News rund um die "Blau-Gelben" vom Haldensleber SC

21.05.2018 - Weiterer Punkt gegen den Klassenerhalt:

 

Haldensleber SC gegen Blau-Weiß Dölau  1:1 (0:0)

 

Das zweite Heimspiel binnen drei Tagen, forderte viele Kraftreserven bei einigen HSC-Akteuren. Nachdem man am Freitag Abend die Mannschaft aus Thalheim mit 3:1 bezwang, sollte es am Pfingstmontag gegen Dölau, zu einem 1:1 Unentschieden kommen. Somit bleibt der HSC im dritten Spiel in Folge ungeschlagen und sammelt einen weiteren Punkt gegen den Klassenerhalt. Bei sommerlichen Temperaturen, sahen die Zuschauer eher Fussball-Magerkost im Waldstadion. Viel Kampf, aber wenig Torraumszenen, wobei die Gäste deutlich frischer wirkten und mehr Spielanteile hatten. Aber die wenigen Schussversuche auf das Tor von Switala, brachten wenig Gefahr ein. So ging es mit einer Nullnummer in die Kabinen. 

Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild. Beide Mannschaften versuchten ihr Glück aus der sicheren Defensive heraus und so gab es auch im zweiten Abschnitt wenig Torchancen. Wie aus dem Nichts sollte der HSC dann aber doch in Führung gehen. Nach dem Freistoß von Duda, konnte Dölaus Keeper Apel den Ball nur prallen lassen und dort stand Götsch (57.) an der richtigen Stelle und versenkte das Leder zum 1:0 ins Tor. Der Jubel sollte aber nicht über 90 Minuten anhalten. Nach einem Eckball für die Gäste, gab es reichlich Durcheinander am Fünfmeterraum und Amadou (81.) spitzelte das Leder über die Linie zum 1:1 Ausgleich. Das sollte sich bis zum Abpfiff nicht mehr ändern und so teilten sich beide Mannschaften die Punkte. Nun kann der HSC am kommenden Samstag, im letzten Heimspiel der Saison gegen Grün-Weiß Pisteritz, den Klassenerhalt endgültig perfekt machen. Als Resümee vom Pfingstwochenende, kann HSC-Coach Herrmanns zufrieden sein, denn in beiden Nachholspielen wurden 4 Punkte geholt.

 

HSC:  Switala - Kania, Markstein, Duda, Hübner (90.Rosenbach) - Schiefer (84.Cristovao), Mäde, Neubauer, Kessler, Götsch - Hampel (73.Müller)

 

Tore:  1:0 Götsch , 1:1 Amadou (81.)

 

 

21.05.2018 - U23 mit Niederlage und Sieg an Pfingsten:

 

Armina Magdeburg gegen Haldensleber SC U23  6:0 (1:0)

Kleinmühlingen/Zens gegen Haldensleber SC U23  1:2 (0:1)

 

In beiden Nachholspielen an Pfingsten, konnte unsere U23, drei Punkte einspielen. Am Pfingstmontag gewann das Team um Trainer Nico Bremse mit 1:2 in Kleinmühlingen, durch die Treffer von Thieke und Krüger. Zuvor am Pfingstsamstag, setzte es dagegen, beim Tabellenzweiten Armina Magdeburg, eine deutliche 6:0 Niederlage. Am Samstag tritt der HSC erneut Auswärts an, dann bei der Reserve von Fortuna Magdeburg.

 

 

Armina Magdeburg gegen HSC U23:

 

HSC U23:  Rauhut - Horsika, Pape, Storaczek, Peuschel - Schmidt, Krause, Gathge, Helmecke, Maiberg - Heckeroth

 

Tore:  1:0 Berlin (34.) , 2:0 Schmidt (61.) , 3:0 Pawelec (73.) , 4:0 Lenz (77.) , 5:0 Lenz (80.) , 6:0 Lenz (84.)

 

 

Kleinmühlingen/Zens gegen HSC U23:

 

HSC U23:  Rauhut - Horsika, Maiberg, Pape, Peuschel - Krause, Storaczek, Schmidt, Gathge, Krüger - Thieke

 

Tore:  0:1 Thieke (11.) , 0:2 Krüger (58.) , 1:2 Kirchhoff (83.)

 

 

 

Doppeltorschütze Philipp Neubauer
Doppeltorschütze Philipp Neubauer

18.05.2018 - HSC legt Grundstein zum Klassenerhalt:

 

Haldensleber SC gegen Rot-Weiß Thalheim  3:1 (2:0)

 

Nach dem überraschenden Auswärtssieg in Arnstedt (0:1), besiegte der HSC am Freitag Abend, die nächste Spitzenmannschaft der Verbandsliga und kann den Verbleib in der Verbandsliga, fast in Stein meißeln. Theoretisch ist das Ziel bereits erreicht, es bleibt aber noch abzuwarten, wie viele Mannschaften aus der Fussball-Oberliga absteigen werden und ob es bei zwei Absteigern aus der Verbandsliga bleibt. Aber mit dem 3:1 Heimsieg gegen Thalheim, macht der HSC einen grossen Sprung in der Tabelle und sollte die Sektflachen kalt stellen können. Wie schon am vergangenen Spieltag, musste Trainer Herrmanns auf reichlich Personal verzichten und war wieder auf die Unterstützung von A-Jugend und U23 angewiesen. Auch diesmal konnte sich der HSC-Coach auf seine Mannen verlassen, die mit viel Kampf und Willen über 90 Minuten, den großen Favoriten aus Thalheim besiegten. In der ersten halben Stunde sollte sich das Spiel zwischen beiden Strafräumen abspielen und es gab wenig Torraumszenen zu begutachten. Mit der ersten richtigen Chance sollte der HSC dann aber in Führung gehen. Kessler bediente auf der rechten Außenbahn Neubauer (37.), der den Ball aus spitzen Winkel über Hausschildt hinweg lupfte. Die Führung spielte dem HSC natürlich in die Karten und es ergaben sich nun mehr Freiräume. Dies nutzte zu einem ganz wichtigen Zeitpunkt Kessler (45.), der nach schönem Pass von Götsch, den Ball am Thalheimer Keeper vorbei schob - zum viel umjubelten 2:0. So ging es mit einer souveränen Halbzeitführung in die Kabinen.

Der HSC war aber gewarnt, denn nach einer deutschen und lautstarken Halbzeitansprache der Gäste, erwartete man eine druckvolle Thalheimer Mannschaft. Knapp 20 Minuten im zweiten Durchgang, hatte die bärenstarke HSC-Defensive alles im Griff und ließ wütende Angriffe der Gäste verpuffen. In der 63.Minute wehrte HSC-Keeper Switala dann einen Schuss von Jonietz ab und den abprallenden Ball konnte Grunert (63.) im Netz unterbringen. Nun begann die heiße Phase im Spiel und die Gäste aus Thalheim witterten ihre Chance. Doch nur knapp zehn Minuten später hatte abermals Neubauer, die passende Antwort parat. Neubauer (71.) setzte sich stark bis zur Strafraumgrenze durch und zog mit seinem starken linken Fuss einfach mal ab - der Ball schlug ins untere rechte Eck ein. Somit war der alte Toreabstand wieder hergestellt und die Weichen waren auf Heimsieg gestellt. Aber auch in den letzten 20 Minuten gaben die Gäste nicht auf und kamen zu zwei weiteren guten Tormöglichkeiten. Den Freistoß von Bernhardt (74.) und den Schuss von Jonietz (80.) entschärfte Switala stark und sicherte somit den Heimsieg der Herrmanns-Elf. 

Nach nur zwei Tagen Regeneration, tritt der HSC zum nächsten Nachholspiel an. Am Pfingstmontag erwarten die "Blau-Gelben" dann Blau-Weiß Dölau im Waldstadion und mit einem weiteren Sieg, sollte der HSC dann nichts mehr mit dem Abstiegsgespenst zu tun haben. 

 

HSC:  Switala - Wille, Markstein, Hübner, Kania - Schiefer, Mäde, Neubauer (86.Schendel), Kessler - Götsch (78.Thieke), Hampel (68.Müller)

 

Tore:  1:0 Neubauer (37.) , 2:0 Kessler (45.) , 2:1 Grunert (63.) , 3:1 Neubauer (71.)

 

Trainer zur neuen Saison: Marco Wagner
Trainer zur neuen Saison: Marco Wagner

18.05.2018 - Volksstimme Interview mit Marco Wagner:

 

Volksstimme: Herr Wagner, nach fast sechs Jahren kehren Sie Germania Wulferstedt den Rücken. Angebote von anderen Vereinen gab es schon früher. Warum ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel?

 

Marco Wagner: In diese Entscheidung ist meine Familie ganz stark involviert. Die Kinder sind jetzt aus dem Gröbsten raus. Meine Frau weiß, dass ich dann mehr unterwegs bin, aber in meiner Anfangszeit in Wulferstedt habe ich mit Germania und Lauingen zwei Mannschaften parallel trainiert, sie kennt das also. Unsere Physiotherapie-Praxis ist nun im fünften Jahr auch gut aufgestellt. Die Frage für mich war einfach: Wenn nicht jetzt, wann soll ich es dann machen?

 

Mit welchen Argumenten hat der Haldensleber SC Sie überzeugt, die Aufgabe dort zu übernehmen? Immerhin ist noch nicht einmal ganz klar, in welcher Liga das Team in der nächsten Saison spielt.

In Haldensleben gibt es einen jungen Kader, außerdem eine zweite Mannschaft, die in der Landesklasse spielt, und eine A-Jugend, die in der Verbandsliga spielt. Das sind gute Voraussetzungen, das reizt mich. Dazu kommt die tolle Infrastruktur mit dem Stadion und dem Kunstrasenplatz – das ist Luxus. Auch das Team um das Team herum passt mit Mario Keilwitz, Kai Uhlmann als Torwart-Trainer und dann auch Ingo Herrmanns als sportlichem Leiter. Da wird einem viel abgenommen. Im Gespräch wurde auch klar, der HSC sucht einen Fußballverrückten, der neue Ideen rein bringt. Das bin ich. Ein Punkt, den ich jetzt schon sehe, ist zum Beispiel, dass ein Physiotherapeut gebraucht wird. Wenn es viele Verletzte gibt, hat das sicherlich nicht nur mit einer fehlenden Physio zu tun, aber so etwas ist auf jeden Fall sinnvoll. Ich kann das auch mal übernehmen, aber ich bin Trainer, da muss die Distanz gewahrt bleiben.

 

Mit welchen Vorstellungen und persönlichen Zielstellungen gehen Sie die Aufgabe an?

Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich sehr ehrgeizig bin. Für mich ist es ganz wichtig, dass die Jungs auch wollen, dass die Trainingsbeteiligung passt und sie dabei immer Vollgas geben. In der Verbandsliga ist das Voraussetzung. Jeder hat die Chance, sich im Training zu zeigen und für einen Einsatz im Spiel zu empfehlen. Nur so geht es. Das ist professionelleres Arbeiten. Außerdem habe ich eine gewisse Philosophie, die ich so schnell wie möglich vermitteln will. Das HSC-Spiel soll eine klare Handschrift haben, die wir uns als Einheit zusammen erarbeiten werden.

 

Und wie sieht diese Handschrift aus?

Ich möchte, dass meine Mannschaft immer agiert und nicht reagiert. Dass wir gutes Pressing spielen in der Zone, die wir vorher vorgeben, das Tempo wechseln können. Ich lege viel Wert auf Ballkontrolle – das sieht man hoffentlich auch in Wulferstedt. Dass man sich Chancen kreiert, die Kontrolle hat. Um das umsetzen zu können, ist jedes Training wichtig. Wir werden früh damit anfangen.

 

Haben Sie schon Spiele des HSC gesehen?

Vor zwei Jahren mal, wir haben ja auch mal gegen den HSC gespielt. Bewusst habe ich mir die Mannschaft am Sonntag in Arnstedt angeguckt.

 

Mit welchen Erkenntnissen?

Ich fand gut, dass die Spieler als Team aufgetreten sind und gefightet haben. Das sind Grundvoraussetzungen. Das muss in jedem Spiel so sein. Das werde ich definitiv auch einfordern. Laufen, kämpfen und als geschlossene Einheit auftreten – das sind Kern­elemente.

 

Ihr Vorgänger, Ingo Herrmanns, bleibt als sportlicher Leiter dem HSC erhalten. Ist das nicht eine schwierige Konstellation?

Natürlich macht man sich vielleicht Gedanken darüber, aber ich finde es positiv. Als der Verein mir das gesagt hat, war ich begeistert. Ich kam bisher gut mit Ingo aus, wenn wir Kontakt hatten. Wir werden uns jetzt zusammensetzen. Es muss eine klare Aufgabenverteilung geben, damit das gut funktioniert. Für mich sind diese Aufgaben Mannschaft, Training, Spiel. Ich kann mir gut vorstellen, dass Ingo mal sagt: „Hier ist ein guter Spieler in der Zweiten, nimm den mal mit dazu.“ Oder, dass er auch mal das Training mit meinem Co-Trainer macht, wenn ich dienstlich eingespannt bin. So wird die Last auf mehrere Schultern verteilt. Wie gesagt, wenn es eine klare Aufgabenverteilung gibt, dann ist das sehr sinnvoll für den Verein und die Mannschaft. Es geht darum, gemeinsam maximalen Erfolg zu haben.

 

Sie sind in Wulferstedt auch durch Ihre dort ansässige Physiotherapie-Praxis verwurzelt. Haben Sie keine Angst, dass sich der Wechsel negativ auf die Arbeit auswirkt?

Das ist eine interessante Frage. Ich sage mal so, die Praxis ist mein Job und steht neben der Familie an erster Stelle. Fußball ist mein Hobby und ich möchte dabei den nächsten Schritt machen. Das ist keine Entscheidung gegen Wulferstedt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das negativ auswirkt. Es ist doch für Wulferstedt auch eine Anerkennung, wenn die Arbeit dort so gewürdigt wird, dass ein Verbandsligist Interesse an dem Trainer hat.

Ich war selbst vor dem letzten Heimspiel gespannt, wie es aufgenommen wird, aber bisher habe ich nichts wirklich negatives gehört. Alle sagen, es ist für Wulferstedt nicht schön, aber es ist verständlich, ich hätte es auch gemacht.

Sie haben Germania fast sechs Jahre als Trainer gecoacht. Welche Momente bleiben Ihnen definitiv in Erinnerung?

Da gibt es viele. Angefangen bei der ersten Saison, als der Klassenerhalt eigentlich schon meilenweit entfernt schien und wir dann doch nicht abgestiegen sind; dann natürlich der Pokalsieg und das Spiel gegen Germania Halberstadt im Landespokal; dann die richtig geilen Saisons, in denen wir Vierter und Zweiter geworden sind. Nicht zu vergessen sind auch die vielen Zuschauer, die man hier einfach hat.

 

Die sind in Haldensleben nicht so zahlreich ...

Ja, das kriege ich auch oft zu hören: Wie kannst du da hin gehen, wo nur 40 Zuschauer sind. Aber auch das ist ja eine Herausforderung. Da muss man rein horchen in den Verein und gucken, woran es liegt und was man dagegen tun kann.

Häufig sind Trainer nach ein paar Jahren „verbraucht“ – hatten Sie bei Germania zwischendurch mal das Gefühl, dass es soweit ist?

Ja, letzte Saison habe ich mich das öfter gefragt, weil der sportliche Erfolg nicht da war. Irgendwann verpufft wahrscheinlich eine Ansprache und die Spieler sagen: „Der sagt eh wieder das Gleiche.“ Dann fragt man sich: Komme ich noch beim Team an?

 

Wie haben Sie diese Krise beendet?

Ich hab das Team mit ins Boot genommen. Wir hatten zwei, drei Aussprachen. Ich hab gesagt, sie sollen ehrlich zu mir sein, gefragt: Was können wir verändern? Was ich, wenn es nicht läuft, immer mache ist, mehr und härter zu trainieren. Zum Schluss liegt die Wahrheit auf dem Platz. Nur durch Reden wird es nicht besser. Und die Rückendeckung war dann auch da. Die Spieler sagten: „Es liegt nicht an dir – wenn, dann liegt das an uns.“

Gab es noch andere Krisen zu überstehen?

Was heißt Krise. Es gibt in jeder Saison solche Phasen. Ich kann mich noch genau an das Spiel gegen Germania Halberstadt erinnern. Das war so ein Highlight und ich wusste genau, dass wir danach in ein Loch fallen werden. Und obwohl ich es wusste, habe ich es nicht geschafft, das zu verhindern. Damit haben wir uns in dieser Saison einen noch größeren Erfolg kaputt gemacht. Aber das hast du immer mal. Dann zählt für mich nur, weiter Gas zu geben und sich das Glück zurück zu erarbeiten.

 

Sie haben in Wulferstedt über die Jahre eine tolle Mannschaft aufgebaut. Was wünschen Sie sich von Ihrem Nachfolger?

Es ist ein gutes Fundament da. Ich hoffe, er kann das aufrecht erhalten. Für mich wäre es das Schlimmste, wenn hier nicht mehr vernünftig gespielt wird. Ich bin ein Mensch und Sportler, der eine neue Herausforderung annehmen will. Aber es muss in Wulferstedt auch weitergehen. Das erhoffe und wünsche ich mir. Ich wohne schließlich noch hier und will auch mal zum Sportplatz runter gehen zum Fußball gucken.

Der neue Trainer hat in Wulferstedt alle Unterstützung. Robert Köhler ist zu jeder Zeit erreichbar oder auch Reiner Dreyer als Abteilungsvorsitzender. Ich hoffe, mein Nachfolger führt das weiter, was wir aufgebaut haben.

 

 

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Wichtige Termine

Verbandsliga 29.Spieltag:

26.05.2018 , 15.00 Uhr 

Haldensleber SC gegen Grün-Weiß Piesteritz

Waldstadion

Landesklasse 29.Spieltag:

26.05.2018 , 15.00 Uhr

Fortuna Magdeburg II gegen Haldensleber SC U23

Schöppensteg Magdeburg 

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