.Helmecke (86.) nochmal aus der Distanz aber sein Schuss ging knapp über das Tor. Einen letzten Freistoß für Arnstedt durch Eilfeld (90.) in der Schlußminute ergab auch keinen Treffer mehr so das sich beide Mannschaften am Ende gerechtfertigt Remis trennten.

In der kommenden Woche geht es dann für den HSC zum Auswärtsspiel nach Börde Magdeburg, wo man versuchen wird auch im dritten Spiel ungeschlagen zu bleiben.


HSC: Switala - M.Helmecke, Schlitte, Markstein (46.Herrmann), Ca.Madaus - Mäde, Schütte, T.Girke, Folkens (58.Gießmann)- Hering (74.Krüger), Hasse


Tore:  0:1 Schlitte (12.Eigentor) , 1:1 Gießmann (84.)


Zuschauer: 112


Das Team vor der Rückfahrt aus Wolfen
Das Team vor der Rückfahrt aus Wolfen

16.08.2015 - Saisonstart mit Auswärtssieg perfekt gemacht:


1.FC Bitterfeld/Wolfen gegen Haldensleber SC 0:1 (0:1)


Nachdem eine Woche zuvor die Pokalhürde Kleinmühlingen gemeistert wurde, startet der HSC auch beim Verbandsliga-Saisonstart perfekt und entführt aus Wolfen alle drei Punkte. Bis auf die immer noch abwesenden Gießmann und Küllmei, reiste der HSC in Bestbesetzung an und hatte sich einiges vorgenommen beim ersten Punktspiel dieser Saison.

Dies sollte auch sofort auf dem Platz zu sehen sein. Von Beginn an setzte das Team um Trainer Schulze/Fest den Gastgeber unter Druck und war stets und ständig präsent in den Zweikämpfen. So ließ die erste Möglichkeit nicht lange auf sich warten. Nach schönem Doppelpass zwischen Herrmann und T.Girke, verpasste es Herrmann (5.) selbst den Abschluß zu suchen und legte den Ball quer, der geklärt werden konnte. Wenig später versuchte es Hering (10.) aus linker Position. Sein Schuss aus 18m ging denkbar knapp über das Gehäuse von Robert Hahn. Nach 20 gespielten Minuten war der Gastgeber völlig Ideenlos und haderte mit der sicheren HSC-Defensive um die Innenverteidiger Schlitte und Ch.Madaus. Kuriose Szene in der 22.Minute: Tim Girke wurde vom letzten Mann der Wolfener Abwehr zu Fall gebracht und wäre ansonsten, zusammen mit Herrmann frei durch gewesen zum Tor. Der Freistoßpfiff war aber auch alles was Schiedrichter Wesemann dazu beitrag, auf eine dunkle Karte verzichtete er. Nach dieser Szene schlich sich beim HSC der Schlendian ein und das Team wirkte oftmals sehr unkonzentriert und stellenweise verlor die Mannschaft, seine bis hierhin gute Linie. Aber auch diese Phase überstand der HSC schadlos ohne eine Chance für die Gastgeber. Kurz vor der Pause sollte dann ein Standart, ein Erfolg herbei führen. Markstein brachte den Ball von links in der Bitterfelder Strafraum, beim Klärungsversuch fiel der Ball, Ch.Madaus (42.) vor die Füße, der nicht lang fackelte und das Leder aus 10 Meter in den Winkel hämmerte. Die 1:0 Führung für den HSC war bis dato,mehr als verdient. In der 44. Minute vergaben noch Folkens und Herrmann beste Chancen, auf eine deutlichere Pausenführung.

Nach dem Seitenwechsel gleich eine erneute Chance für den HSC. Tim Girke (48.) drang mit viel Tempo in den Strafraum ein, aber fand im Zentrum keinen Abnehmer. Die größte Chance zur Vorentscheidung hatte Herrmann (55.), als er völlig allein auf Hahn unterwegs war. Diesmal behielt Herrmann nicht die Nerven und verlor die Eins gegen Eins Situation. Nur eine Minute später war der Ball durch den eingewechselten Krüger (56.) im Netz. Doch das Scheidsrichter Gespann entschied auf Abseits. Kurz danach ein Wehmutstropfen für den HSC, als Ch.Madaus (60.) verletzt den Platz, mit einer Oberschenkelverletzung, verlassen musste. Das HSC-Offensivspiel ging aber weiter und Herrmann (67.) fand erneut im guten Keeper Hahn seinen Sieger. Auch Hasses Schuss ging knapp am Torwinkel vorbei. Von nun an eine Wende bei den Gästen, denn das war es plötzlich mit den HSC-Offensivktionen und der Gastgeber witterte plötzlich die Chance zum Ausgleich. Das Umschaltspiel der "Blau-Gelben" funktionierte kaum noch und man konnte wenig für Entlastung sorgen. Auch die Konter wurden schlecht ausgespielt und dazu gab es viele kleine Fouls die ständig den Spielfluss zerstörten. So kam der Gastgeber zu seinen Chancen. Bitterfelds Trettner (82.) prüfte Switala per Kopfball und Plomitzer (84.) fand auch in Switala seinen Sieger. Nun schwam plötzlich die so sichere HSC-Abwehr und Elflein (87.) vergab die größte Möglichkeit der Gastgeber, als sein Schuß von Schlitte auf der Linie geklärt wurde. Fast trauerte der HSC seine vielen vergebenen Chancen zur Vorentscheidung nach, doch die letzten Minuten überstand man noch Schadlos. Somit entführten die Rolandstädter die volle Punktzahl und fuhren am Ende einen verdienten Auswärtsieg ein. In der kommenden Woche erwartet das Team, Edelweiß Arnstedt zum ersten Heimspiel dieser Saison.


HSC:  Switala - Markstein, Ch.Madaus (60. D.Girke), Schlitte, Ca.Madaus - Schütte, Mäde, T.Girke, Folkens (46.Hasse) - Hering (52.Krüger), Herrmann


Tore:  0:1 Ch.Madaus (42.)


Zuschauer: 80


11.08.2015 -Auslosung Landespokal Sachsen/Anhalt:


Eintracht Salzwedel gegen Haldensleber SC


Heute Mittag wurde die 2.Runde im diesjährigen Landespokal ausgelost. Unser Verbandsliga-Team bescherte es erneut ein Auswärtsspiel. Nach dem Sieg in Runde 1 gegen Kleinmühlingen, geht die Reise diesmal zu Landesklasse-Vertreter Eintracht Salzwedel. Gespielt wird die 2. Hauptrunde am Wochenende 10./11. Oktober 2015. Ein genauer Termin folgt.


Kapitän C. Markstein siegt mit seinem Team
Kapitän C. Markstein siegt mit seinem Team

08.08.2015 - Herrmann schießt HSC in die nächste Pokalrunde:

 

TSV Kleinmühlingen/Zens gegen Haldensleber SC  1:4 (0:2)

 

Die erste Pflichtaufgabe, der Saison 2015/16 meisterte der HSC mit bravur und zieht suverän und verdient in die 2.Runde des Landespokals ein. Auf dem HSC wartete ein unbekanntes Los mit dem Landesklasse-Vertreter TSV Kleinmühlingen, wuste man nur das der TSV in der letzten Saison, keines Ihrer Heimspiele verloren hat. Als Verbandsligist ging der HSC natürlich als Favorit in das Pokalspiel und sollte dies auch stets und ständig unter Beweis stellen. Bis auf Thomas Gießmann (der angeschlagen war) und Jan Küllmei (im Aufbautraining) konnte der HSC mit "voller Kapelle" auflaufen. So begann das Spiel bei trophischen Temperaturen, auch so, wie sich Co-Trainer Fest es vorstellte. Der HSC bestritt intensive Zweikämpfe und übte ständig Druck auf den Gastgeber aus. Angekurbelt wurde die HSC-Offensive immer wieder durch die stark aufspielenden Hering und Ca.Madaus, die immer wieder für Gefahr vor dem Gastgeber-Tor sorgten. So hatte jeweils nach einer Hering Hereingabe, Folkens (7. und 9.) die Möglichkeit zur Führung, aber beidemale war TSV-Keeper Ulrich auf den Posten. Der ständige Druck des HSC sollte dann belohnt werden. Nach einen super Pass von Schlitte auf Folkens, flankte jener auf den Kopf von Herrmann (15.), der zur verdienten HSC-Führung einköpfe. Nur zwei Minuten später klingelte es fast wieder. Nach Flanke von Carsten Madaus, ging der Kopfball von Bruder Christian (17.) nur Zentimeter über das Gehäuse von Ulrich. Die Gastgeber hatten bis hierhin keine Mittel die HSC Defensive um D.Helmecke, Schlitte, Ch.Madaus und Markstein zu knacken und operierten meist nur mit langen Bällen. Nach einer erneuten Hering Flanke, hatte abermals Folkens (28.) seine bereits dritte Chance. Diesmal vergab er völlig frei vor Ulrich. Im Aufbauspiel des TSV eroberte Herrmann den Ball und schickte Hering sofort Richtung TSV-Tor, aber auch Hering (35.) vergab allein vor Ulrich und fand seinen Sieger. Kurz vor dem ersehnten Pausenpfiff dann doch noch das ersehnte 0:2. Nach einer mustergültigen Flanke von Daniel Helmecke, traf abermals Herrmann (45.) per Seitfallzieher, unhaltbar ins untere Eck und erzielte mit dem wohl schönsten Tor des Tages, die beruhigende 0:2 Führung für den HSC. Schiedsrichter Marcus Peter pfiff danach zum Pausentee.

Nach dem Seitenwechsel das gleiche Spiel. Der HSC suchte nun die endgültige Entscheidung und hatte sofort nach Wiederbeginn mit Herrmann (47.) die große Möglichkeit. Im Strafraum eingedrungen konnte Ulrich den Ball von Herrmann gerade so um den Pfosten lenken. Nur vier Minuten später dann die einzige Unachtsamkeit in der HSC-Defensive. Rhode drang in den Strafraum ein und legte quer auf den mitgelaufenen Junge (51.) der nur noch einschieben brauchte. Völlig unerwartet verkürzte der TSV auf nur noch 1:2 und hatte Hoffnung auf Mehr. Aber wer dachte der HSC begann nun zu wanken, täuschte sich. Unbeeindruckt zog der HSC sein Spiel durch und beackerte weiter das Gegnertor. Nach tollen Schlitte-Sololauf in den Strafraum konnte jener nur per Foulspiel gestoppt werden und Schiedsrichter Peter pfiff zurecht auf Strafstoß. Der heute hochmotivierte Herrmann (64.) sollte schießen und ließ Ulrich keine Abwehrchance. Besser konnte sich HSC-Neuzugang Herrmann nicht einfügen beim HSC, nach seinem ersten Pflichtspiel für die "Blau-Gelben". Der nun eingewechselte Hasse (69. und 74.) hatte auch seine Möglichkeiten aber beide Schussversuche parierte Ulrich und beließ es vorerst beim 1:3 aus Sicht des TSV. Nach Herrmanns Hattrick hatte jener immer noch nicht genug und vollsteckte nach einer Flanke von Hasse (80.) zum entscheidenen 1:4 und erziehlte alle vier HSC-Treffer. Nach dieser Szene ging Herrmann mit viel Beifall vom Platz und war heute sicherlich "Man of the Match". Eine Möglichkeit hatte der HSC noch durch Hering (84.), sein Schuss von rechts aus 20 Metern entschärfte der TSV-Keeper stark und vereitelte Herings Torerfolg, den er sich nach starker Partie redlich verdient hätte. Somit endete das erste Pflichtspiel der neuen Saison erfolgreich für die Rolandstädter nach einem suveränen und verdienten 1:4 Sieg in der 1.Runde im Landespokal.

Co-Trainer Daniel Fest -der heute den abwesenden Thomas Schulze vertrat- dazu:

"...Nach einer durchwachsenen Vorbereitung, in der nicht immer alle Spieler durchgängig zur Verfuegung standen, bin ich heute sehr zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. Und obwohl, Tobias Hermann mit 4 Toren in seinem ersten Pflichtspiel für den HSC sogar noch heraussticht, haben sich alle Spieler heute sehr gut ins Team eingebracht und insgesamt eine sehr ordentliche Leistung abgeliefert. Die Mannschaft hat heute jederzeit souverän und verdient den Platz als Sieger verlassen..."

 

HSC:  Switala - D.Helmecke (64.Mäde), Schlitte, Ch.Madaus, Markstein - Schütte, Ca.Madaus, T.Girke (57.Hasse), Hering - Folkens, Herrmann (80. D.Girke)

 

Tore: 0:1 Herrmann (15.) , 0:2 Herrmann (45.) , 1:2 Junge (51.) , 1:3 Herrmann (64. EM) , 1:4 Herrmann (80.)

 


Die Startelf vor dem Sudenburg-Spiel
Die Startelf vor dem Sudenburg-Spiel

04.08.2015 - Herrmann und Folkens mit Dreierpack:


Haldensleber SC gegen Roter-Stern Sudenburg  7:0 (1:0)


Im letzten Testspiel vor dem Pflichtspielstart empfing unser Verbandsliga-Team den Landesklassevertreter Roter-Stern Sudenburg im SWH-Waldstadion. Bis auf Tim Girke und Jan Küllmei waren alle an Bord beim HSC. Das Spiel begann mit einer deutlichen, optischen Überlegenheit der Hausherren und einer tiefstehenden Gäste-Elf aus Magdeburg. So fuhr das HSC-Team, Angriff auf Angriff ohne sich aber bis auf Hasses Schuß (5.) nennenswertes herauszuspielen. Nach 14 gespielten Minuten gab es dann den ersten Torerfolg. Nach schönem Doppelpass zwischen Krüger und Hasse (14.) vollendete der HSC-Stürmer zur 1:0 Führung. Nur eine Minute später hätte Gießmann (15.) selbst den Torerfolg suchen müssen, als er allein Richtung Gäste-Keeper Neumann unterwegs war, aber sein Querpass auf Schütte wurde geklärt. Der HSC wollte nun mehr, aber im Angriffspiel schlichen sich immer wieder reichlich Fehlpässe ein und in einigen Situationen wirkte die Mannschaft zu unkonzentriert. Auch die reichlich hereingebrachten Flanken von Daniel Helmecke fanden keinen Abnehmer im Zentrum. Nun zeigte sich auch der Gast vor dem HSC-Tor. Mit Lever (23.) lief der Sudenburg-Stürmer allein auf Switala zu, doch der HSC-Keeper eilte erfolgreich aus seinem Gehäuse und mit Preckel (30.) hatte Sudenburg die beste Möglichkeit, als ein Kopfball nur an den Pfosten ging. Zwar blieb der HSC weiter stets gefährlich aber bis auf Ca.Madaus Schuss (41.) ans Aussennetz und Krügers (44.) Freistoß, den Neumann über die Latte lenkte, gab es keine Chancen mehr und somit ging es mit einer knappen HSC-Führung in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel tauschte Daniel Fest einige Positionen und promt wirkte der HSC zielstrebiger in seinen Angriffsbemühungen. Der nun auf rechtsaußen spielende Hering fütterte die Stürmer mit reichlich Hereingaben. So prüfte der ebenfalls eingewechselte Herrmann (49.) den Gästekeeper erstmals per Kopf. Auch der eingewechselte Folkens (51.) verfehlte nach Hering-Hereingabe knapp das Tor. Nur zwei Minuten später ein reines Scheibenschießen auf das Sudenburger-Tor. In nur einer Situation prüften Hering, Ca.Madaus und auch Hampel den Gästekeeper, der jeweils großartig reagierte und nun bester Sudenburger-Mann auf dem Platz war. Dann war der Bann endlich gebrochen. Nach einer Flanke von rechts durch Hering, köpfte Folkens (60.) zum 2:0 für den HSC ein. Nun erhöhte der Hausherr nochmals den Druck und Knipser Herrmann erhöhte per Doppelpack (65. und 69.) auf 4:0 für den HSC. Im ersten Treffer provitierte Herrmann von einem Abwehrfehler der Gäste und im zweiten Torerfolg nutze er erneut eine Hering-Flanke, im schönsten Tor des Tages per Hacke. Seinen dritten Assist bereitete Hering für Folkens (72.) vor, der ins linke Eck zum 5:0 traf. Seinen Dreipack zum 6:0, schnürrte Herrmann (79.) per direkten Freistoß als er Neumann keine Abwehrchance ließ. Auch Folkens (87.) traf kurz vor dem Abpfiff ein drittes mal. Aus 16m traf er ins untere Eck zum 7:0 Enstand.

Dies war nun das letzte Testspiel für die "Blau-Gelben", denn am Samstag geht es zur 1.Runde im Landespokal nach Kleinmühlingen. Dort wird sich zeigen wie der HSC in dieser Saison aus den Startlöschern kommt.


HSC:  Switala - D.Helmecke, Ch.Madaus, Schlitte, Markstein - Gießmann, Ca.Madaus, Schütte, D.Girke - Krüger, Hasse (46. Mäde, Hampel, Mühlisch, Hering, Wojtzyk, Ohrdorf, Herrmann, Folkens, M.Helmecke, Kania)


Tore: 1:0 Hasse (14.) , 2:0 Folkens (60.) , 3:0 Herrmann (65.) , 4:0 Herrmann (69.) , 5:0 Folkens (72.) , 6:0 Herrmann (79.) , 7:0 Folkens (87.)


Jan Küllmei im Laufduell (Foto: sbr)
Jan Küllmei im Laufduell (Foto: sbr)

01.08.2015 - Zuschauer sahen zwei unterschiedliche Halbzeiten:


Haldensleber SC gegen SC Staaken  0:2 (0:2)


Die Zuschauer im SWH-Waldstadion sahen im vorletzten Testspiel, bei sommerlichen Temperaturen, zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten der HSC-Verbandsliga Mannschaft. Obwohl der HSC von Beginn an sehr aggressiv los legte und frühes Pressing ausübte, sollte der erste Durchgang nur den Gästen aus Berlin gehören. Bereits nach sieben Minuten wurde ein tiefer Ball in die HSC-Defensive gesteckt und Schultz (7.) überlupfte Switala gekonnt zum 0:1 für Staaken. Von nun an funktionierte relativ wenig im HSC Spiel und Staaken kombinierte fortan sicher. So hatte Kurras (15.) mit seinem Schuss die Möglichkeit zum 0:2, aber der Ball ging denkbar knapp an Switalas Gehäuse vorbei. Nur wenig später die gleiche Situation wie beim ersten Treffer. Wieder ein tiefer Pass ins HSC-Abwehrzentrum und erneut war es Schultz (16.), der Switala keine Abwehrchance ließ. Beim HSC ging nun gar nichts mehr zusammen und nach einem Foulelfmeter (19.) rettete die Querlatte vor dem 0:3. Das Spiel beruhigte sich fortan etwas und so sahen die Zuschauer erst in der 40. Minute die erste Möglichkeit der "Blau-Gelben". Nach einem Eckball von Gießmann, kam Ch.Madaus zum Kopfball der Hesse aber wenig Mühe bereitete. Kurz vor der Halbzeit hätte Schultz (44.) fast seinen Hattrick erziehlt. Diesmal ging sein Schuss knapp am linken Pfosten vorbei. Nach einer ganz schwachen ersten Halbzeit fand Co-Trainer Fest anscheinend die richtigen Worte.

Denn nach dem Seitenwechsel ein ganz anderes HSC-Team und Staaken sollte in Durchgang Zwei keine Offensiv Aktion mehr haben. Allein Hasse hätte in 10 Minuten dreifach treffen können. Per Kopfball (49.), sein Schussversuch aus linken Position (53.) und völlig allein vor Hesse (59.) wurden vom HSC-Stürmer nicht genutzt. Das HSC Angriffspiel sah von nun an ordentlich aus und so rollte ein Angriff nach dem anderem, nur das Berliner Tor schien wie vernagelt zu sein. So konnte der eingewechselte Folkens (72.) völlig allein vor Hesse auch den Ball nicht im Tor unterbringen. Gießmanns (75.) Schuss aus 18 Metern streifte knapp am Pfosten vorbei. Jetzt kam auch noch Pech hinzu, denn Ca.Maduas (83.) sein Schuss ging nur an die Querlatte. Kurz darauf war es wieder Ca.Madaus (85.) der über links vollig allein auf das Tor von Hesse unterwegs war, jener blieb erneut im Duell Sieger und bewies sein Können. Die letzte Möglichkeit hatte erneut Ca.Madaus (89.), auch sein Schuss aus 16 Metern entschärfte Hesse. Am Ende blieb es beim 0:2 für die Gäste.

Auf der Leistung des zweiten Abschnitts sollte das HSC-Team aufbauen, nur sollte sich die Mannschaft vor dem Tor auch endlich belohnen für seinen Aufwand. Ab kommender Woche ist das HSC-Team wieder komplett vollzählig und testet zum letzten mal. Gegner am Dienstag Abend ist Roter-Stern Sudenburg im SWH-Waldstadion. Anstoß ist um 19 Uhr. Am kommenden Samstag wird es dann Ernst, dort reist der HSC zur 1.Runde im Landespokal nach Kleinmühlingen/Zens.


HSC:  Switala - Markstein, Küllmei, Ch.Madaus, E.Peuschel - Gießmann, Schütte, Ca.Madaus, Krüger - Hering, Hasse (46.Kania, D.Girke, Folkens)


Tore: 0:1 Schultz (7.) , 0:2 Schultz (16.)


Der HSC beim 1.Testspiel im Waldstadion
Der HSC beim 1.Testspiel im Waldstadion

29.07.2015 - Glanzloser Sieg gegen Gardelegen:


Haldensleber SC gegen SSV 80 Gardelegen 2:0 (1:0)


Beim Vorletzten Testspiel -vor dem Saisonstart- standen dem Trainergespann Schulze/Fest nur ein Bruchteil des aktuellen Verbandsliga-Kaders zur Verfügung. So musste eine sehr junge Mannschaft den Test gegen den Landesklasse-Vertreter aus Gardelegen antreten. Im SWH-Waldstadion passierte in den ersten 15 Minuten rein gar nichts und den knapp 70 Zuschauern wurde Fussball-Magerkost angeboten. Nach jener Viertelstunde nahmen dann beide Mannschaften etwas Fahrt auf und erspielten sich Offensivaktionen. Auf HSC Seite versuchte sich Markstein (16.) aus der Distanz, sein Versuch landetet am Aussennetz. Auf der Gegenseite probierte es Schönfeld (17.), sein Schussversuch ging knapp über das Gehäuse von Switala. Die nächste HSC Möglichkeit -in einem sehr Fehlpass und Zerfahrenen Spiel- hatte Krüger (22.), der aus 18m Gitzner im SSV-Tor prüfte. Nur zwei Minuten später bediente Schütte, Lars Hering (24.). Jener konnte den Ball aber nicht im Tor unterbringen, sondern spitzelte Ihn vorbei am Gardeleger Tor. Die Gäste waren ab Mitte der ersten Halbzeit auf Konterfussball eingestellt und hatte durch Bache (31.) die beste Chance bis hierhin, aber Switala war im Eins gegen Eins der Sieger. Nach einem Abwehrpatzer in der SSV Hintermannschaft, eroberte sich Hampel (39.) den Ball und ließ Glitzner im Tor keine Abwehrchance. Sein trockener Schuss ins rechte Eck bedeutete die 1:0 Führung für die Hausherren. Gardelegen kam noch zu einer weiteren Möglichkeit. Erneut war es Bache (42.) der allein Richtung Switala unterwegs war, diesmal spielte er den HSC-Keeper aus aber Ch.Madaus rettete noch vor der Torlinie und besorgte somit die knappe Pausenführung für den HSC.

Im zweiten Durchgang das gleiche Bild. In den ersten 15 Minuten ein Ereignisarmes Fussballspiel in dem der Finale-Pass auf beiden Seiten nicht Zustande kam. Die erste Chance für den HSC hatte der eingewechselte Mühlisch (61.), sein Schussversuch ging aber über das Tor. Auch D.Girkes (65.) Versuch ging über das Tor von Glitzner. Durch einen Eckball endstand dann das 2:0 für den HSC. Die hereingebrachte Ecke klärten die Gäste aus dem Strafraum, der Ball fiel aber Krüger (67.) vor die Füsse und mit einem Direktschuss ins linke Eck, ließ er dem SSV-Keeper keine Abwehrchance. Das 2:0 bedeutete auch den Endstand, obwohl Haldenslebens Mühlisch (79.) im Alleingang noch das 3:0 erziehlen hätte müssen, aber Glitzner blieb der Sieger im Duell.

Der HSC-Kader wird sich bis Samstag (Testspiel 15.00 Uhr gegen den SC Staaken) nicht verändern und somit wird gegen den Berlinligisten, der jungen HSC-Mannschaft alles abverlangt werden. Ab kommender Woche wird die HSC Mannschaft wieder Vollzählig sein und die Vorbereitung auf das Landespokalspiel in Kleinmühlingen wird in Angriff genommen.


HSC:  Switala - Siebert, Markstein, Ch.Madaus, Mäde - Küllmei, Krüger, Schütte, Hampel - Folkens, Hering (46. Wojtzyk, D.Girke, Mühlisch, D.Helmecke)


Tore:  1:0 Hampel (39.) , 2:0 Krüger (69.)


Tobias Herrmann (l.) und Jan Küllmei (r.)
Tobias Herrmann (l.) und Jan Küllmei (r.)

28.07.2015 - Freudige Nachrichten im Verbandsligateam:

 

Tobias Herrmann wird dem Haldensleber SC nicht langfristiger ausfallen. Die Diagnose einer Schulter-Schlüsselbeinverletzung bestätigte nicht nicht, sondern stelle sich nur als starke Prellung heraus. Nach einer Woche Trainingspause wird "Tobi" dem HSC wieder zur Verfügung stehen. Im Training eingestiegen hingegen ist Neuzugang Jan Küllmei. Nach seiner langen Verletzung macht Jan riesen Fortschritte und wird für sein Team sicherlich eine Verstärkung sein. Wir wünschen beiden Akteuren weiterhin viel Erfolg.

 

Freistoß-Szene zum 0:1 für Stedten
Freistoß-Szene zum 0:1 für Stedten

26.07.2015 - Niederlage gegen Landesligisten:


Haldensleber SC gegen SV Romonta Stedten 1:3 (0:1)


Im Drittletzten Testspiel musste der HSC heute in Erxleben gegen den Landesliga/Süd Vertreter Romonta Stedten eine 1:3 Niederlage einstecken. Vor dem Spiel musste HSC Coach Thomas Schulze auf reichlich erfahrene Spieler Urlaubsbedingt verzichten. So liefen unter anderem die Girke Brüder, Carsten Madaus, Marcel Helmecke oder ein Kevin Schlitte nicht für den HSC auf. Das junge HSC-Team das heute an den Start ging erwartete von Beginn an, ein Zweikampfbetontes Spiel und ein eigenes zerfahrenes Aufbauspiel mit einigen unnötigen Abspielfehlern. So musste der HSC auch folgerichtig den Rückstand hinnehmen. Nach einem Freistoß verlor die komplette Hintermannschaft seine Gegenspieler aus den Augen und Stedtens Böttger (15.) brauche nur an Switala vorbei einschieben zur 0:1 Führung. Der HSC nun etwas wach gerüttelt, tat nun mehr für sein eigenes Spiel. So hatte nur zwei Minuten später Herrmann (16.) nach Doppelpass mit Hasse, die bis hierhin beste Chance. Romontas Keeper war aber zur Stelle und klärte zum Eckball. Durch diesen Eckball hatte Folkens (17.) per Kopf die nächste Möglichkeit, diesmal ging der Ball nur Zentimeter über das Gehäuse. Stedten hatte überschaubare Offensivaktionen, wenn Sie vor Switalas Gehäuse auftauchten, aber gefährlich. So musste in der 25. Minute die Querlatte für Switala retten. In der Folge passierte relativ wenig und so pfiff Schiedsrichter Petri pünktlich zum Pausentee.

Nach dem Seitenwechsel -bis auf den HSC Kader- ein unverändertes Bild. Der HSC bemüht aber vorne zu harmlos. Nachdem Schiedrichter Petri dem HSC zweimal den Elfmeterpfiff verwehrte, entschied er sich auf Romontas Seite zum Gegenteil. Nach Kanias Foulspiel konnte Krupp (69.) den Strafstoß verwandeln und brachte sein Team mit 0:2 in Führung. Man merkte heute deutlich das, wenn der HSC schnell und direkt kombinierte, es auch promt gefährlich wurde. So in der 79. Minute. Nach schöner Kombination im Mittelfeld bediente Ohrdorf im Zentrum E.Peuschel (79.) der trocken und direkt abzog und zum 1:2 ins lange Eck traf. Mehr sollte dem HSC aber heute nicht gelingen. Anders beim Gast, denn nach Wojtzyks Abwehrpatzer (90.), konnte Köhler den 1:3 Enstand markieren.

Der Testspielniederlage noch nicht genug musste kurz vor dem Abpfiff noch Tobias Herrmann den Platz verletzt verlassen. Eine Krankenhausuntersuchung wird Aufschluß bringen wie schwer es Ihn erwischt hat. Von dieser Stelle aus, Gute Besserung "Tobi".


HSC:  Switala - D.Helmecke, Ch.Madaus, Markstein, Siebert - Hasse, Krüger, Folkens, Hering - Gießmann, Herrmann (46. Kania, E.Peuschel, Ohrdorf, Hampel, Mühlisch, Wojtzyk)


Tore:  0:1 Böttger (15.) , 0:2 Krupp (69.EM) , 1:2 E.Peuschel (79.) , 1:3 Köhler (90.)


22.07.2015 - Erneuter Testspielerfolg:

 

Haldensleber SC  gegen SSC Besiegdas Magdeburg 6:1 (2:1)

 

Nachdem das erste Testspiel in Alleringersleben Anfang Juli auf Grund der extremen Hitze ausgefallen war, wurde am heutigen Abend bei schwül warmen Temperaturen gegen die Mannschaft aus der Landesklasse 2, SSV Besiegdas Magdeburg, gespielt. Am Ende stand ein nicht gefährdeter 6:1 Erfolg zu Buche.

Mit einer Doppelspitze begann unser Team das heutige Spiel und bereits nach sechs Minuten war der eine Teil unseres Sturmduos erfolgreich. Rene Hasse konnte das 1:0 erzielen. Anstatt das Spiel weiter zu kontrollieren und die Führung weiter auszubauen, ist in der 17. Minute der Ausgleich gefallen. Nach einem Ballverlust konterten die Gäste schnell und erzielten so das Tor. Erst in der 34. Minute konnte der HSC seine spielerische Überlegenheit wieder in eine Führung wandeln. Torschütze war diesmal Lucas Krüger, der eine Vorlage von Lars Hering verwandeln konnte. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Kabine zur Halbzeitpause.

Hier wurde dann wieder munter durchgewechselt. Leider nicht zum Einsatz gekommen ist Malte Kania, der sich bei der Erwärmung verletzt hat. In den zweiten 45 Minuten hat unsere Mannschaft dann das Spiel fest im Griff gehabt und ist in regelmäßigen Abständen zu den weiteren Toren gekommen. In der 57. Minute traf der eingewechselte Lukas Mühlisch, der auch das 4:1 in der 78. Minute erzielte. Mit einem Doppelpack unterstrick Tobias Herrmann erneut seine Torgefährlichkeit. In der 71. traf er zum zwischenzeitlichen 4:1 und quasi mit dem Schlusspfiff in der 90. Minute zum 6:1 Endstand.

Das nächste Testspiel findet am Sonntag um 14.00 Uhr gegen den SV Romonta 90 Stedten aus der Landesliga Süd statt.

   

 

HSC:  Switala - D. Helmecke, Siebert, Ch. Madaus, Wojtzyk - Hering, Ca. Madaus, Schütte, Krüger - Herrmann, Hasse (Hampel, Ohrdorf, Folkens, Mühlisch, Kania, Gießmann)

 

Tore:  1:0 Hasse (6.), 1:1 Schleusner (17.) , 2:1 Krüger (34.), 3:1 Mühlisch (57.), 4:1 Herrmann (71.), 5:1 Mühlisch (78.), 6:1 Herrmann (90.)

 

18.07.2015 - Sieg gegen dezimierte Gäste:

 

Haldensleber SC  gegen BSV Eintracht Sondershausen 4:0 (1:0)

 

Die Wiedergutmachung zur Niederlage aus dem Spiel unter der Woche ist gelungen. Wieder einmal hatte unser Trainergespann Schulze / Fest eine große Auswahl an einsatzbereiten Spielern zur Verfügung. Insgesamt 18 Spieler wurden gegen die Mannschaft aus der Thüringenliga eingesetzt, die nur mit 11 Spielern angereist war.

Die erste Halbzeit war sehr offen mit vielen Aktionen im Mittelfeld. Den besseren Start hatte allerdings der Gast. Bereits nach 10 Minuten wurde ein Distanzschuss an die Querlatte unseres Tores geschossen. In der 20. Minute dann die größte Chance für unsere Gäste. Ein Freistoß von der linken Seite segelte durch den gesamten Strafraum und am zweiten Pfosten stand ein Sonderhausener Spieler frei und köpfte den Ball an die Unterkante der Latte. Ein nennenswerte Torchance für unsere Mannschaft gab es bis zu diesem Zeitpunkt nicht. Viele unserer Angriffsbemühungen wurden vor dem 16er gestoppt bzw. der letzte Pass war zu ungenau. So musste nach 24 Minuten eine Standard für die erste Torchance herhalten. Tim Girke brachte von der linken Seite einen Eckball herein und Philipp Siebert kam am Elfmeterpunkt frei zum Kopfball. Dieser landete bei Niklas Folkens dessen Torchance Tobias Herrmann in Mittelstürmermanier verwandelte. Bei einer weiteren Chance nach 35 Minuten wurde der Torschuss von Thomas Gießmann im letzten Moment geblockt. So ging es mit einer knappen 1:0 Führung in die Pause.

Nach der Halbzeit bekamen weitere Spieler ihre Einsatzmöglichkeit. Unsere Gäste hingegen mussten verletzungsbedingt auf zwei Spieler verzichten und spielten die gesamte zweite Halbzeit in Unterzahl. So ergaben sich einige Räume auf dem Feld und es wurden viele Chancen erspielt. In der 54. Minute wurde aus Trainersicht endlich der Platz auf den Außenbahnen genutzt. Eric Peuschel tankte sich zur Grundlinie durch, seine Eingabe hat Tim Grike passieren lassen und Tobias Herrmann hatte aus 8 Metern keine Probleme das Tor zu erzielen. Das dritte Tor für unsere Mannschaft hat der sehr laufstarke Tim Girke erzielt. Er spekulierte, fing einen Pass des gegnerischen Abwehrspielers ab, lief alleine auf das Tor und konnte sich die Ecke aussuchen. Das letzte Tor des Tages erzielte Nicklas Folkens. ein kurz ausgeführter Freistoß wurde ihm in zentraler Position zugespielt und frei vor dem Torwart traf er zum Endstand.

Auf diesem Weg möchten wir noch den beiden verletzten Spielern des Gegners gute Besserung wünschen und der Mannschaft viel Erfolg für die neue Serie. Das nächste Testspiel bestreitet unsere Mannschaft bereits am Mittwoch in Alleringersleben. Der Gegner um 19.00 Uhr ist die Landesklasse Mannschaft von Besigdas Magdeburg.

 

HSC:  Switala - D. Helmecke, Siebert, Schütte, Markstein - Gießmann, T. Girke, D. Girke, L. Hering, Krüger Herrmann (Folkens, Kania, E. Peuschel, Ohrdorf, A. Peuschel, Hampel, Storaczek)

 

Tore:  1:0 Herrmann (24.) , 2:0 Herrmann (55.), 3:0 T. Girke (72.), 4:0 Folkens (83.)

 

15.07.2015 - Erste Niederlage in der Vorbereitung:

 

Medizin Uchtspringe gegen Haldensleber SC  3:2 (0:2)

 

Am heutigen Mittwoch Abend hat unsere Verbandsliga - Elf die erste Niederlage in der Vorbereitung hinnehmen müssen. Im Spiel gegen die Landesklasse Elf aus Uchtspringe wurde am Ende eine knappe 3:2 Niederlage eingefahren.

Das Spiel begann so, wie es sich die Verantwortlichen des Haldensleber SC vorgestellt haben. Bereits nach 15 Minuten konnte Dennis Girke, nach Vorlage von Lucas Krüger, seine Mannen mit 1:0 in Führung bringen. Fortan wurde das Spiel kontrolliert und es wurden weitere hochkarätige Torchancen erspielt. Allerdings dauerte es bis zur 44. Minute ehe durch Rene Hasse das zweite Tor für unsere Mannschaft fallen sollte. Dies war zu gleich der Halbzeitstand.

In der zweiten Hälfte wurde wieder munter durchgewechselt. Bis auf Christopher Luthe im Tor und die Erfahrenen Robin Schütte und Kevin Schlitte wurde die Mannschaft komplett gewechselt. Die zweite Hälfte begann auch wie die erste Halbzeit aufgehört hat, mit einer guten Chance unserer Mannschaft. Das Spiel verflachte immer mehr und die routinierte Mannschaft aus Uchtspringe kam immer besser ins Spiel. So geschah das, was meistens passiert, wenn man die eigenen Torchancen nicht nutzt. Der Gegner aus Uchtspringe spielte effizient, erzielte in der Schlussphase noch drei Treffer und konnte das Spiel dadurch siegreich gestalten.

Für das Trainergespann Schulze / Fest gilt es jetzt die richtigen Schlüsse aus dem Spiel zu ziehen und in den nächsten Trainingseinheiten die Mannschaft "Fit" für die Saison zu machen. Die Chance auf ein besseres Ergebnis hat die Mannschaft im nächsten Vorbereitungsspiel am Samstag um 15.00 Uhr in Groß Santersleben. Der dortige Gegner ist die Eintracht aus Sondershausen.

 

HSC:  Luthe - Mäde, Markstein, Schütte, Krüger, Hasse, D. Girke, Gießmann, Ohrdorf, Schlitte, T. Girke (ab 46. Minute Siebert, Mühlisch, Hering, Wojtzyk, M. Helmecke, Kania, Herrmann, Folkens)

 

Tore:  0:1 D. Girke (15.) , 0:2 Hasse (44.) , 1:2 Runge (73.) , 2:2 Roggenthin (80.) 3:2 Brinkmann (83.)

 

Unser Verbandsliga-Team vor dem Anpfiff
Unser Verbandsliga-Team vor dem Anpfiff

10.07.2015 - Ersten Test positiv absolviert:

 

Haldensleber SC gegen SC 09 Uelzen  4:1 (3:0)

 

Nachdem die Vorbereitung auf die neue Verbandsliga Saison, bereits eine Woche lang läuft, absolvierte das Team um Trainer Thomas Schulze das erste Testspiel. Bei guten Gastgebern aus Erxleben, hieß der Gegner, SC 09 Uelzen aus Niedersachsen. Neu-Trainer Schulze ließ heute zwei komplett andere Mannschaften pro Halbzeit an den Start. In Durchgang Eins begann der HSC sehr druckvoll und eroberte sich frühe Ballgewinne. Der Knoten platze bereits nach 12 Minuten. Nach schöner Flanke von rechts über Carsten Madaus, köpfte Lars Hering den Ball unhaltbar zum 1:0 in die Maschen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff erhöhte der HSC dann mit zwei weiteren Treffern zum 3:0 Halbzeitstand. Das 2:0 markierte Carsten Madaus nach schöner Vorarbeit von Thomas Gießmann. Beim 3:0 war es wieder Thomas Gießmann der den Ball gekonnt vorbereitete. Diesmal war der Abnehmer, Neuzugang Tobias Herrmann.

Nach dem Wechsel spielte dann das wesentlich jüngere HSC-Team. In der 55. Minute musste der HSC den 3:1 Ehrentreffer hinnehmen durch einen Klasse direkten Freistoss. Aber auch das jüngere Team präsentierte sich in guter Form und erspielte sich einige Großchancen durch Hampel, Mühlisch, Folkens und Krüger. Den 4:1 Endstand besiegelte dann Niklas Folkens. Im großen und ganzen ein ordentlicher erster Auftritt des HSC mit dem Thomas Schulze zufrieden sein kann.

Am Sonntag bestreitet der HSC das nächste Testspiel. In Nordgermersleben trifft man auf Einheit Bernau aus Brandenburg. Anstoß diesmal 14.00 Uhr.

 

HSC:  Switala - D.Helmecke, Ch.Madaus, Schlitte, M.Helmecke - Schütte, Ca.Madaus, Mäde, Gießmann - Herrmann, Hering (46. Minute: Luthe - A.Peuschel, Storaczek, F.Ohrdorf - Krüger, Kania, E.Peuschel, Hampel - Folkens, Mühlisch)

 

Tore:  1:0 Hering (12.) , 2:0 Ca.Madaus (38.) , 3:0 Herrmann (42.) , 3:1 Rogge (55.) , 4:1 Folkens (90.)

 

Robin Schütte ist erneut siegreich
Robin Schütte ist erneut siegreich

12.07.2015 - Zweiter Sieg, im zweiten Testspiel:

 

Haldensleber SC gegen Einheit Bernau  3:1 (1:1)

 

Nur zwei Tage nach dem Testspielsieg gegen den SC Uelzen, konnte unsere Verbandsliga Mannschaft, Ihr zweites Testspiel ebenfalls erfolgreich gestalten. Gegner war heute auf dem Sportplatz in Nordgermersleben der Landesligist aus Brandenburg, Einheit Bernau.

Das Spiel entwickelte sich heute von Beginn an, schwieriger als gedacht, denn mit den Bernauern bekam es der HSC, mit einer spielstarken und kämpferischen Manschaft zu tun. So begann der Gast auch sehr aggresiv in den Zweikämpfen und vollendete einen mustergültigen Angriff zur frühen (4.) 0:1 Führung. Dies war dann auch der Weckruf für den HSC. Tobias Herrmann (8.) erobert im frühen Pressing den Ball und überlupfte Sehenswert Bernaus Kepper zum 1:1 Ausgleichtreffer. Nach einigen guten Chancen auf beiden Seiten ging es folgerichtig mit dem gerechten Remis in die Kabinen. Nach dem Seitenwechsel tausche Trainer Schulze -bis auf Keeper Switala- erneut die komplette Mannschaft aus. Wie schon am Freitag in Erxleben, spielte nun das wesentlich jüngere Team. Nach einigen guten Möglichkeiten für beiden Mannschaften, gelang dem heute erneut stark aufspielenden Lucas Krüger die 2:1 Führung für den HSC. Von der Strafraumgrenze traf Krüger (70.), unhaltbar ins untere Eck. Die Entscheidung besorgte neun Minuten später den Goalgetter Rene Hasse. Hasse (79.) traf ebenfalls aus der Distanz für die "Blau-Gelben". Das 3:1 bedeutete dann den verdienten Testspielsieg für den HSC.

Weiter geht es für den HSC am Mittwoch Abend. Dort tritt man in Uchtspringe zum Testspiel an. Anstoss wird um 19.00 Uhr sein.

 

HSC:  Switala -D.Helmecke, Markstein, Schlitte, M.Helmecke - Gießmann, T.Girke, Mäde, Ca.Madaus - Folkens, Herrmann (46.Minute: Storaczek, A.Peuschel, E.Peuschel, Mühlisch, Krüger, Mäde, Siebert, Ch.Madaus, D.Girke, Ohrdorf, Hering, Hasse)

 

Tore:  0:1 (4.) , 1:1 Herrmann (8.) , 2:1 Krüger (70.) , 3:1 Hasse (79.)

 

Wichtige Termine

Verbandsliga 10.Spieltag:

28.10.2017 , 15.00 Uhr

Haldensleber SC gegen IMO Merseburg

SWH-Waldstadion

Landesklasse 10.Spieltag:

28.10.2017 , 15.00 Uhr

Blau-Weiß Niegripp gegen Haldensleber SC U23

Sportplatz Niegripp

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