Archiv 2018

Co-Trainer F2 - M. Reimann
Co-Trainer F2 - M. Reimann
Trainer D3 - Heiko Zabel
Trainer D3 - Heiko Zabel

       

Trainer E1 - Nico Stärke
Trainer E1 - Nico Stärke
Trainer Olaf Bethge
Trainer Olaf Bethge

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Co-Trainer Hannes Gärtig
Co-Trainer Hannes Gärtig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Trainer zur neuen Saison: Marco Wagner
Trainer zur neuen Saison: Marco Wagner

18.05.2018 - Volksstimme Interview mit Marco Wagner:

 

Volksstimme: Herr Wagner, nach fast sechs Jahren kehren Sie Germania Wulferstedt den Rücken. Angebote von anderen Vereinen gab es schon früher. Warum ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel?

 

Marco Wagner: In diese Entscheidung ist meine Familie ganz stark involviert. Die Kinder sind jetzt aus dem Gröbsten raus. Meine Frau weiß, dass ich dann mehr unterwegs bin, aber in meiner Anfangszeit in Wulferstedt habe ich mit Germania und Lauingen zwei Mannschaften parallel trainiert, sie kennt das also. Unsere Physiotherapie-Praxis ist nun im fünften Jahr auch gut aufgestellt. Die Frage für mich war einfach: Wenn nicht jetzt, wann soll ich es dann machen?

 

Mit welchen Argumenten hat der Haldensleber SC Sie überzeugt, die Aufgabe dort zu übernehmen? Immerhin ist noch nicht einmal ganz klar, in welcher Liga das Team in der nächsten Saison spielt.

In Haldensleben gibt es einen jungen Kader, außerdem eine zweite Mannschaft, die in der Landesklasse spielt, und eine A-Jugend, die in der Verbandsliga spielt. Das sind gute Voraussetzungen, das reizt mich. Dazu kommt die tolle Infrastruktur mit dem Stadion und dem Kunstrasenplatz – das ist Luxus. Auch das Team um das Team herum passt mit Mario Keilwitz, Kai Uhlmann als Torwart-Trainer und dann auch Ingo Herrmanns als sportlichem Leiter. Da wird einem viel abgenommen. Im Gespräch wurde auch klar, der HSC sucht einen Fußballverrückten, der neue Ideen rein bringt. Das bin ich. Ein Punkt, den ich jetzt schon sehe, ist zum Beispiel, dass ein Physiotherapeut gebraucht wird. Wenn es viele Verletzte gibt, hat das sicherlich nicht nur mit einer fehlenden Physio zu tun, aber so etwas ist auf jeden Fall sinnvoll. Ich kann das auch mal übernehmen, aber ich bin Trainer, da muss die Distanz gewahrt bleiben.

 

Mit welchen Vorstellungen und persönlichen Zielstellungen gehen Sie die Aufgabe an?

Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich sehr ehrgeizig bin. Für mich ist es ganz wichtig, dass die Jungs auch wollen, dass die Trainingsbeteiligung passt und sie dabei immer Vollgas geben. In der Verbandsliga ist das Voraussetzung. Jeder hat die Chance, sich im Training zu zeigen und für einen Einsatz im Spiel zu empfehlen. Nur so geht es. Das ist professionelleres Arbeiten. Außerdem habe ich eine gewisse Philosophie, die ich so schnell wie möglich vermitteln will. Das HSC-Spiel soll eine klare Handschrift haben, die wir uns als Einheit zusammen erarbeiten werden.

 

Und wie sieht diese Handschrift aus?

Ich möchte, dass meine Mannschaft immer agiert und nicht reagiert. Dass wir gutes Pressing spielen in der Zone, die wir vorher vorgeben, das Tempo wechseln können. Ich lege viel Wert auf Ballkontrolle – das sieht man hoffentlich auch in Wulferstedt. Dass man sich Chancen kreiert, die Kontrolle hat. Um das umsetzen zu können, ist jedes Training wichtig. Wir werden früh damit anfangen.

 

Haben Sie schon Spiele des HSC gesehen?

Vor zwei Jahren mal, wir haben ja auch mal gegen den HSC gespielt. Bewusst habe ich mir die Mannschaft am Sonntag in Arnstedt angeguckt.

 

Mit welchen Erkenntnissen?

Ich fand gut, dass die Spieler als Team aufgetreten sind und gefightet haben. Das sind Grundvoraussetzungen. Das muss in jedem Spiel so sein. Das werde ich definitiv auch einfordern. Laufen, kämpfen und als geschlossene Einheit auftreten – das sind Kern­elemente.

 

Ihr Vorgänger, Ingo Herrmanns, bleibt als sportlicher Leiter dem HSC erhalten. Ist das nicht eine schwierige Konstellation?

Natürlich macht man sich vielleicht Gedanken darüber, aber ich finde es positiv. Als der Verein mir das gesagt hat, war ich begeistert. Ich kam bisher gut mit Ingo aus, wenn wir Kontakt hatten. Wir werden uns jetzt zusammensetzen. Es muss eine klare Aufgabenverteilung geben, damit das gut funktioniert. Für mich sind diese Aufgaben Mannschaft, Training, Spiel. Ich kann mir gut vorstellen, dass Ingo mal sagt: „Hier ist ein guter Spieler in der Zweiten, nimm den mal mit dazu.“ Oder, dass er auch mal das Training mit meinem Co-Trainer macht, wenn ich dienstlich eingespannt bin. So wird die Last auf mehrere Schultern verteilt. Wie gesagt, wenn es eine klare Aufgabenverteilung gibt, dann ist das sehr sinnvoll für den Verein und die Mannschaft. Es geht darum, gemeinsam maximalen Erfolg zu haben.

 

Sie sind in Wulferstedt auch durch Ihre dort ansässige Physiotherapie-Praxis verwurzelt. Haben Sie keine Angst, dass sich der Wechsel negativ auf die Arbeit auswirkt?

Das ist eine interessante Frage. Ich sage mal so, die Praxis ist mein Job und steht neben der Familie an erster Stelle. Fußball ist mein Hobby und ich möchte dabei den nächsten Schritt machen. Das ist keine Entscheidung gegen Wulferstedt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das negativ auswirkt. Es ist doch für Wulferstedt auch eine Anerkennung, wenn die Arbeit dort so gewürdigt wird, dass ein Verbandsligist Interesse an dem Trainer hat.

Ich war selbst vor dem letzten Heimspiel gespannt, wie es aufgenommen wird, aber bisher habe ich nichts wirklich negatives gehört. Alle sagen, es ist für Wulferstedt nicht schön, aber es ist verständlich, ich hätte es auch gemacht.

Sie haben Germania fast sechs Jahre als Trainer gecoacht. Welche Momente bleiben Ihnen definitiv in Erinnerung?

Da gibt es viele. Angefangen bei der ersten Saison, als der Klassenerhalt eigentlich schon meilenweit entfernt schien und wir dann doch nicht abgestiegen sind; dann natürlich der Pokalsieg und das Spiel gegen Germania Halberstadt im Landespokal; dann die richtig geilen Saisons, in denen wir Vierter und Zweiter geworden sind. Nicht zu vergessen sind auch die vielen Zuschauer, die man hier einfach hat.

 

Die sind in Haldensleben nicht so zahlreich ...

Ja, das kriege ich auch oft zu hören: Wie kannst du da hin gehen, wo nur 40 Zuschauer sind. Aber auch das ist ja eine Herausforderung. Da muss man rein horchen in den Verein und gucken, woran es liegt und was man dagegen tun kann.

Häufig sind Trainer nach ein paar Jahren „verbraucht“ – hatten Sie bei Germania zwischendurch mal das Gefühl, dass es soweit ist?

Ja, letzte Saison habe ich mich das öfter gefragt, weil der sportliche Erfolg nicht da war. Irgendwann verpufft wahrscheinlich eine Ansprache und die Spieler sagen: „Der sagt eh wieder das Gleiche.“ Dann fragt man sich: Komme ich noch beim Team an?

 

Wie haben Sie diese Krise beendet?

Ich hab das Team mit ins Boot genommen. Wir hatten zwei, drei Aussprachen. Ich hab gesagt, sie sollen ehrlich zu mir sein, gefragt: Was können wir verändern? Was ich, wenn es nicht läuft, immer mache ist, mehr und härter zu trainieren. Zum Schluss liegt die Wahrheit auf dem Platz. Nur durch Reden wird es nicht besser. Und die Rückendeckung war dann auch da. Die Spieler sagten: „Es liegt nicht an dir – wenn, dann liegt das an uns.“

Gab es noch andere Krisen zu überstehen?

Was heißt Krise. Es gibt in jeder Saison solche Phasen. Ich kann mich noch genau an das Spiel gegen Germania Halberstadt erinnern. Das war so ein Highlight und ich wusste genau, dass wir danach in ein Loch fallen werden. Und obwohl ich es wusste, habe ich es nicht geschafft, das zu verhindern. Damit haben wir uns in dieser Saison einen noch größeren Erfolg kaputt gemacht. Aber das hast du immer mal. Dann zählt für mich nur, weiter Gas zu geben und sich das Glück zurück zu erarbeiten.

 

Sie haben in Wulferstedt über die Jahre eine tolle Mannschaft aufgebaut. Was wünschen Sie sich von Ihrem Nachfolger?

Es ist ein gutes Fundament da. Ich hoffe, er kann das aufrecht erhalten. Für mich wäre es das Schlimmste, wenn hier nicht mehr vernünftig gespielt wird. Ich bin ein Mensch und Sportler, der eine neue Herausforderung annehmen will. Aber es muss in Wulferstedt auch weitergehen. Das erhoffe und wünsche ich mir. Ich wohne schließlich noch hier und will auch mal zum Sportplatz runter gehen zum Fußball gucken.

Der neue Trainer hat in Wulferstedt alle Unterstützung. Robert Köhler ist zu jeder Zeit erreichbar oder auch Reiner Dreyer als Abteilungsvorsitzender. Ich hoffe, mein Nachfolger führt das weiter, was wir aufgebaut haben.

 

 

10.05.2018 - Trainerwechsel zur neuen Saison:

 

sbr/mke

Es ist offiziell: Marco Wagner, aktuell Coach der Landesklasse-Mannschaft von Germania Wulferstedt, übernimmt zur neuen Saison das Traineramt beim Haldensleber SC. 

Am Mittwochabend, nach dem 3:0-Derbysieg gegen den SV Seehausen, hat Wagner sein Team darüber informiert. „Ich habe mich sehr gefreut, dass meine Spieler die Entscheidung verstehen und mir gratuliert haben. Für mich ist das sportlich einfach eine absolute Herausforderung und reizvolle Aufgabe – egal ob in der Verbandsliga, was ich natürlich hoffe, oder in der Landesliga.“ Begleitet wird Wagner – das war ihm wichtig – von seinem Co-Trainer Stephan Kobert. 

Wie der HSC informiert, wird Ingo Herrmanns, der als Trainer aktuell mit dem Team um den Klassenerhalt kämpft, dem Verein als sportlicher Leiter erhalten bleiben – verantwortlich für die erste Herrenmannschaft, die U23 und die A-Jugend. 

Die Abteilungsleitung des HSC freut sich ganz besonders, dass sie das neue Trainergespann, das in Wulferstedt langjährig gute Arbeit geleistet hat, für sich gewinnen konnte. Gleichzeitig ist man aber auch froh, Ingo Herrmanns im Verein halten zu können, um eine wichtige Baustelle, die des sportlichen Leiters, zu schließen. Somit ist Herrmanns ein ganz wichtiger Faktor in der neuen Saison, wobei seine langjährige Erfahrung und der gute Draht zu allen Mannschaften eine große Rolle spielen. 

„Ich hatte und habe mit Ingo einen guten Draht. Er weiß, wo die Baustellen sind, kennt auch die A-Jugend und die Zweite“, freut sich auch Wagner über diese Unterstützung.

Willkommen bei den "Blau-Gelben"!!!

 

Thomas und Lothar erhalten ihre Auszeichnung
Thomas und Lothar erhalten ihre Auszeichnung

10.05.2018 Auszeichnungen wurden nachgeholt

 

Wie auf den Jahreshauptversammlung versprochen, zeichnete unser Vereinsvorsitzender Danny Meyer die nicht anwesenden Preisträger mit ihren Ehrungen im nachhinein aus. Lothar Witteck, ein nicht wegzudenkender Betreuer über nun schon 10 Jahre, bekam die Ehrennadel in Bronze vom Landessportbund Sachsen Anhalt verliehen. Vor dem Spiel der A-Jugend am Wochenende erhielt der überraschte Preisträger seine Ehrung. Auch Thomas Krugel, der als Schiedrichter seit Jahren für den Verein unterwegs ist, bekam seine Ehrung vor vielen kleinen Zuschauern. Beim Training der F-Jugend wurde er kurzerhand mit der Bronzenadel des Fußballverbands Sachsen Anhalt geehrt. Die kleinen Kicker begleiteten die Ehrung mit riesigem Applaus. Auch von dieser Seite nochmal HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH. Bleibt uns noch lange erhalten. Vielleicht finden sich ja noch weitere Freiwillige die durch ihr Ehrenamt in der Abteilung Fußball und dem Gesamtverein helfen, die anstehenden Aufgaben bestmöglich zu lösen.

Ralf und Hannes wurden für ihr Ehrenamt geehrt
Ralf und Hannes wurden für ihr Ehrenamt geehrt

20.04.2018  verdiente Ehrenämtler der Abteilung wurden geehrt

 

Auf der Jahreshauptversammlung des Hauptvereins gehörte zum Tagesordnungspunkt auch die Ehrung verdienter Mitglieder, die sich in verschiedenen Abteilungen weit über das normale eingebracht haben. Für die Abteilung Fußball waren es Ralf Krause, der mit der Ehrennadel in Bronze des FSA ausgezeichnet wurde. Ebenfalls wurde Johannes Gaertig mit der silbernen Ehrennadel des Landessportbundes geehrt. Zwei weitere Ehrungen konnten an diesem Abend nicht durchgefürt werden, da die Mitglieder entweder im Urlaub oder schon wieder im Dienste des HSC unterwegs waren. Mit Lothar Wittek und Thomas Krugel haben sich zwei weitere Mitglieder um den Verein verdient gemacht. Die persönliche Auszeichnung wird dann vom Vereinsvorsitzenden Danny Meyer in den nächsten Tagen nachgeholt.

unser Stadion an der  Jahnallee erleuchtet taghell
unser Stadion an der Jahnallee erleuchtet taghell

20.04.2018 - Flutlichtanlage in der Jahnallee wurde feinjustiert

 

Am heutigen Abend wurde die neue Flutlichtanlage in der Jahnallee feinjustiert. Firma Heite vollzog die letzten Arbeiten, um ein optimales Licht auf dem Platz zu gewährleisten. Hiermit möchte sich die Abteilungsleitung nochmals für die Unterstützung bei allen Geldgebern und Firma Heite als ausführender Handwerksbetrieb bedanken. Nun ist es im Herbst/Winter wieder möglich unter optimalen Lichtbedingungen zu Trainieren. Unten ein paar Impressionen von den letzten Arbeiten.

J. Heusmann, Gunnar Schütze, Dr. R. Wagner  Foto: J. Hoeft
J. Heusmann, Gunnar Schütze, Dr. R. Wagner Foto: J. Hoeft

29.01.2018 - Ehrenamtspreis für unseren Abteilungs- und Nachwuchsleiter: Am 26.01.2018 wurde unser Abteilungs- und Nachwuchsleiter Gunnar Schütze mit dem Ehrenamtspreis des SPD-Kreisverband Börde ausgezeichnet.Beim Neujahrsempfang der Partei ist es seit einigen Jahren üblich, sich beiverdienten und engagierten Ehrenamtlern für ihre Arbeit zu bedanken. Als einer von vielen Kandidaten wurde er in diesem Jahr vorgeschlagen. Nachdem das Gremium die Kandidaten geprüft hatte, wurden drei für die Preisverleihung ausgewählt. Unter einem Vorwand lockte Jens Heusmann ihn dann zum Empfang, da es doch eine Überraschung werden sollte. Nach der Begrüßung und einigen Reden war dann der Moment gekommen. Herr Heusmann wurde gebeten auf die Bühne zu kommen und seine Laudatio zu halten. Nun ahnte unser Preisträger warum seine Anwesenheit so wichtig war. In seiner Laudation begründete er, warum ausgerechnet unser Abteilungs– und Nachwuchsleiter es verdient hatte, diesen Preis zu erhalten. „Erst als Trainer im Nachwuchs, später dann zusätzlich als Nachwuchsleiter und seit neuestem auch als Abteilungsleiter bringt er mehr als über das normale Maß hinaus, Zeit für die Abteilung, unter massiver Inanspruchnahme seiner eigenen Freizeit, auf. Als Nachwuchsleiter betreut, koordiniert und organisiert er 14 Nachwuchsteams und regelmäßig über 200 Kinder und Jugendliche aus Haldensleben. Damit hat er sich im Verein und in der Region eingebracht und ist damit ein sehr gutes Beispiel ehrenamtlichen Engagements.“ Dies ist nur ein kleiner und stark verkürzter Auszug aus der Laudatio. Der Preisträger bedankte sich beim Laudator und beim SPD-Kreisverband Börde für die Ehrung und nahm den Preis, eine 3-tägige Reise nach Straßburg, im Namen aller, die sich beim HSC engagieren, von Dr. Ringo Wagner entgegen. Herzlichen Glückwunsch!!

Wichtige Termine

Testspiel:

20.07.2018 , 19.00 Uhr 

SV Hötensleben gegen Haldensleber SC

Stadion Hötensleben

Testspiel:

21.07.2018 , 16.00 Uhr 

FC Heeseberg gegen Haldensleber SC

Sportplatz Söllingen

Testspiel:

04.08.2018 , 15.00 Uhr 

Oscherslebener SC gegen Haldensleber SC

Jahnstadion Oschersleben 

Testspiel:

08.08.2018 , 19.00 Uhr 

Germania Wulferstedt gegen Haldensleber SC

Sportplatz Wulferstedt

Verbandsliga 1.Spieltag:

12.08.2018 , 14.00 Uhr 

VfB Sangerhausen gegen Haldensleber SC

Friesenstadion Sangerhausen

Testspiel:

15.08.2018 , 19.00 Uhr 

SV Seehausen gegen Haldensleber SC

Sportplatz Seehausen

Landespokal 1.Runde:

18.08.2018 , 15.00 Uhr 

TSG Calbe gegen     Haldensleber SC

Stadion Heger Calbe

Landesklasse 1.Spieltag:

25.08.2018 , 15.00 Uhr

SV Langenstein gegen Haldensleber SC U23

Sportplatz Langenstein

Homepage des Hauptvereins
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