A-Jugend Verbandsliga Saison 2020/2021


v.l. Melanie Vogelhuber, Michael B├Âhm
v.l. Melanie Vogelhuber, Michael B├Âhm

28.06.2021 - HSC schnappt sich Regionalliga Trainergespann┬á­čĺÖ­čĺŤ

 

Der Haldensleber SC ist auf der Suche nach einem Trainer f├╝r die A-Jugend Verbandsliga gleich doppelt f├╝ndig geworden. Mit Michael B├Âhm und dessen Co- Trainerin Melanie Vogelhuber wechseln zwei Hochkar├Ąter vom Magdeburger FFC zu den Blau Gelben nach Haldensleben. Dem B├Ârdeverein ist damit ein richtiger Coup gelungen. So hatte das Trainergespann in der letzten Saison das Tripple mit den Regionalligafrauen gewonnen und den Aufstieg in die 2. Bundesliga nur knapp verpasst. ├ťberraschend f├╝r viele wurden beide vor einigen Tagen beim MFFC freigestellt.

 

Herr B├Âhm wie waren die letzten Tage f├╝r Sie?

M.B. Sie k├Ânnen sich sicherlich vorstellen, dass uns und die Mannschaft die Situation emotional enorm erfasst hat. Nach der Bekanntgabe der Freistellung und der Verabschiedung bei den M├Ądels sind auf beiden Seiten viele Tr├Ąnen geflossen. Gleichzeitig stand das Telefon vor Anfragen und Zuspruch nicht mehr still. Dieser Balanceakt zwischen Verarbeitung und Neuorientierung war enorm schwierig. An ruhigen Schlaf war f├╝r uns beide nicht zu denken. Zu viele Sachen schwirrten mir durch den Kopf. Gro├čer Dank geht da auch an meine Frau und meine Familie, die mich aufgefangen und sehr unterst├╝tzt hat. Genauso der Zuspruch und Nachfragen von Trainerkollgen*innen, Spielerinnen, sowie ehemaligen Spieler*innen unserer vorherigen Stationen.

 

K├Ânnen Sie etwas zu den vielen Anfragen verraten?

M.B. Nachdem Melanie und ich uns etwas gefasst hatten, teilten wir uns die Abarbeitung der Anfragen auf und begannen mit einer Vorauswahl und mit den Gespr├Ąchsmarathon per Telefon, Zoom oder im pers├Ânlichen Treffen. Die Anfragen waren ├Ąu├čerst vielschichtig und interessant. Regional wie auch ├╝berregional kamen Anfragen. Von Frauen-, M├Ąnner-, und Jugendmannschaften aus verschiedenen Ligen, es war alles dabei. Die Namen der Vereine verrate ich selbstverst├Ąndlich nicht.

 

Wie kam es dann zum Kontakt mit dem HSC?

M.B. Logischerweise hat mich Gunnar Sch├╝tze (Anm.: Abteilungsleiter HSC) auch angeschrieben. Zum HSC habe ich nat├╝rlich eine besondere Bindung, denn dort habe ich meine Trainert├Ątigkeit unter Olaf Bethge begonnen und schon damals sp├╝rte ich eine Menge Vertrauen. Ich sollte zur neuen Saison die B-Jugend trainieren. Mein beruflicher Wechsel nach Halle f├╝hrte mich dann aber zum Halleschen FC. F├╝r mich war klar, dass ich mir Anh├Âre was der Verein sich vorstellt. Gunnar kenne ich auch schon seit dieser Zeit.

Von daher war der Schritt recht einfach, da wir in den letzten Jahren auch immer mal wieder in Kontakt standen. An freien Tagen schauten meine Frau und ich auch mal im sch├Ânen Waldstadion vorbei, um einige Spiele zu verfolgen.

 

Was hat Sie vom Haldensleber SC ├╝berzeugt?

M.B. Das der HSC seit Jahren hervorragende Nachwuchsarbeit leistet, d├╝rfte sich bereits rumgesprochen haben. Dar├╝ber hinaus m├Âchte der Verein sich stets weiterentwickeln, um die Qualit├Ąt der Spieler aus der Region noch besser zu machen. Nach einem ca. 2,5st├╝ndigen Gespr├Ąch in Haldensleben, wurde mir von den Verantwortlichen ihr Konzept f├╝r die Zukunft vorgestellt. Dort fanden sich schnell viele Schnittmengen, mit denen ich mich identifizieren konnte. Dar├╝ber hinaus gab es eine enorme Wertsch├Ątzung und Vertrauen. Dazu kam ein Gef├╝hl in mir hoch, was man nicht beschreiben kann. Nachdem Melanie und ich am gleichen Abend, dann unsere Top 3 aufstellten, war der HSC immer noch dabei. Den letzten Stubbs gab mir dann meine Frau. Wo w├Ąren Familie, Beruf und Fu├čball mit einem Wohlf├╝hlfaktor und Spa├č am besten zu verbinden. Da blieb am Ende nur der HSC ├╝ber.

 

Sie sprechen viel ├╝ber Wohlf├╝hlfaktor, Vertrauen und einem super Konzept beim HSC. Spielt Geld nicht auch eine wesentliche Rolle bei solchen Entscheidungen?

M.B. Wenn es uns nur ums Geld gegangen w├Ąre, dann h├Ątten wir sicherlich in der n├Ąchsten Saison woanders an der Seitenlinie gestanden. Aber dann w├Ąren auch die Einschnitte ins Privatleben, der Aufwand und der Stressfaktor gr├Â├čer gewesen. Ich bin in den letzten Jahren bei unterschiedlichen Vereinen engagiert gewesen. Jetzt ist es glaube ich Zeit mal eine Aufgabe mit Kontinuit├Ąt anzugehen. Von daher war das Gesamtpaket des HSC auch eine Chance f├╝r mich und auch f├╝r eine l├Ąngere gemeinsame Zukunft.

 

Ab wann k├Ânnen wir sie dann beide in den HSC Farben am Spielfeldrand sehen?

M.B. Aus vertragsrechtlichen Gr├╝nden k├Ânnen wir erst am 16.07.2021 das erste Mal mit der Mannschaft trainieren und werden, so ist es geplant, kurze Zeit sp├Ąter das erste Testspiel bestreiten. So lange ├╝bernimmt der Verein das Training und die Organisation rund um das Team. Daf├╝r noch einen Dank. Wir sind beide gespannt auf die Mannschaft und freuen uns riesig auf die neue Aufgabe.

 

Gunnar Sch├╝tze ├Ąu├čert sich wie folgt zur Verpflichtung des Trainergespanns:

G.S. Ich freue mich riesig, dass es uns gelungen ist Michael und Melanie zum HSC zu holen. Ich verbinde damit sehr viel Hoffnung die Entwicklung im Verein weiter voranzutreiben, zumal der Athletikanteil bei uns eine bisher untergeordnete Rolle gespielt hat. Diesen erf├╝llt Melanie voll und professionell. Dazu ist sie gelernte Physiotherapeutin. Von daher verspreche ich mir von ihr eine Strahlwirkung in den gesamten Verein. Nat├╝rlich geh├Ârt auch immer etwas Gl├╝ck dazu. Keiner konnte ahnen, dass beide vom MFFC ├╝berraschend freigestellt werden. Das sie dann auch noch unser Konzept ├╝berzeugt hat, ist nat├╝rlich doppelt sch├Ân. Michael kenne ich seit seinen Anfangszeiten als Trainer und es war immer ein vertrauensvoller Umgang miteinander. Nat├╝rlich haben wir ihn auf seinen Stationen stets verfolgt und seine Entwicklung gesehen. Wir haben auch schon fr├╝her versucht ihn zur├╝ckzuholen. Dass es nun geklappt hat, wei├č ich umso mehr zu sch├Ątzen.

03.05.2021 -  U19 des HSC nimmt Aufstiegsrecht nicht war
Wie Abteilungsleiter Gunnar Sch├╝tze heute offiziell mitteilt, wird die A-Jugend des Haldensleber SC das Aufstiegsrecht in die Regionalliga nicht wahrnehmen.
ÔÇ×In meiner Brust schlagen aktuell zwei Herzen. Zum einen h├Ątte ich meinem Sohn diese Erfahrung gern mit auf seinen sportlichen Entwicklungsweg mitgegeben, auf der anderen Seite steht das Interesse des Vereins. Wir haben in den letzten Wochen verschiedene Szenarien durchgespielt. Darunter wurde auch mit Eltern, Spielern, Trainern und Sponsoren gesprochen. Letztendlich gaben diese Gespr├Ąche eine deutliche Tendenz wieder. Hinzu kommt, auch wenn wir einer von wenigen sind, die so entscheiden, kann man nach 7 Spieltagen nicht von einem reellen Tabellenplatz reden. In der laufenden Saison haben wir gegen keine der Top 5 platzierten Mannschaften gespielt. Diese Spiele h├Ątten das Tabellenbild sicherlich klarer gestaltet. W├Ąre die Hinrunde beendet gewesen und wir h├Ątten immer noch auf Platz 1 gestanden, w├Ąre das sicherlich anders zu bewerten. Gleichzeitig hat diese M├Âglichkeit im Verein auch etwas Positives ausgel├Âst. Es hat uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und uns mittelfristig auch mit der Regionalliga besch├Ąftigen m├╝ssen. Ich hoffe, dass dieser R├╝ckenwind, Motivation f├╝r Spieler und Trainer ist, uns jetzt konstant im oberen Drittel in den Verbandsligen zu positionieren, um dann perspektivisch das Abenteuer Regionalliga anzugehen. Wir w├╝nschen dem VfL Halle 96, der als Zweitplatzierter den Antrag gestellt hat, viel Erfolg in der kommenden Regionalligasaison.ÔÇť

31.01.2021 -  HSC setzt weiter auf eigenen Nachwuchs

 

Wie auch schon in den vergangenen Jahren setzt der Haldensleber SC weiter auf seine sehr gute Nachwuchsarbeit. Jetzt ist dem Verein ein richtiger Clou gelungen. Alle acht Spieler, die in der ablaufenden Saison aus der eigenen A-Jugend hervorgehen, werden auch weiterhin das Trikot der Blau-Gelben tragen und den M├Ąnnerbereich in der kommenden Saison verst├Ąrken. Ingo Herrmanns(sportlicher Leiter) nutze die Coronapause zu intensiven Gespr├Ąchen mit den Jungs und konnte die positive Nachricht der Abteilungsleitung ├╝berbringen. Aber auch Heiko Ebel hatte sicherlich etwas mit der Entscheidung der Jungs zu tun, denn schlie├člich trainierte er f├╝nf der acht Jungs von der G bis D-Jugend. Durch seinen Sohn Hannes blieb der Kontakt zur Mannschaft und zu den Eltern immer bestehen. Zus├Ątzlich haben drei von ihnen im letzten Jahr eine Lehre bei Ebel-Maschinenbau begonnen.

So entstand dann ein Mix aus sportlicher, emotionaler und wirtschaftlicher Bindung zum Verein.

 

┬áIngo Herrmanns (sportlicher Leiter): Das der HSC gute Nachwuchsarbeit macht, d├╝rfte sich ja schon rumgesprochen haben. Mit der Zusage der acht Jungs bekommen unsere M├Ąnnertrainer erneut ein riesiges Potential in die H├Ąnde, was sie weiterformen und weiterentwickeln k├Ânnen. Nicht umsonst ist das A-Jugend Verbandsligateam im Saisonverlauf noch ungeschlagen. Zudem haben einige Jungs ihr Potential bereits bei der U23 angedeutet. Ich empfinde es als sehr komfortabel, jedes Jahr auf einen Pool an guten Nachwuchsspielern zugreifen und so den Herrenfu├čball in Haldensleben mitgestalten zu d├╝rfen.

 

Gunnar Sch├╝tze (Abteilungsleiter): Das ist nat├╝rlich der Jackpot f├╝r jeden Verein. Ich kenne die Jungs nun auch schon ├╝ber 11 Jahre und habe die Entwicklung mitverfolgt. Wenn man dann sieht, dass sich der riesige Aufwand, den wir im Nachwuchs betreiben, lohnt, dann ist die Freude doppelt so gro├č. Das unser Weg der richtige ist, macht mir immer das Mannschaftsfoto der Saison 2012/2013 bewusst. Dort wurden wir zwar Landesmeister, aber es spielten nur sechs vom HSC ausgebildete Spieler mit. Schaut man sich die Mannschaftsfotos heute an, dann hat sich das Bild komplett umgekehrt. Aber gerade in dieser verr├╝ckten Zeit der Pandemie ist das nat├╝rlich auch ein wirtschaftlicher Faktor, der uns immens hilft. Wenn ich dann in die Zukunft schaue, sehe ich viele Spieler, die das Potential mitbringen und hoffentlich ebenfalls in unsere M├Ąnnerteams nachr├╝cken werden.

 


04.10.2020  "A-Jugend" weiter in der Erfolgsspur
Heute erwarteten unsere BlauGelben den Nachbarn aus Gardelegen. Das dies nicht ganz so einfach werden w├╝rde, versuchte der Trainer den Jungs unter der Woche immer wieder einzuimpfen. So begann der HSC auch sehr konzentriert und erspielte sich eine optische ├ťberlegenheit. Chancen durch Hannes E. wurden vom G├Ąstekeeper entsch├Ąrft. Gardelegen versuchte aus einer kompakten Abwehr mit langen B├Ąllen Ihre schnellen Spitzen einzusetzen. Die St├╝rmer waren aber gut bei der HSC Defensive aufgehoben. Dann ging es mal schnell ├╝ber Noah, der den Ball von links gef├╝hlvoll auf den einlaufenden Kenneth flankte und schon stand es 1:0. Das war dann auch die st├Ąrkste Zeit der Gastgeber. Gardelegen kam auch zu Halbchancen, die aber nicht wirklich Gefahr brachten. Nur einmal stand ein St├╝rmer frei vor Odin, aber er verstolperte den Ball und somit vergab er die gr├Â├čte Chance. Dann ging es wieder mal schnell. Eine Flanke, eine Ablage und wieder war Kenneth zur Stelle. Mit einem 2:0 ging es dann in die Pause. Danach kamen entschlossenere G├Ąste aus der Kabine und unser Team lie├č sich viel zu tief in die eigene H├Ąlfte dr├Ąngen. In der 53. Minute konnte Florian M├╝ller mit einem Sonntagsschuss zum 1:2 verk├╝rzen. Nun war Gardelegen am Zug. Man h├Ątte sich ├╝ber einen Ausgleich nicht beschweren k├Ânnen, aber der Gastgeber nahm den Fight nun an und ├╝berstand die Schw├Ącheperiode. Immer wenn es schnell ging kam Gardelegen in Schwierigkeiten. So auch in der 74. Minute als Steven auf Kenneth ins Zentrum passte und dieser auf den durchlaufenden Hannes J├Ąger durchsteckte. Dieser nahm den Ball mit Tempo mit und vollendete zum 3:1. Das Tor kam genau zu richtigen Zeit und verfehlte seine Wirkung auch nicht. Nun wurde es zwar etwas h├Ąrter und der gut leitende Schiedsrichter musste ein paar Gelbe Karten verteilen, aber es blieb alles im Rahmen. Jetzt spielen unsere Jungs wieder mit Selbstvertrauen und lie├čen den Ball und Gegner laufen. Kurz vor dem Ende setzte sich Laurin megastark auf der rechten Aussenbahn gegen seinen Gegenspieler durch, ging in den Strafraum und legte auf den mitlaufenden Kenneth ab. Der scheiterte aus 4m erst am Keeper, konnte dann aber den Nachschuss zum 4:1 versenken. Somit war der 4. Sieg in Folge eingefahren. Damit bleibt man weiter mit an der Spitze der Verbandsliga.

13.09.2020 - A-Jugend mit optimalen Start in die Liga

So hatten sich die Jungs um Trainer M. Biggen das vorgestellt. Am letzten Wochenende gab es einen 2:1 Heimsieg gegen den MSV B├Ârde Magdeburg und heute gab das Team auch Ausw├Ąrts seine Duftmarke ab. Mit 1:6 konnte das Team von RW Zerbst bezwungen werden. Ab der 26. Minute mit einem Mann in ├ťberzahl, da die Gastgeber verletzungbedingt einen Spieler weniger auf dem Platz hatten. Somit gr├╝├čt das Team nach diesem Spieltag vom Platz an der Sonne in der Verbandsligatabelle.


A-Jugend freut sich 2019 ├╝ber Landspokalfinaleinzug - 2020 gibt es kein Finale
A-Jugend freut sich 2019 ├╝ber Landspokalfinaleinzug - 2020 gibt es kein Finale

29.07.2020 -  Landespokalwettbewerbe im Juniorenbereich werden beendet

 

Nun ist es also raus und eine absolute Kathastrophe. Konnte man im Herrenbereich noch einen Kompromiss mit alle Halbfinalisten finden, so wurde im Nachwuchs ├╝ber die K├Âpfe hinweg entschieden. Wir haben uns bereit erkl├Ąrt die Halbfinalspiele bei der A- und D-Jugend zu spielen. Zudem wurde der 1. FCM bei der A-Jugend f├╝r den DFB Poklal gemeldet. Zum aktellen Zeitpunkt stand das Team nicht mal im Halbfinale. Wie kann das denn sein? Bei aller Problematik um Corona, reden und gemeinsame L├Âsungen finden, sollte immer m├Âglich sein. So verspielt der Landesverband das Vertrauen in Ihn schon im Nachwuchs.

 

Hier das offizielle Statement des FSA:

 

Der Fu├čballverband Sachsen-Anhalt e.V. (FSA) hat beschlossen, die Landespokalwettbewerbe in allen Altersklassen im Juniorenbereich abzubrechen. Damit werden die noch ausstehenden Pokalspiele von den A- bis zu den D-Junioren nicht mehr gespielt. Das FSA-Pr├Ąsidium folgte bei seiner Entscheidung vom 23.07.2020 einer Empfehlung der Staffelleiter und der Mitglieder des FSA-Jugendausschusses sowie der Jugendobleute der Kreis-/ Stadtfachverb├Ąnde (KFV/SFV).┬á In einem Abstimmungsverfahren unter den Staffelleitern und Mitgliedern des Jugendausschusses kam man zu dem Ergebnis, eine Empfehlung zum Abbruch des Landespokalwettbewerbes im Juniorenbereich auszusprechen. Bei einer weiteren Abstimmung unter den 14 KFV/SFV-Jugendobleuten wurde ebenfalls mehrheitlich f├╝r einen Abbruch der Landespokalwettbewerbe im Juniorenbereich gestimmt. Dar├╝ber hinaus haben sich der Empfehlung zum Abbruch auch die verbliebenen Vereine mehrheitlich angeschlossen. Grund f├╝r diese Entscheidung waren zeitliche Engp├Ąsse und Termin├╝berschneidungen, sowie fehlende Chancengleichheit aufgrund der Altersklassenverschiebung.

F├╝r den DFB- und den NOFV-Pokal wurden zur kommenden Spielzeit bei den A-Junioren der 1. FC Magdeburg und bei den B-Junioren der Hallesche FC gemeldet.

 








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